Mittwoch, Februar 12, 2014

Februar 2014

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28.2.

CDU Preisskat mit vielen Gewinnern 

Der traditionelle CDU-Preisskat im Februar im Gasthaus zur Linde wurde in den letzten Jahren, trotz zusätzlicher Angebote wie Doppelkopf und Kniffel, weniger besucht und die Organisatoren überlegten, die Veranstaltung zu streichen. 
Am besagten Abend hatte man sich noch einmal auf eine familiärer Runde mit dem Skatverein aus Hohenaspe eingestellt, da ein Spielabend in Drage und die Jahreshauptversammlung als gleichzeitige Abendveranstaltungen angesagt waren. Ganz unerwartet fanden sich dann doch etliche Kartenspieler-Fans ein und versuchten mit etwas Glück und Geschick die Fleisch-und Geldpreise zu erspielen. Selbst aus Nienbüttel reisten die Gäste zum Skatabend an. 

Hohenaspe den 28.2.

Jahreshauptversammlung der Freiwilligen Feuerwehr Hohenaspe

Gut besucht war die Jahreshauptversammlung der Freiwilligen Feuerwehr Hohenaspe. Begrüßt wurden vom Wehrführer Marcel Hehr 52 aktive Feuerwehrkameraden, Mitglieder der Ehrenabteilung, die Jugendwehr und zahlreiche Gäste.
Bilanz zog der Wehrführer über die Altersstruktur der Wehr gleich zu Beginn: Erfreulich ist der Altersdurchschnitt mit 36Jahren bei den aktiven Kameraden. Ganz gegen den Trend anderer Wehren zeigt es doch, dass auch die Jugend in der Gemeinde bereit ist, ehrenamtliche Arbeit zu leisten.
Die stellvertretende Gemeindewehrführerin Andrea Labrenz dankte in einem Rückblick allen Kameraden, die die Feuerwehr mit viel Elan unterstützten.
Hohenaspes Feuerwehr hat 137 Mitglieder - davon in der aktiven Wehr 70 Kameraden, 33 in der Jugendabteilung, 16 in der Ehrenabteilung und 24 Mitglieder im Musikzug. Weitere 200 passive Mitglieder sponsern die FFW in Hohenaspe.
30 Einsatzrückblicke aus 2013 von Schriftführerin Anette Albers folgten.
Einsätze, die technische Hilfe erforderten, wie Verkehrsunfälle und Sturmschäden und 9 Feueralarmierungen ließen die Wehr ausrücken.
Eine erfolgreiche Brandschutzerziehung in Kindergarten und Schule, bei der immer wieder das richtige Absetzen eines Notrufes geübt wird, hat sich bei einem Einsatz unter Beweis gestellt. Zwei Kleinkinder alarmierten die Feuerwehr am 31.1.13. Es brannte bei ihnen zu Haus - die Eltern waren nicht anwesend.
Großübungen für den Realfall gab es 3 im letzten Jahr.
 4 Kammeraden wurden nach Lauenburg zum Hochwasserschutz gerufen und weitere 14 später nach Havelberg.
 Brandwachen mussten für Prokon, W:O:A und HSC gestellt werden.
Dann waren da noch die "Fallschirmeinstätze". 2 davon gingen glimpflich aus -ein dritter Einsatz dagegen war eher unschön.
Zu den insgesamt 50 Einsätzen kamen noch die Dienstabende, Lehrgänge, Vorstanstandsversammlungen und und und.
Erfreuliche Veranstaltungen, wie Besenwerfen, Besuch der Partnerwehr Gielow in Meckelenburg-Vorpommern, Boßeln und das Amtspokalschießen gehören natürlich auch erwähnt.
Der Musikzug hatte jede Menge Auftritte und 81 Übungsabende.
Jugendgruppenleiter Hannes Röhling berichtete von den zahlreichen Aktionen der Jugendwehr.
Gastredner wie Frank Lobitz vom Kreisfeuerwehrverband Steinburg, Wehrführer Dirk Stahl aus Drage und Amtswehrführer Thorsten Beuck waren voll des Lobes für die so aktive Wehr in Hohenaspe.
Gefreut wird sich auf das Amtsfeuerwehrfest in Kaaks am 21.6., auf eine geplante Reise nach Gielow (80jähriges Bestehen der FFW ) 17.-18.5.2014 und auf die Reise mit der ColorLine vom 7.11. bis 9.11.2014
Bürgermeister Hans Georg Wendrich sprach im Namen der Gemeinde seinen Dank für die geleisteten Einsätze aus und berichtete vom aktuellen Stand der Planung eines neuen Feuerwehrhauses.
" Es wird eine riesige Aufgabe für die Gemeinde. Ein Landbesitzer, der eine Fläche für den Neubau verkaufen würde, ist gefunden. Preisverhandlungen laufen, ob die Fläche geeignet ist, wird derzeit geprüft. In diesem Jahr wird noch nicht gebaut."
 

