Dienstag, Januar 14, 2014

Januar 2014

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Sicher geht es vielen wie mir: Da steht jede Menge Arbeit an, aber einen Blick in den Garten oder auf den Balkon zu den Futterstellen für die Vögel, lenkt ab. Es ist immer nett die kleinen gefiederten Gäste zu beobachten. Das Rotkehlchen ist da natürlich ein schönes Motiv. Die Arbeit kann warten ....
Gestern habe ich eine Elster mit Nistmaterial im Schnabel beobachtet. Es hat mich gewundert, wie man als Vogel mitten im Winter eine Brutstätte planen kann, aber laut Wikipedia ist es bei Elstern üblich, ab Februar ein Nest zu bauen.
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Ankündigung

Montag den 28. April 2014  Ohnesorg-Theater

Die Landfrauen möchten ins Ohnesorg Theater fahren. Es spielt die Komödie "Sülverhochtiet" 
Bis Ende Januar müssen die Karten bestellt sein.
Kosten 27,-€ +  Vorverkaufsgebür und Bus
Anmeldung bei Karin Eicke Tel. 04893 -323
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Ankündigung

31.1. Der Förderverein Schwimmbad lädt ein

Infoveranstaltung 19:30 Uhr Aula der Grundschule Hohenaspe

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Drage den 27.1.

Aufräumarbeiten im Drager Forst mit Pferdeeinsatz
Die letzen beiden Stürme Christian und Xaver haben auch dem Wald im Drager Forst zugesetzt. Im Schwerpunkt ließen hier die  heftigen Orkanböen Lärchen und Fichten knicken.
Im Tiergarten ist durch Windwurf der Einschlag eines Jahres niedergegangen
Die Gegebenheit des Geländes der Schleswig-Holsteinischen Landesforsten  im Tiergarten lassen dem zuständigen Dipl.Ing. für Forstwirtschaft Jan-Hinrich Bergmann keine Wahl: Zum Abtransport der vom Windwurf gestürzten Bäume müssen Vierbeiner ran.

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Die große Nässe im Wald lässt, laut Förster Bergmann, einen Maschineneinsatz außerhalb der Wege nicht zu. Der lehmige Boden im Tiergarten der Försterei hält das Wasser und würde tiefe Fahrspuren der Fahrzeuge hinterlassen.
Grabensystheme in diesem Waldabschnitt sorgen für Entwässerung, bieten aber den Waldfahrzeugen kaum Möglichkeiten für ein Durchkommen.
 Der benötigte Gassenabstand eines Modernen Harvesters beträgt rechts und links je 10 Meter. Um einen solchen Platz zu schaffen, müsste ein großer verbliebener gesunder Bestand an Bäumen gefällt werden.
Eine Seilwinde als Hilfsmittel zum Holzrücken einzusetzen, wäre bis zum maschinenbefahrbaren Weg  in der benötigten Länge nicht durchführbar.
Nach ökologischen Gesichtspunkten ist ein aufgeräumter Wald für Fauna und Flora nicht unbedingt optimal.
Insekten, Vögel und Kleinsäuger sowie die Zersetzungsabläufe im Totholz ergeben eine wichtige Wechselbeziehung.
Förster Bergmann erklärt diese vielfältigen Strukturen nach dem Windwurf und weißt, auf die Notwendigkeit Totholz im Wald liegen zu lassen, hin.
Dies gilt aber nur für Laubholz - beim Nadelholz sieht es schon wieder ganz anders aus:
  Der Borkenkäfer schwärmt im Frühling aus und vermehrt sich explosionsartig. Gestürzte Fichten, Tannen und Lärchen wären eine ideale Brutstätte für ihre Larven. Die wichtigste vorbeugende Maßnahme sei der Brutraumentzug durch schnelle Holzabfuhr von Sturm- und Bruchholz.
Und da kommt Holzrücker Kay Stolzenberg aus Niedersachsen -Sprötze- südlich von HH mit seinem kräftigen Kaltblüter- Gespann ins Spiel
Der Auftrag lautet: Stammholz, das von Waldarbeitern entastet wurde, auf die befahrbaren Wege des Forstes zu ziehen. 
Zirka 3 Wochen wird der hauptberufliche Holzrücker mit seinem Gespann vor Ort zu tun haben.
Seine Pferde sind für diese Zeit in Drage auf einem Hof einquartiert und der Chef selbst hat eine Unterkunft im benachbarten Dorf gefunden.
Die Schimmel sind Boulonnais Kaltblutpferde – das ist eine Rasse aus Frankreich, welche aufgrund ihres guten Charakters und hervorragenden Arbeitseifers besonders gut für die Arbeit im Wald und in der Landwirtschaft zu gebrauchen sind.
Das Holzrücken ist eine kraftaufreibende Tätigkeit für Mann und Tier, wie sie schon vor Hunderten von Jahren durchgeführt wurde.
Eine von Kay Stolzenberg selbst entworfene und gebaute " Rückekarre", die die Last auf das Ende der Stämme verlagert, ist für die Pferde ausgesprochen hilfreich

