Montag, August 31, 2015

August 2015

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Schlotfeld den 31.8. gegen 20:15Uhr

29 jährige Itzehoerin verunglückte bei einem Autounfall tödlich

Auf der B77 im Bereich Amönenwarte kam eine Pkw-Lenkerin von der Straße ab.
Der Wagen überschlug sich, für die Fahrerin kam jede Hilfe zu spät.

Der stellvertretende Amtswehrführer Heiko Nölting vom Amt Kellinghusen und Mitglied der FFW Hohenlockstedt  informiert am Unfallort:
"Ein allein am Unfall beteiligter Pkw aus Richtung Itzehoe kommend, verunglückte auf der Strecke der B 77 in Höhe Schlotfeld / im Bereich Amönenwarte."
Der Ford kam aus bislang ungeklärter Ursache von der Fahrbahn ab und schleuderte gegen eine Baumgruppe. Das Fahrzeug überschlug sich und blieb auf dem Dach liegen. Die Fahrerin verstarb am Unfallort.

Die Unfallstelle wurde weitläufig mit Wärmebildkameras von  Einsatzkräften aus Itzehoe und Hohenlockstedt abgesucht, da nach  erster Meldung eine weitere Person unter Schock den Unfallort verlassen haben soll.
Später stellte sich heraus, dass es sich um eine Zeugin des Unfalls handelte und so konnte die Suche eingestellt werden.

Mit Hebkissensätzen wurde der überschlagene Ford von den Wehrkräften gehoben, um sicherzustellen, dass keine weiteren Personen unter dem Fahrzeug eingeklemmt sind.
Die Wehren aus Schlotfeld, Itzehoe, Hohenlockstedt  und Hohenaspe waren zur Stelle.
Die B 77 wurde für Stunden voll gesperrt.
Die Hohenasper Feuerwehr musste die Unfallstelle ausleuchten und nachdem das Unfallfahrzeug zu später Stunde abgeschleppt wurde, reinigte sie die Strecke und sicherten die Unfallstelle ab.

 Heiko Nölting stellte eine gute Zusammenarbeit mit einer professionellen Ausbildung der vier Wehren vor Ort fest.

Die Kameraden der teilnehmenden Wehren, die Rettungssanitäter und die Polizeibeamten waren vom Einsatz am letzten Augusttag tief betroffen.



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Erntearbeiten bei Drage

Wissen sie welche geerntet Frucht hier fotografiert wurde? Unter September 2015 wird es einen ausführlichen Bericht darüber geben.
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Hungriger Wolf den 30.8. gegen 15 Uhr

Sportflugzeug verunglückt beim Landeanflug

Überschlagene Propellermaschine 

Gegen 15 Uhr verunglückte eine viersitzige Yak 18 T beim Landeanflug auf dem Fluggelände Hungriger Wolf.
Nach einer Bugradlandung überschlug sich das Sportflugzeug russischer Bauart. Die Insassen mussten von Rettungskräften geborgen werden. 
Die Insassen wurden in unterschiedliche Krankenhäuser eingeliefert. 
Mindestens eine verunglückte Person soll schwer verletzt sein und ein Insasse konnte nach unbestätigten Meldungen, mit Prellungen bereits aus dem Krankenhaus entlassen werden. 
Der Rundflug mit dem erfahrenden Piloten war ein Überprüfungsflug. 
Das Flugzeug aus den 80er Jahren ist nicht alt und es gab mit der Maschine laut Bernhard Rösler - Vorsitzender des Itzehoer Luftsportvereins - keine Probleme.
Bernhard Rösler dankt dem raschen Einsatz der Rettungskräfte. 
Die eigene Feuerwehr des Flugplatzes war sofort vor Ort und auch Rettungskräfte aus dem Krankenhaus Itzehoe waren nach wenigen Minuten zur Stelle. Hubschrauber brachten die Unfallopfer in die umliegenden Krankenhäuser.
Die FFW Hohenlockstedt wurde  angefordert. Die Kripo ermittelt derzeit nach der Unglücksursache. 
Mitarbeiter der Flugsicherheit werden erwartet. 
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Hohenaspe den 29.8.

Koppel am Ortsrand wird Standort für das neue Feuerwehrgerätehaus 

Die Planungen für das neue Feuerwehrgerätehaus laufen auf Hochtouren.
Eine Koppel am Charlottenburger Weg wurde von der Gemeinde Hohenaspe inzwischen für das Bauvorhaben erworben.
Heinrich Glindemann verkaufte eine Fläche von 9575 qm für den geplanten Neubau der Freiwilligen Feuerwehr an die Gemeinde Hohenaspe.
Der Verkäufer stellte den Wunsch, den alten Baumbestand auf dem Gelände zu belassen.
Nach neuesten Informationen der letzten Gemeinderatssitzung vom 25.8. wird diese Bitte laut Bürgermeister Hans Georg Wendrich voraussichtlich nicht nachgegangen werden können, da für eine geplante Ausfahrt Bäume in Absprache mit der unteren Naturschutzbehörde entnommen werden müssten. 
1001qm angrenzende Fläche wurde von einem weiteren Landbesitzer von der Gemeinde dazu erworben, da sie für die Ausfahrt geplant ist.

 Ob die alte Eiche die Baumaßnahmen überlebt, ist fraglich. Ein Kreisel soll längerfristig in Verbindung mit der Brunnenstraße hier entstehen.

