Montag, Januar 19, 2015

Januar 2015

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Hohenaspe den 29.1.
Mitmachen und Spaß haben konnten die Schüler einen Tag vor der Zeugnisausgabe bei den Tischtennis Mini-Meisterschaften.
 Dörte Müller - Spartenleiterin vom Tischtennis beim SC Hohenaspe - vermittelte den Schülern an diesem Vormittag mit Vereinsmitgliedern, dass Tischtennis auf jedem Spielniveau Spaß macht und fit hält.
Schon vor gut 2 Wochen hatte ich mir den Termin in der Grundschule in meinen Kalender eingetragen und aus einer dummen Verwechselung die Mini-Meisterschaften verpasst.
Dank Dörte Müller gibt es nun doch Informationen mit Fotos von der sportlichen Veranstaltung in der Turnhalle. Vielen Dank dafür!

Mini-Meisterschaften in der Hohenasper Grundschule 

(Fotos und Text D. Müller) 
Am 29.1.2015 löste die Hohenasper Tischtennissparte einen normalen Unterricht in der Grundschule Hohenaspe ab, um Schüler für den Verein und somit für den Tischtennissport  zu gewinnen.
 Elf aktive Mitglieder aus der Tischtennissparte vom SC Hohenaspe führten die Mini-Meisterschaften in der Grundschule durch.
 Die Mini-Meisterschaften sind eine der erfolgreichsten Breitensportaktionen für Kinder im deutschen Sport,
- speziell entwickelt für alle Kids im Alter von 12 Jahren oder jünger,
- gleichgültig  ob diese Minis noch nie, nur selten oder bereits häufig zum Schläger gegriffen haben,
- nur am offiziellen Spielbetrieb, also an Punktspielen oder Turnieren jeglicher Art, dürfen diese Mädchen und Jungen noch nicht teilgenommen haben!

Am Turnier beteiligten sich insgesamt 90 Kinder an diesem Tag.
In der 1. Klasse wurden fünf verschiedene Spiele, die das Tischtennisspielen betreffen, durchgeführt. Beispielsweise konnten die Kinder an der Ballmaschine ihr Können unter Beweis stellen.
Folgende Gewinner wurden hier ermittelt:
Mädchen: 1. Fenja Gripp, 2. Joséphin  Bastian,3. Clara Linnea Borgmann, 4. Neele Müller
Jungen: 1.Tom Ahmling, 2.Finn Stieper, 3.Janor Biermacher, 4. Julian Rico Borucki,

In der 2. Klasse wurde ein richtiges Tischtennisturnier durchgeführt. Nachfolgend die Platzierungen:
Mädchen: 1. Summer-Jean Kühl, 2. Laura Manukian, 3. Leonie Gläsel, 4. Laura Hilbert
Jungen: 1. Jens Keiser, 2. Henry Bäcker 3. Simon Walkenhorst 4. Marcel Paul

Die 3. und 4. Klasse haben gemeinsam ein Tischtennisturnier bestritten. Nachfolgend die Platzierungen.
Mädchen: 1. Leah Hollm, 2. Charlotta Gripp 3. Leonie Höner, 4. Jayke Hansen
Jungen: 1. Maik Loschizki 2. Gerit Tödt 3. Cedric Schwanke 4. Thore Stieper

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Hohenaspe den 29.1.
In der Nacht zum Donnerstag weckte in unserer Region ein Gewitter mit kräftigen Blitzen viele Bürger. In Itzehoe-Edendorf schlug der Blitz wohl in ein Umspannwerk ein, denn dort fiel der Strom für einige Zeit aus.
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Hohenaspe den 28.1.

Polizeieinsatz in Hohenaspe

Am Dienstagabend um 20:45 Uhr bedrohte ein Mann im Ostlandring Hohenasper mit einer Luftdruckwaffe. Er wurde von der Polizei festgenommen - Info HIER

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Hohenaspe

CDU Ortsverband lädt zum Grünkohlessen ein 

Nachdem die CDU Drage - Hohenaspe - Ottenbüttel das gesellige Grünkohlessen in den letzten Jahren ausfallen lassen hat, will der Ortsverband nun die alte Tradition wieder aufleben lassen und hofft auf viele Anmeldungen von Liebhabern des Wintergemüses.
Es sind alle Mitglieder und Freunde des Ortsverbandes und alle interessierten Bürgerinnen und Bürger ganz herzlich eingeladen.
Nach dem Essen wird der Vorstand einen Überraschungsgast präsentieren.