Die Einsatzfähigkeit der Arbeitstiere ist vielseitig
Gerade mit der Erkenntnis, dass der Einsatz mit Pferden bodenschonend ist, lassen sich Kaltblüter nicht nur zum Holzrücken einspannen.
Grubbern, pflügen, kutschieren, roden und auch als Reitpferd ist die Kaltblutrasse nutzbar. In Frankreich leistete im 14 Jahrhundert das Boulonnais Kaltblut als Kriegspferd (Schlachtross) gute Dienste.
Es heißt: Nur ein Kaltblut das arbeiten kann, ist ausgeglichen.
Nach dem langen Arbeitstag im Drager Forst werden die vom Gemüt her freundlichen und ruhigen Pferde sicher ausgelastet sein.

Ein hoher Energieverbrauch bei einem Zug von 1 -2 Festmetern Holz ist nachvollziehbar. 6 kg Kraftfutter plus Heu und Möhren stellt der Pferdehalter Stolzenberg a Tier zur Verfügung. 

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Ankündigung

Die Kirchengemeinde will feiern


Am 23. Februar  2014 ab 15.00 Uhr veranstaltet die Kirchengemeinde Hohenaspe ein Lichterfest.
 Kaffee, Kuchen, Waffeln, Pförtchen, Bratwurst, Punsch. Tombola, Spiele für Kinder, Stockbrot, Büchertisch und Verkaufsstand werden am/ im Alten Pastorat geboten.
Der Erlös dieses Festes kommt der neu geplanten Küche im Pastorat zugute.

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Hohenaspe den 27.1.

Harmonie und Einigkeit bei den Landfrauen


45 Landfrauen fanden sich zur diesjährigen Jahreshauptversammlung im Alten Pastorat ein und wählten den Vorstand
Nach einem Imbiss begann die Versammlung mit der Vorstellung eines Vereins, der 2012 vom Landfrauenverein Hohenaspe und Umgebung mit einer großzügigen Spende unterstützt wurde:
 Joachim Lang vom Hospiz- Förder-Verein e.V. Itzehoe stellte die Arbeit der Hospizgruppe vor und bedankte sich für die finanzielle Unterstützung aufs Herzlichste.

Die Wahlen des Vorstandes ging überaus harmonisch über die Bühne.
Im Einklang wurde der Vorstand bestimmt. Alle Teilnehmer entschieden sich für eine Wiederwahl der Vorsitzenden Karin Eicke, die nun weitere 4 Jahre das Amt bekleiden wird. Die stellvertretende Vorsitzende Silke Hilbert gratulierte ebenfalls Karin Behm zur Wiederwahl als Kassenwartin des Vereins. Für die aus dem Amt scheidende Beisitzerin Frauke Beeck wurde Petra Göttsche gewählt. Einstimmig - versteht sich!
Als Tagesordnungspunkt stand an diesem Abend  das Thema " Erhöhung des Vereinsbeitrages" an.
Da der Landesverband höhere Abgaben verlangt - verlangen muss, wird der Verein den Jahresbeitrag vor Ort erhöhen. Statt der 17,50 € werden nun ab 2015 - 20,- € von den Vereinsmitgliedern eingezogen.
Fotos der Jahreshauptversammlung auch unter
http://landfrauen-hohenaspe.blogspot.de/ einsehbar

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27.1. 

Prokon soll in rumänische Wälder investiert haben INFO HIER

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Gut Drage 1897

"Jacob Sötje zu Reher, der im Jahre 1744 die Hufe von seinem Vater gleichen Namens übernahm und im Jahre 1789 selbige wieder an seinen Sohn gleichen Namens, den Vater des jetzigen Hufners Jacob Sötje jun. überließ, hat seinen Kindern erzählt, dass in seiner Jugend die Gegend zwischen Reher und Puls dermaßen mit Holz bewachsen gewesen, dass man im Schatten der Bäume von Reher nach Puls hätte gehen können."