Der Leiter vom Amt Itzehoe Land Volker Tüxen vervollständigt den Bericht:

„Zu der Berichterstattung zum Feuerwehrgerätehaus vom 29.08.2015 ist zu ergänzen, dass Herr Glindemann gebeten hatte zu prüfen, ob die von ihm gepflanzten Laubbäume, die direkt auf dem Gelände stehen, in die Planung einbezogen und evtl. erhalten werden können.
Das wird aufgrund der Lage des Baukörpers wohl nicht gelingen.
 Ob die Bäume versetzt werden können, ist noch im Laufe der Planung zu prüfen.
 Die von Bürgermeister Wendrich angesprochenen Bäume (überwiegend Eichen) befinden sich auf dem Knick, der wohl nun für die Erstellung der Einfahrt durchbrochen werden muss.
Dabei werden Bäume abgängig sein.

 Dies wollte Herr Wendrich verhindern und hat daher den Erwerb von weiteren Flächen von einem Landwirt der Gemeindevertretung empfohlen.
In dem Bereich hätten keine Bäume weichen müssen.

Aufgrund der Kosten kann diese Planung wohl nicht realisiert werden.
In dem Bereich war seitens der Gemeinde ein Kreisverkehr auf der Kreisstraße angedacht.
 Diesem Vorhaben hat die Verkehrsaufsicht des Kreises jedoch schon vor längerer Zeit eine Absage erteilt.
 Der Kreisverkehr war damit auch nicht mehr Bestandteil des ersten Planentwurfes.

 Aufgrund des dargestellten Sachverhalts hat die untere Naturschutzbehörde des Kreises Steinburg keine grundsätzlichen Bedenken zur Änderung des Planentwurfes mit den negativen Folgen für den vorhandenen Baumbestand  erhoben.
 Leider kann die weitsichtige Idee der Gemeinde wohl nicht umgesetzt werden.
Sie hätte mehrere Vorteile gehabt:
 -Schutz des vorhandenen Baumbestandes auf dem Knick
 - Erhalt des gesamte Knickensembles
 - Gemeinsame Zufahrt für Feuerwehrhaus und spätere Wohnbebauung in Richtung Espenweg/Schöne Aussicht.
- Getrennte Zu- und Abfahrt zum Feuerwehrhaus
- Möglichkeit einer Verkehrsberuhigung durch Kreisverkehr im Rahmen einer größeren Kreuzungssituation."
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Lockstedt den 29.8.

Kellinghusener mit Sammelleidenschaft

 Auf dem Dorfflohmarkt am vergangenen Samstag in Lockstedt traf ich auf den Aussteller Bernd Schlotfeld und seit dem Gespräch mit dem gebürtigen Lockstedter weiß ich, was ein Phillumenist ist.

Falls auch sie noch nie den Begriff gehört haben, hier die Erklärung:
Das Sammeln von Streichholzschachteln oder Streichholzbriefchen mit deren Etiketten bezeichnet man als Phillumenie, die Sammler als Phillumenisten.
Das Wort kommt aus dem griechischen von "philos" Freund und lateinisch "lumen" Licht.


                     "Die vielen Streichhölzer wären ein Sicherheitsrisiko bei der Lagerung der alten Streichholzbriefchen und so habe ich sie alle entfernt", informiert Bernd Schlotfeld.

Bernd Schlotfeld verkaufte u.a. auf dem beschaulichen Dorfflohmarkt in Lockstedt in zwei Kisten lediglich die doppelten Streichholzbriefchen seiner Sammlung.
 Der Kellinghusener archiviert über 3500 Streichholzbriefchen in seinem Heim.
Seit 1970 mit 15 Jahren begann die Sammelleidenschaft für die Verpackung der Streichhölzer auf einer Klassenfahrt.
Dabei bildet jedoch nicht die Schachtel an sich oder ihr Inhalt, die Streichhölzer, den eigentlichen Gegenstand des Interesses.
Die kreativer Etiketten-Vielfalt ist es, was die Sammler faszinieren.
Bedruckte Streichholzschachteln und Streichholzbriefe waren bis das Feuerzeug aufkam begehrte Werbeträger.
 Die Bildmotive mit romantischem, humorvollem, exotischem und historischem Druck, haben in vielen Ländern eine große Sammelleidenschaft ausgelöst.
Vom Sammelfieber wurde auch Bernd Schlotfeld gepackt und seine Leidenschaft für die bunten Streichholzbriefchen sprach sich im Bekannten- und Freundeskreis rum und so erhielt der Kellinghusener zahlreiche Mitbringsel auch aus fernen Ländern.
Schlotfeld freut sich sehr über die kleinen Präsente aus dem Ausland, aber Streichholzbriefchen mit regionalen Motiven sind ihm immer noch die Liebsten.
Neben seiner Arbeit ist er außerdem ehrenamtlich im Museum in Kellinghusen im Archiv tätig.
Ein willkürlich aus der großen Schachtel entnommenes Streichholzbriefchen.
Dieses alte Etikett einer Streichholzschachtel zeigt die Tankstelle in Kaaksburg.
Leider konnte das Datum des Drucks nicht ermitteln werden. Vielleicht weiß es jemand von den Besuchern dieses Blogs.
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Das neue Programm der Landfrauen ist erschienen HIER

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Hohenaspe den 25.8.

Hohenasper Landfrauenluftballon landete auf einer Bohrplattform in der Nordsee

Die ersten Postkarten vom Luftballonwettflug wurden gefunden und gemeldet.

