Donnerstag, Januar 14, 2016

Januar 2016

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Der Monat Januar soll mit einem Primelfoto ausklingen, denn die Farben machen Hoffnung.

Wilster den 31.1.

Neulich in Wilster

In Wilster war Hallenflohmarkt und verkaufsoffener Sonntag angesagt und da der Himmel für einen längeren Spaziergang nicht besonders vertrauenerweckend wirkte, entschied ich mich für einen Ausflug nach Wilster
Keine schlechte Idee, wie sich herausstellte. Das Colosseum mit der Faschingsdekoration und den vielen bunten Verkaufständen wirkt wie ein Farbenmeer in dieser grauen Jahreszeit.
Vor dem Colosseum wird gerade richtig geschuftet. Der Zeltaufbau für die FuBaMa  ist in vollem Gange. Das Zelt ist riesig (im Foto ist nur ein Teil zu sehen) und ich frage mich, mit wie vielen Gästen am 6. Februar gerechnet wird.
Wichtelkinder in Wilster verteilen Süßigkeiten.
Sie werben damit, für ein an diesem Sonntag geöffnetes Warenhaus.

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Hohenaspe / Kaaksburg den 28.1.

Bizarre Bäume

Als ich einer Hohenasperin neulich erzählte, dass ich eine Aufnahme von einer Doppeleiche an eine Schweizer Versicherung verkauft habe, berichtete mir Karin Tiemann, dass sie bei ihrer Walking-Tour durch den Wald bei Kaaksburg ebenfalls auf besondere Bäume gestoßen ist.
Am gestrigen Tag, als der Himmel einmal aufriss, zeigte Frau Tiemann ihre entdeckten Naturschätze:
  "3 Dicke Freunde": Recht bizarre alte Buchen  sind hier dicht aneinander gewachsen und miteinander verschlungen
 und ein paar Meter davon entfernt weitere Skurrilitäten:

Fast ein wenig aufdringlich schmiegt sich hier eine Buche an eine Tanne und umarmt sie mit ihren Zweigen.   Beide wirken in ihrer ungewöhnlichen Nähe schon recht betagt und so sind sie ein besonderer Hingucker.

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Kein vorgezogener Aprilscherz, sondern eher das Ende eines Rechtsstaates:

Kiel den 28.1.

 Landesweite Initiative? 

Flüchtlinge ohne Ausweispapiere oder behördliche Registrierung bei „einfachen/niedrigschwelligen Delikten“ wie Ladendiebstahl und Sachbeschädigung werden regelmäßig nicht strafrechtlich verfolgt. Aus den Kieler Nachrichten  HIER


Inzwischen bestreitet  Innenminister Stefan Studt die Vorwürfe der Kieler Ermittlungsarbeit HIER

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Hohenaspe den 25.1.

Landfrauen treffen sich zur Jahreshauptversammlung

Einen Mix aus Informationen, Wahlen und einen 25 jährigen Foto-Rückblick der Vereinsgeschichte bot die Jahreshauptversammlung des Landfrauenvereins Hohenaspe und Umgebung.

Neu gewählt: Astrid Hauschildt 2. Vorsitzende und Birte Ehlers als Beisitzerin im Vorstand der Landfrauen Hohenaspe und Umgebung


48 Vereinsmitglieder folgten der Einladung ins Alte Pastorat in Hohenaspe, bei dem vorerst Petra Paetsch-Hadenfeld das Projekt " wellcome" vorstellte.
  Die Organisation wirbt für die Vermittlung von Ehrenamtlichen zur Entlastung junger Eltern.

In  einem Jahresbericht 2015 ließ der Vorstand die vielfältigen Aktivitäten des Vereins Revue passieren:
Eine bunte Mischung von Ausflügen und Informationsveranstaltungen wurden aufgezählt und in Erinnerung gerufen.
Auch 2016 werden die Landfrauen Hohenaspe und Umgebung kräftig „mitmischen“  und gleich Anfang Februar geht es zum  Eisstockschießen nach Brokdorf.
Der Kreisverband Steinburg organisiert am 4.2. ab 18.00 Uhr die gemeinschaftliche Sportveranstaltung in Brokdorf im „Elbe Ice Stadion“ mit anschließendem Abendessen.
Wer selbst nicht gern auf die Eisfläche möchte, ist herzlich dazu eingeladen, als Schlachtenbummler an der Veranstaltung teilzunehmen.

Die Hohenasper Landfrauen werden sich mit einer Bienen-Skulptur an der Landesgartenschau 2016 in Eutin beteiligen.
Auf der Gartenschau werden gefertigte Bienen der unterschiedlichen  Landfrauenvereine  im Seeuferpark auf einer Obstwiese platziert und am Ende der LGS versteigert.

Der Hohenasper Landfrauenvorstand war bereits kreativ und ließ eine entworfene riesige Metallblume, aus glückbringenden Hufeisen schmieden.
Unterschiedliche Bienen sollen in einer Gemeinschaftsarbeit gebastelt werden und anschließend die Blume schmücken.
Zur Versteigerung steht das anstehende Kunstwerk auf  der Landesgartenschau nicht, denn die Skulptur wurde bereits an Silke Hilbert verschenkt.
Die Blume mit den Bienen wird ab Ende Oktober die große Gartenanlage in Mehlbek bei Familie Hilbert schmücken.

