Donnerstag, März 09, 2017

März 2017

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Hohenaspe / St. Michaelis-Kirche den 26.3.

Light-Gottesdienst mit 34 Konfirmanden


Ein Bericht mit Fotos ist in Arbeit
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Pöschendorf den 25.3.

Pöschendorfer sorgen für eine saubere Landschaft

Als ich mit meinem Rad durch Pöschendorf radele, treffe ich auf eine fröhliche Gruppe von Müllsammlern, die sich nach getaner Arbeit auf Kaffee und Kuchen im Feuerwehrgerätehaus freuen.

Bürgermeister Norbert Graf hatte auch in diesem Jahr zur Sammelaktion aufgerufen und zahlreiche engagierte Bürger aller Altersgruppen beteiligten sich an der Aktion.
 In 3 Gruppen schwirrten die Sammler aus und gefunden wurde reichlich illegal entsorgter Müll. Möbelstücke und vor allem Flaschen, manchmal noch gefüllt mit hochprozentigen Alkohol, verunreinigte die Feldmark bei Pöschendorf.

Auf meiner Radtour, die an der L127 in Richtung Schenefeld verlief, fiel mir an der viel befahrenen Straße Müll in Massen auf. Ich frage mich, was das für Leute sind, die ihren Müll aus dem Auto entsorgen?
Der Müll am Straßenrand scheint hier ein wirkliches Problem zu sein. Kommt die Straßenmeisterei ihren Aufgaben nicht mehr nach?

Auch in Hohenaspe wird zur Müllsammelaktion "Saubere Landschaft " aufgerufen:

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Looft den 24.3.

Jahreshauptversammlung der HSC Fußballsparte 

Im Gasthaus Looft trafen sich 45 stimmberechtigte Vereinsmitglieder zu ihrer Jahreshauptversammlung
Begrüßt wurden sie von ihrem Vorsitzenden Thomas Fuchs, der aber vorerst das Wort im Tagesordnungspunkt 3 an die Obmänner der Fußballsparte weiterleitete. 
Fußballobmann Bastian Tüxen informierte mit Hilfe einer guten Powerpoint Präsentation die Vereinsfußballer über die Spielsaison 2016.
Spielkader Herren HSC 2017:  In der Fußballsparte sind derzeit 100 Spieler aktiv. Davon Alt-Herren 24 Spieler, in der 3. Herren 35 und in der 1. und 2. Mannschaft 41 Spieler.
Dazu kommen die Jugendmannschaften mit 2 x G-Jugend, 2 x F-Jugend, 2 x E -Jugend, 1x D-Jugend und eine Damenmannschaft.
In dieser Zusammenfassung ein vorzeigbares Bild für einen Verein mit einem inzwischen 1A renovierten und finanzierten Vereinsheim.
Jugendobmann Alexander Tombrock informierte in seinem Bericht über die Jugendmannschaften mit den Spielergemeinschaften. Derzeit spielen im HSC 2x G Jugend, 2x F Jugend, 2x E Jugend und einmal D Jugend. Tombrock machte deutlich, wie wichtig es für die Jugendtrainer ist, an den angebotenen Lehrgängen teilzunehmen. Die nächsten Kurse werden in Malente stattfinden. Ganz dringend werden Trainer für die Jugendmannschaften gesucht.
Im Bericht des Kassenwartes von Sönke Stieper stand " Alles Gut" im Mittelpunkt. Zwar bezieht die Fußballsparte den größten Anteil vom Budget vom Hauptverein, aber die Werbeeinnahmen laufen gut an. Die Bandenwerbung, der Spartenbeitrag und die Online Werbung bieten der Fußballsparte neue Unabhängigkeit. Die Instandhaltungskosten für den Trainingsplatz sind auf der Ausgabenseite nicht zu übersehen, aber durch die gute Pflege des Platzes wäre alles im Lot.

In der Diashow sind die Statistiken der Mannschaften festgehalten:


In seiner Ansprache machte Thomas Fuchs deutlich, dass der Verein sich in seiner 32 jährigen Vereinszeit gut entwickelt hat, aber ob die Zukunft für die Fußballsparte weiter so rosig aussehen wird, stellt der Vorsitzende mit Hilfe einer Statistik in Frage: "Was man gemeinsam bewegen kann,  haben die Fußballer mit der Renovierung des Sportlerheimes bewiesen, in Zukunft wird es neue Herausforderungen geben."  "Es wird noch mindestens 6 Jahre dauern, bis die Mannschaften Spielerunterstützung aus den eigenen Reihen bekommen" prognostiziert Fuchs.
Der Altersdurchschnitt wird sich enorm nach oben entwickeln. Im letzten Jahr fielen ausbildungsbedingt viele Spieler aus.
 "Altersbedingt beendeten Spieler ihre aktive Zeit. Wie wird es weiter gehen? Eine 3. Mannschaft weiter zu halten, wird in naher Zukunft kaum möglich sein", informiert Fuchs.

