Dienstag, April 07, 2015

April 2015

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Ankündigung:
Am 3. Mai beginnt die Aktion "Offener Garten"
Info HIER
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Hohenaspe den 27.4.

Sanierung

Eine Spurbahn (in Richtung Hungriger Wolf) in der Feldmark Hohenaspe wird aufgenommen, zertrümmert und gleich anschließend wieder als Untergrund für den neuen Weg genutzt.
Der zirka 130 Meter lange Wirtschaftsweg wird von der Firma Brockmann aus Sarlhusen aufgenommen. Der Beton wird gleich anschließend mit einer Maschine zertrümmert.
 Das geschredderte Betongranulat wird den Wirtschaftsweg befestigen.


Hohenaspe den 26.4.

Zahlreiche Brandgänse in der Feldmark bei Hohenaspe

Die hübsch gezeichneten Gänse können wieder häufiger in Richtung Bekau angetroffen werden.
Auf dieser Weide habe ich nicht nur 6 von den Brandgänsen ablichten können. Ein Nilganspärchen hielt sich in unmittelbarer Nähe der Gruppe auf. 
Leider konnte ich auf der gleichen Fläche eine wildernde Katze beobachten und fotografieren.
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Hohenaspe / Hademarschen den 23.4.

Landfrauen testen Rezepte für selbstgemachte Mitbringsel  

"Wer zu Besuch kommt, kommt besser nicht mit leeren Händen", das behaupte jedenfalls der Knigge für Mitbringsel und wahrscheinlich hat er recht, denn es ist peinlich, wenn nicht sogar unhöflich ohne Präsent als kleines Dankeschön für die Einladung dem Gastgeber gegenüber zu stehen.

Dabei muss eine Aufmerksamkeit nicht immer konsumgesteuert sein.
 Persönliche Geschenke für eine Freundin oder einen Freund, die von Herzen kommen, sind angesagt. Auf der Webseite der Landfrauen Hohenaspe und Umgebung gibt es Ideen- unter Veranstaltungen im Rückblick (etwas nach unten scrollen)  - für selbst hergestellte essbare Geschenke.
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Hohenaspe den 26.4.

Konfirmation in der St. Michaelis-Kirche

Rechts im Bild Pastorin Stefanie Warnke und links Jugendmitarbeiterin  der Kirchengemeinde Ilona Ahmling mit 7 Konfirmanden 

Am heutigen Tag wurden im Gottesdienst um 10 Uhr konfirmiert aus Hohenaspe: Mats Lehnhoff und Charlotta Lenz, aus Ottenbüttel: Tobias Granert, Kaya Horn und Nico Weiser, aus Drage: Tom Stieper und aus Kaaks: Dennis Harders. 
Die musikalische Gestaltung des Konfirmationsgottesdienstes übernahm die Musikgruppe "Michaelis`Saiten" und der Jugendchor.
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Rosdorf den 24.4.

Der Stör soll wieder in die Stör

Der Einjährige zirka 24 cm große Jungstör bei seinen ersten Freiwasser-Schwimmbewegungen in der Stör. Mit zahlreichen Artgenossen wurde er an diesem Tag von Grundschülern aus Hennstedt in den gleichnamigen Fluss gesetzt.
Uwe Jens Lützen aus Itzehoe ist der Störvater  der Stör und anerkannter Experte für den Stör. Er hat sich mit seinem Engagement zur Rettung des Störs einen Namen gemacht.
Schulkinder setzen "ihre" Störe unter Anleitung liebevoll in die Freiheit. Für jeden Schüler gibt es eine Urkunde mit der Nummer des ausgesetzten Störs.
Auch in diesem Jahr ist die Aktion bestens organisiert. Vom Angelverein Kellinghusen stehen Vereinsmitglieder im Wasser hilfreich zur Stelle, falls ein Schulkind das Gleichgewicht bei der Aussetzung verlieren sollte.
Das Störtal bei Rosdorf an der Störbrücke eignet sich für die Aussetzung perfekt.
Im Bild links Jan Hallermann vom Leibniz-Institut für Gewässerökologie und Binnenfischerei setzt im Rahmen des Wiederansiedlungsprojektes mit Schülern Störe frei.