Andrea Labrenz (l) und Marcel Hehr (r) verabschieden nach langer Dienstzeit in die Ehrenabteilung 2ter von rechts Hartwig Horstmann, Rof Grundmann, Rainer Hinz, Hermann Eggers, Bernhard Schaardt sowie (nicht anwesend) Hans Hinrich Ely.
10 Jahre dabei. Sabrina Lahann Musikerin im Musikzug
Hier geht es zur Diashow mit weiteren Fotos der Versammlung
Ein Bericht über die Wahlen und Ehrungen in Kürze HIER

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Hohenaspe den 27.2.

Kraniche in Hohenaspe 

Ein Zugvogel ist zurück

Nähe des neuen Friedhofs auf einem abgeernteten Maisfeld, haben sich Kraniche niedergelassen. Dieser Tage kommen die großen Vögel aus dem Winterquartier und werden ab März /April mit der Brut beginnen. Sie sind Bodenbrüter und so braucht sich niemand um den begehrten Horst in Hohenaspe zu sorgen. Am Gelände Hungriger Wolf war im vorletzen Sommer ebenfalls ein Paar zu beobachten. Vielleicht ist es das gleiche Paar? Die Beiden sind jedenfalls auf Balz eingestellt. Die Trompetenrufe waren unverkennbar.


Ankündigung:

Am Freitag den 28.2.eröffnet der Hofladen in der Gärtnerei Rohse in Ottenbüttel

Auf ihren Besuch freuen sich die Floristin Femke Ossenbrüggen und Ilka Dechau
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Gewerbe- und Dienstleistungsbetriebe in und um Hohenaspe vorgestellt HIER







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Ankündigung:

Am 10.03.2014 ist in Borsfleth " Im Aukrug " Dorfstr. 2 um 19 Uhr eine Veranstaltung zum Thema:

"Das neue Denkmalschutzgesetz und seine Auswirkungen"

Es spricht:  Rechtsanwalt Alexander von Rosenberg sowie MdL Hans Jörn Arp

Als Gäste werden Vertreter von "Haus und Grund" und "Bauernverband" erwartet.
Der Veranstaltungsort Borsfeth wurde gewählt, weil gegenüber vom Aukrug  gerade ein unter Denkmalschutz stehendes Gebäude verfällt.
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 Denkmalschutz im Kreis Steinburg wurde bereits im November 2013 auf diesem Blog thematisiert.

Die gesunde Küche 

 
Aus einer WG in Würzburg ist mir dieses Rezept für einen Möhrensalat zugestellt worden.
Da der Fitnessalat überirdisch gut schmecken soll, hier die Zutaten:
500 g Möhren
1-2  Äpfel                        raspeln
1 Orange                     kleinschneiden  - alles miteinander vermengen
Für das Dressing
2 Eßl. Jogurt
eine Prise Salz
etwas Thymian
1 Tel. Himbeermarmelade
2 Tel. Essig                                  Alles miteinander vermischen und unter den Salat heben.

Walnüsse oder Sonnenblumenkerne (wenn vorhanden) oben auf streuen
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Hohenaspe den 25.2.