So ein Textausschnitt aus der alten Niederschrift von 1897 - überreicht von Hans Herbst aus Drage und übersetzt von C.C. Christiansen - auf den Seiten 10-11 unter "So war es früher 3".

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Meine Fotos und Eindrücke der Grünen Woche 2014 HIER auf diesem Blog
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Hohenaspe/ Hohenlockstedt den 25.1.
Alle, die den Winter bislang vermisst haben, können nun aufatmen. Minus 8° bis  minus 10° bei einem südöstlichen Wind bringen viele Schornsteine zum Qualmen.
Aber draußen wird trotz der Minusgrade gearbeitet. Zum Beispiel sind die Knickarbeiter fleißig am Sägen.
Da die Weideflächen nun befahren werden können, ohne im Matsch zu versinken, stehen auch hier Arbeiten an. Mit einer Grabenkleie werden die Gräben nachgezogen. 


 Auch im Wald (Tiergarten) wird dieser Tage gearbeitet. Kay Stolzenberg mit seinem kräftigen Kaltblüter- Gespann ist dabei, die Sturmschäden zu beseitigen. Locker 1-2 Festmeter schaffen die Pferde mit einem Zug, der bis zum nächsten Weg führt.

Ausführliche Informationen in Kürze über die Arbeit mit den Pferden hier auf diesem Blog.
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Itzehoe Edendorf den 23.1. 

Pressekonferenz der Unternehmensgruppe Prokon zum Insolvenzeröffnungsverfahren


Geschäftsführer Carsten Rodbertus (rechts) informiert die Belegschaft und die Pressevertreter mit dem Insolvenzverwalter Dietmar Penzlin über den aktuellen Stand des Ökokonzerns.
Laut Rodbertus musste der Antrag auf Insolvenz gestellt werden, da in den letzten Monaten zu viele Anleger ihr Geld zurückforderten und daraus eine Zahlungsunfähigkeit entstand. Eine Lösung sieht der Geschäftsführer im Verkauf einzelner Windparks.
Betroffen sind  am Standort Itzehoe  480 Mitarbeiter - und 75.000 Anleger, die ein Vermögen von 1,4 Milliarden Euro eingezahlt haben.
Laut Dietmar Penzlin wird vorerst geprüft, ob überhaupt der Tatsachenbestand eines Insolvenzgrundes vorhanden ist: "Es sei durchaus möglich, dass eine Zahlungsunfähigkeit nicht vorliegen könnte"
Während eines Insolvenzverfahrens werden keine Anlagen ausgezahlt und auch Zinsen gibt es in dieser Zeit nicht auf die Genussrechte
Fragen der Journalisten zu begangenen Fehlern des Unternehmens:

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Die Fotos der Grünen Woche müssen noch sortiert und beschriftet werden. Eines davon bringt mich zum Schmunzeln und ich möchte es im Vorfeld hier präsentieren:
"Der NEUE auf dem Spielplatz " so die Aufklärungskampagne in Form von Plakaten des Jagdverbandes (DJV) in Halle 26a  will gegen Vorurteile der Jagd angehen. 
Mit Vorträgen über Maßnahmen der Jägerschaft zum Erhalt der Artenvielfalt an einem naturnahen Ausstellungsstand auf der Messe informiert der Jagdverband mit Fakten statt Vorurteile.
In unserer Region gibt es diese "Neuen" nicht auf den Spielplätzen. Wie es in großen Ballungsräumen ist, kann ich nicht beurteilen. Zu dem Plakat ist mir eingefallen, dass ich noch nie (leider!) einen Fuchs in freier Natur vor Ort fotografieren konnte. Als ich vor einem Jahr aus dem fahrenden Pkw heraus, mitten in Berlin - am helllichtem Tag - auf einer Verkehrsinsel - einen Fuchs sah, staunte ich nicht schlecht. Leider konnte ich nicht mal eben mit dem Auto anhalten, um eine Aufnahme zu machen. 
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Hohenaspe den 21.1.