Termin: Freitag den 6.2.  um 19:30 Uhr Gaststätte "Zur Linde" Maxi Schmedtje
Anmeldung bei Fiete Tiemann Tel: 04893 158720 bis zum 4. Februar - Kostenbeitrag 12,-€ pro Person.
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Hohenaspe den 26.1.

Landfrauen Hohenaspe und Umgebung ziehen Jahresbilanz

Im Alten Pastorat trafen sich an diesem Abend 45 Frauen vom Landfrauenverein Hohenaspe und Umgebung zur Jahreshauptversammlung

Bevor der Vorstand die Tagesordnungspunkte der Versammlung anging, stand traditionell ein Imbiss für die Mitglieder bereit. Frisch gekochte Pellkartoffeln (Belana) mit verschiedenen Kräuterdips und dazu knackig frischer Salat wurde gereicht.
Nach dem Mahl kamen Zahlen und Fakten auf den Tisch.
 Die Kassenprüferin Linda Schönwald erstattete den Prüfbericht und teilte die ordnungsgemäße Führung der Kassengeschäfte mit.
Schriftführerin Elsbeth Aumann machte in ihrem Bericht deutlich, dass der Ortsverband mit den 138 Mitgliedern im vergangenen Jahr einiges zu bieten hatte.
 22 Veranstaltungen an denen 448 Landfrauen teilnahmen wurden aufgezählt.
Auch in diesem Jahr wird es nach Ankündigung der Vorsitzenden Karin Eicke wieder jede Menge Programmpunkte geben. Vorschläge für Unternehmungen nahm der Vorstand an diesem Abend entgegen.
Als Leitfaden steht im Jahr 2015 das Thema Bewegung.
Unter dem Motto "Bewegung verlängert das Leben" ist im Februar der gemeinsame Besuch eines Frauen-Fitness-Studios angedacht.
 Hier wird den Vereinsmitgliedern und deren Gästen die Sportgeräte erklärt.
 Alle Teilnehmer sollten unbedingt lockere Kleidung für diesen Besuch mitnehmen, da die Geräte auch unter Anleitung ausprobiert werden können.
Im März sollen die Lachmuskeln trainiert werden:  Die Ottenbüttler Theatergruppe wird den Dreiakter "Jümmers diskret" vorführen.
 Ein Spieleabend ist im Februar geplant und der Weltgebetstag im März steht im Programm. Gemeinsam werden die Landfrauen frühstücken.
Einmal zu Ostern (im Alten Pastorat) und im April mit dem KreisLandFrauenverband  in Heiligenstedten. Auf dieser Veranstaltung wird Heide Simonis ihr Buch "Alles Märchen - Insider packen aus" vorstellen.
Alle Termine und Anmeldungsdaten können auf dem Landfrauen-Blog eingesehen werden.

Die Kassenprüferin hatte die Aufgabe, das Sparschwein zu schlachten. Es beinhaltete die Spenden eines ganzen Jahres und war mit insgesamt 445,19 € gefüllt.
Der Landfrauen-Ortsverband wird diese Summe aufrunden und davon 250,- € der Grundschule Hohenaspe für die Finanzierung des  Ernährungsführerscheins überlassen.
Weitere 250,- € werden der Itzehoer Tafel gespendet.
Simone Harder wurde einstimmig als neue Kassenprüferin ernannt und
nach dieser Wahl stellten Dr. Antoinette Deister, Andrea Ahmling und Frauke Steinberg vom Organisationsteam  "Die Itzehoer Tafel " die Einrichtung vor.
Andrea Ahmling aus Hohenaspe (auf dem Foto stehend) ist seit 10 Jahren aktiv bei der Itzehoer Tafel dabei und gehört zum Leitungsteam der Lebensmittelausgabe für Bedürftige.

