Mittwoch, März 02, 2011

März 2011

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Aufräumungsarbeit nach dem Brand der Getreidelager im Itzehoer Hafen am 31.3.
Eine Berichterstattung vom NDR TV über den Großbrand HIER



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Eine Anfrage zu Hohenaspe unter Ditt und Datt
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Neubaugebiet Ende März
Hier geht es zum Artikel der SHZ vom 29.3. über den Brand
- Derzeit (28.3.- 18 Uhr) brennt am Hafen in Itzehoe eine Lagerhalle mit Getreide.
Die Rauchschwaden sind auch in Hohenaspe zu sehen.
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Die Fußballsaison auf dem Sportplatz hat begonnen
Spiel der C-Jugend am 27.3.
Die Hohenasper Jugendmannschaft trat gegen Hohenwestedt an.
 Auf diesem Foto fiel das 7: 0 für Hohenaspe.Trainer Thomas Wulff freut sich mit seiner Mannschaft. Die bittere Niederlage steckten die Hohenwestedter gelassen ein, denn im Spiel gegen die Hohenasper in der Woche zuvor, gingen sie als Sieger vom Platz.
Am gleichen Tag trafen sich auch die E-Jugendmannschaften Schenefeld und Hohenaspe. In der ersten Hälfte des Spieles waren die Schenfelder das aktivere Team und so stand es bald 2:0 für Schenefeld. Doch dann holten die Gastgeber auf und am Spielschluss stand es 2:2 . Trainer Kersten Granert war mit der Leistung der Hohenasper E-Jugend II zufrieden.

Die Herrenmannschaft vom SC spielte an diesem Nachmittag in Itzehoe gegen Türk-Spor - das Ergebnis: 3:2 für Hohenaspe
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Ups .....

So war es in der Türkei -unter Ditt und Datt
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Ehepaar Hauschildt aus Hohenaspe feierte am 24.3.Goldene Hochzeit
Die Nachbarn am Sportplatz haben den hauseigenen Unimog des Paares mit einem gebundenen Kranz heimlich geschmückt und so konnte nach dem Gottesdienst die Fahrt zur Feier in diesem hübschen Gefährt starten.
Auch der Garten des Jubiläumspaares weist nun, dank der Nachbarschaft, auf das Fest hin.
Endlich auch Frühling in Hohenaspe am 23.3.
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Eine Landkarte von Hohenaspe, die 1880 gezeichnet wurde
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Teil 15 - also der letzte Abschnitt der Zeitreise von Emma Schmidt unter " So war es früher 2"
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Das neue Programm der Landfrauen ist erschienen.
Info auf der Landfrauenseite 
Mail von Marcel Hehr vom 11.3. mit Fotos vom Bosseln
Siehe unter  Aktionen der Feuerwehr
Eingegangene Mail vom 13.3.
Martina Staack von der SPD Hohenaspe Süd bittet um eine Bürgerversammlung zum Thema "Metallschlagschere im Hohenasper Gewerbegebiet, Burgviert"


Zu diesem Thema gab es ein Informationsschreiben (15.3.) vom Bürgermeister Hans Georg Wendrich, dass allen Haushalten in Hohenaspe vorliegt.
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Dieses Foto wurde nicht in Hohenaspe aufgenommen:
Melde mich aus dem Urlaub in der Türkei zurück. Normalerweise kann man natürlich auch im Ausland den Blog mit Fotos und Texten bestücken. Die Mails mit Infos zu Hohenaspe haben mich in der Türkei erreicht, allerdings gab es dieses mal ein Problem:
Türkei sperrt Blogspot
In der Türkei hat ein Gericht eine Sperrverfügung gegen den Bloghoster stattgegeben. Erwirkt wurde sie vom Online-Pay-TV-Anbieter, der für sich ein Monopol für Aufnahmen von türkischen Liga-Fußballspielen beansprucht.
Die Begründung der Kläger ist, dass einige Blogs auf Videos verlinkt hätten, die so kostenlos zugänglich gemacht wurden. Bei Google, dem Betreiber von Blogspot (Blogger), wurden Löschungsforderungen für die entsprechenden Blogs abgelehnt. Daher wandte man sich an das Gericht, so der Sender. Jetzt sind die Blogs für Surfer aus der Türkei erstmal gesperrt.

Es geht also mal wieder ums Geld und den Fußball - Ohne Kommentar!