 Es geht voran im Kindergarten
Wie bereits auf diesem Blog berichtet (nach unten scrollen), erhält in diesen Tagen der Kindergarten in der Gemeinde einen Container-Anbau. Die Arbeiten laufen auf Hochtouren.
Leitungen werden verlegt und Monteure installieren Zurzeit die Heizungsanlage.

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 Looft den 16.1.

Großer Vorstand gewählt

Im Landhaus Looft fand die diesjährige Jahreshauptversammlung der Landjugend statt - Ein neuer Termin für das Osterfeuer in Looft steht

Umfangreiche  Tagesordnungspunkte mussten behandelt werden.
Erstmalig wird das Osterfeuer nach über 20 Jahren auf den 11. April  - also 6 Tage vor Gründonnerstag -vorverlegt. Eine anonyme Anzeige gegen die Veranstaltung am Gründonnerstag, machte eine Entscheidung notwendig. Einen Bericht auf diesem Blog gibt es unter Mai 2013. 
Die alljährliche Floßrallye wird wie gewohnt stattfinden.
 Die Landjugend will das Drager Schwimmbad und somit den Förderverein für das Bad unterstützen. In welcher Form steht allerdings noch nicht fest.

Es wurde ein neuer Vorstand gewählt:
 1.Vorsitzende - Stefanie Albers
 1.Vorsitzender - Michael Labrenz
 2.Vorsitzende - Lisa Breiholz
 2.Vorsitzender - Michael Stoldt
 3.Vorsitzende - Corinna Göttsche
 3.Vorsitzender - Carsten Göttsche
Sport-/Getränkewart Sascha Witczak
Schriftwart Ines Koch und Larissa Pittelkow
Kassenwart Sarah Krey
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Mein Kommentar: Da strenge "Kirchenfeiertagswächter" (also Fundamentalisten) die Umlegung der traditionellen Veranstaltung vom Gründonnerstag der Landjugend erzwangen, sollte man das Feuer nun ganz heidnisch nicht mehr Osterfeuer sondern "Sonnenwendfeier" oder "Wintervertreiber-Feuer" nennen.
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 Turnhalle der Grundschule Hohenaspe

Tischtennis Mini-Meisterschaften

Text und Fotos von Dörte Müller

Am 17.1.2014 löste die Hohenasper Tischtennissparte einen normalen Unterricht in der Grundschule Hohenaspe ab, um Schüler für den Verein und somit für den Tischtennissport  zu gewinnen.
 Elf Aktive Mitglieder aus der Tischtennissparte vom SC Hohenaspe führten die Mini-Meisterschaften in der Grundschule durch.
 Die Mini-Meisterschaften sind eine der erfolgreichsten Breitensportaktionen für Kinder im deutschen Sport, speziell entwickelt für alle Kids im Alter von 12 Jahren oder jünger, gleichgültig ob diese Minis noch nie, nur selten oder bereits häufig zum Schläger gegriffen haben.
Insgesamt 90 Kinder nahmen an diesem Tag am Turnier teil. In der 1. Klasse wurden fünf verschiedene Spiele, die das Tischtennis betreffen, durchgeführt. Beispielsweise konnten die Schüler an der Ballmaschine ihr Können unter Beweis stellen. Gewinner wurden ermittelt.
Alle Grundschüler hatten viel Spaß, sie durften mit einer Urkunde und die Erstplatzierten mit einem Pokal nach Hause gehen. Weiterhin erhielten einige Teilnehmer Sachpreise.
Unterstützt wurde diese Veranstaltung von der Sparkasse Westholstein und der Volks- und Raiffeisenbank Itzehoe.

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Berlin den 18.1.

Es grünt so grün

Aus meinem Bericht: "Später, in der Halle 22a  freut es mich, die Prominenz vom Bauernverband aus Schleswig-Holstein zu treffen und ablichten zu können.
Der Plan war,  hier auch den angekündigten Schleswig-Holsteinischen Minister für Energiewende, Landwirtschaft, Umwelt und ländliche Räume - Robert Habeck anzutreffen und über seine Präsenz zu berichten, aber Herr Habeck wollte erst am Abend an diesem Tag auf der Messe erscheinen und da hatte ich schon eine andere Verabredung  .... , welch ein Fehler! - für Herrn Habeck versteht sich, - denn er musste ja unbedingt an der Demo gegen Massentierhaltung in Berlin teilnehmen." (Weiter im Text geht es HIER)
Auf der Grünen Woche wurde auch in diesem Jahr Schleswig-Holstein in der Halle 22a von der Landesregierung gemeinsam mit dem Bauernverband unter Leitung von (Foto von rechts) Stephan Gersteuer (Generalsekretär), Peter Lüchow (Vizepräsident) und Klaus Dahmke (Leiter Presse- und Öffentlichkeitsarbeit) präsentiert. Über  Aussteller / Grüne Woche / Berlin - mit vielen Fotos auf diesem Blog HIER
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 Eröffnungsveranstaltung der Grünen Woche im ICC Berlin am 16.1.
Landwirtschaftsminister Dr. Hans-Peter Friedrich (CSU) bei seiner ersten Ansprache in seinem neuen Amt als Landwirtschaftsminister zur Eröffnung der Grünen Woche: " Zu hüten, was der Herrgott uns gegeben hat"