Die Lebensmittelausgabe in Itzehoe wurde im Januar 2000 vom Deutschen Roten Kreuz und der DRK - Schwesternschaft Ostpreußen e.V. gegründet.
Informiert werden die Landfrauen von Dr. Antoniette Deister über den Ablauf der Lebensmittelausgabe für Bedürftige in Itzehoe.
Mit 80 ehrenamtlichen Mitarbeitern werden über 500 registrierte Tafelkunden mit gespendeten Lebensmittel versorgt,
Zweimal - mittwochs und freitags 11-15 Uhr - finden die Ausgaben in den Räumen der Tafel in der Straße Große Paaschburg statt.
Lebensmittelspenden erhält die Organisation von Supermärkten, Bäckereien, Händlern und Herstellern.
Denn auf der einen Seite gibt es Lebensmittel, die im Wirtschaftsprozess nicht mehr verwendet werden können, aber qualitativ noch einwandfrei sind – beispielsweise aus Überproduktionen, zu großen Lagerbeständen und bei Sortimentswechsel, aber auch Brot und Brötchen vom Vortag, Lebensmittel kurz vor Ende des Mindesthaltbarkeitsdatums, falsch abgefüllte oder verpackte Ware, saisonale Produkte am Ende der Saison und und und.
Auf der anderen Seite gibt es auch im Kreis Steinburg viele Bedürftige, die diese Lebensmittel nötig gebrauchen können: Unter Vorlage eines offiziellen Bescheides erhalten Flüchtlinge, Arbeitslose, Alleinerziehende, Geringverdiener, kinderreiche Familien und Rentner mit einer geringfügigen Rente die Lebensmittel-Unterstützung.
Bezahlt werden muss vor dem Betreten der Einrichtung 2,- €. Von diesem Geld wird zum Beispiel die Miete der Räumlichkeiten finanziert.
Um die Lebensmittelspenden abholen zu können, hat die Itzehoer Tafel 3 Lieferwagen zur Verfügung.
Die Logistik des Tafelprojekts verursacht Kosten. Hier kann durch Geldspenden geholfen werden. Die Landfrauen Hohenaspe und Umgebung haben ihren Teil dazu beigetragen.
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den 25.1. am Kanal entdeckt

Der klassische Schneemann gehört inzwischen zur selten gewordenen Spezies und so freut es mich besonders, einen wie es scheint aussterbenden Mann noch einmal vor die Kamera zu bekommen. 

"Schneemann ist in großer Not, denn es winkt ihm schon der Tod." Aus dem Gedicht - Der Mann von Schnee (Friedrich Wilhelm Güll)

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25.1. Am Nord-Ostsee-Kanal

Auf dem Nord-Ostsee-Kanal bei Meckelmoor ist an diesem Vormittag rege Betriebsamkeit. Containerschiffe sind in beiden Richtungen unterwegs.
Am Kanalufer gehen auch die Angler bei Minusgraden ihrem Hobby nach.
Ich komme mit ihnen ins Gespräch und bin nun über das Angeln am Kanal bestens informiert. Vielen Dank die Herren!
Zu dieser Jahreszeit wird hier der Zander oder die Brasse geangelt.
Aale und Karpfen beißen im Winter nicht, sie fallen in eine Art Winterstarre und ziehen sich an tiefere Stellen zurück. 
Der Zander wird mit einem Köderfisch geangelt erklären mir die Angler mit russischem Akzent und ich schaue auf einen Wassereimer mit kleinen munteren Fischen, die sicher noch nichts von ihrer anstehenden Aufgabe ahnen - die Armen!
Stolz zeigen mir die Männer ihre über 40 cm große gefangene Brasse (Brachse). Sie wird mit Würmern geködert. 
Fisch sei teuer geworden und so freuen sich die Männer am Abend auf einen frisch gebratenen fetten Fisch. 

Ein paar Meter weiter steht ein weiterer Angler. 
Auch bei ihm erkundige ich mich, ob er Brassen angelt. 
"Nein!" Antwortet er fast beleidigt. " Brassen fangen nur die Russen und zeigt mit dem Daumen in Richtung seiner Nachbarn. 
Er würde Zander angeln und beim Anblick der kleinen Köderfische im Eimer weiß ich es nun schon. 
Ein bereits gefangenen Fisch kann er nicht vorweisen. Vor 3 Tagen hatte er den letzen Zander am Haken. "Falls der Angler versehentlich einen kleineren Zander an der Angel hat, braucht er ihn nicht wieder in den Kanal werfen, sie würden trotzdem eingehen" klärt mich der Hobbyangler auf. 
Den Butt (Plattfisch) könnte man außerdem mit einem Köderfisch zu dieser Jahreszeit angeln, aber nicht an dieser Stelle, sondern am Kanal - Kiel Holtenau. 
Informiert werde ich über den Angelschein und  über den Fischereischein mit den Vereinen am Kanal. Sogar die Politik wurde angesprochen, aber dann musste ich auch langsam weiter. 
Hier wird der Zander geangelt.
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Ratten im Vormarsch

Diese so harmlos wirkende Ratte wurde von einem Auto überfahren.
Es heißt: Wenn man eine Ratte zu Gesicht bekommt, gibt es hunderte davon vor Ort.

Ratten übertragen Krankheiten und in unmittelbarer Nähe von Haus, Wohnung oder Garten bedeuten sie auch Gefahr für die Gesundheit von Mensch und Haustier. 
 In Looft wurden in einer Wand eines Neubaus zahlreiche Tiere entdeckt und auch in Hohenaspe werden die scheuen Ratten gehäuft auf den Straßen und Wegen gesichtet.