Wenn man bedenkt, was Zurzeit in Libyen und Japan passiert, sind Informationen aus diesen Ländern gefragt und Blogs eine wichtige Medienquelle.
In der SHZ war heute (21.3.) zu lesen " Die Welt trauert um Knut" . Wer in diesen Tagen eine solche Schlagzeile verfasst und in die Zeitung setzt, sollte sich schämen!
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Neues im  "Hohenasper Archiv " HIER
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Was wird da eigentlich vor dem IZET gebaut?
Diese Frage habe ich häufiger gehört und so bin ich dem einmal nachgegangen.
Die Firma Pano aus Itzehoe stellt die verschiedensten Verschlüsse für Gläser her, außerdem entwickeln sie in ihrer Konstruktions- und Entwicklungsabteilung kundenorientiert Werkzeuge und Werkzeugsysteme. An der Fraunhoferstr. - IZ Autobahnabfahrt Nord  entsteht nun ein neues Verwaltungsgebäude mit einer Lager- und Produktionsstätte.


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Dieses alte und baufällige Haus am Sandweg wird in wenigen Wochen abgerissen, dadurch kann eine Zufahrt zu den Grundstücken dahinter geschaffen werden.


Storchennest-Aktion am 4.3.
Das alte Strochennest wurde laut Konrad Sinn von einem Fischreiher zerstört und so organisierte Fiete Tiemann den Bau eines neuen attraktiven Nistplatzes für heimatsuchende Störche in der Pohlmannstr. am Regenrückhaltebecken. (beim Anklicken vergrößern sich die Fotos)
Mit einem Hubwagen, den Frima Matthes /Koch  Kfz-Reparaturwerkstatt zur Verfügung stellte, konnte das vorgefertigte Nest zum recht hoch liegenden vorbestimmten Platz transportiert werden. Mit Heu wurde das aus Birkenreisig hergestellte Nest ausgepolstert. Mario Koch drahtete das Nest zu guter Letzt noch fest, damit es jeden Sturm aushalten kann. Nun hilft nur noch warten auf die langbeinigen Gäste. Im Frühjahr letzten Jahres war ein Storch klappernd auf dem Horst gesichtet worden, leider fehlte es ihm wohl an einem Partner. Im Herbst landete ein Pärchen (laut Nachbar Konrad Sinn) auf dem Hort. Vielleicht haben sich die beiden schon mal nach einem Quartier für das Frühjahr umgeschaut?
In unseren Breiten zählt der Storch als Glücks- und Frühlingsbringer.
 Bei diesen Temperaturen hier vor Ort, sollten sich die Störche mit ihrer Rückreise aus Afrika lieber Zeit lassen, es liegen überall noch kleine Schneehaufen, die einfach nicht verschwinden wollen.




Fohlennachwuchs auf dem erfolgreichen Zuchthof Sinn. Im Februar sind diese hübschen Fohlen zur Welt gekommen.
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Emmas Zeitreise Teil 14:  So war es Früher 2


"De letzte Bottertour" Theateraufführung am Mittwoch den 02.03.2011 im Dorfhaus in Oldendorf 


Bis auf den letzten Platz war die vorletzte Aufführung der "Theoterfrunns ut Oldendörp" mit Unterstützung  der Gitarrengruppe "Kreuzschnabel" im Dorfhaus in Oldendorf besetzt. Wenn man mal wieder herzhaft lachen wollte, war man hier an diesem Abend richtig. An eine "Heidi Kabel Vorstellung" in Hamburg hat mich dieser Auftritt der begabten Frauen erinnert. "Heidi" heißt auch die Hohenasperin aus der Theatergruppe, nur der Nachnahmen -Möncke- unterscheidet sich. An diesen Abend habe ich 2 Videos aufgenommen. Sie sind sehr laienhaft, aber  wenn man einen Eindruck von der Veranstaltung erhalten möchte, schaut hier: 1. Die Gruppe Kreuzschnabel 
das 2. Video:


video
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Emailpost:
Hallo Frau Dudde
möglicherweise interessieren Sie sich für die Kindheits- und Jugenderinnerungen eines ehemaligen Hohenaspers! Gruß Volker Schuster
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Hallo Herr Schuster,
vielen Dank für ihre Mail mit einer tollen Geschichte aus ihrer Kindheit / Jugend. Die 20 Seiten werde ich in Kürze auf diesen Blog setzen. Das Foto von ihrer Einschulung in Hohenaspe von 1954 wird leider nicht angezeigt. Vielleicht könnten sie es mir separat senden?
Für die Besucher dieses Blogs  schon mal zum Einlesen die erste Seite der Erinnerungen:

“Ich muss hier raus….! “
Kindheit und Jugend
Es erstaunt mich immer noch, wenn meine Gedanken an die Kindheit zurückschweifen, was mir doch nach über 55 Jahren an positiven Erinnerungen geblieben sind. Immerhin war ich auch noch Jahrzehnte nach meinem Weggang froh, diese “Flucht” rechtzeitig beschritten zu haben.
Mein Heimatort in Schleswig-Holstein, Hohenaspe, hatte 1950 ca.1200 Einwohner. Ein Bauerndorf, das aus heutiger Sicht betrachtet, über eine beachtliche Infrastruktur verfügte. Kirchspielort seit 1210, Volksschule, drei Gasthöfe mit Saalbetrieb. drei Kaufmannsläden, ein Spielwarengeschäft, zwei Schlachter, drei Bäcker, zwei Schmieden, zwei Schuhmacher, ein Schneider, eine Kfz-Werkstatt mit Tankstelle, zwei Baugeschäfte, ein Elektriker, ein Klempner, ein Tischler, zwei Malerbetriebe, 2 Friseure, drei Bäcker, eine Meierei und eine Getreidemühle, ein Obst- und Gemüsehändler, ein Milchmann, die Post und eine Arzt- und Zahnarztpraxis.

Heute würde sich so manche Kleinstadt glücklich schätzen, solch eine Vielfalt an Handwerk, Handel und Gewerbe vorhalten zu können. Die Bauernhöfe bestimmten das Dorfbild. Der zentrale Dorfplatz zwischen Schule und Kirche war der Platz um die “Friedenseiche“, die 1871 anlässllich der Gründung des “Deutschen Reiches” gepflanzt und mit einem Gedenkstein versehen wurde.
Meine kleine Welt, die ich als Kind unter diesen damals für mich vielfältigen Rahmenbedingungen erlebte, war facettenreich und eröffnete mir nach und nach immer wieder neue Erlebnisse. Die aus heutiger Sicht äußerst bescheidenen Mittel, die uns damals auch uns Kindern zur Verfügung standen förderten unsere Kreativität. Wir stromten durch die Feldmark,bauten Höhlen und fanden ab und zu in Melkkuhlen alte Waffen, die bei Kriegsende dort versenkt wurden. Wir arbeiteten sie mit viel Begeisterung auf, Funktionsfähig waren sie ohnehin nicht mehr.
Abends, im Winter, wenn wir eigentlich schon lange zu Hause sein sollten, hielten wir uns gerne in den Kuhställen auf den Bauernhöfen auf. Es war dort immer schön warm und die Bauern freuten sich, wenn sie beim Melken nicht allein waren. Zu Hause gab es dann die obligatorische Schelte, weil keiner von uns Gedanken an die Schulaufgaben verschwendet hatte. Auf den zugefrorenen Teichen spielten wir Eishocky mit Glückskleedosen als Puck und Hockeyschlägern, die wir uns aus den Knicks geschnitten hatten.
Im Sommer brachten wir die meiste Zeit bei der Feldarbeit zu. Zum Baden gingen wir an die Beekau, wo wir auch unsere selbstgebauten Angelruten auslegten. Besondere Anlässe waren die Dorffeste,wie Ringreiten und das Kindervogelschießen.
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Post vom Amt Itzehoe Land:
In der letzten Sitzung des gemeinsamen Badeanstaltsausschusses der Gemeinden Drage und Hohenaspe wurde die Problematik hinsichtlich des fehlenden Personals für den Wachdienst in der kommenden Badesaison angesprochen. Wäre es möglich, dass Sie in Ihrem Hohenasper Blog etwas Werbung machen könnten, dass freiwillige Helfer ab 14 Jahren immer willkommen sind? Interessierte können sich bei den Eheleuten Janke, Drage unter der Tel. Nr. 04893/1204 oder bei mir melden. Voraussetzung ist jedoch, dass die Bewerber mindestens den Deutschen Rettungsschwimmpass in Bronze besitzen.Mit freundlichen Grüßen


Amt Itzehoe-Land
Der Amtsvorsteher
Liegenschaften
Michael Fischer
Tel.: 0 48 21-73 88 33
Fax: 0 48 21-73 88 35

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