Schon kurz nach der Jubiläumsfeier wurden zwei von zweihundert auf die Reise geschickten Luftballons aufgefunden und gemeldet.
Ein Luftballon wurde mit der Postkarte in Elbersbüttel (Luftlinie 33 Kilometer) entdeckt und ein anderer hat es weiter geschafft und zwar bis auf eine Bohrplattform "Mittelplate (Ölfeld)" auf der Nordsee vor der Dithmarscher Küste (ca 70 Kilometer Fluglinie).
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Hohenaspe den 25.8.

Neubauvorhaben in Hohenaspe werden abgespeckt 

 Auf der Gemeinderatssitzung wurde unter Tagespunkt  5  das neu geplante Feuerwehrgerätehaus thematisiert und unter Tagespunkt 6 über die Billigung der Änderung des Entwurfs für den Bürgersaal entschieden.
 „Die  Bauvorhaben  in Hohenaspe bereiten Sorgen“, ließ Bürgermeister Hans-Georg Wendrich gleich zu Beginn des Themas durchblicken und informierte über den Sachstand des Bauprojektes – Neues Feuerwehrgerätehaus.
  Höhere Kosten für Feuerwehrgerätehaus erschweren die Bauplanung

Die Freiwillige Feuerwehr  Hohenaspe hat  laut Hans-Georg Wendrich,  bei der Vorabplanung sehr gute Arbeit geleistet und das Architektenbüro „Altes Kreishaus“ in Bordesholm wurde mit der Durchführung und Planung beauftragt. Wendrich: „Der inzwischen auf 2 Millionen Euro gestiegene Kostenvoranschlag für das Feuerwehrgerätehaus ist  für die Gemeinde nicht finanzierbar und so muss eine neue Planung her.“
Fündig wurde Bauausschuss-Vorsitzender Eggert Behrens mit einer Hallenplanung, die jede Menge Spielraum lässt und den Ansprüchen der FFW Hohenaspe gerecht werden kann.
 Der Bauplan soll in Kürze vorgestellt werden. Infos zum Baustandort in Kürze auf diesem Blog.

  Ähnliche Situation mit dem geplanten Bürgersaal:
Ausschreibungen ergaben, dass das Gebäude 300.000,- € teurer werden soll, als ursprünglich veranschlagt. Nur wenige Bauunternehmen beteiligten sich an der beschränkt regionalen Ausschreibung.
  Diese hohe Bausumme kann und will die Gemeinde nicht aufbringen.
  Der geplante Bürgersaal musste abgespeckt werden. 
Auf ein zweites Stockwerk wird inzwischen verzichtet und das Volumen des Gebäudes wurde im Plan verkleinert.  Die geschätzten Kosten für den Bürgersaal belaufen sich derzeit auf 1,241 Millionen Euro.
Der Gemeinderat stimmte der Billigung der Änderung des Bauantrages zu und nun drängt die Zeit, da der Neubau  im Jahr 2016 wegen des Förderantrages abgerechnet werden muss.
 Bürgersaal in verkleinerter Version

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Kaaks den 24.8.

Stare sammeln sich

Bevor die Stare in den Süden ziehen, sammeln sich die geselligen Vögel wie hier bei Kaaks in Baumkronen zu Schlafgemeinschaften.
 Ab Mitte September bis in den Oktober werden große Schwärme ihre Reise in den Mittelmeerraum zum Überwintern starten.
Der vertraute metallische Glanz ist nicht mehr auf dem Gefieder der Stare, die Farbe ist mehr grau/ braun. 
Ach ihre Stare, bleibt doch noch ein wenig, das kann der Sommer doch noch nicht gewesen sein!

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Hohenaspe den 22.8.

Vereinsjubiläum in Hohenaspe

Feierlichkeit anlässlich des 25-jährigen Bestehens vom  Landfrauenverein Hohenaspe und Umgebung auf dem Dorfplatz vor der Seniorenwohnanlage in Hohenaspe.

Ein Vierteljahrhundert Vereinsgeschichte ist eine gute Gelegenheit, den Landfrauenverein Hohenaspe und Umgebung mit seinen Aktivitäten einer breiteren Öffentlichkeit vorzustellen.

 Bei sommerlichen Temperaturen fanden sich über 200 Gäste auf dem Festplatz  am frühen Abend  ein und genossen das mit  reichlich Aufwand organisierte Jubiläumsfest.

Stellwände mit Fotos der Vereinsgeschichte wurden begutachtet und ließen einen Eindruck der zahlreichen  Landfrauenaktionen in Erinnerung rufen.
Der Verein, der an diesem Tag genau vor 25 Jahren gegründet wurde, startete 1990 mit 60 Mitgliedern mit der Vorsitzenden Karin Tiemann.
Kurz  darauf übernahm  Karin Eicke die Vereinsführung  und konnte  mit dem Vorstandsteam und vielen Helfern durch ein langjähriges Engagement den Verein auf über 160 Mitglieder erweitern.
Die Landfrauen dieses Vereins kommen aus Hohenaspe, Drage, Looft, Ottenbüttel, Kaaks, Mehlbek, Agethorst, Huje, Oldendorf, Itzehoe und Münsterdorf.

