Mittwoch, Januar 18, 2017

Januar 2017

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Hohenaspe den 30.1.

Harmonische Jahreshauptversammlung der Landfrauen Hohenaspe und Umgebung

Nach der Verköstigung einer heißen schmackhaften Kartoffelsuppe, die Vereinsmitglied Christa Kühl auch in diesem Jahr zubereitet hatte, rief der Vorstand zu den Tagesordnungspunkten auf.  
In einem Bericht blickte Schriftführerin Elsbeth Aumann auf die Veranstaltungen des Vereins 2016 zurück. Es war ein erlebnisreiches Vereinsjahr, das mit zahlreichen Treffen und Ausflügen gespickt war. 
Die diesjährige Spendensumme aus dem Sparschwein der Landfrauen Hohenaspe und Umgebung brachte bei der Schlachtung laut Kassenwartin Karin Behm 365, 38 € zum Vorschein. 
Die vom Verein aufgerundete Summe von 400,-€ wurde zu gleichen Teilen an die Betreute Grundschule und 
der Johanniter-Aktion "Wünschebus" für schwerkranke Menschen  übergeben. 
Vorsitzende Karin Eicke kündigte einige geplante Veranstaltungen aus dem neuen Programm an, das in den nächsten Tagen in Druck geht. 
Am 22.4. wird es z.B. ein gemeinsames Frauenfrühstück geben. 
Der Veranstaltungsort ist noch nicht klar, da es immer noch keine Richtlinien zur Nutzung des neuen Bürgersaals gibt. 
Unterstützen wird der Landfrauenverein Hohenaspe auch in diesem Jahr am 3.3. den Weltgebetstag. 
Das Schwerpunktland des Weltgebetstags sind in diesem Jahr die Philippinen
Angekündigt wurde der LandFrauenTag in Neumünster am 17. Mai in den Holstenhallen. 

Die Tagesordnungspunkte der Versammlung waren in diesem Jahr überschaubar und so konnten die 39 Landfrauen nach der Benennung von Daniela Fels zur neuen Kassenprüferin rasch zum gemütlichen Teil des Abends übergehen. 
 Es blieb Zeit für Gespräche und später ging das Wort an Gerda Thormählen. 
Die Wewelsfletherin stellte ihren Roman, der 2014 erschien, "Angie – mehr als fünf Sinne" vor. 
Es ist die Geschichte eines Mädchens, das von Klein auf Dinge sehen und spüren kann, die anderen verborgen bleiben. 
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 Itzehoe den 29.1.

Ausstellungseröffnung im Kreismuseum Prinzeßhof Itzehoe

Medizin gestern und heute
Zum Start in die neue Ausstellung führten nach dem Grußwort vom 1. stv. Kreispräsident: Volker Susemihl, Museumsleiterin Dr. Anita Chmielewski und Kulturwissenschaftlerin Dr. Karin Gröwer mit einem Rückblick in ein Zeitalter mit katastrophalen Bedingungen der medizinischen Versorgung und flächendeckenden Seuchen ein.

Es wurde ein spannender sowie trauriger Streifzug durch die Medizingeschichte geboten, der Seuchen wie Pest, Lepra und Syphilis in Europa in Erinnerung treten ließ.  Die Epidemien wurden allesamt als Strafen Gottes angesehen. Ärzte waren rat- und tatenlos.
Mit Ausstellungstücken - Leihgaben von zahlreichen Institutionen und Privatpersonen - ist der Wandel der Medizin nun bis zum 11. Juni im  Itzehoer Kreismuseum Prinzeßhof und im Detlefsen-Museum in Glückstadt präsent.
Wachsmodelle erkrankter Körperteile, sogenannte Moulagen, wurden von der Hauptklinik der Universität Kiel zur Verfügung gestellt. Bis zur Mitte des vergangenen Jahrhunderts hat man damit Medizinstudenten ausgebildet.
Die Krankheit aus der Antike:  Lepra hatte im 13 Jahrhundert durch die Kreuzzüge in Europa ihren Höhepunkt. Im 16 Jahrhundert wurde sie bedeutungslos. Die Lungen- und die Beulenpest raffte 1/3 der Europäer hin. In Schleswig -Holstein gab es 1713 die letzten Pestkranken.

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Hohenaspe den 24.1.2017
Fotos und Text von C.-C. Christiansen

Spendenübergabe bei der Plattdeutsch AG 

Moin, Moin, leeve Lüd! 
Mit diesem fröhlichen Lied wurde eine Abordnung des Vorstandes des SoVD Ortsverband Hohenaspe von den Schülern mit ihrem Lehrer, Jan Niemann, der Plattdeutsch AG der Grundschule Hohenaspe begrüßt.
Anlass des Besuchs in Schule war ein Auftritt der Schülergruppe bei der Weihnachtsfeier des SoVD im Dezember.
 Die Schülerinnen und Schüler und ihr Lehrer hatten die Teilnehmer der Weihnachtsfeier mit ihren plattdeutschen Vorführungen so begeistert, dass man sich entschieden hatte, die Arbeit dieser Theatergruppe mit einer spontanen Sammelaktion unter den Teilnehmern der Weihnachtsfeier zu fördern, und so war die Freude groß und es wurde eifrig mitgerechnet, als der Vorsitzende des Ortsverbandes, Gerhard Dose, einen Schein nach dem anderen aus einem Briefumschlag herauszog.
 Nach einem gemeinsamen Gruppenfoto, einem vielstimmigen „VIELEN DANK“ und dem Versprechen, das Geld für Ausgaben der Plattdeutsch AG zu verwenden, wurde mit den Kindern bereits für den nächsten Auftritt der AG geprobt.         

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Hohenaspe den 26.1.

Mini-Meisterschaften in der Hohenasper Grundschule 2017

Fotos und Info von Dörte Mülller:

Am 26.1.2017 löste die Hohenasper Tischtennissparte einen normalen Unterricht in der Grundschule Hohenaspe ab, um Schüler für den Verein und somit für den Tischtennissport  zu gewinnen.