Obmänner und Kassenwart der Fußballsparte mit ihren Berichten
Die Wahlen verliefen zügig und einvernehmlich. Alexander Tombrock wurde in seinem Amt als Jugendobmann bestätigt. Als 2. Kassenwart wurde Eike Tüxen gewählt und die Position des Ligaobmanns ist nun mit Michael Hahn besetzt.
Hartmut Offt und Sönke Kunzmann wurden für stolze 40 Jahre im HSC mit der goldenen Ehrennadel ausgezeichnet.
Im Foto unten rechts: Mit einer Urkunde und Nadel in Bronze wurde Meiko Witt geehrt.
Seit über 10 Jahren ist der Schüler beim HSC gemeldet, spielt allerdings derzeit in einem anderen Verein. Drei andere Jugendliche, die geehrt werden sollten, sind nicht erschienen. Ihnen wird die Auszeichnung nachgereicht.
Thomas Fuchs und der wieder ernannte 2. Vorsitzenden Holger Bolten-Söhren gratulierten desweiteren
Rene Grundler und Jörg Heske zur 10 jährigen Mitgliedschaft.
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Lohfiert den 23.3. bei Drage

Schälschaden, Fegeschäden und Wildverbiss im Drager Forst 

Mit Förster Jan Hinrich Bergmann auf Spurensuche:

Im Mischwaldgebiet Lohfiert wurden auf einer drei Hektar Fläche vor gut einem Jahr 10 000 Douglasien gepflanzt. 99 % der Anpflanzungen sind durch Wildverbiss und Fegeschäden beeinträchtigt.
Hauptsächlich Rot- und Rehwild sind hier für die Schäden verantwortlich. 
Durch das Fegen mit den Bastgeweih/-gehörn entsteht an den Bäumchen ein Fegeschaden. 
Durch das Schlagen mit dem Geweih und Gehörn werden Rindenverletzungen hervorgerufen, die die jungen Baumpflanzen so verletzen, dass sie absterben. Hinzu kommt der Wildverbiss. 
Die zarten Baumtriebe und Knospen dienen als Nahrungsquelle und führen zu einer ernsthaften Beeinträchtigung der waldbaulichen Ziele und des ökologischen Gleichgewichts. 
Förster Jan Hinrich Bergmann registriert zu viel Wildverbiss und damit verbunden Totalausfälle auf der Pflanzfläche im Waldstück Lohfiert.

Fast alle neu gepflanzten Douglasien sind vor Ort betroffen. Die Pflanzen, die den starken Verbiss überlebt haben, sind im Wachstum gehemmt und besitzen nun ungewünschte Wuchsformen. Es bilden sich mehrere Zweige, die eine neue Spitze entwickeln. Für die Forstwirtschaft, die grade gewachsene Bäume dem Holzmarkt anbieten muss, entsteht dadurch ein weiterer wirtschaftlicher Schaden. 
Eine 2-3 jährige Douglasienpflanze kostet mit Pflanzung zirka 1,-€.
Die Buchen stehen in den Startlöchern 
Laubbäume neigen bei starkem Verbiss zur Verbuschung und auch die Buchen, die vor einigen Jahren hier ausgesät wurden, werden im Forst Lohfiert von den Huftieren nicht verschont. 

  Nicht nur Verbiss- und Fegeschäden, sondern auch Schälschäden, verursacht von Rot- und Damwild, machen zahlreichen Bäumen zu schaffen. 
Wahrscheinlich gehört das Schälen zum Teil der natürlichen Nahrungsaufnahme der Hirscharten, so wie die Rinde ringsherum am Baumstamm geschält wurde, stirbt er ab. 

Es müssen Lösungen her, denn der wirtschaftliche Verlust ist für die SH Landesforsten nicht tragbar. 
Jan Hinrich Bergmann zum Thema: " Einzelne Verbissschäden wird es immer geben und hat es auch immer gegeben, aber bei einem solch extremen Fraßdruck, kann sich jeder selbst ein Bild davon machen, dass die Wilddichte von Rot-, Dam- und Rehwild zu hoch ist."
Bergmann und Team haben arbeits- und kostenintensive Maßnahmen ergriffen, ihre Bäume zu schützen. 
Einen Zaun um die Pflanzung bei 1- 2 Hektar zu ziehen, ist durchführbar, aber bei größeren Flächen nicht mehr sinnvoll, da diese dann nicht wilddicht gehalten werden können. 
 Eine vielversprechende Lösung heißt "Trico Verbißschutzmittel". Es ist ein weißes zugelassenes Spritzmittel mit vergällenden Geschmacks- und Geruchsstoffen. Der Nachteil: dass Mittel hält nur 3 Monate an den Baumsetzlingen. Foto: Douglasie, mit mehreren gebildeten Spitzen, die sich durch den Wildverbiss entwickelten. Der zweijährige Baum wurde mit Trico besprüht und hat nun - jedenfalls für 3 Monate -vielleicht seine Ruhe.  
 Um Stämme vor Schlag- und Schälschäden zu schützen, ließ der Förster 80 Bäume je Hektar direkt am Stamm einzäunen und kann damit nur einzelne Exemplare retten.