Biozide Rattengifte (Blutgerinnungshemmer) dürfen von Privatanwendern seit 2013 nicht mehr genutzt werden. Ratten sollen mit dieser Anordnung gewerblich bekämpft werden.
Privaten Anwendern bleibt nur die Möglichkeit, auf Rattengift und Rattenköder mit dem Wirkstoff Warfarin zurückzugreifen. Angeblich sollen Ratten bereits resistent gegen den Wirkstoff sein.

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Hohenaspe den 25.1.
Jahreshauptversammlung vom Skatverein Null ouvert Hohenaspe 
mit Auszeichnungen für die besten Spieler. 


Am 24.1. wurden im Gasthaus zur Linde die Tagesordungspunkte der Jahreshauptversammlung vom Skatverein Null ouvert Hohenapse schnell abgearbeitet und es konnte zur Ehrung der Jahresbesten übergegangen werden.
Hans Herbst (aus Drage) erzielte in diesem Jahr die Führung im Verein mit Platz 1.
Platz 2  belegte Dr. Walter Strathmann (aus Hohenaspe) und auf Platz 3 folgte Andreas Hedrich (aus Hohenaspe).
Der Skatverein sucht Mitglieder – allerdings sind Gäste auch herzlich willkommen.
 An jedem Donnerstag treffen sich  die Skatfreunde ab 19.15 Uhr  im Gasthaus zur Linde zum Spielen.
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Hohenaspe im Schnee am 24.1.
Ein Winter ohne Schnee ist kein Winter. An diesem Tag ist definitiv Winter.


Drage den 23.1.

Wildenten an der Bekau



3 DAYS OF ELECTRONIC MUSIC oder "Da tanzt der Wolf"

Nun steht der Termin: 
Vom 17.- 19.7. wird es ein 2. HABITAT Festival auf dem Gelände Hungriger Wolf geben.
HIER ein Video vom letzen Jahr mit Musik zum Einstimmen.

 Mein Bericht zu "3 Days of Electronic Musik" auf diesem Blog unter Juli 14 HIER (etwas nach unten scrollen)

Nicht alle Hohenasper werden sich über die Nachricht eines neu geplanten Electronic Music-Festivals  in der Nachbarschaft bedingungslos freuen.
Der ein oder andere Bewohner war im letzten Jahr von der Musikbeschallung genervt und es gab Beschwerden.
Der größte Teil der Hohenasper findet es allerdings lobenswert, wenn junge Leute etwas auf die Beine stellen und Veranstaltungen in die Region tragen.
Die Wackner haben sich auch an ihr W:O:A gewöhnt. Ein wenig Toleranz wäre angebracht.
Zur Information für Ortsfremde: Hohenlockstedt ist vom Gelände Hungriger Wolf knapp 6 Kilometer entfernt - von Hohenaspe per Luftlinie ca. 2 Kilometer.
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Schulfeste ab 1958 HIER
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Hohenaspe den 19.1.

Nachruf

Traurig müssen wir den plötzlichen und unerwarteten Tod von Kai Witczak (geb. am 6.4. 1967) zur Kenntnis nehmen. 

Foto Juli 2013
Wer kannte ihn nicht? Er war Mitarbeiter als Maschinist beim Bekau Wasserverband Hohenaspe und  allseits mit seiner fröhlichen Art bekannt. Unser Mitgefühl gehört der Familie. Herzlichstes Beileid!

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Hohenaspe den 19.1.

Erster Schnee

 Am Morgen Hohenaspe / die Region in einem ganz neuen Licht. Es ist der erste Schnee in diesem Winter und so noch recht ungewohnt fürs Auge.
Auch an den Folgetagen soll der winterliche Charakter mit leichten Schneefällen bei Temperaturen um 0° erhalten bleiben.