Zehn aktive Mitglieder aus der Tischtennissparte vom SC Hohenaspe führten die Mini-Meisterschaften in der Grundschule durch.
Die Mini-Meisterschaften sind eine der erfolgreichsten Breitensportaktionen für Kinder im deutschen Sport,speziell entwickelt für alle Kids im Alter von 12 Jahren oder jünger, gleichgültig ob diese Minis noch nie, nur selten oder bereits häufig zum Schläger gegriffen haben, nur am offiziellen Spielbetrieb, also an Punktspielen oder Turnieren jeglicher Art, dürfen diese Mädchen und Jungen noch nicht teilgenommen haben!
 87 Kinder stellten sich an diesem Tag der Turnier-Herausforderung.
In der 1. Klasse wurden fünf verschiedene Spiele, die das Tischtennis spielen betreffen, durchgeführt. Beispielsweise konnten die Kinder an der Ballmaschine ihr Können unter Beweis stellen. Folgende Gewinner wurden hier ermittelt:
>Mädchen: 1. Paula Mc Nally, 2. Emily Peters, 3. Hava Bakr, 4. Marie Walkenhorst
1. Michael Gundlach, 2. Jonas Geiling, 3. Tjark Albers, 4. Paul Marvin

In der 2. Klasse absolvierten einige Kinder ein richtiges Tischtennisturnier und die anderen konnten sich an verschiedenen Spielen erfreuen.
 Nachfolgend die Platzierungen.
 Mädchen:
1. Svea Labrenz&nbsp 2. Aaliya von Holdt 3. Tordis Voß 4. Romy Kunzmann
 Jungen:
1.Tjark Becker  2. Jannis Bartoszynski  3.Leif Albers 4. Paul Wiesenberg
Platzierungen bei den Spielen:
Mädchen: 1.Thyra Egge  2.Marcha Magomajewa 3.Lina Zimmermann 4.Kim Ferch / Noreen Eicke
 Jungen:  1. Merlin Bastian 2. Tyler-Kean Kühl 3. Niklas Brunkhorst 4. Fabian Hartmann
Die 3. und 4. Klasse haben gemeinsam ein Tischtennisturnier bestritten.
Platzierungen:
 Mädchen 1.Leonie Glaesel  2.Neele Müller 3.Clara Borgmann  4.Summer-Jean Kühl
Jungen: 1.Jens Keiser 2.Tom Ahmling 3.Marcel Paul  4.Paul Heymann

Alle Kinder hatten viel Spaß, sie durften mit einer Urkunde und einer Medaille nach Hause gehen. Unterstützt wurde diese Veranstaltung von der Sparkasse Westholstein und der Volks- und Raiffeisenbank Itzehoe.
Dörte Müller
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Hohenaspe / Süderau den 27.1.
Vom Donnerstagmorgen bis Freitagabend waren auch Hohenasper Kameraden für die Feuerwehrbereitschaft in der Seuchenabwehr eingesetzt. Info HIER
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Freitag der 27.1.....
war ein wunderschöner sonniger Tag, der sich mit einem netten Sonnenuntergang verabschiedet.
Wie es wohl den Störchen bei Oldendorf ergeht, überlege ich mir und fahre spontan am frühen Abend in Richtung Bekdorf. Und da hocken sie auf einem Bein auf ihrem Horst.
 Sie wirken etwas verfroren. Der Kropf ist aufgeplustert. Vielleicht eine Taktik gegen die Kälte?
Es ist für mich ein merkwürdiger Anblick, die Beiden im Winter auf diesem Horst zu sehen.
Wie bereits berichtet, ist nur ihr Nachwuchs im August in den Süden abgeflogen.

Nicht nur Kälte und vielleicht auch Hunger müssen sie hier vor Ort überstehen. Ein Feind, von dem sie nichts ahnen und der klitzeklein ist, kann sie treffen.
Die Geflügelpest im Kreis Steinburg wird nicht nur in großen Mastställen für Todesfälle sorgen. Wir hoffen, dass die Beiden den Winter gut übersteht, es wird langsam wieder heller und so ist ein Anfang gemacht.

Der männliche Storch ist inzwischen bereits den 2. Winter auf dem abgelegenen Hof zwischen Oldendorf und Bekdorf geblieben. In diesem Jahr hat er irgendwie auch seine Partnerin überredet, zu bleiben.
 Beide Störche sind nicht beringt..
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Die Norddeutsche Rundschau informiert zum Thema Geflügelpest, dass Bürger aus Wut über die Keulung Minister Robert Habeck tote Tiere per Post zugesandt haben. HIER

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Itzehoe den 26.1.2017

Kreis Steinburg erhält Auszeichnung für Engagement im Klimaschutz HIER

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Ankündigung:

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Kreis Steinburg den 26.1.
Aus dem Pressebericht am heutigen Morgen:

"Ausweitung der Geflügelpest im Putenbetrieb im Kreis Steinburg – Tötung von 15.300 Puten wird eingeleitet"
KIEL. In einem Putenbetrieb im Kreis Steinburg hat sich die Geflügelpest ausgeweitet. Das nationale Referenzlabor für aviäre Influenza, das Friedrich-Loeffler-Institut (FLI), wies in der Nacht zum Donnerstag auch in einem weiteren Teil des Betriebs den hochpathogenen Erreger des Subtyps H5N5 nach. Der Geflügelpest-Verordnung entsprechend wird die Tötung der verbleibenden rund 15 300 Tiere des Betriebs heute eingeleitet.
Die beiden Haltungen in Grevenkop und Elskop wurden am frühen Morgen abgesperrt.
Zum Schutz vor der Verschleppung der  Tierseuche ist es fremden Personen untersagt, das Gelände zu betreten. Der Kreis Steinburg erweiterte den Sperrbezirk und das Beobachtungsgebiet im Umkreis um den Betrieb. Zudem löste er Katastrophenalarm aus, um zusätzliches Personal bei Polizei und Feuerwehr und weiteren Hilfskräften kurzfristig heranziehen zu können.
Info der Landesregierung  HIER
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Kreis Steinburg

Kennen sie sich mit den alten historischen Gebäuden im Kreis Steinburg aus?
Wenn ja, dann wissen sie vielleicht, wo ich den neugierigen lebensgroßen Mohr fotografiert habe.
Unter " Historische Gebäude  und alte Häuser erzählen ihre Geschichte" auf diesem Blog gibt es die Lösung.

