Silke Hilbert verabschiedet sich von der Vorstandsarbeit

Die stellvertretende Vorsitzende Silke Hilbert verlässt nach langjähriger Vorstandsarbeit ihren Posten und so standen an diesem Abend Neuwahlen im Alten Pastorat an.
Mehrheitlich wurde Astrid Hauschildt aus Hohenaspe unter Wahlleitung der Kreisvorsitzenden Martina Greve für diese Aufgabe gewählt. 

Da Astrid Hauschild bereits im Vorstand der Landfrauen aktiv ist, musste für den Beisitz ein neues Vorstandsmitglied gewählt werden.
Birte Ehlers aus Ottenbüttel wurde in der anschließenden Wahl in dieses Amt mehrstimmig bestätigt und so ist das siebenköpfige Vorstandsteam unter Vorsitz von Karin Eicke vollzählig.

Die Jahreshauptversammlung fand zu später Stunde ihren Abschluss. Es gab  nach dem offiziellen Teil der Versammlung einen Foto-Rückblick mit der langjährigen Vereinsgeschichte, denn im letzten Sommer feierte der Verein sein 25 jähriges Jubiläum und so sammelten sich in all den Jahren zahlreiche Erinnerungsfotos von den unzähligen Veranstaltungen mit reichlich Anekdoten an.  
In Kürze wird das neue Programm der Landfrauen Hohenaspe und Umgebung erscheinen und so viel sei vorab verraten, es sind jede Menge gemeinschaftliche Aktivitäten geplant.


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2.2. Gemeinderatssitzung  19:30 Uhr Aula der Grundschule

Themen: Überplanmäßige und außerplanmäßige Aufwendungen und Auszahlungen -Haushaltsjahr 2015
Entschlammung der technischen Kläranlage Hohenaspe 2016
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Ankündigung:

Einladung zum Grünkohlessen

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22.1. Hohenaspe

Raureif-Idylle 

 Raureif, Sonne und eine klare Luft machen den Tag zu einem besonderen Fotoerlebnis.
Das "Kristall-Phänomen" hat sich längst wieder zu Wasser verwandelt, aber die Fotos bleiben.
Auch der immer freundliche Postzusteller Herr Böckmann freut sich über die beschauliche Winterkulisse bei seiner Arbeit.


Hohenaspe den 22.1.

Tischtennisbegeisterung in der Hohenasper Turnhalle

90 Schüler und Schülerinnen nahmen an der TT-Minimeisterschaft teil, die auch in diesem Jahr die Tischtennissparte vom HSC kurz vor der Zeugnisausgabe organisierte.

Mit viel Eifer sind alle dabei

Ein Ziel der Minimeisterschaften ist es, Kinder mit der Sportart Tischtennis bekannt zu machen und sie zum regelmäßigen Spielen zu animieren.
Die Kooperation  von Schule- und Sportverein besteht, um den Schülern die Freude an Bewegung und Sport zu wecken.
 Langjährige Vereinsmitglieder vom HSC Sparte Tischtennis unter Leitung von Dörte Müller (Vorstand HSC) veranstaltete auch in diesem Jahr  die Minimeisterschaft von ersten Basisübungen bis hin zum Wettkampf für bewegungshungrige Schüler von der 1. bis zur 4. Klasse.
Die 9 Vereinsmitglieder der  HSC Tischtennissparte stellen die Minimeisterschaft auf die Beine.

Vereinsmitglied Daniel Schillke (im Foto hintere Reihe 1. v. links) berichtet, dass er bereits seit 18 Jahren beim Tischtennisverein dabei ist und durch eine Minimeisterschaft an der Grundschule zum Sport gefunden hat.
Sagt mal ein Wort mit I wie Spagettiiiii..... braucht die 2. Klasse der Grundschule nicht sagen, denn alle lächeln sowieso nach einem lustigen Wettkampf.
Gut gelaunt und mit Urkunden und Medaillen ausgezeichnet, verlassen die Schüler nach einem für viele unvergessenen Sportunterricht die Turnhalle.

Im Anschluss traten die Schüler der 3. und 4. Klasse zur Mini-Meisterschaft an. Die Sieger wurden von Dörte Müller im Bild festgehalten. Siehe Collage unten.
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Berlin/ Hohenaspe den 20.1.