„LandFrauen mischen sich ein“, so die bundesweite Aktion der Landfrauen in diesem Jahr

Mit gelben Luftballons und Flüstertüten ausgestattet, wurde auch auf dem Jubiläumsfest  darauf hingewiesen, dass sie mit ihren Landfrauen-Aktionen zeigen, wo sie sich in das öffentliche Leben einmischen und Dinge zum Guten wenden.
 Die Vereinsvorsitzende Karin Eicke stellt bei der Begrüßung klar, dass sie bei der Feierplanung davon abgegangen sind, lange Reden und Rückblicke in das Programm aufzunehmen.
 Es sollte ein harmonisches Fest werden, indem das Gespräch untereinander im Mittelpunkt steht.

 Geschenke gab es für die Gäste. Sie erhielten zum Mitnehmen nach Wahl einen  Gruß aus der Küche.
 Eine kurze Dankes-Ansprache gab es dann allerdings doch noch vom Vorstand des Landfrauen -Ortsverbandes.
Sie schenkten ihrer Vorsitzenden ein Reise-Wochenende nach Fehmarn.

 Ein Luftballonwettflug mit 200 Ballons wurde auf die Reise geschickt.
 Die Jugendfeuerwehr hatte mit dem Befüllen der Luftballons mit Helium gut zu tun.
Die bunten Postkarten mussten die Gäste dann aber selbstständig an die Ballons anknoten.
 Die drei Absender der am weitesten geflogenen Luftballons erhalten Preise wie einen Rundflug vom Hungrigen Wolf aus.
Die Gewinner werden auf diesem Blog bekannt gegeben.

Ein Glücksrad mit vielen Überraschungen erfreute vor allem die jüngeren Gäste der Feier und die frisch gebackenen Waffeln der Landjugend schmeckten auch den älteren Gästen.
Getränke und Grillgut durften an diesem herrlichen Sommerabend nicht fehlen. >
Hier geht es zur Diashow mit Eindrücken der Feierlichkeit.


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Hohenaspe den 22.8.

Was kreucht und fleucht denn da?


Kraniche auch in Hohenaspe

Gerhard Geißler hat bei seinem Spaziergang in der Feldmark Hohenaspe - Am Neuen Friedhof vorbei gerade aus in Richtung Hungriger Wolf -  eine  Kranichfamilie (Eltern mit zwei Jungvögeln ) gesichtet und ablichten können. 
Sofern sich ein harter Winter abzeichnet, werden uns die Kraniche bald verlassen. Sie fliegen - wenn überhaupt - später als die Störche in Richtung Süden. 
Der Schreitvogel ist elegant und mit seiner Größe bis zu 130 cm sehr imposant.
Bei Kranichbeobachtung sollte man besonders vorsichtig sein, denn es sind äußerst scheue Vögel. Ein Abstand von mindestens 300 Metern zu den geschützten Vögeln sollte eingehalten werden.


Imke Voß aus Hohenaspe staunte am frühen Morgen nicht schlecht, als ein Kormoran über den Hof der Familie watschelte. Nach einem kurzem Bad in einer Pfütze verschwand er wieder.
 Mit dem Handy von Imke Voß aufgenommen.


 Auch bei uns gibt es einen selten gewordenen Gast zu beobachten. Es ist der Stachelbeer-Harlekin (Stachelbeerspanner), der sich auf unserer Treppe nach der Verpuppung die Flügel trocknet. Der Stachelbeerspanner gehört zu den gefährdeten Nachtfaltern.
Der August ist der Monat der Schmetterlinge: Hier der Kleine Fuchs an einer Distelblüte.
Und dann ist da ein weiterer Gast am späten Abend im Garten angekommen. Schnecken gibt es bei uns für den Igel in Massen. Leider steht die Nacktschnecke nicht auf dem Speiseplan der Igel. Der Schleim soll äußerst bitter schmecken.
An diesem Abend höre ich beim Absammeln der Nacktschnecken bei der Zahl 125 auf zu zählen.
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Berlin den 19.8.

Neues Geld für Griechenland

Der Bundestag hat das dritte Hilfspaket für Griechenland beschlossen.
In der Union gab es Widerstand. 63 Abweichler stimmten dagegen, drei enthielten sich.
Info HIER  -  

MdB Mark Helfrich (Wahlkreis Steinburg/ Dithmarschen Süd) hat nach eigener Aussage auf seiner Facebookseite bei der Abstimmung über ein 3. Hilfspaket für Griechenland im Deutschen Bundestag mit NEIN gestimmt.
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Ankündigung:

Sitzung der Gemeindevertretung 

25.8. 2015 Aula der Grundschule 19:30 Uhr Info HIER




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Aug. 2015

Asyl

Der Landesvorsitzende der SPD Ralf Stegner hat sich in der letzten Woche erneut aus dem Reich der Guten gemeldet und dafür ausgesprochen, auch im kommenden Winter aus humanitären Gründen Asylbewerber nicht abzuschieben.

 In Angesicht der wachsenden Zahl von Flüchtlingen spitzt sich die Lage in den Erstaufnahme-Einrichtungen in Schleswig-Holstein zu.
In Neumünster kam es bereits zu Tumulten und so ist erfreulich, dass wenigstens der SPD-Innenminister Studt mehr Realitätssinn verspürt.  Er will die Winterregelung zurücknehmen.
Der Abschiebestopp im vergangenen Winter galt bis zum 31. März und betraf rund 2250 Menschen.
Das deutsche Asylrecht verhindert derzeit, dass Flüchtlinge aus dem Westbalkan in Deutschland bleiben dürfen.
Die Länder Mazedonien, Serbien und Herzegowina gelten inzwischen als sichere Herkunftsstaaten.
Das Asylverfahren dauert für diese Länder zirka 4 Monate.
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Aug. 2015

Griechenland und die Unionsfraktion 

oder "Finden Bürger bei den Politikern Gehör?"