Hohenaspe den 25.1.

Bei uns im Garten hat gerade ein weiblicher Sperber einen Spatz geholt
Rotkehlchen auf dem ISIT -Gelände
Hey du, pass gut auf dich auf!
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24.1. Süderau

An die 20.000 Puten müssen getötet werden

Der Ausbruch eines aggressiven neuen Geflügelpest-Virus in einem Putenmastbetrieb im Kreis Steinburg lässt Schutzmaßnahmen in Kraft treten.
Der Himmel ist wie die Landschaft in diesen Tagen: Grau in grau und spiegelt nach meinem Eindruck auch die Stimmung der Region wieder.
 Schwere wirtschaftliche Folgen für die Mäster entstehen. Das Virus sorgt für einen schnellen Tod. So oder so.
Innerhalb kurzer Zeit sind die bereits ausgewachsenen Tiere am Befall verendet. Der Bestand wird nun um ein Ausbreiten zu vermeiden, gekeult - soll heißen: Die Tiere werden in einem Container mit CO2 vergast.

Was passiert zeitgleich mit den Wildvögeln?
Desinfektionsschleuse vor dem Betrieb in Süderau
Die Wege und Straßen sind in diesem Gebiet nur für Anlieger frei. 
Einsatzkräfte der FFW aus dem gesamten Kreis sind abwechselnd im Einsatz


 Landrat Torsten Wendt und Landwirtschaftsminister Robert Habeck machen sich ein Bild und  informieren die Presse über die eingeleiteten Maßnahmen. Sie bedanken sich bei den Einsatzkräften der Feuerwehren aus dem Kreis Steinburg, die hier ihren Dienst leisten.

Der hochpathogene Geflügelpesterreger des Subtyps H5N5 wurde hier erstmals in einer Geflügelhaltung in SH festgestellt. 
Es ist bislang ungeklärt, wie der Erreger in die Stallungen gelangen konnte
Das Friedrich-Löffler-Institut hat auf Bitten des Landes ein Experten-Team in den Kreis Steinburg geschickt, um die Ursache des Ausbruchs zu klären.
 "Es gilt, alle möglichen Eintrags- und Verbreitungswege zu untersuchen. Dazu gehören unter anderem Einstreu, Futter, Handels- und Transportwege sowie Betriebsmanagement", sagte Landwirtschaftsminister Robert Habeck.
 Bei H5N5 handelt es sich nach Einschätzung des FLI um ein Mischvirus. Bislang wurden weltweit noch keine Fälle von Infektionen mit H5N5 beim Menschen beobachtet.
Um die Tiere zu schützen, gelten die Stallpflicht und die Biosicherheitsmaßnahmen unverändert.
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Itzehoe den 24.1.

 Landeskabinett tagte im Fraunhofer Institut ISIT

Das Kabinett von Ministerpräsident Torsten Albig (SPD) besuchte am Dienstag, den 24. Januar, den Kreis Steinburg. 
Nach einer Sitzung mit anschließender Pressekonferenz im Fraunhofer Institut für Siliziumtechnologie  informierten sich die Minister und Staatssekretäre bei Institutionen im Kreis über ihre Aktivitäten und Sorgen. 

Wirtschaftsminister Reinhard Meyer (Bildmitte) auf der Pressekonferenz im ISIT mit (links) Dr. Axel Müller-Groeling (ISIT -Leiter) und Landrat Torsten Wendt sowie Regierungssprecher Carsten Maltzan gaben Auskunft über die Inhalte der Kabinesttsberatung.

Der Kreis Steinburg war die letzte Station der Reihe "Kabinett vor Ort".
Es tagte seit November 2012 in allen Kreisen und kreisfreien Städten. Auf dem Programm standen Besuche von Firmen, Schulen und sozialen Einrichtungen.
Dr. Axel Müller-Groeling informiert über neue Perspektiven in den kommenden Jahren am ISIT

Die hohen Gäste aus Kiel (Ministerpräsident Torsten Albig fehlte wegen Krankheit) steuerten  u. a. Hohenaspe an. 
Umwelt -Staatssekretärin Dr. Silke Schneider traf sich hier zu einer Gesprächsrunde zum Thema Ortsentwicklung mit Bürgermeister Hans Georg Wendrich im neuen Bürgersaal.
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Kreis Steinburg den 23.1.

Gflügelpest mit veränderten Viren in Putenfarm nachgewiesen. Derzeit werden 18 000 Puten gekeult. HIER

Der Kreis Steinburg richtete einen Sperrbezirk von drei Kilometern und ein Beobachtungsgebiet von weiteren sieben Kilometern um den Betrieb in der Krempermarsch ein.
In diesem Gebiet gelten Beschränkungen für Geflügelhaltungen. In Kürze mehr
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Hohenaspe den 21.1.

Internes Hallenturnier in Hohenaspes Sporthalle

Ausrichter waren in diesem Jahr die 2. Herren vom SC.
 Gespielt wurde in gemischten Mannschaften.
6 Mannschaft traten ab 17 Uhr im 10-Minuten-Takt gegeneinander an. Zahlreiche Zuschauer fieberten beim Hallenturnier mit den Fußballern mit.

Die gemischten Teams starteten unter den Namen der Bundesliga -Fußballmannschaften.
Beweisen konnten sich nach spannenden Spielen:  1. Dortmund (Team Basti) mit 12 Punkten,  2. HSV (Team Hoeber) mit 10 Punkten,  3. Bayern (Team Motte) mit 7 Punkten,  4. Schalke (Team Schaper) mit 7 Punkten  5. Cottbus (Team Benny)mit 4 Punkten   6. Leipzig (Team Meyer) mit 2 Punkten.
Für Getränke, belegte Brötchen und Würstchen mit Kartoffelsalat war gesorgt und so konnte sich in den Spielpausen gestärkt werden.

Eine gemietet Musikanlage mit Lasershow-Effekten, rundete die Veranstaltung zu einem fröhlichen HSC -Turnier ab.
Unter den Zuschauern fand sich  (MdL) Stefan Bolln ein, der vor gut 20 Jahren selbst beim HSC mitgespielt hat.