Frühling im Februar

Die Forsythien fangen an zu blühen -gesehen in der Dorfstraße
Ist bereits Frühling? Im Garten tanzen die Mücken, ein Zitronenfalterpärchen fliegt über die Beete und der Krokus blüht mit den Schneeglöckchen um die Wette.

Ankündigung 

Spielplan der Loofter Theaterspeelers

Am 27. Februar ist die Premierenvorführung um 19.30 Uhr im Loofter Landhaus



  • 2. Aufführung folgt im Landhaus Looft  am 1. März um 19.30 Uhr 
  • Am 8. März gastieren die Loofter Theaterspeeler in Schlotfeld
  • Am 15. März in Schenefeld. Beginn auch dort jeweils um 19.30 Uhr.
  • 23. März in Nutteln  um 14.30 Uhr
  • 29. März in Drage um 19.30 Uhr.
  • 6. April letzte Theaternachmittag für diese Saison im Landhaus Looft

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Hohenaspe den 23.2.

Lichterfest der Kirchengemeinde im / am Alten Pastorat in Hohenaspe

Der Musikzug der Freiwilligen Feuerwehr Hohenaspe sorgte für Schwung beim Lichterfest der Kirchengemeinde. Unter Leitung von Kai Pingel aus Oldendorf wurden zum Beispiel Hits aus den 70ern vorgetragen. 
Lichter und Leuchten benötigte die Veranstaltung am Alten Pastorat eigentlich nicht. Eine Lichtquelle - nämlich die am Himmel  - gab alles, um dem Fest die richtige Note zu geben. Sonnenschein pur und milde Temperaturen sorgten für gute Stimmung bei den zahlreichen Gästen an diesem Nachmittag. Das Programm mit Musik, Kinderunterhaltung, Speisen jeglicher Art, einem Büchertisch und einer Tombola wurde vom Kirchenvorstand mit vielen Helfern perfekt organisiert.
Der Realisierung einer neuen Küche im Kirchengemeindehaus ist man an diesem Nachmittag einen großen Schritt näher gekommen. Alle Einnahmen der Veranstaltung waren für das Projekt "Neue Küche im Alten Pastorat" gedacht. 
Durch den Verkauf von Küchenaktien, Büchern, gespendeten Torten und vom Gewinn der Tombola, konnten zirka stolze 2400,-€uro verbucht werden. 
In Planung: Küchenansicht  im Pastorat nach der Renovierung.
Losverkäufer für einen guten Zweck: Ein Los für einen Euro mit extremen Gewinnchancen.

Helma Behrens freut sich über ihre zahlreichen Gewinne.
Der Name ist Programm an diesem Nachmittag: Herr und Frau Buttenschön (Plattdeutsch für "Draußen ist es schön") beim gemütlichen Kaffee im Alten Pastorat. 
Hier eine kleine Diashow der Veranstaltung:
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23.2. Homfeld (Aukurg) am Boxberg 
Bei fast frühlingshaften Temperaturen empfiehlt sich ein Spaziergang im Aukrug. Die hügelige Landschaft mit den kleinen idyllischen Dörfern ist vor allem wie es scheint, bei Mountainbikefahrern angesagt. Aber eigentlich ist man viel zu schnell mit dem Rad an den vielen reizvollen Motiven vorbei, um sie wahrnehmen zu können. 
Zahlreiche Gruppen von Mountainbikefahrer sind bei schönstem Wetter im Aukrug unterwegs.
Ein Esel -  ein mittlerweile eher seltener Anblick. In Homfeld läuft er frei auf dem Hof eines Gestütes herum.