Als Fischlarven kamen die kleinen Störe aus Frankreich nach Berlin zum Institut, wo sie mit Zuckmückenlarven und später mit Krebstierchen aufgepäppelt wurden.
Der nun einjährige Wanderfisch wird, wenn alles nach Plan läuft, sich recht schnell vergrößern (er kann bis zu 5 Meter lang werden) und vielleicht zum Laichen wieder hierher zurückkommen.
Viel Arbeit, Zeit und Kosten werden in das Projekt der Wiederansiedlung gesteckt. Der einst in vielen deutschen Flüssen lebende Fisch, wurde durch Verschmutzung der Gewässer und durch Überfischung so gut wie ausgerottet.
Die ausgesetzten Störe tragen an der Rückenflosse eine gelbe Plastikmarke mit einer Nummer. Wenn ein Fischer einen Stör fängt, soll er ihn vermessen, fotografieren und zurück ins Wasser werfen

Jede Menge Betriebsamkeit an der Stör bei herrlichem Frühlingswetter.

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Hademarschen den 23.4

Kreative Geschenkideen  aus der Küche 

Landfrauen testen Rezepte für selbstgemachte Mitbringsel 

Im Programm der Landfrauen Hohenaspe und Umgebung stand an diesem Abend "Geschenke aus der Küche".
 Unter Anleitung der hauswirtschaftlichen Betriebsleiterin Stefanie Albers wurden in einer Schulküche der Fachschule für Hauswirtschaft in Hademarschen, Geschenke mit Freu-Garantie gezaubert.
Den 17 Landfrauen durfte ich  beim Ausprobieren der Rezepte mit der Kamera über die Schulter schauen. Eine Dokumentation des Abends mit Anregungen für dekorative und schmackhafte Geschenke ist in Arbeit und wird demnächst auf der Webseite der Landfrauen Hohenaspe zu finden sein.
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Hohenaspe den 21.4.

Wildschweine im Gebüsch?

Keine Wildschweine aber eine nette Stelle, an der sich ein Schwein  in der Deckung sicher wohl fühlt.

 Gestern erhielt ich eine Anfrage über Facebook von zwei Jugendlichen (die hier namentlich nicht genannt werden sollen). Sie fragten, ob ich etwas von Wildschweinen in Hohenaspe wüsste. Ich nö, ihr? Ja, sie hätten welche gehört - lautes Grunzen im Gebüsch.
Wir verabreden uns umständlich zum Treff, denn bei einem der Jungs war der Akku vom Handy leer und mit dem anderen war ich nicht bei Facebook befreundet. Ich erhielt kurz nach dem abrupt beendeten Gespräch eine Freundschaftsanfrage vom Naturforscher II.
Nach Bestätigung teilt mir mein neuer Facebookfreund mit, wo wir uns treffen könnten und sie zeigen mir eine Stelle am Waldrand, die nur sehr schwer zugänglich ist.
An der Story mit den vernommen Lauten von Schweinen, muss etwas dran gewesen sein, denn meine Begleiter blieben plötzlich weit hinter mir.  Von Wildschweinen aber keine Spur.
Leise frage ich die Schüler, wieso sie  hier so weit ab vom Ort lang marschieren.
Sie sagen, sie wollen Wild fotografieren und die Natur beobachten / erforschen.
Na, sag noch mal einer, die Jugend von heute würden nur am PC sitzen und sich für nichts anderes mehr interessieren! Viel Erfolg euch Beiden.

Wildschweine wurden in der Hohenasper Feldmark in letzter Zeit auf freiem Feld gesichtet, wie mir aus sicherer Quelle bestätigt wurde.
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 Kompostarbeiten 

Schöne Gartenfotos mit vielen Blumen- oder Gemüsesorten lassen oft vergessen, wie viel Arbeit im Garten steckt. Heute beim Kompost umsetzen, wurde es mir wieder ziemlich bewusst. 
Es ist schon verwunderlich, wie viel Leben in einem solchen Haufen Erde herrscht. Allein die Tiere, die man darin mit bloßem Auge erkennen kann, sind zahlreich. 
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Itzehoe den 18.4.