Zeitgleich fand die Jahreshauptversammlung vom Skatverein Null ouvert im Gasthaus zur Linde statt.

Elf Mitglieder der Versammlung zeichneten ihre besten Spieler 2016 aus:

1. Hans Herbst
2. Andreas Hedrich 
3. Helmut Greve

Der Vorstand wurde wie im Jahr zuvor bestätigt.  1. Britta Eichelkraut, 2. Walter Strathmann , 3. Jochen Sagcob
Im anschließenden Preisskat gewann Hans Herbst  2. Egon Kunzmann 3. Walter Strathmann
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Aus der Gemeinderatssitzung

Die erste Gemeinderatssitzung 2017 fand im Bürgersaal, der inzwischen auch mit Leinwand ausgestattet ist, am 19.1. statt.
In der Einwohnerfragestunde wurde von einer Bürgerin festgehalten, dass die Gehwege in der Gemeinde momentan wieder stärker mit Hundekot verschmutzt sein sollen und Hecken oft weit auf den Bürgersteig ragen würden. Es wurde um Abhilfe gebeten, da die Nutzung der Gehwege für viele ein Ärgernis bedeutet.

 Bürgermeister Hans-Georg Wendrich informierte über den Stand der Glasfaserverlegung:
Der Zweckverband sei mit seinen Arbeiten in Verzug geraten, will aber im Mai 17 mit den Arbeiten in Hohenaspe starten.
Vorab soll eine Verteilerstation mit einer Fläche von 40 Quadratmetern  an der Straße „Schöne Aussicht“ gebaut werden.
Auch die Telekom will ihre Schaltzellen auswechseln, um eine höhere Kapazität mit mehr Leistung bieten zu können. In der Brunnenstraße (Bushaltestelle) wird ein Kasten 2,20 x 1,60 Meter aufgestellt.
Ein erneutes  Beteiligungsangebot an der Schleswig-Holstein Netz AG trug  Sönke Sießenbüttel (Leiter Kämmerei IZ Land)  unter Tagesordnungspunkt 5 vor.
 Die Gemeinde könnte Anteile für 1,6 Millionen € erwerben. 
Für diese Beteiligung muss Hohenaspe ein Darlehn aufnehmen, dass bei niedriger Tilgung mit dem gebotenen Zinssatz von 2,72 %  der Netz AG einen Gewinn für die Gemeinde verspricht.
  Die Gemeindevertretung beschließt, den Erwerb der Aktien der Schleswig-Holstein Netz vorzunehmen.  Abstimmungsverhältnis: Ja-Stimmen: 8  Nein-Stimmen: 3  Enthaltungen: 1

Und so kam die Sitzung zum Top 6. 
Erlass der Haushaltssatzung für das Haushaltsjahr 2017:
Das Haushaltsvolumen in Hohenaspe liegt derzeit bei rund 3 Millionen €uro.
Gesetzlich davon festgelegt sind  zirka 87% für z. B. öffentlicher Nahverkehr ÖPNV mit 38Tausenden €, Zuschuss für Kindergarten mit 265 Tausend €, mit der Amtsumlage von 370 Tausend €,  mit der Kreisumlage von 726 Tausend € und den Schulkosten mit 290 Tausend €.
Dazu kommen 28 Tausend € für den Wegeunterhaltungsverband und die Feuerwehr ist mit der Ausstattung und Betrieb mit 50 Tausend € dabei.
In Zukunft werden  die Kreditabzahlungen  für die Neubauten Feuerwehrgerätehaus: geplant 1,6 Millionen € und Bürgersaal anstehen. Der Kauf des E-Aktivmarktes mit Wohnungen muss abgetragen werden.

Kämmerer Sießenbüttel sieht trotz gestiegener Einnahmen der Gewerbesteuer  und der Einkommensteuer  mit den höheren  Hebesätze ein Problem:  „ Dieser hohe Anteile an Pflichtausgaben der Gemeinden ist nicht gesund und kann so auf Dauer nicht finanziert werden“

Der neue Haushaltsplan wurde mit 9 Stimmen dafür und 3 Stimmen dagegen zugestimmt. Die Gegenstimmen wurden mit dem Aktienkauf begründet.
Der Bürgermeister wurde einstimmig ermächtigt, die Auftragsvergabe für den Bau des Feuerwehrgerätehauses zu übernehmen. Die Gemeindevertreter wünschen vom Bürgermeister, über den Verlauf der Vergabe informiert zu werden.
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Neueste Technik: Super Idee für alle, die nicht gern den Fußboden wischen:
HIER
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19.1.Aus dem Polizeibericht Kreis Steinburg:

Einbrecher sind in unserer Region aktiv. Info  HIER und direkt vor Ort in Hohenaspe HIER 

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Hohenaspe den 17.1.

Eröffnet 

Der Supermarkt erhält ein TopKauf Logo, aber geöffnet hat er bereits und so kann auch die Postfiliale wieder genutzt werden.



Von der Abendsonne angestrahlte Wolken, bewirken ein ungewohntes Licht.
Gesehen auf der Heimfahrt von Kiel.
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Hohenaspe den 18.1.

Robert Habeck sieht dem Urwahl- Ergebnis der Bündnis 90 / Die Grünen gelassen entgegen

Als ich gestern Minister Robert Habeck traf, fragte ich ihn, ob er wegen des anstehenden Urwahl-Ergebnisses nervös wäre.
Seine Antwort: " Nein, bin ich nicht, ich mache mir eher Sorgen um die Partei" (Damit zielte er auf die schlechte Wahlprognose für die Bundestagswahl 2017 - derzeit liegen die Grünen bei 9%).
Der Minister für Energiewende, Landwirtschaft, Umwelt und ländliche Räume aus SH stellte sich zur Wahl als Spitzenkandidat der Grünen in Berlin. 
Gerade wurde das Ergebnis veröffentlicht: Überaus knapp unterlag Robert Habeck Cem Özdemir.