 Über Kreuz

Die männliche Haselnussblüte wird vom milden Wetter geweckt. Nach der Bestäubung der unscheinbaren roten weiblichen Blüte, braucht eine Nuss genau 9 Monate, um zu reifen.
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20.2.Itzehoe Wochenmarkt und Gärtnerei Rohse in Ottenbüttel

 Auf dem Wochenmarkt bringen die Stiefmütterchen und Primeln bereits wieder Farbe auf den Platz
Die mäßigen Temperatur sorgen in diesem Jahr für einen relativ frühen Start für Frühblüher. An einen richtigen Winter mag niemand mehr so wirklich glauben und auch im Gärtnereibetrieb Rohse in Ottenbüttel ist Saisonstart für Primeln. Bunte Farben und viele unterschiedliche Sorten bieten einen fröhlichen Anblick.


Primeln (primula) gehören zur Familie der Primelgewächse, von denen es ungefähr 500 Arten gibt. Die Primel – über die Rainer Maria Rilke in der Bedeutung der Blumensprache schreibt: "Primel - Nimmer will ich höher streben, denn ich lieb mein schlichtes Kleid. Glaub, das höchste Glück im Leben liegt in der Zufriedenheit".
In einer Schale gepflanzt um zum Beispiel den Hauseingang zu verschönern, sollte man bedenken, dass die Blüte der Primel keinen Frost (im Gegensatz zum Stiefmütterchen) verträgt.
 Im Haus selbst blüht die Pflanze an einem kühlen aber hellen Standort bei genügend Feuchtigkeit bis über 2 Wochen. Bei erhöhter Zimmertemperatur trifft sehr schnell der Volksmund zu, der da sagt: „ Sie geht ein wie eine Primel.“
Bei den Sorten Belarina und Rubens präsentieren sich gefüllte Blüten. Bei ihnen erinnert nur noch das Blatt an die Ursprungspflanze.

 Beim Familienunternehmen Rohse, das seine Pflanzen in ganz Schleswig Holstein vermarktet, wird aber auch schon für den Sommer gepflanzt. Ein Maschine topft Erde ein und per Laufband geht es dann weiter zu den Angestellten, die die Töpfe mit Stecklingen von Beet- und Balkonblumen bestücken.
 Hier wird die Schneeflockenblume gesteckt.

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Neues aus der Kirchengemeinde HIER

















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Drage den 18.2.

Kartenspiele, Würfelspiele und Bingo mit den Landfrauen Hohenaspe und Umgebung im Gasthaus Herbst in Drage

Ein Abend mit Unterhaltungswert veranstaltete der Landfrauenverein  auch in diesem Winter für Jung und Alt. Ein Spieleabend in gemütlicher Runde für Teilnehmer mit Freude an Gesellschaftsspielen ist eine tolle Abwechselung. Info auch auf der Landfrauenseite mit weiteren Programmpunkten des Vereins.

Zur Erinnerung  an dieser Stelle noch einmal:
Am 28.2. findet im Gasthaus Schmedtje um 19.30 Uhr in Hohenaspe ein Skat- und Doppelkopfabend statt. Es warten Geld und Fleischpreise auf die Teilnehmer.

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Neues aus einem 116 jährigen Zeitdokument "Das Gut Drage"- überreicht von Hans Herbst aus Drage und umgeschrieben von C.C. Christiansen - die Seiten 12 -15 unter "So war es früher 3" (etwas nach unten scrollen)

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Hohenaspe den 17.2.
Eine Streckenkontrolle saniert Schlaglöcher in Hohenaspe. Allerdings nur auf den Landesstraßen.
Die Lösung aller Schlaglöcher heißt "Repstar " und kann auch im Einzelhandel erworben werden.
(Der Eimer ca 25 €). Die gepflasterte Stelle kann sofort wieder befahren werden.
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Hohenaspe den 17.2.