 Weitere Fotos und Berichte von der Grünen Woche HIER

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Eine Schlingpflanze im Visier unter Ditt und Datt

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Ankündigung:

Einladung

Zum Grünkohlessen vom CDU Ortsverband Looft Info HIER
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Hohenaspe 15.1.
 Der Rohbau auf dem Gelände vom Kindergarten steht. Foto 16 Uhr
Projektleiter Fabian Krüger der Firma Touax präsentiert den Rohbau, der viel Licht in den Räumen verspricht.
Zirka eine Woche wird der Ausbau/ Innenbau andauern.

9:30 Uhr Anlieferung 

 Mächtiger Auftrieb in der Kirchenstr. / Langenstücken
Wie auf diesem Blog bereits berichtet, musste die Gemeinde sich etwas einfallen lassen, um kurzfristig mehr Platz im Kindergarten "Unterm Regenbogen" zu schaffen. Informationen zu den Kindergartencontainer der Lieferfirma Touax-Siko HIER
Wie angekündigt, Anlieferung der Container für den Kindergarten.
6 Container werden  zu einem Block zusammengefügt und sollen ab den 3. Febr. bezogen werden.
Bei der Leiterin des Kindergartens Nathalie Hillbricht erkundige ich mich, ob eine Fassadenbemalung am neuen Anbau geplant sei. "Da die Module nur geleast sind, kann eine solche Aktion leider vorerst nicht vorgenommen werden": so die Antwort der Kindergartenleiterin, die sich darauf freut, wie Betreuerinnen, Eltern und Kinder, dass in kurzer Zeit Normalität "Unterm Regenbogen" einkehren wird, dass die Übergangslösung mit der Betreuung im Bürgerhaus wegfallen wird.





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Hohenaspe den 14.1.

Neues Domizil für die Kindergartenkinder soll angeliefert werden

Es wird spannend beim Kindergarten "Unterm Regenbogen"

Die Vorrichtungen für die bestellte Kindergarten-Modulbauweise sind bereit. Die Anschlüsse (und nicht nur die!) warten auf Montage der neuen Einrichtung, die -wenn alles klappt - morgen - samt Ausstattung angeliefert werden soll.
Die Lösung für einen höheren Bedarf an Kindergartenplätzen würde dann somit in Hohenaspe stehen.
Die Alternative zum Neubau konnte an den Bedürfnissen des Kindergartens angepasst werden und soll alle Sicherheits- und Hygienestandards erfüllen.
Wie bereits auf diesem Blog berichtet, werden derzeit 15 Kinder seit Oktober 2013 als Zwischenlösung im neu renovierten Bürgerhaus mit ihren Betreuerinnen untergebracht. Der Umzug aufs Kindergartengelände kann voraussichtlich Anfang Februar starten, denn bis dahin soll die Instillation der Elektrik/Anschlüsse zum "Leasing-Anbau" stattgefunden haben.
Landschaftsgärtner Thorsten Meier aus Looft hatte mit seiner Firma die Aufgabe, die Fläche für die Container vorzubereiten. Unter anderem musste ein Blockhaus umgesetzt werden. 

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14.1.
Zwei Unfälle im Kurvenbereich an der Kreuzung Hohenlockstedt /Hohenaspe lassen darauf schließen, dass die Straßenglätte am Morgen Unfallursache war.
 Auch für die kommende Nacht soll die Temperatur laut Vorhersage, knapp unter dem Gefrierpunkt liegen. Also Autofahrer aufgepasst!


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Itzehoe den 13.1.