 Info der SHZ  HIER


Kiel den 17.1.2017

Förderpolitik der Landwirtschaft in Schleswig-Holstein

Blick vom 12. Stockwerk des Ministeriums für Energiewende, Landwirtschaft, Umwelt und ländliche Räume SH auf die Kieler Förde

Für Ökolandbau und Vertragsnaturschutz sollen höhere Fördergelder fließen

 Minister Robert Habeck und Hermann - Josef Thoben ( Vorsitzender der Akademie für ländliche Räume in SH) auf der Pressekonferenz im Kieler Landwirtschaftsministerium. Leider versagte mein Blitzlicht bei dieser Aufnahme und ewig Zeit hatten die Herren dann auch nicht. Sorry!

Der Minister für Energiewende, Landwirtschaft, Umwelt und ländliche Räume informierte über die Umschichtung der EU-Fördermittel.

Infos zum Thema auf diesem Blog HIER

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Tonkuhle bei Mehlbek den 15.1.

Sag mir, wo die Vögel sind

 Es ist still auf und an der Muldsberger Tonkuhle geworden. Keine Begrüßungsrufe von ankommenden Wasservögeln und keine Laute beim Abflug der Wildgänse.
Ein paar Stockenten sind auf der zirka 33 Hektar großen Wasserfläche zu beobachten, ansonsten eher ungewohnte Totenstille.
Die großen Schwärme von Nonnengänse konnte ich in diesem Jahr im Kreis Steinburg (Brokdorf /Wewelsfleth)  noch nicht vor die Linse bekommen und gehören die Wandervögel in dieser Zeit nicht zu unserem Landschaftsbild in Schleswig-Holstein dazu?
Die Landwirte beklagten sich in diesem Winter bislang noch nicht über zu hohe Fraßschäden auf ihren Grünflächen und so scheinen sich die zahlreichen Wintergäste rar gemacht zu haben.
 Das Rehwild genießt den milden Winter ganz offensichtlich. Gut ernährt sieht der Sprung an der Tonkuhle aus.
 Ein sonniger Wintertag lädt zum Spaziergang ein.

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Neumünster den 14.1.

Neulich in Neumünster

Ein Fotoauftrag führt mich in letzter Zeit ab und an nach Neumünster und so besuche ich, um im Zeitplan zu bleiben, die Innenstadt und seltener das Design Outlet.
Was das McArthur Glen Outlet am Stadtrand von Neumünster betrifft, gehöre ich nicht zur klassischen Käuferschicht, aber es trifft mich jedesmal wie ein Schlag, wenn ich an den Wochenenden erlebe, wie viele tausende weit angereiste Menschen sich hier tummeln und das Schoppen ganz offensichtlich genießen.

Meist junge Paare -ohne Kinder - in gehobenen Mittelklassewagen sind aus weit entfernten Bundesländern nach Neumünster angereist, um im "Outlet des Nordens" einzukaufen. 
So ein Magnet auf dem Alsengelände bei Itzehoe wäre es gewesen, aber die Stadt hat sich anders entschieden. Nun gut, nicht die einzig falsche Entscheidung in meinen Augen, aber das ist ein anderes Thema.

Ich möchte ihnen ein paar Fotos von meinem Bummel durch die Innenstadt von Neumünster präsentieren, denn auch hier ist ganz offensichtlich Betrieb:
Samstags ist am Großflecken der Wochenmarkt, der gut besucht ist, aber mein Blick fällt als erstes auf ein Geschäft, dass ich vorher noch nicht gesehen habe: Eine Buchhandlung zieht mit ihrer Auslage meine Blicke auf sich:
 Neumünster in Schwarz-Weiß mit den Buchvorstellungen einer Stadtgeschichte HIER

Von Bürgern der Stadt Neumünster: In Gedenken an die Opfer des Terroranschlags vom 19.12.2016 in Berlin
Es gibt sie hier noch zu Hunderten: Die kleinen Sturmmöwen an der Schale vor dem Einkaufszentrum Holsten-Galerie
Was es mit den Schürzen in der Holsten-Galerie auf sich hat? 
Von folkloristisch bis zu Haushaltsschürzen - Lieblingsschürzen vorgestellt. 
Gestalt und Funktion der Shopping Malls haben sich im Laufe der vergangenen Jahre verändert:
 Die Einkaufstempel sind  nicht mehr nur Einkaufs--, sondern Erlebnis-- und Freizeitorte, die Unterhaltung bieten und manchmal sogar Kultur. 
Im Holstein Center in Itzehoe wurde zeitgleich das "Spiel der Könige" ausgetragen, aber ich war ja nun in Neumünster verplant. 
 In Neumünster hat das Museum für Tuch + Technik einen Teil ihrer "Jede Schürze hat ihre Geschichte" ins Einkaufszentrum Holsten Galerie getragen.
Lieblingsschürzen und ihre Geschichten vorgestellt.
Meine Schürze und ich
Schürzenträger früher
Infos gibt es hier auch zum  Schürzen -Schleifen-Code 
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Hohenaspe den 14.1.

Jugendfeuerwehr packt an

Tannenbaumsammelaktion in der Gemeinde Hohenaspe

Nach einer Lagebesprechung gegen 9 Uhr schwirrten 28 Kameraden der Jugendwehr mit ihren 7 Betreuern aus, um in 4 Gruppen die Weihnachtsbäume in der Gemeinde Hohenaspe gegen eine freiwillige kleine Spende einzusammeln.
Mit dem Wetter hatten die fleißigen Sammler Glück, zwar waren Gehwege und Straßen eisig glatt, aber die Sonne schien und erst am Nachmittag setzte der Schneeregen ein.
Gegen 14 Uhr war die Arbeit getan und an der Feuerstelle in der Feldmark wurde dem Sammlerteam heißer Kakao und gegrillte Bratwurst geboten.
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Ankündigung:
Einladung zum Preisskat, Doppelkopf und Kniffeln

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Ankündigung:
29.1. Neue Ausstellung im Prinzeßhof Itzehoe:  Medizin gestern und heute Info HIER