Die Jagdstrecke der Försterei Drage (erlegtes Wild) inklusive Fallwild (aufgefundenes verendetes Wild) belief sich im Jagdjahr 2016 bei Rot,- Dam,- Schwarz- und Rehwild auf insgesamt rund 200 Stücke Wild. Das war im Durchschnitt etwas mehr, als im Jahr zuvor.
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Ottenbüttel den 22.3.

Wellnessfarm und Liebeswahn in Ottenbüttel

Theaterspieler der Ottenbütteler Bürgergilde in dieser Saison mit 8 Auftritten

Es war die 4. Aufführung der Theaterspeelers von Ottenbüttel im Gasthaus Stahfast an  diesem Abend. Sie wurde für  die Treckerfahrgemeinschaft Drage / Hohenaspe und für die Landfrauen Hohenaspe und Umgebung aufgeführt.  
Weit über hundert Gäste fanden sich ein und konnten nicht von der Landfrauenvorsitzenden Karin Eicke begrüßt werden, da sie hinter der Unfallfahrerin fuhr (etwas nach unten scrollen) und so der Polizei noch Auskunft geben musste.
Der Musikzug der FFW Ottenbüttel, der vor der Aufführung für eine musikalische Einstimmung sorgte, konnte wegen der Sperrung nicht von allen Gästen genossen werden, aber als der Theatervorhang aufging, saßen alle auf ihren Plätzen. 

Die auf plattdeutsch gespielte Komödie in drei Akten von Jennifer Hülser handelt von Karla (gespielt von Susanne Pohlmann) und ihrem kleinen Wellnesshotel, dass kurz vor der Pleite steht.

Es gibt nur noch einen Mitarbeiter, nämlich den Entertainer „ Puschi“ (gespielt von Hans Gardert).
Die letzte Chance scheint ein Kredit bei der Bank für das Hotel zu sein, der aber noch in den Sternen steht.

 Für das Wochenende haben sich mehrere Gäste angekündigt, die natürlich nach allen Regeln der Kunst verwöhnt werden wollen. Gäste, wie Brigitte von Bodelschwing (Bärbel Schulz), Fritz Finsterwald von der Kreditanstalt (Norbert Fischer) und Karl Dunkelbaum (Peter Ralfs) mit den beiden Freundinnen Inge Krumbier, (Elfie Nahrwohld) und Annika Schulte (Heidi Möncke) machen es der Hotelbesitzerin nicht leicht.

 Karla ahnt, dass dies ihre letzte Gelegenheit ist, Werbung für ihr Hotel zu machen. Dies gestaltet sich allerdings als schwierig, wenn der einzige zur Verfügung stehende Raum, sowohl für Wellness- als auch für Sportangebote, die Abendveranstaltungen und sonstige Dinge herhalten muss.
 Als Karla dann noch erfährt, dass einer der Gäste ein Angestellter der Bank ist, ist alles vorbei. Einigen steigen dann die von Puschi selbstgemixten Cocktails noch zu Kopf und es kommt zu unbeabsichtigten Liebesschwüren...
Die frisch geschiedene (rechts) Annika Schulte (Heidi Möncke) mit ihrer Freundin Inge (Elfie Nahrwohld) 
mit reichlich Lebenshunger und Kontaktfreudigkeit ausgestattet

Die Arbeiten an der Aufführung begannen im Herbst 2016. Geprobt wurde in vielen Stunden mit viel Arbeit für alle Beteiligten. Doch der Erfolg gibt dem Ensemble recht, der Applaus für die Aufführungen ist der verdiente Lohn für die zahlreichen Proben mit Unterstützung der Souffleuse Uta Stoldt und dem Mann von der Technik - Manfred Schulz.


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22.3.

Unfallmeldung

Verkehrsunfall auf der Kreuzung L 127 im Einmündungsbereich der Kreisstraße 53 bei Hohenaspe gegen 19:30 Uhr

Eine Fahrerin aus Richtung Hohenaspe kommend, stieß mit  einem Fahrzeug eines Fahrers aus Richtung Schenefeld  auf der L 127 auf der Kreuzung beim Firmengelände Ohl zusammen. Es entstand ein Sachschaden an beiden Pkws, verletzt wurde nach ersten Erkenntnissen  niemand -laut SHZ mussten die verunfallten Personen mit Verletzungen ins Krankenhaus eingeliefert werden. Rettungskräfte und Polizei waren zügig vor Ort. Die Kreuzung wurde gesperrt, bis sie nach Säuberung von den Einsatzkräften der FFW Hohenaspe frei gegeben wurde.