Für Bienen, Hummeln & Co
 Imkerverein aus Itzehoe präsentiert den 1. Markt mit Gehölze und Stauden für Insekten.
 
Was kann getan werden, um ein Interesse für Bienen, Hummeln und anderen Insekten  zu wecken?

  Der Imkerverein Itzehoe und Umgebung mit der Vorsitzenden Anke Schneider präsentierte den 1. Markt für Stauden und Gehölze für Bienen Hummeln & Co.

 Vereinsmitglied Axel Fischer von Europcar in der Potthofstraße in Itzehoe stellte für den Markt eine Fläche der Autovermietung zur Verfügung.
Zahlreiche Gehölze und Stauden schaffte die Baumschule Eggert heran und ein Bienenmobil wurde mit informierenden Vereinsmitgliedern besetzt.
 Ein Blütenangebot für das ganze Jahr für blütensuchende Insekten schaffen, sollte Ziel für Gartenanlagen und Gemeindeflächen sein.
Besonders außerhalb des Sommers kann es für Insekten in sterilen  Anlagen zu Nahrungsangebot-Engpässen kommen.
Das Vermitteln zum  Verständnis und Wissen über ein kontinuierliches Blütenangebot in insektenfreundlichen Anlagen hat sich der Itzehoer Imkerverein mit den 83 Mitgliedern zur Aufgabe gestellt. 
In Zusammenarbeit mit der Baumschule wurden überwiegend Trachtpflanzen, -sträucher, -bäume für wenig Geld verkauft, die Nektar und Pollen liefern. Sträucher wie  Feuerdorn, Wildquitte, Zierjohannisbeere, Falscher Jasmin, Weigelie, Maiblumenstrauch, Sommerflieder, Felsenbirne, Goldregen und und und wurden als Pflanze im 10er Bündel oder einzeln angeboten.

 Anke Schneider aus Burg war überrascht über einen so großen Besucherandrang ihres 1. Marktes. Kaum dass die zahlreichen Sträucher ausgepackt waren, strömten die ersten interessierten Marktbesucher herbei.
So viel steht fest, im  nächsten Jahr wird der Markt für Gehölze und Stauden wiederholt und dann werden die Vereinsmitglieder eine Stunde früher präsent sein.
 A.Schneider informiert über die Aktivitäten des Imkerverveins aus Itzehoe: Einmal im Monat ist ein Treffen im Kaffee Schwarz für alle Vereinsmitglieder angesagt.
Ausflüge wie zum Beispiel nach Celle zum Tag der offenen Tür des Bieneninstitutes und zu einer Fledermausführung ins Paradiestal des Naturerlebnisraums Burg mit  Karl-Friedrich Thiessen sind geplant.
 Auf eine Tagesschifffahrt im Sommer freut sich der aktive Verein schon jetzt. 

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Hohenaspe den 18.4.

Konfirmationen in Hohenaspe 

Konfirmiert wurden aus Kaaks: Janne Dallmeier und Martje Harders
Aus Ottenbüttel: Levy Knaak, Elias Palioudakis und Linnea Richter 
Aus Looft Lukas Meier. Aus Itzehoe Nane Heeschen.
Aus Süderau Sarah Seeck.
Im Bild außerdem rechts Pastorin Stefanie Warnke und links Jugendmitarbeiterin der Kirchengemeinde Ilona Ahmling
Am Samstag den 18.4. wurden 8 Konfirmanden im Gottesdienst um 11 Uhr und um 14 Uhr 9 Konfirmanden  in der St. Michaelis-Kirche eingesegnet.
Bei schönstem Sonnenschein fanden sich zahlreich Besucher in der St. Michaelis-Kirche ein, um mit den Jugendlichen den besonderen Tag zu feiern. Musikalisch wurden die Gottesdienste von den St. Michael´s Singers gestaltet.
Aus Hohenaspe: Tom Kroll, Rasmus Linow, Jennifer Lipp, Steffen Micheel, Saskia Petersen, Florenz Schellscheid, Marvin Vogt und Mette Weiher.
Aus Ottenbüttel Monja Maaß
Am Sonntag den 26. April findet um 10 Uhr ein dritter festlicher Gottesdienst statt, bei dem weitere 7 Schüler von Pastorin Stefanie Warnke konfirmiert werden.