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Hohenaspe 

Beim Gewerbeverein erkundigte ich mich nach den Rückmeldungen vom Luftballon -Weitflug - Wettbewerb beim Weihnachtstreff am 11.Dezember. 
Jens Widderich gibt Auskunft: Ein aufgefundener und gemeldeter Luftballon mit Absender fand sich in der Straße Am Langenstücken in Hohenaspe an.
Dieser Luftballon mit einer geflogenen Strecke (Luftlinie ca. 200 Meter) und ein Luftballon,  der in der Friedenseiche am Veranstaltungsort hängen geblieben ist, haben nicht wirklich Chancen den Wettbewerb zu gewinnen, denn inzwischen wurde ein gestarteter Ballon aus Hohenaspe an der Havel aufgegriffen. 
Aber eine genaue Auswertung soll erst Anfang Februar stattfinden. Notfalls wird gelost. Die Ergebnisse werden hier bekannt gegeben.
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Ankündigung:
 19.1.2017  Gemeinderatssitzung in Hohenaspe Bürgersaal 19:30 Uhr HIER
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Ankündigung:

Fasching zwischen den Meeren

In den Karneval-Hochburgen wird die sogenannte 5. Jahreszeit mit den Straßenumzügen 2017 Ende Februar gefeiert.
 Der Aschermittwoch fällt  in diesem Jahr auf den 1. März - also am 46.Tag vor dem Ostersonntag.
Nicht mehr lange und der dreifache Ottenbüttler Faschingsruf ,,Ottenbüttel Bekau“ wird auch durch die Gemeinde Ottenbüttel schallen.
47 Jahre Fasching mit der Ottenbüttler Bürgergilde e.V. 
In Ottenbüttel hat die Bürgergilde erneut ganze Arbeit geleistet, um ein Programm für  ihr diesjähriges Faschingsfest in der Gaststätte Stahfast am 11.2., am 18.2. und am 19.2. auf die Beine zu stellen.
Der Vorstand des Vereins mit sieben Männern und sieben Frauen sorgt dafür, dass alle Karnevalisten auch in diesem Jahr ein närrischer Hochgenuss geboten wird.
Das diesjährige Motto der Faschingsveranstaltung  "Zwischen den Meeren" wird jede Menge bunte Kostümideen hervorbringen.
Ein Fasching mit Büttenprogramm, Tanzprogramm, Live-Musik und Sketschen (z.B.der Saunafreunde) verspricht Spaß und Unterhaltung pur.
Die 2. Vorsitzende der Ottenbüttler Bürgergilde Kerstin Möller kündigt u.a. den DJ Andy an, der auch beim Kinderfasching mit Spielen für Stimmung sorgen wird.
Die 170 gebotenen Karten im Vorverkauf  für Samstag, den 11.2. werden erfahrungsgemäß schnell vergriffen sein, informiert das Organisationsteam.
Für verkleidungsfreudige Kinder  auch aus den umliegenden Gemeinden wird das Faschingsfest am 18.2. genau das Richtige sein.
Der Faschingsnachmittag am 19.2. ist für Senioren der Region gedacht, die bei Kaffee, Kuchen und Büttenprogramm gern einmal wieder herzlich lachen wollen.
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Kollmar an der Elbe den 8.1

Spaziergang an der Elbe 

 Die Baumkraken bei Kollmar in der Nähe des Hafens faszinieren, egal zu welcher Jahreszeit.
 Nach meiner Kenntnis sind es Weiden, deren Wurzeln von den Elbfluten im Laufe der Jahre frei gelegt wurden, die aber trotz aller Feindseligkeit des Wassers standhalten und ein bizarres Bild bieten.
Das Sturmtief Alex muss sie vor ein paar Tagen erneut unter Wasser gesetzt haben, denn die Ablagerungen im Wasser wurden bis zum Deichfuß geschwemmt.
Im "Krakenwald"


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Hohenaspe den 7.1.
Es gibt gut zu tun an diesem Samstag

Winterwetter 


Wer an diesem Vormittag zum E- Aktivmarkt wollte, um Uwe Hennings in den Ruhestand zu verabschieden, der musste vorsichtig sein, denn spiegelglatte Straßen und Gehwege bieten derzeit extreme Rutschbahnen. Die Eisregenfront führte bereits Landesweit zu ersten Unfällen.
In Itzehoe wurde laut SHZ der Busverkehr eingestellt
Uwe Hennings und Ehefrau Bärbel (Bildmitte) verabschieden sich aus Hohenaspe

Die Kundschaft vom E-Aktivmarkt und die Mitglieder vom Gewerbeverein Hohenaspe ließen es sich trotz Wetterlage nicht nehmen, dem Filialleiter des Lebensmittelmarktes die besten Wünsche für den anstehenden Ruhestand zu übermitteln.
Mit dem Verkauf des Marktes an die Gemeinde geht nun eine lange Ära der Familie Hennings zu Ende.
Seit 118 Jahren wurde vor Ort der Lebensmittelladen, der als kleiner Verkaufsladen startete, von der Familie betrieben.
 Fiete Hennings arbeitete bei seiner Tante Erna Herbst im kleinen Hohenasper Kramerladen bis er das Geschäft 1960/61 übernahm. 1976 wurde der jetzige Supermarkt angebaut. 1992 übernahm Sohn Uwe Henngings die Filiale.
Wenn plötzlich aller Stress verschwand, dann nennt man dieses Ruhestand!
Als Ruheständler, wird Uwe Hennings das erworbene Haus in Itzehoe mit seiner Frau bewohnen und den Haushalt führen, da seine Ehefrau Bärbel noch berufstätig ist.
Der gebürtige 63 jährige Hohenasper freut sich auf den Ruhestand, aber es ist auch ein Abschied mit   Wehmut.
Alles Gute für den neuen Lebensabschnitt wünscht die Blog-Redaktion.

Wie bereits berichtet,  wird der Lebensmittelmarkt am 10.1.2017 an den Pächter Matthias Carstensen übergeben. Für eine Woche - bis zum 17.1. - wird der Markt danach in der Hauptstraße vorerst schließen.
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Ankündigung:

Am Samstag den 21.01.findet ein internes Hallenturnier in der Hohenasper Sporthalle ab 17 Uhr statt. Ausrichter sind in diesem Jahr die 2. Herren vom HSC. Gespielt wird - wie im vergangenen Jahr auch - in gemischten Mannschaften.
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Hohenaspe den 6.1.

Die Etiketten der Milchflaschen sind mit den Namen der Kühe von Eickes bedruckt

Milch von nebenan

Es ist lange her, seit der Milchmann mit seinem zum Teil noch vom Pferd gezogenen Wagen vorfuhr und den Kunden frische, unkonservierte Milch zur Türe brachte.
Foto: Hohenaspe um 1960 - Heinz Kähler fährt Milch aus.