Die regelmäßigen Besucher dieses Blogs werden es bemerkt haben, die Einträge in den letzten Tagen waren nicht sonderlich aktuell. 
Viele Termine hielten mich davon ab, neue Berichte hier zu posten. 
Da war ein ganztägiger Fotoauftrag in Niedersachsen (Futterwerk und Bio-Legehennenbetrieb) und gleich anschließend durfte ich an einem mehrtägigen Seminar in Hamburg zum Thema Pressefotografie mit Fotoworkshops teilnehmen. Aus ganz Deutschland kamen die Seminarteilnehmer und allen wurde am Freitag per Stadtführung, eine Stadt an der Elbe präsentiert, die mehr Journalisten als Hafenarbeiter haben soll. Nach der Stadtrundfahrt gab es eine Führung durch die NDR Filmstudios. Da man überall fotografieren durfte, habe ich einige Fotos mitgebracht, die ich unter Ditt und Datt gestellt habe.
Gleich nach dem Seminar ging es zu einem Familientreff von HH nach Würzburg und so war es eine erlebnisreiche Woche für mich.
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Rekordverdächtig - 3 Wochen
Landwirtschaftsminister

Die politischen Ereignisse überschlagen sich in den letzten Tagen. 
Gerade hatte ich Herrn Friedrich noch bei seiner ersten Ansprache als Landwirtschaftsminister auf der Grünen Woche in Berlin (fast genau vor einem Monat) fotografiert und nun ist er schon zurückgetreten. 
Im Fall Edathy wird es sicher noch weitere Rücktritte geben - geben müssen und es ist nicht zu fassen, was da gerade aufgedeckt wird.
"Längst geht es nicht mehr nur darum, ob der ehemalige SPD-Abgeordnete Sebastian Edathy Kinderpornografie besaß – sondern darum, wer wann was über den Fall Edathy wusste." Aus der Sendung mit Günther Jauch vom gestrigen Abend.

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14.2. Looft /Christinenthal

Zimmerbrand in Christinenthal Info HIER

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Geselliger Abend beim SoVD  Hohenaspe- Info von C.C. Christiansen HIER

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Eine Dorfgeschichte unter Ditt und Datt auf diesem Blog

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Itzehoe Edendorf den 11.2.

Aktionstag für Mädchen im ISIT 

Unter dem Motto  "Komm mach Mint" informieren Firmen im Kreis Steinburg über Ausbildungsberufe in Mintberufen (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik).
Organisatoren waren: die Beratungsstelle Frau & Beruf, die Kreisfachberatung für Berufsorientierung, die regionale Koordinatorin für Gymnasien und Wirtschaft, das Schulamt des Kreises Steinburg, die Gleichstellungsbeauftragten vom Kreis, die Agentur für Arbeit mit der Beurfsberatung und die Gastgeber - das Fraunhofer Institut (ISIT).
Jede Schülerin aus dem Kreis ab der 9. Jahrgangsstufe war eingeladen, an der Messe für Mädchen teilzunehmen.  Schulen im Kreis Steinburg gaben den Schülerinnen für diese Informationsveranstaltung frei und auch Lehrkräfte für Chemie, Physik und Mathematik besuchten das Forschungsinstitut an diesem Morgen.
 150 Mädchen folgten der Einladung und konnten einen Einblick in eine Berufswelt mir vielen Chancen  erhalten. Ab von den traditionellen gering bezahlten Frauenberufen - hinein ins Technik-Abenteuer, so die Aussage und Animation an diesem Vormittag.
20 Unternehmen der Region stellten mit ihren Auszubildenden oder ihren Studenten den Bezug zu Mint vor.
Fotos auch HIER auf dem Blog

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So war es früher 

Post mit alten Fotos aus Hohenaspe zum Beispiel von 1969 von Hermann Wuttke (80 jährig) aus der Nähe von Saarbrücken.
Herr Wuttke war als Pastor in Hohenaspe tätig.
 Informationen unter "So war es früher 3"

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 Abrissarbeiten in der Pohlmannstraße
 Stand 7.2
Der Abriss-Bagger mit einer sensiblen Technik kann sortieren: Holz, Metall, Stein und Plastik.
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Hohenaspe den 6.2. in der Hauptstraße gesehen

Winterlinge - die gelbe Schar im Februar

Die kleinen Winterblüher  kommen ursprünglich aus Südostfrankreich und lieben lockeren humusreichen Boden unter Sträuchern oder wie hier an Mauern und Hecken.