Nachricht bei Facebook:

B&H (Also Behrens und Haltermann) hat das ehemalige Hertiegebäude gekauft und will dort ein weiteres Modehaus eröffnen
Info HIER
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Störtal zwischen Rosdorf und Störkathen

"Regnerisch und grau mit Plusgraden" so auch die weitere Wetterprognose der nächsten Tage für Mitte Januar.
Nach der Devise: " Es gibt kein schlechtes Wetter - nur falsche Kleidung"  kann man in dieser Zeit sicher auch den ein oder anderen netten Flecken im Kreis entdecken.

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Hohenaspe den 12.1.

 "Volles Haus" in der Gaststätte zur Linde zum Neujahrsempfang

Alles hat seine Zeit - auch die, um Rückblicke vom alten Jahr vorzunehmen und um Vorhaben in der Gemeinde zu erläutern. 

Der Einladung zum Neujahrsempfang der Gemeindevertretung Hohenaspe folgten auch in diesem Jahr jede Menge Bürger mit Interesse am Gemeindeleben.
Moderator der Veranstaltung Sven Schmidt und stelv. Bürgermeisterin Linda Schönwald präsentierten zu Beginn die neue Gemeindeflagge. Sie kann für 25€ erworben werden.
Die Ausführungen des Bürgermeisters -Hans Georg Wendrich- über die Haushaltssituation der Gemeinde verdeutlichen es noch einmal: Die Kassen sind leer. Steigende Kosten für Schule, Kindergarten, Schülertransporte und sanierungsbedürftige Wasserleitungen halten die Planungen für das angebrochene Jahr in Schach. Das leer stehende Gebäude im Ortszentrum wird vorerst nicht abgerissen, die Planungen für das anstehende Investitionsprojekt "Neues Feuerwehrhaus" laufen.
Die Gemeinde Hohenaspe wird längerfristig die Gewerbesteuer erhöhen müssen. Der Erhalt von Kindergarten und Grundschule in der Gemeinde hat oberste Priorität.
Nicht ohne Stolz berichtete der Bürgermeister über das sanierte Bürgerhaus (ehemalig Lehrerhaus am Schulgelände). Rückblickend stellte der Gemeindevorsteher die Aktionen im letzen Jahr vor. Im Focus der Erinnerungen hier das Unternehmen der Landjugend Steinburger -Geest mit der 72 Stunden-Aktion vom letzten Sommer. Das errichtete Grüne Klassenzimmer auf dem Gelände der Grundschule mit dem Holzhaus, das leider den Sturm Christian nicht überstanden hat, war eine tolle Aktion, an die sich alle Beteiligten gern erinnern.
Geehrt wurden engagierte Bürger aus Hohenaspe:
Reimer Meier würdigte in einer Ansprache Rudi Fock. Der gebürtige Hohenasper war 58 Jahre in der Ortsfeuerwehr aktiv, war 8 Jahre im Gemeinderat tätig, hat den Gesangsverein Einigkeit mit geprägt und 17 Jahre Vorstandsarbeit beim  SoVD Ortsverband mit den inzwischen 190 Mitgliedern geleistet. Auch Rudi Focks Frau Berta wurde geehrt. Ihre Aktivität im SoVD als Frauenbeauftragte mit großem Einsatz für Benachteiligte brachte ihr Anerkennung ein.
Fiete Tiemann hielt eine Laudatio auf Hermann Eggers für die seit 30 Jahren gut organisierte Müllsammelaktion "Saubere Landschaft". Das gute Erscheinungsbild der Hohenasper Feldmark ist der Aktion von Herrn Eggers als Schirmherr zu verdanken. Bei dieser Gelegenheit wurde von Fiete gleich der neue Sammeltermin genannt. Am 4.April 2014 ist es wieder so weit!
Auch Sportler aus unserer Gemeinde gab es zu ehren.
Adolf Brameshuber - wer kennt ihn nicht? - hat sich verdient gemacht. Seine 30jährige Trainertätigkeit hat Früchte getragen. Mit viel Geduld vermittelte er in all den Jahren vielen Erwachsenen, Jugendlichen und Kindern den Tennissport. Sein Engagement im Verein als Jugendwart war hier herausragend. Er begeisterte die Kleinen dazu, am Ball zu bleiben.
Und auch der Tischtennisverein hatte jemanden zu würdigen: Dörte Müller stellte die Leistungen mit den vielen Erfolgen von Tim Berkhahn vor. Sehr gute Platzierungen bei Turnieren im Doppel und Einzel kann der Schüler in der Bezirksliga, auf Kreisebene und Landesebene vorweisen. Der Tischtennisverein Hohenaspe freut sich über Tims Trainerarbeit bei den Kindern.
Zu guter Letzt wurden langjährige Gemeinderatsmitglieder gewürdigt: Achim Hansen (18 Jahre dabei), Hans Georg Wendrich (15 Jahre), Eggert Behrens, Ralf Dudde und Jürgen Asbahr mit immerhin 10 jähriger geleisteter Arbeit im Gemeinderat.
Die Gitarrengruppe "Michaelis-Saiten" aus Hohenaspe unter der Leitung von Silke Tiedemann sorgte für die musikalische Umrahmung beim Empfang. 
Einen humorvollen Beitrag leistete Silke Harders mit einer plattdeutschen Anekdote.