Kernige Dörfer! 2015 ausgezeichnet

Hohenaspe nahm Siegespreis auf der Internationalen Grünen Woche in Berlin entgegen

In fünf Kategorien wurden Preisträger bestimmt, die sich in besonderem Maß um die nachhaltige Flächen- und Gebäudenutzung in Anpassung an den demografischen Wandel verdient machten:


Der Wettbewerb „Kerniges Dorf!“ wurde nach 2013 zum zweiten Mal von der Agrarsozialen Gesellschaft e. V. (ASG) durchgeführt.
 Er wird durch das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) gefördert. Die Preisgelder in Höhe von 2 000 € pro Gewinner stiftet die Landwirtschaftliche Rentenbank.  
Die fünf Siegerdörfer wurden aus über 250 Bewerbungen ausgewählt, die anhand von Ortsgröße und Strukturmerkmalen in fünf Kategorien unterteilt waren. 
Im zweiten Schritt wurden 20 Favoriten von einer Fachjury besucht. 
Diese stand aufgrund der hohen Qualität der Bewerbungen vor der im diesjährigen Wettbewerb besonders schwierigen Aufgabe, die endgültigen Gewinner zu bestimmen. 

Alle Favoriten und Preisträger werden in einer Broschüre vorgestellt, die in gedruckter Form bei der ASG bestellt oder auf der Website der ASG heruntergeladen werden kann.

Die Preise wurden durch Dr. Robert Kloos, Staatssekretär im BMEL, Imke Ettori, Mitglied des Vorstands der Landwirtschaftlichen Rentenbank, und Dr. Martin Wille, Vorsitzender des Vorstands der ASG, im Rahmen der Internationalen Grünen Woche verliehen.
Bei der Preisübergabe dabei v.l.  stellv. Bürgermeisterin Linda Schönwald , MdB Dr. Karin Thissen, Bürgermeister Hans-Georg Wendrich mit Gattin und der Leitende Verwaltungsbeamte Volker Tüxen mit Gattin.

Fotos und Text: Agrarsoziale Gesellschaft e.V. mit Sitz in Göttingen

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Berlin mit der Internationalen Grünen Woche


Eindrücke von der weltgrößten Agrarmesse 
Hier auf diesem Blog
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Drage den 20.1.

Winterimpressionen


Im Internet entdecktes Zitat: "Die Kälte des Winters macht einem erst die Freude über den Frühling bewusst."


Ankündigung:

Kleidersammlung in Hohenaspe


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Hohenaspe / Ottenbüttel 17.1.

Alle, die den Winter bislang vermisst haben, kommen nun doch noch auf ihre Kosten.

Eine klare kalte Luft lädt am Wochenende zu Spaziergängen ein.
Zwischen Ottenbüttel und Hohenaspe ist das Bauvorhaben - ein Schweinemaststall für 1000 Tiere -  gestartet. Unter Nov. 2013 wurde bereits auf diesem Blog vom geplanten Bau berichtet.

Auch in Hohenaspe wird gebaut:
Fotos vom 13.1.
 Hier wird das Fundament für das 1. Einfamilienhaus im Ortszentrum gegossen.
Der Dachstuhl für den Bürgersaal steht.
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Ottenbüttel den 17.1.

Neujahrsempfang der Gemeinde Ottenbüttel

In Ottenbüttel hatte der Gemeinderat nach einer dreijährigen Pause zum Neujahrsempfang ins Dörpshuus eingeladen. Gut 100 Bürger der Gemeinde nahmen an der Veranstaltung teil und konnten so aus erster Hand über den aktuellen Stand im Ort informiert werden.
In der Begrüßungsansprache erinnerte Bürgermeister Heinz Maaß in einem Rückblick an die Aktivitäten der Gemeinde und hieß die Neubürger herzlich Willkommen.
Gedankt werden sollte allen, die sich für das Gemeinwohl eingesetzt haben und damit Ottenbüttel  lebens- und liebenswert zu erhalten / zu machen.

Die Gemeinde Ottenbüttel erwarb ein Haus, um dort Flüchtlinge unterzubringen

" Das alles überlagernde Thema - nicht nur im Kreis Steinburg, sondern in ganz Europa, sind die vielen Flüchtlinge, die zu uns strömen und uns vor eine große Herausforderung stellen" so Heinz Maaß zur neu erworbenen Unterbringung für Flüchtlinge.
Mit einem zinslosen Darlehn von 200.000,- € kaufte der Ort eine Immobilie mit 3 Wohnungen.
Für die Renovierungsarbeiten wurde weiteres Geld zur Verfügung gestellt.
 Die Einrichtung wurde mit vielen Spenden von Ottenbüttler Bürgern bereits zum Teil eingerichtet. Helfer für die Betreuung der bald ankommenden Flüchtlinge sind gefunden.
 Maaß bedankte sich in aller Form für die große Hilfsbereitschaft.
Große Summen von Geldern wird die Kanalsanierung in der Gemeinde Ottenbüttel verschlingen.
Im Dannweg wurde die Regenwasserleitung mit einem Inliner stabilisiert. Kosten 85.000,- €
2016 werden weitere Kanalsanierungsmaßnahmen anlaufen Kosten: 180 000,- €