Kauders Kampfansage an Abweichler zum 3. Griechenland- Rettungspaket empört.
Ein Artikel in der Frankfurter Allgemeinen bringt es in der Sonntagsausgabe am 16.8. auf den Punkt.

Leider ist der Artikel "Der geschmeidige Fels" noch nicht online und so ein Link mit Infos zur Situation.
 Meine Anfrage an den "Abweichler" MdB Mark Helfrich (Wahlkreis Steinburg/ Dithmarschen Süd) zum Thema: 
„Herr Helfrich sie stellen  mit großem Rückhalt ihrer Wähler die aktuelle Form der Griechenlandhilfe in Frage.
Mit dieser Entscheidung gehören sie zu den 60 Abweichlern zum Thema Griechenland-Hilfe der CDU Fraktion im Bundestag.
Der Vorsitzende der Unionsfraktion Volker Kauder will nach einer Meldung der letzten Tage den "Neinsagern"  wichtige Posten in Bundestagsausschüssen nehmen.
Von dieser drastischen Maßnahme, die ihm viel Kritik eingebracht hat, ist er Herr Kauder  inzwischen zurückgetreten, aber die Drohung für Abweichler bleibt im Raum.
Meine Frage: Fühlen sie sich Herr Helfrich von der Drohung betroffen, hat sie Auswirkungen für sie? "

In einem Antwortschreiben bedankt sich Herr Helfrich für das Interesse, kommuniziert aber im Moment nicht zum Thema Griechenland, da schon zu viel Öl im Feuer (nach seiner Aussage) ist.
Er hätte auch der Bild und den Kieler Nachrichten kein Statement gegeben.
Sobald er sich entschließt, hierzu Pressearbeit zu machen, will sich der Bundestagsabgeordnete melden.

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14. August

Erntearbeiten auf Hochtouren

 An diesem Sommertag (von denen wir bislang in SH viel zu wenige hatten) herrschen ideale Erntebedingungen. Vor der angekündigten dicken Regenfront, wird in aller Eile das Stroh eingefahren. Foto Christinenthal.
Sommer auch für die Geschmacksnerven. Die Brombeeren sind noch köstlicher, als das Foto vermuten lässt und vor dem Fuchsbandwurm gibt es Entwarnung.
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Ankündigung:

Weitere Infos in Kürze über die 80er & 90er Party in Looft.
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Ankündigung:

Das Geheimnis um die Prinzeßhof-Schatzkiste


Junge Schatzjäger ab sechs Jahren können sich am 21. und 27. August, jeweils von 18.00 Uhr bis 22.00 Uhr, im Kreismuseum Prinzeßhof an einer ganz besonderen Aufgabe versuchen. Die Hüterin des geheimen Prinzeßhofschatzes stellt abenteuer- lustige Nachwuchsdetektive mit verschiedenen Aufgaben auf die Probe. Es gilt sowohl Beobachtungsgabe, Geschicklichkeit und Geduld wie Teamgeist und ein wenig Mut unter Beweis zu stellen. Mit dem Enträtseln verschiedener Hinweise kommen die Schatzsucher dem Weg zum geheimnisvollen Prinzeßhofschatz immer weiter auf die Schliche. Ob die Hüterin das Geheimnis vollends offenbart und am Ende der spannenden Jagd der Schatz auch gefunden und das Geheimnis um ihn gelüftet wird? Teilnahme nur nach vorheriger Anmeldung im Kreismuseum Prinzeßhof, Tel. Nr. 04821 – 64068.

Der Unkostenbeitrag beläuft sich auf 15,00 Euro pro Kind. 
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Altenjahn den 5.8.

Altenjahner Kräutergarten

An diesem Tag verschlug mich eine Radtour nach Altenjahn (Nähe Hohenwestedt). 
Traute Struve führte mich mit zahlreichen Geschichten durch  ihren 5000 qm großen Kräutergarten.

Der für die Öffentlichkeit besuchbare Garten, wurde unter "Ausflugsziele" und "Schöne Gärten" auf diesem Blog vorgestellt.

Eine von Abertausenden Blumen in diesem Garten: Die"prächtige Wiesenraute "  Thalichrum rochebruneanum steht im Mondgarten - die Elfen wohnen in den Wiesenrauten, sagt man. 
Diese Wiesenraute  gehört im Moment zu Traute Struves Favoriten. 
Sie sammelt die Saat und versucht sie  zu vermehren.
Hier eine Diashow mit Eindrücken aus dem Garten
 
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Looft den 12.7.

Hochsitz darf bleiben

Jägerschaft in Looft erhielt eine Anzeige wegen eines Hochsitzes in einer alten Buche

Die alte Buche in der Nähe von Looft - unweit von der Peissener Straße - wird als Hochsitz von den Jägern genutzt

Als ich vor einiger Zeit die sehr alte Buche bei Looft bei einem Spaziergang entdecke, bin ich begeistert.
  Nach Baumumfang und Größe des Baumes muss es sich schätzungsweise um einen mindestens 200 jährigen Baum handeln.
Der in dem Baum mit den zahlreichen Gabelungen eingebaute Hochsitz, ist zur Tierbeobachtung ideal.