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Itzehoe den 11.1.

Drohende Insolvenz

500 Arbeitsplätze in Gefahr

Bis in die Tagesschau hat es die Windkraftfirma Prokon in Itzehoe geschafft. Ein Rundschreiben vom Unternehmensgründer Carsten Rodbertus an die Anleger sorgt für Öffentlichkeit. Info HIER
Geländeübersicht der Firma Prokon in Itzehoe Edendorf mit Produktionsstätte, Kantine, Bürotrakt, Kindergarten, Druckerei und Vertriebsgebäude.

Foto Mai 2013
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Itzehoe Holstein Center 11.1. 

Ein trüber und regnerischer Vormittag lädt zum Schoppen im wetterfesten und überdachten Holstein Center ein. Neben den Einkaufsmöglichkeiten gab es Gelegenheit beim "Promi-Schach" vom Itzehoer Schachverein einzusteigen oder einfach mal den Spielern bei ihren Zügen über die Schulter zu schauen. Die große Spielfläche mitten im Center sorgte für Auftrieb. Laut Programm will Prominenz aus IZ ab 14 Uhr ihre Herausforderer für das Brettspiel suchen.
Hier qualmen die Köpfe. Das Schachspiel als Denksport soll den Geist fit halten. Berichte vom Schachverein Itzehoe HIER
Eine Bürgerinitiative ist ebenfalls an diesem Vormittag im Holstein Center präsent. Für ein Bürgerbegehren werden Unterschriften für den Erhalt der bestehenden historischen Fassaden u.a. am Gebäude der Kreisverwaltung gesammelt. Frau Karin Dietirch-Olsen (2. von rechts) informiert den Kreistagsabgeordneten Ralf Dudde über das Begehren.


Tannenbaumsammeln - 11. Januar 2014

Weihnachten ist vorbei. Es heißt also Abschied vom Tannenbaum nehmen und damit die Trennung kurz und schmerzlos ausfällt, entsorgt auch in diesem Jahr die ausgedienten Bäume die Jugendfeuerwehr aus Hohenaspe. 
Gut gelaunt trotz Regenwetter und jeder Menge anfallender Arbeit, starteten die Jugendlichen in den Samstagmorgen. Viele Hände bereiten der Arbeit schnell ein Ende - Etliche an den Straßen abgelegte W-Bäume mussten eingesammelt und fachmännisch entsorgt werden.
 Für Spenden: Jugendfeuerwehr Hohenaspe Konto: 90084617    Blz. 22250020

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9.1. Itzehoe Wochenmarkt

Lust auf Elch?