Die Kreisumlage belastet die Gemeinde Ottenbüttel mit 245.000,- €
Die Amtsumlage belastet die Gemeinde mit  126.000,- €
Dazu kommen die Schulkostenbeteiligung mit 170.000,-€
und mit einem Kostenausgleich für den Kindergarten ist die Gemeinde mit 125.000,- €  dabei.
Ottenbüttel braucht die Hebesätze aber vorerst nicht erhöhen, so die Information vom Bürgermeister.                                  
Der Leitende Verwaltungsbeamte Volker Tüxen bestellte herzliche Grüße von der Verwaltung und des Amtsausschusses in einem Grußwort und dankt den Gemeindevertretern für ihr Organisationstalent. 
Tüxen informierte über die zwei großen Förderprojekte mit zirka einem Zuschuss von 600.000,-€ für die Einrichtung eines Multifunktionsraumes an das Feuerwehrhaus Heiligenstedten und für den Bürgersaal in Hohenaspe.
Fast verdoppelte hätten sich die Schulkosten und der steigende Bedarf an Kinderbetreuung belasten den Haushalt.
 Kritisch äußert sich Tüxen zum kommunalen Finanzausgleich, der zu Lasten der Gemeinden geht.
Anfang des Jahres werden weitere 50 Flüchtlinge im Amtsbezirk untergebracht. 150 Migranten  konnten bereits, in eine menschenwürdige Unterkunft vermittelt werden.
Geehrt wurden vom Bürgemeister Heinz Maaß und Reinhard Stoldt verdiente Bürger der Gemeinde

Der stellv. Bürgermeister Reinhard Stoldt nahm die Ehrungen vor:
Der Pferdehof Magens in Ottenbüttel ist nicht nur national sondern auch international bekannt.
Die Holsteiner Züchter mit den zahlreich gekörten Hengsten und den erfolgreichen Stuten führen auch eine Reitschule mit Pensionspferden. Für ihre Jugendarbeit wurden Jessica und Hobe an diesem Tag gedankt.

Wer hat schon eine Weltmeisterin in der Gemeinde? Mit der Mannschaft der Jungzüchter des Holsteiner Verbandes wurde Jana Ehlers Weltmeisterin im südenglischen Harpury. Einen hervorragenden 3.Platz belegte sie in der Einzelwertung. Damit hat sie Ottenbüttel würdig vertreten und über die Landesgrenzen hinaus bekannt gemacht.

Karin Rafiie ist bei den Kindern im Ort als  Bastelfee wohlbekannt. Immer Samstags schulte sie bastelfreudige Jungs und Deerns mit viel Kreativität und Engagement.

Die Gemeinde Ottenbüttel ist stolz auf ihre Freiwillige Feuerwehr. Der 4.Stern der Leistungsbewertung Roter Hahn des Landesfeuerwehrverbandes macht deutlich, wie gut die FFW in Ottenbüttel aufgestellt ist.

Vorhang auf - mit vielen Theaterstücken begeisterte die Theatergruppe der Ottenbüttler Gilde die Gemeinde und Region. Die Pflege der plattdeutschen Heimatsprache ist wichtig, um diese Sprache zu erhalten. Alle freuen sich auf ihr nächstes Stück.

Ottenbüttler Gemeindevertreter gut gelaunt beim Jahresempfang


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   Berlin den 16.1.

"Wir machen Euch satt" - Demonstration in Berlin mit Landwirten aus dem Kreis Steinburg

Ein Bus mit 40 Landwirten / Landwirtinnen aus Dithmarschen, Pinneberg und Steinburg steuerte Berlin an.
Mit einer Petition an das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft machten Landwirte auf ihre leidvolle Situation aufmerksam.
Zur Demonstration "Wir machen Euch satt" waren an die 1500 Bauern aus dem Bundesgebiet angereist, um zum Beispiel für einen Dialog mit dem Verbraucher zu werben.

"Redet mit uns, statt über uns!",  hieß es auch auf einem Transparent von Landwirten aus Diepholz.
Zunehmend werden Landwirte von Parteien, Medien und Lobbyorganisationen angegriffen. Mit teils unseriösen und fachlich falschen Argumenten wird vielfach die moderne Landwirtschaft kritisiert. 
Landwirte wehren sich
 Diashow mit Fotos der Demonstration auf dem Washingtonplatz vor dem Berliner Hauptbahnhof:

„Wir machen Euch satt” gegen „Wir haben es satt” 

 Am Rande der Grünen Woche demonstrieren sowohl Bauern als auch Kritiker der Landwirtschaft.
„Wir können nicht mit radikalen Tierrechtlern gemeinsam auf eine  Demo gehen“ und so fand am 16. Januar 2016 die zweite Auflage der „Wir machen Euch satt“-Demo in Berlin statt.

Dazu wurde ein Bus aus Dithmarschen eingesetzt, der auch Demonstranten aus dem Kreis Steinburg und Pinneberg einsammelte.

Zu früher Stunde pünktlich um 3 Uhr traf der Bus aus Dithmarschen auf dem Parkplatz vor dem Gebäude des Bauernverbandes in Breitenburg-Nordoe ein, um 18 der Landwirtschaft verbundene Teilnehmer einzusammeln.
Landwirt Joachim Becker aus Westermühlen bat den Bauernverband Steinburg, die Teilnahme an  der Demonstration zu organisieren und der Geschäftsführer Peter Mau-Hansen stellte sich der Aufgabe und koordinierte die Fahrt nach Berlin mit dem Bauernverband Dithmarschen und Pinneberg.
Trotz eingelegter Pausen, in denen die Teilnehmer bestens versorgt wurden, kam der Reisebus pünktlich vor Start der Demonstration am Hauptbahnhof an. Es wurden Warnwesten verteilt und auf dem Washingtonplatz vor dem Hauptbahnhof trafen auch bald Kollegen und Kolleginnen aus dem gesamten Bundesgebiet ein.