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Hohenlockstedt den 15.4.

Steinburger LandFrau zu Gast beim NDR 

Landfrauen aus Norddeutschland öffnen ihre Rezeptbücher und bereiten Gerichte bei einer Live-Übertragung aus dem NDR Fernsehstudio in Hamburg- Lockstedt zu.

Die Sendung „ Mein Nachmittag Zuhause im Norden“ präsentiert von montags bis freitags ab 16.10 Uhr live im NDR Fernsehen Informationen und Unterhaltung aus Norddeutschland.

Als ein neuer Programmpunkt am Mittwoch steht in Kürze das Kochen mit Landfrauen. Moderiert wird die Sendung von Kristina Lüdke und Yared Dibaba im Wechsel mit Kirsten Rademacher und Arne Jessen.
Die Pressestelle vom SH Landesverband der Landfrauen suchte im vergangenen Februar für die angekündigte Sendung Landfrauen, die im NDR –Studio bei laufender Kamera ihre Kochkünste unter Beweis stellen wollen.
Aus dem Kreis Steinburg hatte sich Annemarie Rohde aus Hohenlockstedt beworben und prompt eine Zusage erhalten.
  Ein Kamerateam begleitete die Landfrau einen Tag bei ihrer Arbeit, um sie in einem kleinen Filmbeitrag in der Live-Sendung am 13. Mai vorzustellen.


Die Dreharbeiten begannen am  Vormittag  im Käseladen der Familie Möllgaard in Hohenlockstedt. Hier führte Frau Rohde ein „Schaukäsen“ mit 17 Schülern der Grundschule Sude-West aus Itzehoe durch.
Die 8-10 jährigen Kinder nahmen an ein, von der Schule angebotenes Ferienprogramm teil und ließen sich an diesem Tag von Frau Rohde zeigen, wie Käse hergestellt wird.

 
Später filmte das dreiköpfige Kamerateam die Käseverkäuferin im Laden mit Kunden.

Im abseits gelegenen Haus der Rohdes am Hungrigen Wolf wurde die Dreharbeiten am Nachmittag fortgeführt. Hier konnte Frau Rohde ihre Kompetenz in Gartenarbeit, floraler Deko und das Wissen über Lebensmittel dem Kamerateam vorstellen.
  Ehepaar Rohde bekam vor einigen Jahren die Gelegenheit die „Alte Försterei“ im Wald gegenüber vom Gelände Hungriger Wolf zu kaufen. Es ist ein altes Reetdachhaus, das 1872 von Kuno Graf zu Ranzau erbaut wurde.
Das an einem Waldweg gelegene romantische Forsthaus ist renovierungsbedürftig, aber die nie enden wollenden Restaurationsarbeiten nimmt  die Familie gern in Kauf, da die Familie die einsame Lage mitten im Wald zu schätzen weiß.

  Die 45 jährige Landfrau ist seit 2005 im Landfrauenverein Hohenlockstedt und Umgebung aktives Mitglied und ab 2010 Ortsvertrauensdame für Bücken-Hungriger Wolf.
Als Mutter von vier Kindern - seit 26 Jahren ist Annemarie Rohde verheiratet, hatte sie all ihre Energie zum Wohl der Familie eingebracht. Inzwischen sind die Kinder erwachsen und so kann sich die Hohenlockstedterin neuen Herausforderungen stellen.

Die Landwirtschaftskammer mit dem Landfrauen-Landesverband bot eine Qualifizierung zur “Botschafterin für heimische Produkte”an.
Freunde rieten Annemarie Rohde, die gute Möglichkeit der Aus- und Weiterbildung zu nutzen.
Seit 2011 ist sie nun als “BOP” tätig und darf  sich Botschafterin oder Fachfrauen für heimische Produkte nennen.
Zu Recht, denn sie ist eine qualifiziert LandFrau, die die Vermarktung von ländlichen Produkten und Lebensmitteln wie den Glückstedter Matjes, Kartoffeln, Wurst, Käse und Säfte unterstützt.
Frau Rohde ist seitdem auf Märkten und Fachmessen anzutreffen, wo sie über regionale Produkte informiert und den Kontakt zu Verbrauchern und Verbraucherinnen pflegt.