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Ankündigung:
23.3. Gemeinderatssitzung 19:30 Uhr im Bürgersaal 
Tagesordnungspunkte: u.a. Gewerbegebiet, Umsetzung der Umgebungslärmrichtlinien, Jahresabschlüsse, Entschlammung der Kläranlage - Auftragsvergabe. 

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Hallo Grundschüler aufgepasst! Der Kreis Steinburg feiert bald Geburtstag und so ruft Landrat Torsten Wendt zum Malwettbewerb auf. Habt ihr Lust mitzumachen, dann schaut HIER

Itzehoe den 20.3.

Treffen der Kreispräsidenten aus SH in Itzehoe

Zweimal im Jahr treffen sich die Kreispräsidenten aus 11 Kreisen zum Austausch an unterschiedlichen Orten im Land Schleswig-Holstein. 
An diesem Nachmittag war die Arbeitstagung im Kreis Steinburg angesagt und Gastgeber Peter Labendowicz empfing acht angereiste Kreispräsidenten im  Innovationszentrum Itzehoe IZET.
Der Chef vom IZET Prof. Dr. Ralf Thiericke informierte die Gäste in einem Vortrag über das Gründerzentrum mit den angesiedelten Unternehmen, die neueste Technologien präsentieren.
Außerdem stand eine Führung durch das in direkter Nachbarschaft liegende Fraunhofer Institut (ISIT) mit der Vishay  auf dem Programm. 
In der anschließenden Sitzung wurden u.a. über die Verhandlungen mit dem Innenministerium diskutiert.  Das Thema kommunaler Finanzausgleich stand hier im Mittelpunkt der Gespräche. Bis 2020 muss das Land eine Korrektur der Gesetzte vorlegen. Die Kreispräsidenten möchten sich mit der Landesregierung über eine Lösung verständigen.
Kreispräsident Labendowicz informierte alle Teilnehmer über die Haushaltsmisere und Baumaßnahmen (einschließlich Kreishaus) im Kreis Steinburg. Erörtert wurde die Vogelpest, aber auch erfreuliche Meldungen wie die Prämierung zum Energieeffizienten Kreis sprach Peter Labendowicz an.
Der Kreis Steinburg wird am 30.6. und 1.7. 2017 ein  Kreisjubiläum feiern. 150 Jahre alt wird der Kreis Steinburg. (Über die Veranstaltungen in Kürze mehr)
Von den insgesamt 11 Kreispräsidenten sind im Bild: von rechts: Peter Labendowicz  Kreis Steinburg,  Hans-Harald Böttger Kreis Dithmarschen, Hans-Werner Harmuth Kreis Stormarn,  Burkhard E. Tiemann Kreis Pinneberg,  Kreispräsident Winfried Zylka Kreis Segeberg, Lutz Clefsen Kreis Rendsburg-Eckernförde und Ulrich Rüder Kreis Ostholstein
(Nicht auf dem Foto sind: Ulrich Brüggemeier  Kreis Schleswig Flensburg, Meinhard Füllner Kreis Herzogtum Lauenburg, Peter Sönnichsen  Kreis Plön und Heinz Maurus aus dem Kreis Nordfriesland)

Die unterschiedlichen Rahmenbedingungen der Kreise verdeutlicht Lutz Clefsen (Rendsburg-Eckernförde). In seinem Kreis werden zum Beispiel Bau oder Sanierung von Sporthallen nicht vom Kreis getragen.
 Von diesen Aufgaben hat sich der Kreis zurückgezogen, um nicht in die Verschuldung zu kommen.
"Gemeinsame Positionen gibt es im Ansinnen des Landes", so der Kreispräsident aus Rendsburg.
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Ankündigung:
Der schleswig-holsteinische Tennisverband startet  die Aktion "Deutschland spielt Tennis" in Hohenaspe am 6. Mai 2017

Verbandsnachrichten aus "Tennislive":

Deutschland spielt Tennis – Schleswig-Holstein macht mit 

Showtraining und viel Unterhaltung bei der zentralen Veranstaltung 

Das DST-Team des TC Hohenaspe bereitet die zentrale Veranstaltung des Landesverbandes vor:
2. Vorsitzender Joachim Gohr (v. l.), 1. Vorsitzender Gerhard Geißler, Sportwart Frank Arentieri und Beisitzer Sönke Theilken. Hohenaspe.

Gehen wir mal in die Provinz und schlagen ordentlich auf!
Am 6. Mai wird dies der Fall sein, wenn der schleswig-holsteinische Tennisverband die Sommersaison 2017 in Verbindung mit der Aktion „Deutschland spielt Tennis“ offiziell in Hohenaspe (Kreis Steinburg) eröffnet.