Als freie Bloggerin habe ich eine Meinung zur Demonstration, die ich hier posten darf:

Es waren weniger Teilnehmer als gedacht und das war ziemlich enttäuschend. Haben viele Landwirte ihre Rechte einzufordern, bereits aufgegeben?
Vermisst habe ich Redner auf der Demo wie Bauernpräsident Werner Schwarz. Er hätte mit seinen Worten die Stimmung anheizen können und Proteste der Landwirte gut vertreten.
Eine Rednerin mit einer Handpuppe (einem Schwein) fand ich persönlich grenzwertig.

Erinnerte es doch an die Bespaßung von Kindergartenkinder unserer Pastorin in der Kirchengemeinde (sie nutzt dafür eine Fledermaus-Handpuppe.)
Na gut, ich war nicht bei allen Reden auf dem Platz, denn um ein Foto in der Übersicht machen zu können, ging ich in den Bahnhof in das oberste Geschoss und suchte ein Restaurant auf, von dem aus ich einen Überblick hatte und fotografieren durfte. (Es wird nicht viele dieser Fotos geben)

Es ist ein vornehmes Restaurant und vor dem Panoramafenster saß eine Gruppe von (ich nehme an Biobauern) die dort einen Tisch reserviert hatten.
Es war eine elitäre Gruppe, soviel war ziemlich schnell festzustellen, die nicht die freundlichsten Worte für die Demonstranten auf dem Platz hatten.
Erst als sie an meiner Weste erkannten, dass ich nicht eine von ihnen war, hielten sie sich mit ihrer Kritik zurück.
Es macht mich persönlich fassungslos, wie eine Berufsgruppe sich untereinander so derartig bekriegen kann, statt einen Konsens zu suchen und zu finden!

Es sollten sich alle zusammentun, denn immerhin sitzen alle in einem Boot.
Die Partei Die Grünen verurteile ich für ihre Politik diese Berufsgruppe immer weiter zu spalten, um Wählerstimmen zu erzielen, aufs Schärfste!
Wenn sie ihrer Verantwortung in der Bundesregierung bewusst wären, müssten sie mit aller Stärke versuchen, die Landwirtschaft zu einigen.
Ein Zeichen wäre es, eine gemeinsame Demonstration zu organisieren.
  Ein Bericht zur  Demonstration mit Fotos auch HIER auf diesem Blog
Fotos von der Internationalen Grünen Woche HIER

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Bornheim bei Bonn

Männlichen Flüchtlingen wurden ein Eintrittsverbot im Schwimmbad erteilt.
Eine sehr fragwürdige Entscheidung meiner Meinung nach. Zeigt es doch letztendlich, wie angespannt die Lage derzeit in Deutschland ist. Info HIER
Inzwischen wurde das Badeverbot nach reichlich Protesten wieder aufgehoben.
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Ankündigung:

17.1. Neujahrsempfang in Ottenbüttel 11 Uhr im Dorfzentrum Füerwehr- un Dörpshuus

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Eine Urlaubserinnerung aus der Türkei HIER

Abflug von Hamburg im November 15
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Ankündigung:

Imkervereins Itzehoe und Umgebung bietet neuen Anfänger- und Honigkurs  Info  HIER


Ankündigung:

Günkohlessen mit einem Bericht zur anstehenden Landesgartenschau in Eutin 

Zu unserem traditionellen Grünkohlessen laden wir recht herzlich ein!!
  Die Veranstaltung findet statt am Freitag, den 29.01.2016 um 19.30 Uhr im Landhaus Looft.

Im Anschluss an das Essen gibt Reimer Meier einen Vorbericht zur Landesgartenschau in Eutin, die wir dieses Jahr noch besuchen wollen.
Den Abend lassen wir gemütlich bei einer Runde Bingo ausklingen.
Der Unkostenbeitrag für das Essen  beträgt 14,00 Euro je Person.
Anmeldungen werden bis zum 24.01.2016 erbeten im Landhaus Looft, Tel. 04892/89 98 99 bei Thorsten Meier, Tel. 04892/679 oder bei Marike Sachau 0170 3189846 Alle interessierten Bürger mit Freunden und Bekannten sind herzlich eingeladen.

Wir wünschen ein gesundes und erfolgreiches Jahr 2016. Looft, im Januar 2016
Der Festausschuss

CHRISTLICH DEMOKRATISCHE UNION DEUTSCHLANDS - KREISVERBAND STEINBURG ORTSVERBAND LOOFT
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Hollerwettern den 10.1.