 „Ich bin dem Landesverband der Landfrauen sehr dankbar dafür, dass ich durch das Angebot der Schulungen eine Erwerbsmöglichkeit gefunden habe“, erklärt Annemarie Rohde.

Der Landfrauenverband Berlin schickte im Herbst 2013 per Email-Verteiler  ein  Angebot für eine Schulung für den  “aid-Ernährungsführerschein”.
Für A.Rohde  entsprach das Angebot genau den eigenen Interessen und so nahm sie an der mehrtägigen  Schulung in Würzburg teil. Unter dem Motto: “Aus dem Kreis für den Kreis” steht Annemarie Rohde nun für alle Grundschulen in Steinburg und darüber hinaus zur Verfügung. Inzwischen konnte sie bereits 293 Kindern den Ernährungsführerschein nach einem mehrstündigen Kochunterricht aushändigen.

Ehepaar Rohde vor ihrem Reetdachhaus mitten im Wald

Am 13. Mai wird die aktive LandFrau aus dem Kreis Steinburg im NDR Studio kochen. Die Rezepte sollen noch nicht verraten werden, nur so  viel vorab: Es sind auch Gerichte aus dem Steinburger Landfrauenkochbuch dabei.
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 Nachberichterstattung der Veranstaltungen mit den Landfrauen Hohenaspe und Umgebung HIER - ( etwas nach unten scrollen)

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Hohenaspe den 14.4.

Aus der Gemeinderatssitzung:

Auf der gestrigen Gemeinderatssitzung erkundigte ich mich in der Einwohnerfragestunde danach, wieso die Hohenasper Bürger nicht über die geplanten Baumfällarbeiten vom 11.3.2015 informiert wurden.
Die im Januar entschiedenen Fällungen hätten vorab in der Gemeinderatssitzung im Februar oder auf einer Bauausschusssitzung am 3.2. bekannt gegeben werden können.
Eine Antwort erhielt ich vom Amtsleiter, Protokollführer und Wortführer der Sitzung Volker Tüxen.
"Nach §§.... hätte der gewählte Bürgermeister bei geringfügigen Themen alle Vollmachten. Auf Sitzungen würden nur wichtige Themen erörtert. Eine Informationspflicht lag nicht vor."

In einer Bauaussschusssitzung (nicht öffentlich) hatten Achim Hansen und Linda Schönwald den Fällungen zugestimmt.
Laut Bürgermeister Hans Georg Wendrich mussten die Fällarbeiten  aus organisatorischen Gründen zügig durchgeführt werden. Bei den Anwohnern im Ohlanden, die ein Beschwerdeschreiben dem Bürgermeister per Post zugestellt hatten, hatte sich Hans-Georg Wendrich für die kurzzeitige, nicht angekündigte Sperrung der Straße, entschuldigt.
Bei den Baumfällarbeiten im Ohlanden musste für einige Zeit die Straße für die Anwohner voll gesperrt werden.

Diskutiert wurde des weiteren über unzählige Hinterlassenschaften von Hunden, die ein immer größer werdendes Problem auf Gehwegen und Grünstreifen in der Gemeinde sind.
Ein ganz eigentümlicher Hundekotsammler belastet die Gemeindearbeiter:
In den Einlaufgittern der Straßenabläufe stecken zahlreiche Plastikbeutel mit aufgelesenen Hundekot.
Es sei natürlich ehrenhaft so Wendrich, den Dreck aufzusammeln, aber im Regenwasserablauf wären die Plastikbeutel ein großes Problem.

Außerdem müssen allzu reißfeste Wischtücher im Abwasserkanal immer wieder aus der Kanalisation im Baugebiet Schöne Aussicht gefischt werden. Eine unzumutbare Situation, die von skrupellosen "Entsorgern" verursacht wird.