Meine Idee, den Baum der Unteren Naturschutzbehörde als Naturdenkmal vorzustellen, setzte ich vor ein paar Wochen um und schickte dem Amt mit der zuständigen Sachbearbeiterin die Fotos mit Beschreibung, wo der Baum zu finden ist.
Gestern bin ich auf einer Fahrradtour zufällig einmal wieder vor Ort und treffe einen Jäger an, der mir verblüffendes erzählt.
Laut Bericht des Loofters hat die Jägerschaft wegen der Buche gerade – nach seinen Worten „ eine Menge Scherereien. „
Bei dieser Aussage werde ich  hellhörig und möchte genaueres wissen.
Der Waidmann informierte mich weiter: "Es ist eine Anzeige in der Unteren Naturschutzbehörde wegen des Hochsitzes eingegangen" 
"Der Hochsitz muss wahrscheinlich zurückgebaut werden", informiert mich der Jäger. 
Die Sitzmöglichkeit im Baum wurde laut Amt in die Krone des Baumes gebaut und das wäre nicht zulässig.
 
Der Jäger zeigt auf den eingebauten Sitz und fragt: „ Frau Dudde, wo ist da die Krone?“
Für den erfahrenden Jäger ist die angedrohte Maßnahme schwer verständlich, da er den Hochsitz in diesem Baum bereits seit seinem  5. Lebensjahr besteigt und sich so der Ansitz also mindestens 70 Jahren im Baum befindet.

Weit und breit ist kein einziger Baum in diesem hohen Alter zu sehen und so kann davon ausgegangen werden,  dass allein durch die Tatsache, dass der Baum als Ansitz genutzt wurde, ihm die Ehre des Altwerdens ermöglicht wurde.

Für mich ist die drastische Maßnahme mit der Anzeige nicht nachvollziehbar und so hole ich Erkundigungen bei dem Sprecher der Jagdgemeinschaft Looft Manfred Kock und bei der Unteren Naturschutzbehörde ein.

Manfred Kock bestätigt die Aussage, dass eine Anzeige eingegangen sei.
Er berichtet, dass bereits vor 15 Jahren schon einmal wegen des Hochsitzes im Baum eine Klage eingegangen war, sie den Hochsitz damals aber nicht Rückbauen brauchten, da dieser zur Tierbeobachtung schon seit langen Jahren genutzt wird und so etwas wie Bestandschutz besteht.

Frau Lange-Friedrichs von der Unteren Naturschutzbehörde im Zuständigkeitsbereich Naturdenkmäler im Kreis Steinburg informiert, dass für sie - selbst im Falle der  Unterschutzstellung der Buche, der Hochsitz für sie kein Problem wäre, da ganz offensichtlich dem Baum dadurch keinen Schaden zufügt wird.
In einem Gespräch mit einer Kollegin – die für den Bereich Looft zuständig ist, sind sie überein gekommen, den Hochsitz, der nachweislich seit Jahrzehnten dort besteht, so zu belassen.

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Hohenaspe/ Schenefeld den 8.8.

Mitglieder des SoVD Hohenaspe mit dem Fahrrad unterwegs 

Info auf diesem Blog HIER
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Mehlbek den 4.8.

Landfrauen wollen ihr Jubiläum feiern

Am 4. August traf sich der Vorstand vom Landfrauenverein Hohenaspe und Umgebung in Mehlbek zur Vorstandssitzung. Es wurden die geplanten Feierlichkeiten zum anstehenden Jubiläum abgestimmt.
Die Flüstertüten als Symbol „LandFrauen mischen sich ein“, werden auf dem anstehenden Fest präsent sein. 
Landfrauenvorsitzende Karin Eicke mit dem Vorstand des Vereins (sitzend) mit dem Vorstand - von links nach rechts: Karin Behm, Astrid Hauschildt, Petra Göttsche, Elsbeth Aumann,  Anke Mateyka und Silke Hilbert.

Wie bereits auf diesem Blog berichtet, wird der Landfrauenverein Hohenaspe und Umgebung am 22.8. 2015 25 Jahre alt. Die Jubiläumsfeier soll auf dem Dorfplatz vor der Seniorenwohnanlage ab 18 Uhr stattfinden.
In einem Zelt werden Getränke und Grillgut geboten.
Ein Luftballonwettflug mit 200 Ballons sollen auf die Reise geschickt werden. Die 3 Absender der am weitesten geflogenen Luftballons erhalten Preise.

Ein Glücksrad mit zahlreichen Preisen sorgt als weiteres für Unterhaltung.
Ausgestellte Bilder aus der Vereinsgeschichte werden die Anfänge der Landfrauen Hohenaspe und Umgebung in Erinnerung rufen.
Alle sind herzlich eingeladen, an der Jubiläumsfeier teilzunehmen.
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Ottenbüttel den 4.8.

Glasfaserkabelverlegung in den umliegenden Ortschaften von Hohenaspe in vollem Gange

In Ottenbüttel wird fürs schnelle Netz gebuddelt. 
Der Zweckverband „Breitbandversorgung Steinburg“ (ZVBS) vergab im März 2015 nach einer Ausschreibung den Zuschlag an die Stadtwerke Neumünster.
Die Stadtwerke Neumünster SWN - mit ihren Subunternehmern - verlegen in diesen Monaten die Glasfaseranschlüsse in den Nachbargemeinden von Hohenaspe.