Frischmilch gezapft

In Hollerwettern (Kreis Steinburg) an der Elbe gibt es seit wenigen Wochen eine Milchtankstelle. 
Wie bereits die auf diesem Blog unter Ditt und Datt  vorgestellte Milchzapfanlage in Niedersachsen, wurde nun auch im Kreis Steinburg ein Automat zur Selbstbedienung in Betrieb genommen.

Aber nicht nur Milch kann an der "Tankstelle" erworben werden: Regionale Produkte von Kartoffeln, eingelegte Gurken bis hin zum Ei sind zu erwerben und so wirkt die Bloghütte wie ein Tante-Emma-Laden nur frei von einer Kassiererin, denn bezahlt wird am Automat oder ganz ehrlich in eine Kasse. Ans Mogeln denkt hier niemand und außerdem wird die kleine Geschäftsstelle mit einer Videokamera überwacht.
Das Ehepaar Stefanie und Sven Krey vermarkten nun im eigenen Deichladen die Milch ihrer Kühe für einen Euro á Liter und so wie es scheint, läuft der Absatz trotz des recht einsam gelegenen Hofes.
An diesem grauen nassen Sonntag waren wir nach einem Spaziergang an der Elbe nicht die einzigen Milchzapfkunden.



video
Auf unseren Ausflügen lasse ich meinen Mann immer ungern ans Steuer, weil er nie stoppt, wenn ich ihn darum bitte.
Als ich die aberhunderte von Weißwangen-/ Nonnengänse entdecke, hält er netterweise.
 Sind es nicht besonders hübsche Tiere? Sie überwintern bei uns in der Nähe der Elbe und fliegen bald zurück in ihr Brutgebiet nach Russland, Skandinavien oder Grönland.
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Hohenaspe den 9.1.

 Tannenbaum-Sammelaktion 

24 Mitglieder der Jugendwehr Hohenaspe sind seit den frühen Morgenstunden fleißig dabei, die nun ausgedienten Tannenbäume einzusammeln.
Ein voller Anhänger wird abtransportiert und so bleibt Zeit für eine kleine Pause.
Auf den bereits zusammengetragenen Tannenbäumen, macht es sich ein Sammelteam gemütlich. 
Ein etwas ungewöhnlich stacheliger Ruheplatz, aber durch die Einsatzbekleidung alles halb so schlimm.
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Huje den 8.1.

Was ist dran an " Huje baut aus - Mehlbek badet es aus?"

Windpark Huje Repowering geplant 

Der im Jahr 2000 in Betrieb genommene Windpark Huje, mit den 15 Windrädern vom Type Vestas, soll vor seiner Ablaufzeit (2020) rückgebaut und durch eine neue, größere Anlage als so genanntes Repowering-Vorhaben ersetzt werden.

Michael Schmidt vom gleichnamigen Ingenieursbüro aus Flensburg erläuterte auf einer Einwohnerversammlung vor einigen Wochen in Huje im Dorfkrug die Ausbaupläne des Betreibers WKN.
13 neue Windkraftanlagen  (Archivfoto) an der gefluteten Tonkuhle in Mehlbek sollen in doppelter Höhe aufgestellt werden.

Seitens der Gemeinde wird pro Jahr etwa ein Betrag von 11.000,00 Euro durch den Windpark eingenommen.
Die Altanlage mit ihrem komplexen technischen System ist störanfällig und dadurch wartungsintensiv.
Die Leistung der jetzigen Windanlage ist mit 1,65 Megawatt a Windrad nicht zufriedenstellend, zumal die Windräder nicht optimal dem Wind ausgerichtet sein sollen.
Vorgesehen ist ein Anlagentyp mit einer Gesamthöhe von 200 Metern, um nach neuester Technik Leistung von 3,3 - 4,2 Megawatt zu erzielen.  
Die neuen Nutzungsverträge wurden von den Landeigentümern der ca.80 Hektar bereits unterzeichnet.
In Vorbereitung auf die Planung musste von März bis August 2015 eine Großvogeluntersuchung durchgeführt werden. Hierbei wurden Bestände von Störchen festgestellt.
Der Gemeinderat der knapp 300 Seelen-Gemeinde Huje besitzt 9 Gemeindratsmitglieder von denen 5 befangen waren und so an der gefällten Entscheidung, den B-Plan aufzuheben, nicht teilnehmen konnten.
Der Leitende Verwaltungsbeamte Volker Tüxen machte bei der Einwohnerversammlung deutlich, dass die Gemeindevertretung nur äußerst begrenzt auf die Umsetzung des Windparks Einfluss nehmen kann. Das Land Schleswig-Holstein gibt über den Landesentwicklungsplan und die Regionalpläne die Nutzung der Grundstücke vor. Die Gemeinde kann diese politisch gesteuerten Planungen nicht aushebeln.
Peter Lüschow als Sprecher der Interessengemeinschaft der Landeigentümer nahm Stellung:  Die Landeigentümer sind sich dahingehend einig, dass die Gemeinde einen finanziellen Mehrwert erhalten soll. Die Grundstückseigentümer sagen zu, anteilige Pachteinnahmen in Höhe von mind. 3.750,00 Euro je Anlage in eine Stiftung zu geben. Den gleichen Betrag wird die Betreiberfirma ebenfalls beisteuern.
Diskutiert wurde mit 50 Teilnehmern der Sitzung sachlich.
Unter anderem wird ein Wertverlust der Gebäude in Huje befürchtet. Kritisch wird die vorgesehene Höhe von 200 Metern gesehen. Erörtert wurde der bereits jetzt vorhandene Schattenwurf und die auftretenden Immissionen.
Michael Schmidt sagte zu, dass der Schattenwurf gesteuert und letztendlich bis auf „Null“ reduziert werden kann. Im Bedarfsfall sind entsprechende Hinweise an die örtlichen Vertreter des Windparks zu geben.
Stellvertretender Bürgermeister Jens-Uwe Veit führte aus, dass die Gemeinde zwingend auf Einnahmen aus der Windenergie angewiesen sei.
Die Aufbauposition der neuen Windkraftanlagen ist noch nicht endgültig bestimmt, denn die geplanten Anlagen werden nicht auf dem jetzigen Standorten errichtet.
Das Fundament der Altanlagen bleibt ab einem Meter unter der Erdoberfläche bestehen.


