Mittwoch, Juli 27, 2016

Habitat Hungriger Wolf

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Hungriger Wolf den 29.7.2016

3. Habitat-Festival als große friedvolle Party

3 DAYS OF ELECTRONIC MUSIC auf dem Gelände Hungriger Wolf an diesem Wochenende

Auf sechs Bühnen spielten verschiedene Musikrichtungen der Electronic Music.
Das dritte Habitat präsentierte mit zahlreichen  DJs eine angenehm lockere Atmosphere.

 Rund 3000 Besucher genossen ein Festival, das so in der Region einzigartig ist.
Eine riesige Party im entspannten Flair:
Dass sich das Gelände vom Hungrigen Wolf ideal für ein Open Air eignet, hat sich bereits weit herumgesprochen Die weitläufige Fläche bietet jede Menge Freiraum für alle Kunstformen.

Sommer, Sonne und Musik - Genießer auf dem Festivalgelände. 
Leider verspricht das Wetter an diesem Wochenende nicht ausnahmslos Sonnenwetter und die Gäste müssen beim Campen den einen oder anderen Regenschauer verkraften.

 Samstag den 30.7.
Festivalgelände Hungriger Wolf 
Das Festival soll nach Aussage der Veranstalter eine alternative Feierkultur ohne Kommerz im Mittelpunkt bieten. 
Auf dem Gelände gab es ausschließlich vegetarische Speisen zu erwerben. 

An einem Stand konnte der Gast sich (für Geld) Taschen T-shirts oder sonstige Textilien bedrucken lassen.


Auf dem Festivalgelände am Samstagabend 
 Begeisterte u.a.  mit seiner Darbietung: Musiker, Pianist, Komponist und Produzent Martin Kohlstedt

Plakat mit offenem Umgang zum Thema Drogen


Freitag den 29.7.

Auf dem Gelände kurz vor Eröffnung 

Auf sechs Bühnen wird es auch in diesem Jahr verschiedene Musikrichtungen der Electronic Music geben.
Diese gut gelaunte Gruppe freut sich auf das Weekend im Kreis Steinburg. Sie sind aus Flensburg/ Neumünster mit dem Zug und Taxi angereist.

Im letzen Jahr konnte das Veranstaltungsteam  3000 Festivalbesucher zählen. Woher der Optimismus für so viele Teilnehmer kommt,  will ich wissen und bekomme vom Organisator Marcel Buch von der Kunsthochschule Kiel die Info, dass im Vorverkauf schon wesentlich mehr Karten verkauft wurden, als im Jahr zuvor.


 Timo Rudat mit seiner Eule, die ihm gut gelungen ist.

Letzte Arbeiten auf dem Festivalgelände bevor sich die Tore öffnen.
In diesem Jahr thront ein Hirsch über dem Gelände. Jakob Braune und Janek Zimmermann von der Muthesius Kunsthochchule Kiel  haben 150 m Holz für ihn verbaut. 
Das Habitat Festival-Gelände Hungriger Wolf 

Schon vor Start des Festivals zahlreiche Camper auf dem dafür vorgesehenen riesigen Gelände.
 Überall kreative Bühnengestaltung.
Die Eule für die Techno-Bühne hat Timo entworfen und gezimmert. Jede Bühne besitzt einen Tiernamen.
Vor der Eule werden sich in Kürze die  Electrornic- Music Fans nach Technoklängen bewegen.

 Die jungen Kieler verdienen sich mit dem Job - sie bewachen die Notausfahrt auf dem Gelände- ihre Eintrittskarte. Nach 6 Stunden Arbeit können sie sich das Armband für 60,-€ abholen.
Am Sonntag wird es vergünstigte Eintrittspreise (20,-€) geben.


 Im Einsatz zum Bahnhof nach IZ der Shuttlebus



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 Hungriger Wolf den 18.7. 2015

Gute Stimmung auf dem Habitat-Festival

 6 Bühnen auf dem Gelände Hungriger Wolf mit den "3 Days of Electronic Music"
 Habitat (Lebensraum) 2015 mit zum Teil weit angereisten über 3000 Festivalbesuchern 
 Die Musik ist nicht so das Ding von den Rettungskräften, aber ansonsten freuen sie sich über die wenigen Einsätze und über die gute Stimmung auf dem Festival
 Auch die FFW Hohenlockstedt genießt die Atmosphäre auf dem Gelände. Eine Brandmeldeanlage löste am Samstagmorgen lediglich einen falschen Alarm aus.

An den Ständen auf dem Festivalgelände werden ausschließlich vegetarische Speisespezialitäten angeboten.
Auf dem Zeltplatz roch es dafür um so mehr nach den klassischen Grillprodukten.
Hier geht es zur Diashow der Veranstaltung:

Gleich in der Nachbarschaft die Fallschirmspringer und dieser junge Mann recht waghalsig beim Motocross. 