Ottenbüttels Bürgermeister Heinz Maaß berichtet, dass die Haushalte seiner Gemeinde bei einer Quote von 57/58 % sich  für die Vorzüge des schnellen Internets entschieden haben.
Bereits im November sollen hier die Montagearbeiten nach Plan mit den Hausanschlüssen im Ort abgeschlossen werden.
 Bis dahin muss noch fleißig  für das Glasfaserkabel geschaufelt, gebaggert und verrohrt werden. 
In Ottenbüttel wird für eine neue Datenautobahn gebaggert

Die außerhalb liegenden Haushalte, wie der Ortsteil Westermühlen, die Gaststätte Stahfast und eine Gärtnerei, werden in Eigenleistung der Gemeinde verlegt. 
Der kleine Ort wird dafür 50.000,-€ in die Hand nehmen.

Der Bürgermeister aus Kaaks Klaus-Wilhelm Rohwedder ist äußerst zufrieden mit der bereits geleisteten Arbeit der Glasfaserkabelverlegung in seiner Gemeinde.
"In diesen Tagen werden bei uns 1,4 Kilometer Fußweg neu gepflastert", gibt Rohwedder Auskunft.
Ab September sollen die Hausanschlüsse im Ort bereitstehen, die dann -je nach Vertrag - genutzt werden können.
In der Gemeinde Kaaks haben sich für die leistungsstarke Glasfaserverbindung stolze 87 % aller Haushalte ausgesprochen und so stand der Verlegung nichts im Weg.
Klaus Wilhelm Rohwedder freut sich über die gute Zusammenarbeit mit den weit angereisten Arbeitern aus Kroatien, die von einem Schweriner Subunternehmen für die Rohrverlegung vor Ort eingesetzt wurden.  "Alles hätte bislang bestens geklappt", so der gut gelaunte Bürgermeister

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Ankündigung :

In vier Wochen startet die Norla in Rendsburg

Vom 3. bis 6. September präsentieren sich über 500 Aussteller aus dem In- und Ausland zu den Themenbereichen Landwirtschaft, Tierzucht und - haltung, Erneuerbare Energie, Haus und Garten sowie Ernährung.
Eine Attraktion für die Besucher ist die diesjährige Landestierschau, deren täglicher Höhepunkt die Tierparade ist. In den Tierwettbewerben der Schafe, Rinder und Pferde werden die
besten schleswig-holsteinischen Zuchttiere gekürt.
Es werden die Gesamt-Champions ausgewählt  und mit dem Titel „Mister bzw. Miss Norla“ ausgezeichnet. Aber auch Hütehunde bei der Arbeit mit  Schafen, verschiedene Pony- und Pferderassen unter dem Sattel und vor der Kutsche und Einblicke in  die Arbeit des Westernpferdes werden gezeigt. Info HIER
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Post von Gerhard Geißler

Tenniscamp mit neuem Tennistrainer

In der letzten Woche hat Tennistrainer Heinz Mayer erstmalig beim Tennisclub Hohenaspe ein mehrtägiges Tenniscamp durchgeführt.
10 Kinder und Jugendliche haben trotz des mäßigen Wetters mit viel Spaß und Ehrgeiz Tennis gespielt.
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Hohenaspe den 1. August

Veränderungen im Supermarkt Hennings 

Der Schlachter  Gerd Holtdorf ist in den verdienten Ruhestand gegangen und so wurde die Fleisch- und Wursttheke zwangsläufig umgebaut.
Inhaber vom E aktiv markt Uwe Hennings konnte keinen neuen Schlachter für den Supermarkt finden, da kaum noch in diesem Beruf ausgebildet wird.
" Wenn doch, dann gehen die Absolventen",  laut Hennigs, " weniger in den Einzelhandel, sondern zu Schlachtereien und in den Fleischgroßhandel."
Da wo einst im Supermarkt für viele Jahre der Wurst- und Fleischthresen auch als Treff zum Austausch von Kochrezepten und Kurzinformationen genutzt wurde, stehen nun Kühltruhen mit vakuumverpackten Fleisch- und Wurstangeboten, die nach wie vor aus dem Edeka Markenfleischprogramm - Gutfleisch- stammen.
Von dieser Stelle aus die besten Wünsche für den Ruheständler mit Team.
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2. August Ridders

Sommervergnügen im August

Endlich wieder Sonne mit warmen Temperaturen und so lockt die Natur.
Meine Radtour führt über das Gelände Hungriger Wof an der B77 entlang in Richtung Peissen.
An einem bunten Blumengarten stoppt mein Rad.
Die Gartenbesitzerin (im Gespräch mit einer Nachbarin) erlaubt mir, ihre Blumen samt Insekten zu fotografieren und so mache ich mich ans Werk.
Es ist eine Blumenmischung, die die Dame bei einem bekannten Discounter in einer Dose erworben hatte.
Ich wusste sofort wovon die Hobbygärtnerin sprach, da ich die Saatmischung selbst in der Hand gehalten hatte. Gegen den Kauf musste ich mich im Frühling entscheiden, weil mir der Platz für die vielen Sommerblumen fehlte.
Der Admiral fühlt sich mit zahlreiche anderen Schmetterlingen im Blumengarten an der B77 wohl.