Ankündigung:



Hohenaspe den 4.2.

In der Pohlmannstraße tut sich was

Der Ganter besucht seine Frau, die offensichtlich bereits am Brüten ist.
 ... Gänse im Horst am Regenrückhaltebecken erwischt. Hier wird wie im Jahr zuvor, für Nachwuchs gesorgt.
Nicht jedem im Ort ist der Gedanke lieb. "Nilgänse gehören hier nicht her", oder "Das sind aggressive Tiere, die alle anderen verscheuchen" - so die Argumentation der Gegner.
Na, dem Fischreiher haben sie bislang noch keine Angst eingejagt. Im letzen Jahr waren die Gänse mit ihren 7 Jungen so hübsch zu beobachten. Das Argument "Nilgänse gehören nicht in unsere Region" ist fadenscheinig. Was ist denn mit der Kartoffel, dem Mais und und und? Nilgänse zerstören nichts und bringen keine andere Art zum Aussterben. Wahrscheinlich sind die Küken bereits geschlüpft und aus dem 10 Meter hohen Nest gesprungen, wenn der Hort von anderen Vögeln genutzt werden will - meint jedenfalls ein befragter Ornithologe. "Gelassenheit wäre angebracht!"
Der Storch würde sein Revier verteidigen.
 Ein Stück weiter in der Straße wird abgerissen.
 Vorerst werden alle Schadstoff-Materialien (wie zum Beispiel Asbestplatten) vom alten Einfamilienhaus entfernt. Morgen soll dann der eigentliche Abriss von der Firma Ernst Karl aus Westerhorn starten.


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Hohenaspe den 3.2.

Auszug aus dem Bürgerhaus

Die Betreuung einer Kindergartengruppe als Übergangslösung im Bürgerhaus ist beendet
Renoviertes Bürgerhaus Febr. 2014
20 Kinder konnten ein neues Domizil auf dem Gelände im Kindergarten "Unterm Regenbogen" beziehen.
Wir erinnern uns: Die Gruppe wurde im Okt. 2013 "ausgelagert", da es zur Platznot im örtlichen Ev.-Luth. Kindergarten unterm Regenbogen kam.
Nachdem es einen Rechtsanspruch für einen Betreuungsplatz auch für Kinder unter 3 Jahren ab August 2013 gibt, mussten die Gemeinden aus dem Einzugsbereich mit dem Kindertagesstättenverband eine Lösung finden, um den plötzlichen Bedarf an Betreuungsplätzen vor Ort gerecht zu werden. 
Vorerst wurde eine Übergangslösung im neu renovierten Bürgerhaus erarbeitet. Der DRK Ortsverband stellte hier seinen Raum zur Verfügung und so zog die bunte Schar mit  Möbeln und Spielsachen dort ein. Für einen Aufenthalt im Freien mussten die Jungen und Mädchen allerdings mit ihren Erzieherinnen zum Kindergarten wandern. Diese Zeit hat nun endlich ein Ende. Anfang Februar konnten die neu erstellten  Räumlichkeiten für die Vormittagsgruppe schlüsselfertig übergeben werden.
Die Außenanlage muss noch fertiggestellt werden, ansonsten ist Leiterin des Kindergartens Nathalie Hillbricht darüber erleichtert, alle Kinder wieder unter einem Hut zu haben. 
Die Kleinen halfen kräftig beim Umzug und konnten von Anfang an das Aufstellen ihrer "Dachshöhle" der Firma Touax-Siko verfolgen.: "Guckt nur, für  uns wird ein  Wintergarten aufgebaut": rief ein Kindergartenkind, als die Glasfront mit einem Kran positioniert wurde. Es gab so viel zu schauen, beim Aufstellen ihrer Dachshöhle - denn so ist der Name ihres neuen Domizils,

.... nun konnten sie einziehen. Das Foto der "Dachskinder" mit ihren Erzieherinnen Frau Saibel (links) und Frau Sohr (rechts im Bild) wurde kurz vor dem ersten gemeinsamen Frühstück im neuen Quartier aufgenommen.