Die Tagesordungspunkte der gestrigen Gemeinderatssitzung, mit deren einvernehmlichen Abstimmungen, können im Protokoll des Amtes demnächst HIER nachgelesen werden.
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Hohenaspe den 12.4.

Es klappert wieder in der Pohlmannstraße 

Ein beringter einzelner Weißstorch lässt sich ab und an auf dem Horst in Hohenaspe am Regenrückhaltebecken in der Pohlmannstraße nieder.
Das Gefieder vom gern gesehen Gast macht noch einen schmuddeligen Eindruck und so nutzt der Vogel das Quartier zur gründlichen Federpflege. Natürlich wird auch geklappert, aber damit wurde bislang noch kein 2. Storch angelockt. 

Interessant sind auch die Vogelrufe, die ich seit gestern von unserem Grundstück aus vernommen habe.
Es waren eindeutig die Rufe von Kranichen. Bei Ankunft und Abflug verständigen sich die scheuen Vögel mit diesen Rufen.
Entdeckt habe ich sie leider bislang noch nicht. 
Im Februar 2014 konnte ich sie am Ortsrand einmal ablichten 

Auch ein Nilganspaar hält sich am Regenrückhaltebecken auf. Wahrscheinlich haben sie es mittlerweile begriffen, dass nicht alle Hohenasper sie gern auf dem Horst sehen. 

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 Fußball-Action in Hohenaspe

Am 11.4. ab 14 Uhr steht der Fußball auf dem Sportplatz in Hohenaspe im Mittelpunkt des Geschehens. Den Anfang macht die zweite Herrenmannschaft vom SC gegen SV Kickers Hennstedt.
Weiter geht es um 16 Uhr mit den  ersten Herren gegen den Gast TSV Beidenfleth.

Am Sonntag den 12.4. pfeift Schiedsrichter Mattias Peter die Begegnung um 15:00 Uhr der dritten Herren gegen den FC Reher/Puls III auf dem Hohenasper Sportplatz an.
Die Spieler hoffen auf Fan-Unterstützung 

Informationen zu den Spielen gibt es im HSC -BLITZ, der nun auch im Netz zum Downloaden bereitsteht HIER

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Hohenaspe den 10.4.

Frühlingswetter bis 20° lockt Hohenasper ins Freie

Im Tannenweg wird italienisches Speiseeis aus dem "Eismobil" angeboten und Käufer finden sich rasch ein. 
Auch Helma Behrens wird aktiv bei diesem schönen Frühlingswetter.
 Hoch oben auf der Leiter säubert sie mit ihren 78 Jahren die Dachrinne ihres Hauses. Ich frage sie, ob sie das Schicksal nicht ein wenig sehr herausfordert. Lachend steigt sie von der Leiter und zeigt mir die dicken Karpfen im Preester-Teich also im Teich der Kirche. 
 Als sie ein paar Brotkrumen ins Wasser wirft, kommen auch wirklich zahlreiche dicke Fische zum Vorschein. An die 30 Stück wären es, so die Information der rüstigen Rentnerin.
Probleme mit der Wasserqualität hatten diese Fische noch nie, da der Teich jede Menge Zulauf von Quellwasser hat.
Beim Googeln, wie alt Karpfen werden können, bin ich auf diese informative Seite gekommen HIER
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 Hohenasper Feldmark am 8.4.
Ein Sprung Rehwild mit 9 Tieren

Hohenaspe den 9.4.

Feueralarm in den frühen Morgenstunden

Eine Zeitungsausträgerin bemerkte gegen 5 Uhr im Ostlandring in einem leerstehenden Einfamilienhaus dicke dunkle Rauchschwaden, die aus der Garge kamen. Der Besitzer des Hauses und die Feuerwehr wurden sofort alarmiert. 
Das elektrische Garagentor hatte sich von der starken Hitze in der Tiefgarage bereits so verformt, dass es aus den Angeln fiel, als die Einsatzkräfte eintrafen. Ein in der Garage abgestellter Pkw, brannte aus.
Den 30 Wehrleuten gelang es rasch, den Brand unter Kontrolle zu bringen.
Löschmaßnahmen mit Wasser wurden eingeleitet und später wurde Schaum eingesetzt, um die Brandstelle weiter abzulöschen.
Die Polizei ermittelt.
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Hohenaspe den 8.4.