Der TC Hohenaspe hat für die zentrale Veranstaltung ein Organisationskomitee gegründet.
Der Gruppe gehören an: 1. Vorsitzender Gerhard Geißler, 2. Vorsitzender Joachim Gohr, Sportwart Frank Arentieri und Beisitzer Sönke Theilken.
 Außerdem dabei: Vizepräsident Arne Weisner, der Mitglied im TC Hohenaspe ist.
 Arne Weisner freut sich auf viele Gäste.
In den vergangenen Jahren wurde die zentrale Landesveranstaltung des Verbandes in Kiel durchgeführt, sie fand aber auch schon in Ahrensburg oder Henstedt-Ulzburg statt.

„Mit dem Schritt in den ländlichen Kreis Steinburg wollen wir den Tennissport in einer Region, die von kleineren Vereinen geprägt ist, unterstützen und attraktiver machen“, sagte Thomas Chiandone, Landesgeschäftsführer.

 An der Aktion „Deutschland spielt Tennis“, die in diesem Jahr zum 11. Mal stattfindet, beteiligen sich in Schleswig-Holstein alle Jahre wieder weit über 100 Vereine mit mehr als 5000 Teilnehmern.
Am Sonnabend, 6. Mai, erwarten die Hohenasper Tennisfreunde von 11 Uhr bis 17 Uhr Besucher und Tennisinteressierte auf der Anlage am Sportplatz.
Neben einem Showtraining des Verbandstrainers Herby Horst mit hoffnungsvollen schleswig-holsteinischen Nachwuchstalenten wird der Jüngstenreferent des TV SchleswigHolstein, Markus Nagel, allen interessierten Besuchern demonstrieren, wie man Kinder und Jugendliche spielerisch an den Tennissport heranführen kann. Natürlich erhalten alle Besucher – Groß und Klein – die Gelegenheit, selbst zum Tennisschläger zu greifen, um ein paar Bälle zu schlagen oder die eigene Aufschlaggeschwindigkeit zu messen.
Wer spielen will, sollte Sportschuhe mitbringen. Der Ball- und Ausrüstungspartner des TV Schleswig-Holstein, DUNLOP, stellt Sachpreise zur Verfügung und wird u.a. den neuen Punkspiel- und Turnierball präsentieren. „Das wird ein interessanter Tennistag für Jung und Alt. Derzeit laufen noch verschiedene Gespräche und ich bin mir sicher, dass wir unser Programm noch um die eine oder andere Attraktion erweitern können“, verspricht Arne Weisner, Vizepräsident des TVSH. „Wir freuen uns, als kleiner Dorfverein die Chance erhalten zu haben, Gastgeber dieser Veranstaltung zu sein, jedoch ist es uns wichtig, dass alle Vereine des Kreises Steinburg an diesem Aktionstag teilnehmen“, erklärt Joachim Gohr, 2. Vorsitzender des TC Hohenaspe und Leiter des Organisationskomitees.
 Aus diesem Grund sind alle Tennisvereine des Kreises herzlich eingeladen, sich während des Aktionstages zu präsentieren.
Der TC Hohenaspe wurde 1980 zunächst als Sparte im HSC gegründet.
 Seit 1991 ist er ein selbstständiger Verein und hat zurzeit 125 Mitglieder, denen drei Außenplätze zur Verfügung stehen.
 Im Kreis Steinburg gibt es 20 Tennisvereine mit mehr als 2100 Spieler und Spielerinnen.
 Im Jugendbereich gab es im vergangenen Jahr einen deutlichen Mitgliederzuwachs.
Anmeldung zur Teilnahme an der Aktion Deutschland spielt Tennis - Siehe HIER

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Hohenaspe / Elmshorn den 17.3.

Alles Vintage oder was?

Ein neuer Teppich musste her. Farbe und Größe war klar. Es sollte ein weinroter eher klassischer Teppich in guter Qualität und dennoch bezahlbar sein. Wir fuhren nach Elmshorn zur "Nr. 1 der großen Teppichwelt".
Innerhalb von 4 Minuten habe ich "unseren Teppich" an einer Wand hängend entdeckt und Gott sei Dank fand mein Mann ihn auch ok (jedenfalls als er den Preis dafür gesehen hat).
Ein kleinwenig störte uns die bewusst geschorenen Stellen an dem Teppich, aber da ansonsten das Outfit stimmte, entschieden wir uns zum Kauf.

Der Verkäufer informierte uns über unser ausgesuchtes Exemplar und die Geschichte finde ich mitteilenswert:
Als wir dem Verkäufer zeigen, was wir wollen, sagt der Verkäufer zu meinem Mann gewandt: " Oh, da hat ihre Frau einen 70 Jahre alten Perserteppich ausgesucht."
Verblüfft schauen wir ihn an und er zeigt uns andere Wahre, die wesentlich teurer aus Belgien geliefert wurde. Es waren eingefärbte Teppiche, die auf alt getrimmt waren.
Die Teppiche wurden im Nachhinein an einigen Stellen geschoren und sind so im Look sehr alt aussehend.
Es handelt sich um Vintage-Teppiche.
Das Wort „Vintage“ kommt aus dem Englischen und bedeutet so viel wie erlesen, klassisch, alt.
Dem Elmshorner Teppichunternehmen fiel ein, dass sie selbst noch ein Lager mit alten unverkauften handgeknüpften oder gewebten Perserteppichen besaßen. Die alten Orientteppiche wurden gereinigt, die Farben wurden neutralisiert und danach wurden die Unikate komplett neu eingefärbt.
Nach dem Blitzkauf, fuhren wir ins Obergeschoss des Hauses. Im Restaurant gab ein gutes Mittagessen mit einem Panoramablick.