18.1. Wilster

Hallenflohmarkt im Colosseum in Wilster

Das schöne Sonnenwetter vom vorherigen Tag ist schon wieder passé und so steht ein überdachter Flohmarkt als Ausflug am heutigen Tag auf dem Zettel.
Es ist eine nette Atmosphäre, die ich vielleicht auf dem Foto festhalten konnte. 
Nur Privatanbieter sind zugelassen und so steht dem gemütlichen Bummel durch die Reihen der Tapeziertische eine willkommene Abwechslung.
Es geht hindurch zwischen Nippes und Schnäppchen – vorbei an Comics, Zimmerdeko, alten Zeitschriften, Klamotten, Geschirr und Kinderspielzeug.
Natürlich trifft man hier Hohenasper - auch mit Stand - und so stehen Unterhaltungen im Mittelpunkt der Veranstaltung.
Zum Beispiel komme ich mit einer älteren Dame ins Gespräch, die jede Menge Gläser anbietet.
Ich frage sie, ob die Gläser aus einem Einkauf von einer geschlossenen Gaststätte kommen und sie bejaht meine Frage.
Es sei das Inventar vom gerade erst geschlossenen Breitenburger Fährhaus an der Stör zwischen Breitenburg und Ölixdorf. Sie erzählt es mir fast traurig und ich gehe davon aus, dass sie in einem verwandschaftlichen Verhältnis zu den ehemaligen Pächtern steht.

Mich erstaunt die Information, da ich sie bislang noch nicht gehört habe.
Das Breitenburger Fährhaus ist ein historisches Lokal, in dem schon im Mittelalter Rast gehalten wurde. Der Fährbetrieb wurde zwar 1621 an dieser Stelle über die Stör durch eine Brücke ersetzt, aber der Übergang beim Landgasthaus wird immer noch als Breitenburger Fähre bezeichnet.
Das Anwesen gehört zum Schloss Breitenburg - also zum Gut Ranzau.
Das Gasthaus mit Biergarten selbst ist knapp 200 Jahre alt und wurde vor gut 20 Jahren vom Ehepaar Asbahs-Hahn gepachtet.
Breitenburger Fährhaus - Aufnahme Aug.2013

Bei Frau Asbahs-Hahn erkundige ich mich nach Details und erfahre, dass der Pachtvertrag Ende 2014 ausgelaufen war und sie als Pächter mit über 60 Jahren in den Ruhestand gehen wollten.
Das Familienunternehmen hätte es dennoch gern gesehen, wenn ihr Breitenburger Fährhaus weiter von  neuen Inhabern bewirtschaftet würde, aber vor einem halben Jahr kam die Nachricht vom Aus für das Fährhaus. Nähere Informationen zu den weiteren Plänen wurde den Asbahs-Hahns vom Eigentümer nicht übermittelt.

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17.1. Hohenaspe
Heute zeigte sich die Sonne und endlich war ein blauer Himmel zu sehen.
Nach so vielen Regentagen eine schöne Abwechselung.

Unsere "Niederschlagsmesser" aus Hohenaspe berichten:
"Die Regenmenge der letzten Tage in Hohenaspe ergab vom 1.1.bis 17.01.2015 exakt 104 Milliliter Niederschlag. Im Januar 2014 waren es in diesem Zeitraum 88 Milliliter. 
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16.1. Berlin

80. Internationale Grüne Woche mit dem Partnerland Lettland

Eindrücke mit Fotos der Messe für Ernährung, Landwirtschaft und Gartenbau sind auf diesem Blog HIER in Arbeit.

Zu diesem Foto will ich vorweg berichten: Es wurde beim Start des Presserundgangs durch die Hallen am Freitag den 16.1. um 8 Uhr aufgenommen.
Zur Eröffnung durchschneiden das symbolische Band u.a. Jänis Düklavs Minister für Landwirtschaft der Republik Lettland, Berlins neuer regierender Bürgermeister Michael Müller sowie Landwirtschaftsminister Christian Schmidt.
Es wimmelte von Pressefotografen und Filmteams, die alle einen Kopf größer sind als ich und so wurde es schwer einen guten Platz zum Fotografieren zu ergattern. Eine Frau ohne Kamera frage ich, ob ich mich vor sie stellen kann, da ich erstens kleiner als sie bin und zweitens fotografieren möchte. Merkwürdigerweise sagt sie ganz freundlich: " Ja dürfen sie!" (Der Ton bei solchen Veranstaltungen mit viel Presse unter Kollegen  ist in der Regel meist etwas rauer)
Also die Frau lässt mich vor sich und ich bücke mich für das Foto etwas und werde dann plötzlich von ihr fast umgerissen, weil sie nach vorne stürmt und ruft "Stoppt die Massentierhaltung" "Ende mit der Quälerei im Stall" oder ähnlich, denn ich konnte ihrer Aussage nicht so folgen, da ich erst einmal meine Fotografierhaltung wieder einnehmen musste.
Die Aktivistin steht natürlich mit diesem Auftritt noch vor den Ministern und anderen Amtsträgern im Mittelpunkt des Blizlichtgewitters und auch ich - in unmittelbaren Nähe - bekomme jede Menge Lichtbeschallung ab und hoffe insgeheim, auf keinen dieser Demonstrationsfotos abgelichtet zu sein, da ich dieses Schwarz-Weiß-Denken - "Viele Tiere schlechte Tierhaltung und wenig Tiere bessere Tierhaltung" nicht überzeugend finde.
Die Frau war nur sehr kurz Star des Geschehens, denn Security / Polizei führten sie und auch später einen weiteren störenden Aktivisten ab.
Der Auftritt der sogenannten Tierschützer war in meinen Augen überflüssig, weil auf der Messe in den unterschiedlichsten Hallen ständig das Thema Tierhaltung thematisiert, diskutiert und angesprochen wurde. 