Impressionen eines Frühlingstages

Noch muss die Hummelkönigin ihre Nahrung selbst suchen

An diesem Frühlingskranz wird sie fündig
Auch im Tümpel wird es langsam lebendig. Ganz frisch wurde der Froschlurch fotografiert, der zwischen den munter gewordenen Fischen nach dem Rechten schaut.
Der Star schaut sich alles vom Hausdach an. Er wird gerade eine lange Reise hinter sich gebracht  haben.
Star im Prachtkleid
Das metallisch glänzende Gefieder im Brustbereich zeigt, dass es ein männlicher Vogel ist.

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Die nächste öffentliche Gemeinderatssitzung in Hohenaspe findet am 14.4. um 19:30 Uhr  in der Aula der Grundschule statt. 

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Das neue Programm der Landfrauen Hohenaspe und Umgebung ist erschienen.

Info HIER

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In der letzen Sonderausgabe der Zeitschrift "LandGang - Garten" wird der Garten von Angela Thode aus Drage vorgestellt. 

Auf diesem Blog wurde von der Hobbygärtnerin mit dem sehenswerten Garten HIER berichtet
(nach unten scrollen).

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Hohenaspe den 4.4. 

Herr Silke, der bis vor ein paar Monaten in der Seniorenwohnanlage gewohnt hatte, ist heute mit 88 Jahren verstorben. 
Bei Wind und Wetter drehte er, wenn es ihm seine Gesundheit zuließ, mit seinem Rollator seine Runde durch die Gemeinde. Mit zahlreichen Bewohnern der Gemeinde kam er auf seine freundliche, interessierte Art und Weise ins Gespräch und so lernten ihn viele Hohenasper kennen.


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Hohenaspe den 4.4.

Eine Königin in unserem Garten

Die Erdhummelkönigin hat ein neues Quartier für ihre geplante Staatenbildung gefunden.
Ein Mäuseloch auf unserem Rasen wird die neue Heimat werden. 
Unsere Tochter, die mit Hummeln während ihres Studiums gearbeitet hat, informiert:
Die Hummelkönigin wird nun die ersten Waben darin bauen und zirka 3 Eier legen. Sie wird Nahrung heranschaffen und versorgt die schlüpfenden Larven mit Pollen. 
Wenn die Larven sich dann verpuppen und die Hummeln nach ein paar Tagen flugfähig werden, wird die Königin im Nest bleiben und nur noch für die Eierproduktion zuständig sein.
Wir werden Stöcke um das Loch stecken, damit wir nicht aus Versehen über das Loch mit dem Rasenmäher fahren und die Hummeln vom Mäher angesogen und geschreddert werden.
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Allen ein frohes Osterfest!

"Blicke in die schöne Natur und beruhige dein Gemüt"

Beethoven
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Mein Reisebericht von der Türkei ist nun fertiggestellt HIER
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Itzehoe Edendorf 

Die Leiterin eines evangelischen Kindergartens in Itzehoe verschickt Post an die Eltern und bittet darin:
"Aufgrund der negativen Auswirkungen von Milch auf die Gesundheit der Kinder" eine Entscheidung zu treffen, ob die Kita weiter Kuhmilch anbieten soll. Info vom Bauernverband HIER

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Der perfekte Hefezopf zu Ostern HIER nach Videoanleitung

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Hohenaspe den 2.4.

Ist der Storch eingetroffen?

Heute am 2. April soll der Storch in der Pohlmannstraße auf dem Horst am Regenrückhaltebecken gesichtet worden Auch eine Nilgans war wieder auf dem Nest zu beobachten.
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Hohenaspe 

Kleine Kochprofis im Einsatz

Das Projekt aid-Ernährungsführerschein war im letzten Jahr in der Grundschule Hohenaspe gut bei den Schülern angekommen und so konnten  auch in diesem Jahr kurz vor den Osterferien die Drittklässler  den Ernährungsführerschein erlangen. Was ist das für ein Führerschein?