In Mehlbek an der Tonkuhle Muldsberg ist seit einigen Wochen dieses Schild aufgestellt und lässt erkennen, dass nicht alle Nutznießer der neuen Planung sind. Proteste gegen die Windkraftanlagen gibt es vor allem von den Anwohnern im Lerchenfeld in Mehlbek.

Der Bürgermeister in Mehlbek Gerd Krause lädt die Bürger am 14.1.2016 zu einer Einwohnerversammlung um 19:30 Uhr in das Vereinsheim der Gemeinde ein.  Ein Tagesordnungspunkt der Sitzung wird Repowering des Windparks Huje/Nutteln sein.

Die Fundamente (im Bild noch ohne Beton - aufgenommen in Looft Febr.15) werden zum größten Teil beim Rückbau in der Erde bleiben.
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Auf dem Weg nach Heide stelle ich fest, dass sich in einem riesigen Windpark kein einziges Windrad dreht, obwohl der Wind jede Menge Potential bietet, um die riesigen Räder zum Drehen zubringen. Mein Mann klärt mich auf: Die Energie kann nicht abgegeben werden.
Meine Überlegung: Wieso neue Anlagen bauen, wenn der jetzige Strom nicht eingespeist werden kann. Auch die SHZ ist auf das Thema aufmerksam geworden. Ein Artikel vom 4.1. 2016 HIER
Eine Idee für die ungenutzte Energie habe ich auch schon parat: Alle riesigen Schiffe mit dem Strom des Windes umweltschonend durch den in der Nachbarschaft liegenden Kanal zu schleusen.

Auf Karten der Landesregierung sind mögliche Flächen für Windkraftanlagen eingezeichnet. Hier ein Ausschnitt der Karte.
Zu den Abwägungsbereichen der Windenergienutzung in SH geht es HIER

Für unsere Region ist dort die PDF- Datei Planungsraum III West veröffentlicht.
Die Landesplanungsbehörde ermittelt zurzeit im Rahmen der Neuaufstellung von Regionalplänen geeignete Flächen zur Windenergienutzung. Die Planungen sind noch nicht abgeschlossen.
Weiter heißt es in einem Schreiben der Landesregierung: "Das Kartenmaterial können Sie mit Hinweis auf den Urheber (Landesplanung/Staatskanzlei) in Ihrem regionalen Blog nutzen. Beachten Sie aber, dass die genauen Abgrenzungen der Tabu- und Abwägungsbereiche sich aufgrund neuer Erkenntnisse im weiteren Verfahren noch ändern können. Daher sind die Karten nicht rechtsverbindlich."
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Ankündigung:

Geschichten över Snee un Ies un anners wat

De plattdüütsche Nameddag mit Marianne Ehlers im Kreismuseum Prinzeßhof, am Mittwoch, 20. Jan. 2016, 

Kaamt Se all mit gode Luun un treckt Se sik en Stück Kedaasch in Witt an!! (Die Übersetzung: Kommen Sie alle gut gelaunt und ziehen Sie sich ein weißes Kleidungsstück an)

Nach den erfolgreichen Farben-Lesungen im letzten Jahr setzen wir unsere plattdeutsche Reihe mit Themen-Lesungen fort. Marianne Ehlers wird die schönsten Geschichten zur Winterzeit vorlesen. Passend dazu gibt es ein weißes Getränk, Kaffee satt und Überraschungskuchen.
www.Kreismuseum-Prinzesshof.de 
Die Anmeldung ist erforderlich unter Tel. Nr. 04821 – 64068
Eintritt 10,00 Euro pro Person mit einem weißen Getränk, Kaffee satt und Kuchen
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den 7.1.

Werbung bei kleinem Produktvorrat unzulässig HIER
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Borsfleth den 6.1.

Großfeuer zerstört Reetdach-Bauernhaus -Tiere kommen um HIER

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Hohenaspe den 5.1.