Heute hat mich ein Angebot auf dem Wochenmarkt überrascht:
Elchfleisch in Deutschland hatte ich sonst noch nicht wahrgenommen. Immerhin ist Deutschland seit dem Mittelalter elchfrei. In der letzten Zeit wandern einzelne Tiere aus Polen zu uns ein, aber ob sie gleich in der Wurst enden, ist recht unwahrscheinlich.
 Die freundliche Bedienung am Verkaufsstand von Fölster (aus Wasbek) informierte mich: "Der Lebensmittelgroßhandel vertreibt Elchmettwurst aus Finnland". Es soll eine Delikatesse mit wenig Cholesterin und viel Eiweiß sein, die nach "Hirsch" also nach Wild schmeckt. Der Elch gehört eben auch zur Art der Hirsche und so ist es logisch. Die Verkäuferin reicht mir eine Scheibe zum Kosten: Ähm, jo mag sein, aber nach Schwein schmeckt`s auch. (Soll wohl auch drin sein (zum Teil)). 
Wenn man nach "Elch" in Finnland googelt, kann man herausfinden, dass es diese Tiere (freilebend) nicht zu knapp in Finnland gibt. Ca 100.000 scheue Riesenhirsche soll es geben. 
Im Vergleich gibt es in Deutschland (minimal größer als Finnland) laut Frankfurter Allgemeine Mai 2011 - ca 180.000 Stück Rotwild.
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 7.1.Baumpflegemaßnahmen Am Burndahl
Auch die Knickarbeiten der Landeigentümer und Pächter sind im vollen Gang.
Nähe Looft hat mir ein netter Landwirt, der in seinem Knick am Sägen war, diesen ca. 2 Meter Haselnussast überlassen.
Ich hatte einen Blick auf den Zweig im Knick geworfen, weil er von der Schlingpflanze Jelängerjelieber (Geißblatt) deformiert wurde und nun recht hübsche Windungen aufweist.
Es ist nicht sonderlich schwer, einen solchen Zweig zu finden, da das Geißblatt keine Seltenheit gerade in den Knicks ist. Die Samen in den Beeren (die für uns Menschen giftig sind) werden von den Vögeln verteilt. Bis in den Wipfeln der Sträucher und Bäume klettert das Geißblatt und im Sommer verbreiten deren gelb-weiße Blüten einen angenehmen Duft. Mit der Zeit wird der Trieb der Schlingpflanze immer dicker - er verholzt (eben wie eine Liane im Regenwald) und da auch die Äste mit den Jahren an Umfang zunehmen, entstehen die Deformierungen.
 Gern würde ich den Ast entrinden, aber so, dass die Windungen weiterhin sichtbar sind. Welche Arbeitstechnik ist da wohl angesagt? Leider habe ich keine Idee.

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HSC-F-Jugend 2013/2014

Trainer Hauke Heesch berichtet:

Mit Beginn der neuen Saison im Sommer 2013 nahmen auch die 8 neuen Jugendtrainer der G-, F- und E-Jugend ihre Arbeit auf. 

Die F-Jugend (Jahrgang 2005 und 2006) wird von Alexander Tombrock und Hauke Heesch betreut. 18 Kinder (darunter ein Mädchen) üben bereits zweimal die Woche (montags u. mittwochs).
 Eine Beteiligung von 90 % spricht für sich ! Von den ersten 9 Spielen gingen 3 verloren, 6 konnten gewonnen werden.
  Wichtiger ist aber vor allem, dass der Spaß im Vordergrund steht und die ersten fußballerischen Fortschritte erkennbar sind.
Auf der lustigen Weihnachtsfeier im Itzehoer Piratenland konnte jeder Spieler seinen neuen Trainingsanzug erhalten, nämlich dank der Spende der in Dägeling ansässigen Firma hudo (Hudo-Werk ItzehoeGmbH) bzw. deren Inhaber Volker Hambrock.
Zum ersten Training 2014 konnten die Anzüge dann in der Hohenasper Halle erstmals präsentiert werden.
Turnhalle Hohenaspe den 5.1.2014
Die F-Jugend präsentiert ihre Trainer - von links Hauke Heesch und Alexander Tombrock.
Ein tolles Foto einer tollen Truppe !
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Blühende Pflanzen gibt es auch zu dieser Jahreszeit zu entdecken. Die Nieswurz als Blickfang zum Beispiel im Ohlanden.

 Der Januar startet recht mild, allerdings  kann von Frühlingstemperaturen (wie in den Medien teilweise berichtet wird) auch nicht unbedingt die Rede sein. Jedenfalls fangen meine persönlichen "Frühlingsgefühle" noch nicht bei 5° an. Warten wir es ab, der Winter hält sicher noch Einzug.

Vogelhaus mit reichlich Auswahl an Futter. Gesehen im Ostlandring.

Ankündigung:

Neujahrsempfang in Hohenaspe

am 12. 1. 2014 um 11 Uhr im Gasthaus zur Linde

Allen einen guten Start für das Neue Jahr: 

Nehmen wir uns nicht so viel vor, sondern das Richtige! 

Mit vielen Feuerwerkskörpern ging es auch in Hohenaspe ins Neue Jahr
video

Ministerpräsident Torsten Albig  zum Jahresanfang 2014
Aktuelle Rede HIER


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