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14.1. Die Stör bei Kellinghusen - Wittenbergen - Mühlenbarbek 

Wie bereits Ende Dezember, lassen kräftige Regenschauer die Stör bei Kellinghusen mächtig anschwellen.
Kurz vor Wittenbergen mündet die Bramau in die Stör und so ist an dieser Stelle reichlich Wasser zu sehen. 
Ein paar Kilometer weiter flussabwärts ist das Bild, da wo die Mühlenbarbeker Au in die Stör mündet, ähnlich.
 Die Mühlenbarbeker Au ist ab Mühlenbarbek eingedeicht und das Wasser wird normalerweise über einen Siel  in die Stör entlassen.
Die Deichkrone ist fast erreicht, aber die Flächen zwischen Stör und Mühlenbarbeker Au sind hier häufiger im Winter überschwemmt.
Die Stör hat wieder einmal mächtig zugelegt und weitere Regenfälle wurden angekündigt.
Wasserlandschaft im Januar

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Looft

Einladung zum Grünkohlessen 

Thorsten Meier schreibt:

Moin Moin aus Looft,

was gibt bei dem Schmuddelwetter besseres als deftigen Grünkohl und so unsere Einladung an alle Interessierten:

Zum traditionellen Grünkohlessen im Landhaus Looft lädt der CDU Ortsverband Looft am 30.1. 2015 um 19:30 Uhr ein. 

Volker Tüxen aus Hohenaspe wird nach dem Essen seinen selbst erstellten Film " Impressionen aus Afrika " vorstellen. 

Informationen zur Anmeldung HIER
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Hohenaspe den 12.1. um 19:15 Uhr

Eine Hohenasperin war gerade die 333.333 Besucherin des Blogs
 und hat somit eine Flasche Sekt und einen Gutschein für ein Fotoshooting (eine Stunde) nach Wahl gewonnen. Gratulation!
Die Gewinnerin buchte für die anstehende Konfirmation im April den für die Familie kostenfreien Fotoauftrag. 
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Hohenaspe

Klassenfotos aus der Grundschule Hohenaspe Ende der 80iger - übermittelt von Jens Borucki HIER

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Blogs vorgestellt

Heute: "LandGlück",
 "Von Honig und Vanille "
und "Meine kleine internette Welt"
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  Die Suche nach den Besitzern des Hundes war erfolgreich.
Eine Familie freut sich, ihren "Felix" wieder mit nach Haus nehmen zu können.
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  An der Stör den 11.1.
Langsam beruhigt sich der Wind und die Wolken rücken sogar ab und an auseinander und lassen ein paar Sonnenstrahlen durch. 
Also nichts wie raus zum Sonntagsspaziergang.
Es zieht mich einmal wieder an die Stör und ich kann den Fluss an einer bislang für mich unbekannten  Stelle ablichten. 
Die Stör bei Groß Kampen (gegenüber von Hodorf)

In jedem Winter fallen mir  -meist bei Brokdorf-  große Schwärme Nonnengänse ( oder auch Weißwangengans genannt) auf. Sie grasen auf dem Weideland oder am Deich an der Elbe. 
Heute nahm ich kurz vor Wewelsfleth an der Stör weit über 1000 der schwarz-weiß gezeichneten und scheuen Vögel wahr. 
Auf mehreren Weideflächen waren hunderte der Wintergäste zu beobachten. Bis zu 80 000 Nonnengänse (das sind 20 % des Weltbestandes) kommen von der 6000 km entfernten „Doppelinsel“ Novaja Semlja im Nordpolarmeer und verbringen den Winter bei uns an der Niederelbe oder Stör.
 Es scheint, als ob die Nonnengänse zusammenrücken, denn weitere Schwärme gesellen sich zu den Gänsen dazu.
Betroffene Landwirte für Ertragseinbußen durch Fraßchäden können Ausgleichszahlungen der EU erhalten.
 Die Nonnengänse beim Grasen. Da ich mich bei den Aufnahmen kaum bewege, ignorieren sie mich.
Singender Holzgeist?