Auf einer Fläche von 5*4  Metern wurde die Saat großzügig verteilt und nun blüht wirklich die angegebene Blumenvielfalt.
Auf einer zweiten Fläche hatte die ältere Dame etwas später die verbliebene Saat verteilt, da nicht alle Blumen auf einmal blühen sollten.
Nicht nur mir gefällt die Blumenpracht, hunderte von Schmetterlingen, Bienen, Hummeln, Fliegen und Käfern scheinen sich am Nektar und den Pollen zu beköstigen.
Mit den beiden Damen am Gartenzaun komme ich ins Gespräch und erzähle ihnen, dass ich eigentlich die Kraniche bei Ridders fotografieren wollte, aber die Schmetterlinge wären auch schöne Motive und die Kraniche sind schwer zu finden und außerdem äußerst scheu.
Die Dame mit den Nordic-Walking-Stöcken sagt: " Ach die, die stehen in der Nähe unseres Hauses auf der Spurbahn - " und zeigt mit dem Stock dabei in Richtung Peissen.
 Ihr Resthof  liegt zirka 400 Meter vom Garten entfernt und steht zum Verkauf.
Ich soll zur Abkürzung den Waldweg am Haus nehmen und als ich auf eine Spurbahn am Waldrand biege, höre ich die so unverkennbaren Trompetenrufe der Kraniche schon.

Das Sommer Landkärtchen ist ein Tagfalter, wie man an den verdickten knopfförmigen Fühlerenden erkennen kann. (Bei Nachtfaltern sind die Fühlerenden fadenförmig). 
Reger Betrieb an der Gewöhnlichen Goldrute, die für Schmetterlinge, Bienen und Hummeln eine magische Anziehungskraft hat.
Das Landkärtchen ist der Schmetterling des Jahres 2007. Er wechselt von Generation zu Generation sein Aussehen.
Das Tagpfauenauge ist Schmetterling des Jahres 2009

Und da stehen die Kraniche nicht weit entfernt auf einer Weide. Es ist ein Elternpaar mit einem Jungvogel.
Laut der Anwohner stehen hier regelmäßig auf den Feuchtwiesen zwei Kranichpaare mit Nachwuchs.

Kranich-Elternteil mit Jungvogel, der an der noch fehlenden roten Kopfdeckung erkennbar ist.

Kraniche scheinen langsam im Kreis Steinburg heimisch zu werden. 
Nach Informationen vom Ornithologen Sönke Martens war ein Brutpaar im Drager Lohfiert mit einem Jungvogel erfolgreich, ein weiteres Kranichpaar wurde in Christinenthal mit zwei Jungvögeln gesichtet.
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Sonntag den 2. August 2015
Schwerer Verkehrsunfall gegen 3:30 Uhr zwischen Mehlbek und Huje
HIER

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  Hohenaspe /Wacken 1. August 2015

Landfrauen Hohenaspe und Umgebung sind dabei!


Bei Familie Tiemann Am Sportplatz in Hohenaspe fuhren zahlreiche Autos vor. Massen von selbstgebackenen Kuchen wurden für einen guten Zweck antransportiert.
20 ehrenamtliche Kuchenbäcker allein aus dem Landfrauenverein Hohenaspe und Umgebung brachten Spezialitäten vom Blech wie Streuselkuchen, Käsekuchen, Nusskuchen, Donauwellen, Zitronenkuchen, Rahmschnitten und und und zur Organisatorin Karin Tiemann, die den Verkauf beim W:O:A mit organisiert. 
In diesem Jahr wird in Wacken während des Wacken Open Airs in der Hauptstraße vor der Apotheke das sechste Mal der groß angelegte Kuchen- und Getränkeverkauf für die Deutsche Knochenmarkspenderdatei (DKMS) veranstaltet.
Der Erlös wird auch in diesem Jahr für die Typisierungaktion gespendet und wird so letztendlich den Leukämiekranken zu Gute kommen.
Schon weit im Vorfeld musste das Projekt geplant und organisiert werden, denn wo es noch vor einigen Jahren hieß:
 "Wer will guten Kuchen backen,der muss haben sieben Sachen, Eier und Schmalz, Zucker und Salz, Milch und Mehl, Safran macht den Kuchen gehl", da müssen heute nach EU-Verordnung die genauen Inhaltsstoffe angegeben werden. 
Was steckt alles im Kuchen?  Eventuell Soja? Enthält Speisestärke vielleicht Spuren von Gluten? Besteht Mandelöl-Aroma tatsächlich aus Mandeln, also „Schalenfrüchten“? 
Beim Ausfüllen der beigelegten Formulare für die einzelnen Kuchen, mussten die Landfrauen teilweise dann doch die Hinweise der Inhaltsstoffe auf den Verpackungen der Zutaten ihres Gebäcks studieren. 

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 Alarmübung im Kreis Steinburg den 31.7. gegen 18 Uhr

 Eine Alarmübung zur Großveranstaltung W:O:A 2015

Wie viel Fahrzeuge mit welchem Personal wären für den Katastrophenschutz Kreis Steinburg
einsatzbereit. Auch in Hohenaspe ließ die Übung die Sirenen heulen.
Hohenaspe den 28.7.

Spielzeugparadies im Tannenweg

Die Freundinnen  Gretel Sendel und Meike Vollert aus Hohenaspe hatten vor einem Monat die gesamte Neuware eines deutschen Spielwarenhändlers aus einem Musterzimmer erworben und bieten diese nun für den super günstigen Einkaufspreis an. 
Im Tannenweg 1 in Hohenaspe ist auch am Wochenende meist jemand anwesend und so steht einem Bummel durch eine Spielwarenwelt mit Spielen, Kaufmannsläden, Puppenbetten, Lernspielzeug, Musikinstrumenten und und und nichts im Weg. 
Telefonisch kann man sich aber auch vorab anmelden: Meike Vollert 04893 158859
Hier eine Diashow mit den Fotos der angebotenen Neuware:


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