Anfang der 60iger hieß es: „Wann immer sie die Chance haben, einen Milchmann zu sehen, grüßen sie ihn freundlich. Es könnte das letzte Mal sein.“

Weit gefehlt, denn Landwirt Volker Eicke aus Hohenaspe lässt die alte Dienstleistung in Hohenaspe seit kurzem wieder aufleben.

90 Liter Vollmilch werden von Volker Eicke an diesem Vormittag mit seinem Milchmobil ausgefahren

Landwirt Volker Eicke bewirtschaftet mit  Ehefrau Franziska, Senior Heine (Heinrich) und  Karin Eicke den Hof in Hohenaspe zu viert. Eingebunden im  Betrieb sind Kinder Ben und Noreen, sowie Uroma Marga.
Den Hof in Hohenaspes Dorfstraße hat der 36 jährige Landwirt 2013 von seinem Vater Heine übernommen und ist damit die vierte Generation, die auf dem inzwischen  ausgesiedelten Betrieb im Rolloh 3, Landwirtschaft betreibt.
 130 Milchkühe mit eigener Nachzucht stehen in modernen Stallungen und dürfen in den Sommermonaten auf dem am Stall gelegenen Koppeln grasen.
 Zum Betrieb gehören 96 Hektar Land in Hohenaspe und  24 Hektar in der Wilstermarsch.
Als die Milchpreise im letzten Jahr im Keller gingen, überlegte sich Volker Eicke eine eigene Vermarktung seiner Milch.
Cousin Olaf Maaß betreibt beim Hungrigen Wolf sehr erfolgreich eine Milchtankstelle, mit Rohmilch zum Selbstzapfen.
Da Eickes Hof nicht verkehrsgünstig liegt, stand für die Familie fest: "Das kann nicht unser Konzept sein".
Eine neue Vermarktungsidee musste gefunden werden und eine Alternative wurde aufgegriffen.
Das Pasteurisieren  der Milch vor Ort wurde dank der Milchtechnik von der Firma Busch Milchtechnik aus  Albersdorf und der Förster-Technik  mit dem Kleinpasteur für Rohmilch umgesetzt. 
Im aufgestellten  Container auf dem Hof Eicke steht nun eine Anlage, die die Milch in 20 Sekunden auf 72,5° erhitzt und anschließend sofort  auf 5 ° runter kühlt. Mit diesem Pasteurisierungsvorgang  wird die Milch 7 Tage haltbar gemacht. 600 Liter und mehr fasst der aufgestellte Kühltank, der die Milch aus dem Haupttank der Milchkammer absaugt.
Abgefüllt wird in 1 Liter Flaschen und nach Bedarf in 10 Litereimern. Die Milch kann auch als Erdbeer- und Vanillemilch bezogen werden.

 Die Anlage wurde vom Veterinäramt geprüft und abgenommen. 
Das Veterinäramt gab zahlreiche hilfreiche Tipps für Landwirt Eicke, der sich im Vorfeld Betriebe angeschaut hat, die eine solche Anlage in SH bereits zur Direktvermarktung der Milch erfolgreich einsetzen.
 In Schleswig – Holstein gibt es inzwischen sieben Betriebe, die das Pasteurisieren zum Verkauf ab Hof durchführen.
Die kostenfreie Auslieferung der Milch findet bei Eickes immer dienstags und freitags statt.
Bestellungen werden montags und donnerstags bis 15 Uhr unter der Nr. 0172 . 925 43 67 oder 04893 . 376 88 83
 auch gern per WhatsApp angenommen.
 Ausgeliefert wird vorerst nur in Hohenaspe.
Die Milch kann auch auf dem Hof Rolloh 3 in der Zeit zwischen 16:30 – bis 18 Uhr abgeholt werden.
Der Liter Milch kostet 1,30 Euro (Erdbeer- und Vanillemilch 1,80 €) und besitzt einen Fettgehalt von zirka 4,2 % Fett.
Für die Glasflasche wird ein Pfand von 1,- € berechnet. Zurück nehmen Eickes die vorgesäuberten Flaschen ohne Deckel.
Obwohl  Familie Eicke bislang kaum Werbung für ihre Direktvermarktung der Milch gemacht hat, freuen sie sich über die zahlreichen Bestellungen.
Ab nächster Woche wird die Grundschule  und der Kindergarten in Hohenaspe mit ihrer Milch beliefert.

 In der Schulpause am kommenden Dienstag den 10.1.werden Becher mit Milch ausgegeben, die per 10 er Karte für 5 € erhalten werden können. 
Zur Webseite des Unternehmens geht es HIER
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Sturmflut

Am 5.1. sind die Folgen der starken Sturmflut der letzten Nacht in den Schlagzeilen.An der Ostseeküste hieß und heißt es in zahlreichen Städten Land unter. HIER

Ostereier - Suchstimmung auf Langeoog

Eine Meldung von der Nordseeinsel Langeoog war dagegen bedingt lustig:
Gestern wurden dort Zehntausende von Überraschungseiern ( ohne Schokolade) an den Strand gespült.
Über mehrere Kilometer wurde das Plastikspielzeug angeschwemmt, weil das Sturmtief Axel einen Frachter auf dem Weg nach Russland so sehr ins Schaukeln brachte, dass er einen Teil seiner Fracht verlor. HIER
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Hohenaspe den 3.1.
Hochzeit in Schenefeld 1951

Fotos aus einer längst vergangenen Zeit ...