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Itzehoe den 10.1.

Die Störbrücke ist auch am heutigen Tag wegen Sturm gesperrt.

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Hohenaspe den 10.1.

Jugendwehr packt an

Es ist wieder so weit: Die aktive Jugendfeuerwehr aus Hohenaspe sammelt ausgediente Tannenbäume ein. Mit 23 Jugendlichen und 10 Ausbildern ging es auch bei Wind und Regen an die Arbeit.

Hohenaspe den 10.1.

Bun­des­wei­te Trau­er­be­flag­gung vom 8. bis 10. Ja­nu­ar 2015

Ein Zeichen der Anteilnahme und Solidarität mit dem französischen Volk
Vor dem Hintergrund des Anschlages auf die Redaktion der französischen Satirezeitschrift “Charlie Hebdo” wurden auch in Hohenaspe  die Fahnen auf Halbmast gesetzt.
Verteidigt werden mit dieser Maßnahme Meinungsfreiheit, Pressefreiheit und die Freiheit von Kunst und Satire.
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 Drage den 9.1.

Baum wurde von einer Sturmböe auf die Fahrbahn geknickt

Gegen Mittag am Freitag den 9.1. wurde die Freiwillige Feuerwehr Drage gefordert. Ein vom Sturm umgestürzter Baum blockierte die K 71 Hohenaspe /Drage.
Personen wurden zum Glück nicht verletzt! Die Feuerwehr rückte dem Baum mit Kettensägen zu Leibe und so konnte die Straße wieder freigegeben werden.
Claudia Schwanke hat die Gefährdungssituation dokumentiert und per WhatsApp dem Blog übermittelt.  Dankeschön!
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Hohenaspe den 9.1.

Starke Sturmböen bestimmen den Tag

Die Störbrücke wurde gesperrt und der Fährbetrieb Glückstadt-Wischhafen  wurde wegen Orkanböen eingestellt. Die B 5 ist in beiden Richtungen zwischen der Anschlussstelle Wilster /Wewelsfleth  wegen Bergungsarbeiten gesperrt. Weitere Staumeldungen HIER
Geblitzt wird  in Mühlenbarbek in Richtung Kellinghusen.

Hier bei uns im Norden wird gesagt: "Sturm ist erst, wenn die Schafe auf dem Deich keine Locken mehr haben." 
Für morgen Abend (Samstag den 10.1.) werden weitere orkanartige Böen - auch im Binnenland - vorhergesagt HIER

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9.1. Hungriger Wolf: Mann fuhr Pkw zu Schrott. Info HIER
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Amt Itzehoe Land mit neuer Webpräsenz 

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Hohenaspe

Tierbestand in den Gemeinden im Kreis Steinburg im Vergleich von 1883 und 2010

Aus einer Bestandsaufnahme von 1883, die mir vor einigen Jahren von Emma Schmidt überlassen wurde, kann der damalige Tierbestand aus der Region abgelesen werden.
Beim Statistikamt Nord in Kiel für Agrarstruktur, Viehbestände und  Bodennutzung habe ich mich nach den neuesten Daten unserer Gemeinden erkundigt und unerwartet rasch Auskunft bekommen.
Die Landwirtschaftszählung von 2010 in Schleswig-Holstein liest sich aber leider nicht so einfach wie die von 1883

Es gibt Erfassungsgrenzen bei der Zählung von 2010: Betriebe mit mindestens 5ha Landfläche oder 10 Rindern oder 50 Schweinen oder 10 Zuchtsauen oder 20 Schafen u.s.w. wurden darin aufgenommen.
Hinzukommt, dass viele Zellen der Tabelle mit einem Punkt ausgeschmückt sind.
Der Punkt steht für "Wert ist geheim zu halten" da in vielen kleinen Gemeinden nur ein landwirtschaftlicher Betrieb Tiere hält und so alle Interessierten genau wissen könnten, wie viel Tiere der einzelne Landwirt hält. Das wäre wohl dann ein Verstoß gegen den Datenschutz.
Aber auch diese "Nicht-Auflistung" ist als Wandel der Zeit zu betrachten.
Hier zum Beispiel einige wenige Zahlen daraus von Hohenaspe:
Die Großvieheinheit (GV) in Hohenaspe fassen sich 2010 auf 2590 zusammen.
Eine Großvieheinheit entspricht einem Tier mit einem Lebendgewicht von 500 kg (z.B. 1 Milchkuh = 1 GV).
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Hohenaspe den 6.1. 14:15 Uhr

! Vorsicht Blitzer bei Edeka in der Hauptstraße

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Hohenaspe/Hamburg den 4.1.