Schluss mit dem theoretischen Ernährungswissen! Der Ernährungsführerschein macht Lebensmittelkunde lebendig.
Schülerinnen und Schüler der Grundschule Hohenaspe, die den Ernährungsführerschein  in der dritten Klasse absolvierten, können nun mehr:
Sie haben gelernt, wie die Ernährungspyramide aussieht, sie erfuhren wie selbst gemachter Kartoffelpüree schmeckt oder wie köstliche Obstsalate zubereitet werden. Sie lernten mit echten Lebensmitteln umzugehen, wie die Profiköche zu schneiden, zu rühren, zu reiben oder auch abzuschmecken.
Fotos von Annemarie Rohde

In sieben Doppelstunden bereiten die 27 Schüler und Schülerinnen Brotgesichter, Knabbergemüse, Nudelsalat, Schlemmerquark, Ofenkartoffeln und leckere Salate im eigenen Klassenzimmer zu. Alle Kinder waren mit viel Eifer und Spaß dabei. Sie erhielten nach 7 Doppelstunden  das Führerschein-Dokument.
  Damit haben die Schüler einen  großen Schritt  auf dem Weg zu mehr Selbstständigkeit und mehr Ernährungskompetenz im Schlaraffenland von heute gemacht. Beim Ernährungsführerschein durften die Schüler vor allem eines: Es selber tun!
Betreut wurde das Projekt durch die Ernährungs- und Gesundheitsberaterin Annemarie Rohde, die außerordentlich engagiert und kompetent den Schülern ein Wissen über Lebensmittel vermittelte:
 „ Ich zeige den Kindern, wie sie ohne Verletzungen sich gute und leckere kleine Speisen zubereiten können“ so die aktive Landfrau aus Hohenlockstedt.
Klassenlehrerin Bianca Petersen freute sich darüber, ihre Klasse so begeistert zu erleben. Ein besonderer Dank gebührt den Landfrauen Hohenaspe und Umgebung. Sie sponserten das Projekt mit einer Spende an die Grundschule.

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Aprilscherze 2015 HIER und HIER

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Kleiner Aprilscherz zum Anlass der Mülldiskusion  im Kreistag

Sackhalterproblem im Kreis Steinburg

Die Norddeutsche Rundschau hat in ihrer Ausgabe vom 27.3. HIER berichtet, dass der Kreis Steinburg keine Vorrichtungen zum Halten von Müllbehältern (Sackhalter) mehr beschaffen kann. Dies hat in der letzten Sitzung des Kreistages für längere Diskussionen gesorgt.
Aufgrund der vielen Nachfragen und Debatten hat nun der Vorsitzende des Umweltschutzausschusses des Kreises Steinburg, Dr. Ruge (Bündnis 90/Die Grünen) einen Lösungsvorschlag aus 100% nachwachsenden Rohstoffen erarbeitet, um die Sackproblematik zu entspannen. So können Mangrovenwurzeln sich zu natürlichen, dreibeinigen Ständern ausformen.
Siehe Foto:

Mit solchen Dreibeinen können Müllbeutel geöffnet aufgespannt werden, so dass ein natürlicher Sackhalter entsteht.

In der nächsten Sitzung des Umweltschutzausschusses wird nun beraten werden, ob der Kreis Steinburg diese natürlichen Sackhalter zukünftig beschafft und den Einwohnern zur Verfügung stellen wird. Zuverlässige Belieferung mit diesen natürlichen Haltern bieten mehrere Amazonasvölker an. Ob die mit Europarecht konforme Ausschreibung des Bezuges von Sackhaltern einen Besuch des Amazonas durch Ausschussmitglieder notwendig macht oder ob ein Besuch von Mitarbeitern des Amtes für Umweltschutz genügt, wird vom Amt 01 (Rechtsamt) noch geprüft.
   

Erste Probeexemplare der organischen Sackhalter können beim Umweltamt telefonisch angefordert werden.

Informationen vom Kreistagsabgeordneten Ralf Dudde

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Hoffentlich blühen die Tulpen und Hyazinthen auch bald in unseren Gärten

Fotos aus der Türkei Ende März. Einen Bericht vom Urlaub in der Türkei gibt es HIER


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