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Hohenaspe den 17.3.

Lkw mit Kiesladung kam von der Straße ab

Erneut verunglückte ein Laster auf der K 53 bei Hohenaspe in Höhe des USN Recyclinghofes. 
Die Straße Charlottenburger Weg in Richtung Hohenlockstedt musste ab 13 Uhr  teilweise voll für die Bergungsarbeiten gesperrt werden. Der Führer des Lastwagens wurde mit einer leichten Verletzung ins Krankenhaus transportiert.

Wahrscheinlich drückte eine Windböe den Lkw, der mit 25 Tonnen Kies beladen war, von der Straße.
Der Schwertransporter kippte in den Straßengraben und musste aufwendig mit Hilfe eines Krans und eines Abschleppwagens geborgen werden.
Die Polizei benötigte Hilfe für die Sperrung und da im Kreis niemand am Nachmittag zu erreichen war, wurde Amtsleiter Volker Tüxen alarmiert. Die Gemeindearbeiter von Hohenaspe hielten die Sperrung mit der Polizei bis 18 Uhr aufrecht.



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Drage den 15.3.

Ökologische Waldentwicklung 


 Im und am Wald Lohfiert bei Drage gibt es immer etwas zu entdecken.
 Das Hügelgrab hatte ich vorher noch nicht wahrgenommen und fand interessant, das Kulturdenkmal so dicht an der Hauptstraße in Drage zu finden.
Ins Auge fallen hier auch zahlreiche Bäume mit einer besonderen Kennzeichnung, die mir vorerst nichts sagt.
Baummarkierungen im Wald und was sie bedeuten findet man HIER.
Eine Erklärung für das abgebildete Dreieck ist nicht dabei.
Förster Jan-Hinrich Bergmann klärt mich auf, denn die Markierungen wurden auf seine Veranlassung vorgenommen.
Geschützte Bäume
Das Dreieck ist das Kennzeichen für Habitatbäume im Forstrevier Drage.
Die Bäume, die der Förster Jan Hinrich Bergmann mit diesem Zeichen versehen hat, unterliegen einem strengen Schutz. Sie dürfen bis Lebensende und darüber hinaus, nicht gefällt werden.
Es sind Bäume oder Baumgruppen, die einen Alterungsprozess bis hin zum Totholz durchleben und damit in den verschiedenen Stadien den unterschiedlichen Tier- und Pflanzenarten als Lebensraum dienen.

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Hohenaspe den 14.3.

Baubeginn vom Feuerwehrgerätehaus

Firma Rumpf aus Nortorf startet mit den Arbeiten für das jüngste Bauvorhaben in Hohenaspe.
Die Erdarbeiten für Bodenplatte und Zufahrt für das neue Feuerwehrhaus im Charlottenburger Weg laufen an.
Der Knick wurde für die neue Zufahrt durchbrochen.
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den 13.3.

Neue Daten von Storch Arthur 

Ist der Storch auf dem Weg nach Looft? HIER

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Hohenlockstedt den 12.3

Der anstehende Frühling erweckt die Lebensgeister

20 Hobbykünstler stellen an diesem Tag ihre Arbeiten im Gasthaus Zum kühlen Grunde in Hohenlockstedt zur Schau.
Die Werke sind unterschiedlichster Art, alles sind Unikate.
Organisatorin Nadja Nolte ist selbst kreativ und bastelt sehr gern. Vor 3 Jahren überlegte sich die Hohenlockstedterin eine Ausstellung zum Frühlingsstart zu organisieren. Da es an Standbetreibern und Gästen nicht mangelte, führt sie diese Ausstellung auch in diesem Jahr mit viel Einsatzbereitschaft durch.
Treffen kann der Besucher zum Beispiel Markus Plünzke aus Breitenburg.
Mit der Laubsäge bearbeitet er ganz besonderes Material. Den leicht splitternden alten Schallplatten, verschafft er ein ganz neues Outfit.
Die unterschiedlichsten Motive fertigt der Hobbykünstler  aus LPs.
Musiker wie Bob Marley, Udo Lindenberg oder Filmhelden wie Gandalf und reizvolle Landschaften lässt Markus Plünzke in Handarbeit und mit viel Sorgfalt entstehen.
Es geht den Ausstellern nicht darum, viel Geld einzunehmen. Es macht Spaß dabei zu sein und irgendwie ist es eine große Familie von Hobbykünstlern. Natürlich dürfen Hohenasper unter den Ausstellern nicht fehlen.
Farbenfrohe Arbeiten bietet Nanett Geertsen aus Hohenlockstedt an. Ihr kleines Unternehmen nennt sie "Strampelstrick" 
Mit dem Stricken dieser kleinen Babyschuhe hat Nanett ihr Hobby vor Jahren gefunden.