Landfrauen aus Hohenaspe und Umgebung besuchten zum Ausklang der Advents- und Weihnachtszeit das Lichterfest im Hamburger Michel.

Ein Bericht auf der Landfrauen - Blogseite HIER
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Ankündigung:

Am 23.1. tritt  Sorry Bernd aus Oldendorf mit deutschsprachiger Rockmusik in Hohenaspe im Gasthaus zur Linde um 21 Uhr auf. Eintritt 5,-€
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Hohenaspe den 4.1.

Rehwild zwischen Hohenaspe und Drage

 Das Rehwild findet in diesem bislang milden Winter jede Menge Futter und sieht dementsprechend gut ernährt aus. Die Jagd auf Rehwild geht in SH am letzten Januartag zu Ende.
In den Wintermonaten bildet Rehwild eine "Solidargemeinschaft" - sie finden sich zum Sprung zusammen, in der es keine Rangordnung gibt.

In Hohenaspe im Eichenweg musste die Polizei einen Schaden an einem Pkw aufnehmen.
Der Außenspiegel an einem geparkten Pkw wurde beschädigt.
Hinweise bitte an die Polizeistation Hohenlockstedt: 04826/1699

Ankündigung:

10.1. Tannenbaumabholung in Hohenaspe der Jugendfeuerwehr ab 10 Uhr 

Ausflug nach Stade - Ein Bericht ist  Hier in Arbeit


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Hohenaspe / Hohenlockstedt den 31.12. 2014

Silvesterabend mit Feueralarm

Um 21:30 Uhr musste die Hohenasper Wehr zur Löschhilfe nach Hohenlockstedt ausrücken. 
Dort gab es einen Großeinsatz:  Ein Feuer auf dem Gelände der BELAHO Betriebs- u. Lagerhausgesellschaft musste gelöscht werden. Info HIER
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Hohenaspe den 1.1.2015

Ein Bericht mit Fotos von Sönke Stieper:

Mit dem Pkw über den Fußballplatz 

In der Nacht Silvester/Neujahr sind Unbekannte mit ihrem Fahrzeug auf dem Sportplatzgelände unterwegs gewesen.

Dabei ist der Fahrer auch auf dem A-Platz der Sportanlage umhergefahren und hat einen unansehnlichen und unter Umständen auch kostspieligen Schaden angerichtet. Wie den Bildern zu entnehmen ist, ist dieser völlig verblödete Mensch (ich bitte meine Ausdrucksweise zu entschuldigen, aber ein netteres Wort fällt mir dazu nicht ein...) quer über den kleinen Wall gefahren und dann auf den Fussballplatz. Dabei sind deutliche Reifenspuren hinterlassen worden.

Ich frage mich, was in so einem Spatzengehirn bloß vorgehen mag. Ich habe dazu schon einen Nachbarn befragen können, ob dort etwas aufgefallen ist. Bis 3Uhr habe man nichts bemerkt, somit müssen wir davon ausgehen, dass es irgendwann zwischen 3 und schätzungsweise 8Uhr heute Morgen passiert sein muss.
Wir müssen jetzt die rechtlichen Schritte prüfen und in die Wege leiten. Sachdienliche Hinweise mögen bitte an den Vorstand des HSC gesendet werden.
Vielleicht meldet sich der Verursacher auch direkt bei uns, um das Thema auf dem "kleinen Dienstweg" zu klären?!
Das Jahr fängt also schon einmal ganz klasse an - Danke an das Spatzenhirn des Fahrers.

Gruss S. Stieper
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Beim Neujahrsspaziergang konnte ich ein putziges Kerlchen ablichten. Was es sich wohl zu fressen gesucht hat?
 Auf dem Bürgersteig flog mir dieser Zettel entgegen. Es wäre schade, wenn der Adressat die Mitteilung nicht erreichen sollte.

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Allen ein glückliches, gesundes und erfolgreiches neues Jahr! 


Ich freue mich weiterhin auf viele spannende, informative oder lustige Beiträge von Euch / von Ihnen und starte selbst dieses Jahr mit Fotos aus der Silvesternacht in Hohenaspe
 
Alle Farben und diverse Effekte waren in dieser Nacht am Himmel zu sehen.
Für die Aufnahmen musste ich meine Kamera besonders einstellen. Mit Automatik ging da nix.
Der Isowert, die Blendengröße und die Belichtungszeit mussten koordiniert werden.
Gut, die Aufnahmen sind nicht rauschfrei - aber die Farben wurden eingefangen.




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