übergab mir heute Uwe Hennings aus dem Archiv seines Vaters Fiete Hennings.
Wie bereits auf diesem Blog berichtet, wird der E aktiv Markt Hennigs in Hohenaspe in wenigen Tagen von einem neuen Pächter übernommen.
Am 10.1. 2017 verabschiedet sich Uwe Hennigs aus Hohenaspe und übergibt den Lebensmittelmarkt an den Pächter Matthias Carstensen.
Für eine Woche - bis zum 17.1. - wird der Markt in der Hauptstraße dann vorerst schließen.
Die anstehenden Umbauarbeiten sollen im Frühling starten.
 Uwe Hennings überließ diesem Blog einen Koffer mit sehr alten Aufnahmen, die nun teilweise veröffentlicht werden sollen.
Leider gibt es vorerst kaum Hinweise zu den Fotos und vielleicht kann der ein oder andere Besucher des Blogs Infos zu den sehr alten Aufnahmen geben. Es würde mich freuen, da ich als nicht gebürtige Hohenasperin den Bezug zur Gemeinde nicht immer erkennen kann.
Die alten Fotos müssen eingescannt und aufwendig nachgearbeitet werden. Das Urheberrecht bleibt bei Fam. Hennings und mir.
 Unter " So war es früher Teil 3" werden einige Aufnahmen daraus nach Durchsicht und Bearbeitung veröffentlicht.
Hier die ersten willkürlich aus dem Koffer entnommenen Fotos, mit einem dicken Dankeschön an Familie Hennings.

 Die Hauptstraße in Hohenaspe ist eindeutig wieder zu erkennen, aber wann gab es das Geschäft VIVO?

Hochzeitsfoto von 1951. Aufgenommen in Schenefeld.
Der Fotograf verstand sein Handwerk, als er das Foto von der Hochzeitsgesellschaft mit dem Brautpaar Hennings ablichtete.

Personalfeier von B&H am 17.5.1947 - Wo die Aufnahme wohl entstanden ist?
Mehrere eingegangene Mails bieten die Lösung: Das Foto wurde auf der Amönenhöhe aufgenommen.
Andreas Koch weiß, dass B& H dort auch sein 125 jähriges Jubiläumsfoto aufnehmen will. Das Traditionsgeschäft Behrens & Haltermann feierte im November 2016 seinen Jahrestag.
Dieses Foto wurde sicher in Hohenaspe aufgenommen. Wann und wo?
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Ankündigung:

Tannenbaum-Sammelaktion in Hohenaspe 

Ab 9 Uhr am Samstag den 14.1.holt ein Team der Jugendwehr der Gemeinde ausgediente Weihnachtsbäume gegen eine kleine Spende ab. Bitte stellen Sie ihren Baum gut sichtbar an den Straßenrand. Die Höhe der Spende bestimmen Sie selbst. Das Geld kommt der Jugendfeuerwehr zugute und wird für Freizeitaktivitäten und Übungen genutzt.

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Ruhiger Start 2017 im Kreis Steinburg und Dithmarschen 

Aus dem Polizeibericht Kreis Steinburg HIER

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Silvesternacht in Köln

Über 1500 Polizeibeamte schützten die Silvesterveranstaltung vor dem Kölner Dom, um Übergriffe auf Frauen wie im letzten Jahr von meist Nordafrikanern zu verhindern.

 Gruppen von insgesamt über 1000 Migranten mit meist nordafrikanischen Hintergrund, die zur Veranstaltung im Hauptbahnhof ankamen, wurden wieder zurück geschickt.
Der Artikel in der Welt - Große Gruppen von Nordafrikanern irritierten die Polizei - erhielt über 600 Leser-Kommentare, die die große Anzahl der zur Party angereisten nordafrikanischen Gruppen,  einheitlich als Bedrohung unseres Landes empfinden.
Ganz anderes sieht das die Grünen - Chefin Simone Peter: Sie stellt die Rechtsmäßigkeit der Polizeikontrollen am Hauptbahnhof von Köln in Frage. HIER.

Mein Kommentar: Vielleicht hat die Grünen-Chefin recht und die angereisten Nordafrikaner wollten ganz harmlos  den  Flüchtlings-Gospel Chor von Henriette Reker (Armlänge Abstand) anhören.

Mal im Ernst: Es ist die derzeitige traurige Haltung der Grünen Bundespolitik. Statt Konfliktlösungen zu bieten, werden immer tiefere Gräben gezogen.

Fragen stellt auch die Frankfurter Allgemeine Zeitung in einem Artikel: HIER

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den 1. Januar 2017

Sirenenalarm in Ottenbüttel

Zurück aus Büsum ertönte gegen 2 Uhr die Sirene aus Richtung Ottenbüttel

Wie mir der stellvertretende Wehrführer Frank Möller am Tel. mitteilte, hatten Jugendliche in der Straße "No de Halloh" Probleme mit einer Batterie von Feuerwerkskörpern und alarmierten vorsichtshalber die FFW Ottenbüttel. 12 Einsatzkräfte konnten rasch Entwarnung geben.
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Büsum zum Jahreswechsel

Keine Polizeikontrollen und keine Sicherheitsvorkehrungen: Unbeschwerte Feierlaune in Büsum.
In diesem Jahr kann ich keine Aufnahmen vom Feuerwerk in Hohenaspe präsentieren, da wir das Silvesterfest an der Nordsee in Büsum feierten.
Der Hafenort bot seinen Urlaubsgästen eine Open-Air Party am Museumshafen (also im Zentrum) an.
Eine NDR 1 Bühne mit Team sorgte hier für Stimmung.
 Der kalte Wind war grenzwertig und ohne Kopfbedeckung ging nichts, wie mein Mann feststellen musste.
 Er verbrachte die meiste Zeit des Abends im Lokal Gosch.
Mit richtiger Kleidung konnte man eintauchen in eine feucht fröhliche Partystimmung mit NDR 1 Musik.
Die Moderatoren bezogen das Publikum mit in ihr Partyprogramm ein.
 Bei Umfragen, woher die Gäste angereist waren, meldete sich ein Ehepaar mit der weitesten Anreise vom Bodensee.
 Kurt heizt mit seiner Musik und einer Mitmachshow ein.
 Es gab Geschenke für die Gäste.
Hafenansicht mit Feuerwerk in Büsum


Desto später der Abend, desto mehr Gäste fanden sich vor der Bühne ein und alle waren gut gelaunt und ließen sich die frischen Temperaturen nicht anmerken. Wenn man in Bewegung blieb, zum Beispiel beim Tanzen, war der kalte Wind kaum zu merken.


Von dieser Stelle aus:

Allen ein fantastisches Neues Jahr.
2017 wird in mehrfacher Hinsicht ein spannendes Jahr und so lassen sie uns, die Herausforderungen gemeinsam angehen.

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