Im Boot sind auch  die Pellkartoffel-Majestäten Königin (links) Sarah Hauschildt und Prinzessin Sarina Weingang (rechts) -Bildmitte - Organisatorin Nadja Nolte.
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 Looft den 10.3.

 Hegering 6 von der Jägerschaft Kreis Steinburg e.V. trifft sich zur Jahreshauptversammlung

Der Vorsitzende vom Hegering 6, Sven Heesch aus Mehlbek, begrüßte alle Teilnehmer und kündigte im Bericht des Hegeringleiters gleich zu Beginn eine längst fällige Gebührenerhöhung für die Jäger an.
Gebühren sollen auch für die spontanen Waffenkontrollen des Ordnungsamtes anfallen, aber da ist laut Heesch noch nicht das letzte Wort gesprochen, da man nicht einsehen würde, wieso sie diese Kontrollen selbst finanzieren sollten. Der Vorstand hofft auf Unterstützung vom MdL Heiner Rickers.
Stolz ist der Hegering 6 auf den in Eigenleistung renovierten Schießstand in Kaaks. Sven Heesch bedankte sich bei allen, die sich mit Spenden und Arbeit am Vorzeigeprojekt beteiligt haben.

Es gibt Änderungen im Abschussplan für Rot-, Dam- und Rehwild. Der Abschussplan für Rehwild wurde vom Landesverband ganz abgeschafft, da übermäßiger Wildverbiss und Schälschäden dem Wald zu schaffen machen, wie auch Förster Jan Hinrich Bergmann von der Försterei Drage bestätigte.
 Er hätte für 100.000,- Euro Neuanpflanzungen getätigt und es würde ein großer wirtschaftlicher Schaden durch überzählige Huftiere entstehen. 
Der Abschuss von Hirsch-, Dam- und Rehwild war im letzten Jahr Rückgängig. Den Wegfall des Abschussplanes für Rehwild tragen nicht alle Jäger mit.
 Der Vorstand vom Hegering 6
 Volles Haus im Landhaus Looft. An die 100 Weidmänner (und auch Weidfrauen) folgten der Einladung zur Jahreshauptversammlung.
Geehrt wurden für 40 Jahre Mitgliedschaft im Landesjagdverband:
Ingo Beck, Gustav Becker, Horst Harder, Hans-Hinrich Martens und Hans Wohlers.
Geehrt wurden für 25 Jahre Mitgliedschaft im Landesjagdverband (untere Foto):
Ernst-August Holm, Wilhelm Jessen, Robert Looft, Dirk Stahl und Peter Stieper.
Durch die Trophäenschau führten Kreisjägermeister Matthias Sagebiel und Peter Stieper vom Hegering 6.
Die drei stärksten Bocktrophäen wurden mit Gold, Silber und Bronze ausgezeichnet.
Reverent Volker Randschau informierte anschaulich über Rechte und Pflichten eines Jägers im Revier.
Hunde dürfen in Feld und Wald nicht freilaufen, es sei denn, es sind Jagdhunde in der Ausbildung.
Die Aufklärung an Hundehalter, die sich nicht an diese Vorgabe halten, unterliegt Jedermann.
Alle anderen Maßnahmen dürfen nicht erfolgen. Aufnahme von Personalien, das Festhalten oder ähnliches darf nur bei einer Straftat vollzogen werden.
 Einen Hund frei im Wald und Feld laufen zu lassen sei eine Ordnungswidrigkeit, klärt Randschau auf.
Das Betreten des Waldes ist nur auf den Wegen gestattet und am Tag. Nachts ist es laut Randschau verboten, den Wald zu betreten. 
Die Opmänner mit den Jahresberichten

Hier geht es zur Diashow der Veranstaltung mit den Jagdstrecken 2016.
Dort wurden die in den 30 Revieren des Hegerings 6 erlegte Tiere, einschließlich verendeter aufgefundener Tiere (Fallwild) und die durch Straßenverkehr und Bahn getöteten Tiere aufgeführt. 
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Hohenaspes Dorfeinfahrt den 10.3.

Nur sehr zaghaft traut sich die bunte Blumenmischung aus der Erde

 Viele, die die Blumenzwiebeln im letzten Herbst gespendet oder gar mit gepflanzt haben, werden es wie ich beobachten:

Der Zwerg-Iris, der ursprünglich aus dem Kaukasus stammt, ist fleißig am Blühen und die ersten Krokusse öffnen ihre Blüten. Ansonsten halten sich die zahlreich gepflanzten Blumenzwiebeln  noch sehr bedeckt. Mal schauen, wie es weitergehen wird.