Hungriger Wolf den 17.7. 2015

Stau mit zweistündiger Wartezeit -  nicht etwa vor dem Elbtunnel, sondern auf dem Gelände Hungriger Wolf.
Zahlreich Festival-Besucher aus ganz Deutschland auf dem Weg zum Habitat Festival 2015
Mit 3000 Gästen rechnen die Veranstalter. So wie es aussieht, wird die Erwartung getoppt.

 gut gelaunt trotz langem Weg bis zum Festivalgelände
 und Warteschlangen am Eingang auch für die ohne Pkw angereisten

3 DAYS OF ELECTRONIC MUSIC 

Aufbauarbeiten auf dem Gelände Hungriger Wolf laufen auf Hochtouren
Hier werden am Wochenende einige Tausend Festivalbesucher erwartet, die an 6 Bühnen eine Auswahl an  Electronic Music genießen können. Ein Campingplatz steht zur Verfügung. 

Das 2. Habitat Festival 2015 am kommenden Wochenende 17. 18. und 19. Juli auf dem Gelände Hungriger Wolf läuft an Info HIER

Manes Skischally (stehend 2. von links) und Andreas Michaelsen (erste Reihe 1. von links) sind der Kopf des Habitat - Festivals

Manes Skischally absolvierte nach dem Abitur eine Ausbildung zum Veranstaltungskaufmann und anschließend studierte er Multimedia Production an der FH Kiel.
Mit seinem Freund  Andreas Michaelsen setzt er sich für eine "Alternative Feierkultur" ein.
Das Habitat Festival ist eines ihrer Projekte Made in Kiel, dass sie mit zahlreichen Mitgliedern in Anbindung der Schleswig-Holsteinischen Kultur- und Kreativszene organisieren.
Es entstand ein Netzwerk aus Handwerkern, schaffenden Künstlern, Musikern und Veranstaltungstechnikern.
Ideen wurden gebündelt um am Ende für den Gast ein Festival zu schaffen, dass mehrere Sinne ansprechen soll.
Das Festival wird ein breites Spektrum musikalischer Art anbieten und ist auf ein friedvolles, kreatives, alternatives Publikum laut Manes zugeschnitten. 
Im Vorverkauf werden die Karten für 45, - für 3 Tage Festival verkauft. An der Abendkasse für 50 € zuzüglich 5€ Müllgebühr. 
Lediglich am Sonntag wird es günstige Tageskarten geben.
Der Vorverkauf lief gut und gerechnet wird mit zirka 3000 Festivalbesuchern. 
Ein Shuttlebus wird ab IZ Hauptbahnhof einen Bring-Service zum Gelände Hungriger Wolf bieten. 

Für einige Hohenasper wird die Meldung eines neuen Festivals in direkter Nachbarschaft von Hohenaspe ein Dorn im Auge sein.
Von den  Bässen im letzen Jahr waren wenige  Anwohner ziemlich genervt und haben Klage eingereicht.
Anderseits werden sich auch viele Jugendliche aus Hohenaspe auf das Festival freuen
Um den Beschwerden aus Hohenaspe auszuweichen, wurde die Technik auf den Bühnen erneuert und so sollen die Bässe auf dem Gelände bleiben. 
Außerdem setzt das Veranstaltungsteam auf Wind aus der richtigen Richtung und hofft auf eine tolerante Bevölkerung, zumal das Militärgelände in früheren Zeiten auch nicht geräuscharm war. 
Bei der letzten Veranstaltung "Wolfsmeile" bot das ständige Hupkonzert der Traks eine ziemliche Geräuschkulisse, trotzdem hatte sich niemand behördlich beschwert. 
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In diesem Jahr ziert das Gelände nicht der Wolf, sondern eine Krähe als Fabelwesen.
Logo vom Habitat-Festival 2015

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Hohenaspe den 19.7. 2014


Bei Facebook kann man inzwischen Kommentare zum ELECTRONIC MUSIC -Festival auf dem Gelände Hungriger Wolf finden. (Ein Bericht - etwas nach unten scrollen)

Hohenasper haben festgestellt, dass die Bässe bis zum Ort die ganze Nacht über angekommen sind.
Eine Person schreibt: "... und  immer noch das erste Lied" .
Eingegangene Beschwerden aus Hohenaspe über die Lautstärke der Musik gab es nach letztem Stand lediglich von 4 Bewohnern.
Die erhofften 2000 Festivalbesucher konnten die Veranstalter des Habitat Festival 2014 nicht verbuchen.
Verkaufte Eintrittskarten gab es bis gestern 1350.
Aber das W:O:A hat auch mal klein angefangen und das Veranstaltungsteam vom Habitat (zu Deutsch - Lebensraum) vom "Detail-club-kultur -kreativ-anders" aus Kiel ist begeistert.
 Andy und Manés freuen sich über die vielen Hilfsangebote vor Ort. Alle haben mit angepackt und so konnte ein außergewöhnliches Festival stattfinden. Auf 4 Bühnen spielten DJs verschiedene Musikrichtungen ohne Pause ab.
Von Techno, Funk und Reggae gab es da alles zu hören, was Electornic Musik bietet.