Dachstuhl wird gerichtet

 Trotz Kälte (die Maurerarbeiten müssen ruhen) wird in diesen Tagen der Dachstuhl von der Firma Raap aufgestellt.
 Ganz nach Plan geht es voran mit dem Bau des Bürgersaals in Hohenaspe. In wenigen Tagen soll die Dachkonstruktion stehen.

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den 5.1.

Post mit alten Fotos aus Berlin

Brigitte Große-Honebrink (geb. Lange) schreibt:
"....... Heute schicke ich Ihnen zwei Bilder von meiner Einschulung bzw. aus der 1. Klasse (1963), mit unserem geliebten „Fräulein“ Hesebeck, die leider viel zu früh verstorben ist. Wenn gewünscht könnte ich auch die Namen dazu nennen."
Einschulung 1963 in Hohenaspe
Weiter unter "So war es früher 3"
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den 5.1.
Was ist nur mit unseren Medien los?

5 Tage (!) nachdem Frauen in mehreren Städten in der Silvesternacht von Männern - dem Aussehen nach aus dem arabischen oder nordafrikanischen Raum belästigt wurden, kommt diese Nachricht in die Öffentlichkeit. (Im Nachhinein wird klar, dass diese Nachricht bewusst falsch an die Medien gegeben wurde, denn es waren vor allem Syrer, die auf eine eklige Weise Frauen erniedrigt haben.)
Ließen sich die vielen Anzeigen doch nicht unter den Tisch kehren? 

Das ZDF entschuldigt sich für die "Nicht-Info" HIER 

Als ich in Itzehoe nach der letzten Sitzung im Dezember das Kreishaus in Gedanken verließ, kamen mir zwei junge Migranten entgegen und gingen so, dass ich den Bürgersteig verlassen musste. 
Als ich bemerkte, was da gerade gelaufen war, war es zu spät. Die jungen Männer waren in Richtung Bahnhof davon. Sie wollten mir ganz offensichtlich ihre Nichtwertschätzung Frauen gegenüber demonstrieren. 
Na gut, lassen wir die vielen Menschen aus den fernen Ländern erst einmal ankommen und unsere Kultur kennen lernen. 
Ich habe mir jedenfalls geschworen, dass es diese Situation nicht wieder geben wird! 
Angela Merkel wird diese Probleme mit jeder Menge Security nicht mitbekommen.
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Looft am Jahresende 2015:

Totes Rehwild

Krähen weisen darauf hin: Hier liegen Tierkadaver auf einem Feld.
Ob es sich um gerissenes oder abgelegtes Rehwild handelt, will ich von der Jägerschaft in Looft wissen. Leider konnte mir niemand bislang Auskunft geben.

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Abfallentsorgung in Hohenaspe in den kommenden Tagen:

! Frau Witczak macht in einer Mail darauf aufmerksam, dass der nächste Termin für den Restmüll (Schwarzer Sack) bereits am 9.1. sein soll. ( Sie hat im Kreis nachgefragt) Vielen Dank für die Info!
 Unter "Sonderabfuhr" ist der Eintrag für die Restmüllabfuhr zu finden. Info HIER

 Abfallentsorgung in Hohenaspe 1. Halbjahr:

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Hohenaspe den 3.1.

Keine Elektroschrott-Annahme mehr bei Schmidt in Hohenaspe

Wilhelm Schmidt lässt mitteilen, dass  kein Elektroschrott mehr im Drosselweg  an seiner Lagerhalle abgestellt werden darf. 
Nach neuesten Bestimmungen muss Müll angenommen werden. 

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Hohenaspe den 3. Januar 2016

Ist der Winter nun da?

Anzeige im Ort um 11 Uhr

Ein eisiger Ostwind lässt die gemessenen Temperaturen noch kälter erscheinen.
Die Gewässer haben noch kaum Eisschichten gebildet, obwohl es bereits die ganze Nacht über gefroren hat.
 Die Plusgrade der letzen Wochen hat das Wasser anscheinend gut gespeichert.
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Ankündigung:

Tannenbaumsammlung der Jugendwehr am 9.1. 

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Hohenaspe den 1. Januar 2016

Nach einer kurzweiligen Nacht laufen die Aufräumarbeiten in den Straßen an
Auch in der Dorfstraße wird der Besen geschwungen.Fleißig, fleißig!

Hohenaspe begrüßt das neue Jahr

Pünktlich um Mitternacht erklangen die Kirchenglocken der St. Michaelis Kirche und ein klassisches Feuerwerk-Spektakel kündigte unüberhörbar das Jahr 2016 an.
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Gefeiert wurde friedlich und da die Temperaturen im Plusbereich lagen, konnten Fans von Raketen und Böllern, ohne sich dick kleiden zu müssen, eine lang anhaltende Feuerwerksschau im Freien genießen.


Auch im Gasthaus zur Linde wurde fröhlich und ausgelassen gefeiert.
Wirt Max ließ es sich in diesem Jahr nicht nehmen, als DJ mit einem bunten Mix an Partymusik seine Gäste in Tanzstimmung zu versetzen.

Über Einsätze der Feuerwehren in Schleswig-Holstein in der Silvesternacht in der SHZ HIER


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