 In diesem Jahr werden 25 Kinder voraussichtlich aus dem Kindergarten in Hohenaspe eingeschult und Anmeldungen für diese Betreuungseinrichtung konnte die Leiterin  reichlich verbuchen.
"Leider weiß man nie, ob die Eltern ihre Kinder nicht auch in anderen Einrichtungen angemeldet haben und so ist eine Prognose für den Bedarf an Plätzen immer schwer zu stellen" :so die Erfahrung der Leiterin des Kindergartens Hillbricht.
Die Krippengruppe mit 10 Kindern ist voll.
Auch für eine Betreuung am Nachmittag, gibt es Interesse.


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Hohenaspe den 1.2.
Die Nilgänse ...... sind wieder auf dem Storchennest am Regenrückhaltebecken zu beobachten.
Es entsteht der Eindruck, als ob die hübschen Gänse wie im letzten Jahr (es wurde auf diesem Blog mehrfach darüber berichtet) dort nisten wollen.
Der für Störche gedachte Horst, scheint also wieder in Beschlag genommen zu sein.
Nach Gerüchten zufolge, will man die Gänse nun vertreiben, um das Quartier für die im März ankommenden Störche freizuhalten.
Die Vertreibung - wenn sie dann durchgeführt werden soll, ist überflüssig! Sicher können Störche ihr Revier selbst verteidigen. Vielleicht sollte man noch ein 2. Nest anbieten?
Statt sich in die Abläufe der Natur einzumischen, könnten wir besser wieder Anpflanzungen am Rückhaltebecken vornehmen.
Vor einigen Jahren wurden dort alle Sträucher und Bäume radikal entfernt, um das Gelände einfacher mähen zu können.
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Looft den 31.1. 2014

Sposs op Platt



Buar Heini ist mit seinem Trecker bei Looft liegengeblieben (de Kolbenfresser seggt hi) und legt das defekte Teil auf den Tisch im Saal der Gaststätte Landhaus Looft.
 An diesem Abend  traf sich der CDU Ortsverband Looft zum Grünkohlessen und so gab es jede Menge Zuhörer, die am Kummer von Bur Heini teilnahmen. "Man soll über seinen Kummer sprechen": so die Philosophie des Bauern aus St. Peter Ording. Und das tat der gute Mann dann auch ausgiebig.
Von einer betroffenen Zuhörerschaft kann an diesem Abend allerdings nicht die Rede sein, großes Gelächter über die zahlreichen Anekdoten des Landwirts folgten.
Von der Großmutter, die Landwirtschaft in Hamburg hatte - sie ackerte immer auf der Reeperbahn, bis hin zu seinem ersten Buarnkuss (de Tung blieft in de Schuer).
Ausführlich erzählte er von seiner Kindheit. Ihm wurde damals oft gesagt, wenn er groß ist, muss er arbeiten. Nun sei er extra klein geblieben - er wurde von seinen Kumpels als Nabelschnüffler bezeichnet und später als Fruchtzwerg  als er 5 Kinder mit seiner Tilde zeugte. Arbeiten muss er trotzdem!
Es war ein lustiger Auftritt, den das Publikum mit einem riesigen Applaus belohnte.


Ankündigung:




... und immer schön darauf achten, dass nicht noch Geld in den Taschen der Altkleider steckt.

Gerade in den Schlagzeilen ist ein derartiger Fall HIER
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Das Rehwild schließt sich nach der Brunftzeit im Herbst zu Verbänden zusammen. Diese nennt man beim Rehwild -"Sprung". Beim Damwild nennt man es "Rudel" und bei Wildschweinen ist die Bezeichnung für Verband "Rotte".


Ein Sprung Rehe Nähe Hohenaspe

Es sind sicher 2 Ricken mit dem Nachwuchs vom letzen Frühjahr.  Das Rehwild in der Region sieht kräftig und gesund aus. Nach einem bislang harmlosen Winter brauchte es nichts entbehren. 

Ankündigung:





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