Enttäuscht waren Tagesgäste. Sie erkundigten sich nach Tageskarten für das Festival, da sie in der Nähe wohnen und so den Campingplatz nicht mitfinanzieren wollten. Diese Option gab es von Seiten der Veranstalter aber nicht.
35,- plus 5 € Müllgebühr ist viel Geld für einen Schüler/Auszubildenden  und so zogen die jungen Leute mit hängender Schulter wieder ab. Schade eigentlich!
Ganz ohne Regeln ging es auf diesem friedvollem Festival dann aber auch nicht:
Zutritt erst ab 18 Jahren, Nazis müssen draußen bleiben! Rassistische, sexistische, homophobe und andere Belästigungen führen zum sofortigen Platzverweis! Keine Haustiere und keine mitgebrachten Sound-Systeme
hieß es (hier in der Kurzfassung) am Eingang vom Habitat Festival.
18.-20.7.
3 DAYS OF ELECTRONIC MUSIC oder Da tanzt der Wolf
Der zirka 3 Meter große Wolf ziert das Festivalgelände. Er wurde vom Student Jakob Braune von der Kunsthochschule Kiel für die Veranstaltung entworfen und mit einem Team gebaut. Es ist eine Holzkonstruktion, die mit Draht und Laken umwickelt wurde.

Habitat Festival 2014 auf dem Gelände Hungriger Wolf

Auf der Webseite der Veranstalter heißt es:

 "Was 2013 leider in Innenräume eingesperrt werden musste darf dieses Jahr endlich dahin, wo es hingehört: nach draußen!
Vom 18.-20. Juli wird der Flugplatz Hungriger Wolf bei Itzehoe zum Habitat für alle Nachtschwärmer, Bassfetischisten und Freigeister.
Drei Tage und zwei Nächte gibt es Wald, Wiese, Sternenhimmel und sicherlich viel Sonne unter freiem Himmel.
Auf vier Floors kredenzen Euch die Protagonisten der nicht nur musikalischen Attraktionen Augen- und Ohrenschmaus satt.
Für das sonstige leibliche Wohl ist ebenfalls in jeder erdenklichen Hinsicht gesorgt.
 Essen, Getränke, Duschen, Waschplatz, WCs – alles da.
Euer Nachtlager könnt Ihr auf unserem riesigen Camping-Bereich aufschlagen und für die kurzen Ruhephasen steht eine große Chillout-Area bereit.
 Wir freuen uns auf ein rauschendes Sommer-Fest mit jeder Menge Musik, Licht, Kunst, Spiel, Spaß und natürlich Liebe zum Detail
Und ab, Landeerlaubnis ist sowas von erteilt!"
Tickets 35,- €


Vom späten Nachmittag am 18.7. dann die ersten Eindrücke vom Festival:
Als allererstes fällt der Wolf ins Auge. Er thront als Wahrzeichen -  oder vielleicht als Symbol der Wildheit. Wie auch immer, es ist ein gelungenes Kunstobjekt!
Auch der Aufbau der einzelnen Spezialitäten-Stände hat Merkmale von "Kunsthochschule" und es ist klar, die Veranstalter haben hier mit dieser neuen Location einen perfekten Veranstaltungsort gefunden.
Im letzen Jahr wurde die Party in geschlossenen Räumen in Kiel organisiert. Die Zahl der Besucher war ernüchternd.
In diesem Jahr wurden bereits 800 Karten im Vorverkauf ausgegeben und der Veranstalter  rechnet mit 2000 Festivalbesuchern.
Die Rechnung wird aller Wahrscheinlichkeit aufgehen. Der Campingplatz am Festivalgelände sieht zu diesem Zeitpunkt bereits gut bewohnt aus und zahlreiche Taxis mit IZ - Kennzeichen transportieren gut gelaunte Electro-Fans an.
Eine Anreise zu Fuß mit dem langen Weg durch das Gelände ist mühselig.
Beladenden Supermarktwagen schieben die Besucher durch die heiße Sonne und stöhnen über den langen Weg bis zum Veranstaltungsplatz.
 Ganz klevere Gäste nehmen eine Abkürzung über die Grasfläche.
Falschirmspringer, die gerade am Landen sind, freuen sich sicher nicht über das Publikum auf ihrer Landefläche.
Beim Getränkeausschank erkundige ich mich, was die mir unbekannte Szene an Getränken konsumiert.
Die Antwort lautete: "Bier und das neue Getränk "Pfeffi"! " Es ist ein Likör mit Pfefferminze.
Hier wird mir das neue "In-Getränk" vorgestellt: Pfeffi soll der Hit sein.
Gasthaus zum heulenden Wolf.
Die letzen Kabel werden für die elektronische Tanzmusik gelegt.

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