Endlich zeigt sich die Sonne, aber der Wind ist noch kalt und so müssen wir wohl geduldig sein.

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Schadstoffmobil im Kreis Steinburg unterwegs Info HIER

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Das neue Programm der Landfrauen ist erschienen

Im neuen Frühlingsprogramm der Landfrauen Hohenaspe und Umgebung sind aufgeführt:

22. März Theaterabend in Ottenbüttel
25. März Frauenfrühstück mit dem KreisLandFrauenVerband Steinburg 
 6. April  Zubereitung eines Imbiss für Gäste 
22. April Frühstücksbrunch im Bürgersaal
11. Mai Tagesfahrt nach Unewatt
17. Mai 70 Jahre LandFrauenVerband Schleswig-Holstein in Neumünsters Holstenhallen
14. Juni Fahrradtour 
Anmeldungen und Infos unter  http://landfrauen-hohenaspe.blogspot.de/
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Hohenaspe den 6.3.

Sparkassenfiliale in Hohenaspe wird umstrukturiert  

Ab Ende des Jahres wird die Filiale der Sparkasse Westholstein in Hohenaspe auf Selbstbedienung umgestellt. Beratung wird es u.a. in der Zweigstelle Hohenlockstedt geben.
In der Filiale Hohenaspe wird es in absehbarer Zeit keine Mitarbeiter mehr geben.

16 Filialen in Steinburg und Dithmarschen werden voraussichtlich 2018 geschlossen.
"Neben dem niedrigen Zinsniveau ist auch das veränderte Kundenverhalten mit der zunehmenden Digitalisierung ausschlaggebend für die getroffenen Entscheidungen", informiert Pressesprecher Lars Lohmann von der Sparkasse Westholstein.
"Es wird einen fließenden Übergang mit Einweisung zu den installierten Selbstbedienungsgeräten von den Mitarbeitern der Bank geben", so der Pressesprecher.
Ob eine Einzahlung per Automat in Hohenaspe möglich sein wird, soll zeitnah entschieden werden.
Die Angestellten der Sparkassenfiliale werden an größeren Standorten ihr Beratungsangebot zur Verfügung stellen. .
Die Sparkasse mit ihren fast 700 Mitarbeitern will auch in Zukunft ein verlässlicher Partner in der Region bleiben.
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Hohenasper Feldmark den 4.3.
Graugänse und Nilgänse in harmonischer Eintracht.
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Kaaks / Hamburg den 5.3.

Großer Tag für Siebenjährigen aus Kaaks

Charly Butenschön war ganz nah an seinen Fußball - Idolen dran, denn er durfte mit ins Stadion beim Spiel Hamburg gegen Hertha am heutigen Tag einlaufen.

Eine große Überraschung bereitete Christel Butenschön ihrem Sohn Charly, als sie ihm mitteilte, dass er beim Hamburg SV mit den Spielern ins Stadion einziehen darf.
Die Kaakserin hatte an einer Ausschreibung mit einem Fußballfoto ihres Sohnes teilgenommen und erhielt die Nachricht, dass Charly ausgelost wurde, am 5.3. beim Spiel gegen Hertha BSC mit den Fußballern einzuziehen.
Fußballer Charly fieberte dem heutigen Tag entgegen und dann war es endlich soweit:
Kaakser Junge beim Einlauf ins Stadion vom HSV
Ganz links im Bild:  Voller Solz ist der Kaakser Nachwuchskicker auch in der Übertragung im TV zu sehen.
Dem Verein hat Charly Glück gebracht, denn Hamburg gewinnt gegen Hertha mit 1:0

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Schlotfeld
Am Alten Bahndamm in Höhe Amönenwarte werden Unterschriften  gegen Windkraftanlagen gesammelt.
Gegen Windkraft- Unterschriftensammlung
 Am schönen Wander- und Radweg Alter Bahndamm  (Itzehoe -Ottenbüttel - Hohenlockstedt) hängt seit Kurzem ein Kasten, der in einer Unterschriftenaktion (der Volksinitative) gegen das Vorranggebiet zwischen Ottenbüttel und Schlotfeld für Windkraft wirbt.
Windpark nein Danke
Auf diesem Blog wurden die Vorranggebiete  für Windkraftanlagen in der Region HIER  bekannt gegeben.(Etwas nach untern scrollen)
Am 13.3. wird es in Ottenbüttel eine Einwohnerversammlung zum Thema Windkraftanlagen geben.
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Hohenaspe den 3.3.
Landfrauen organisieren Weltgebetstag
Seit Ende des 19. Jahrhunderts hat sich der Weltgebetstag zur größten ökumenischen Frauenbewegung weltweit entwickelt. Jedes Jahr laden christliche Frauen eines anderen Landes am ersten Freitag im März zum Weltgebetstag Der Weltgebetstag 2017 führt unter dem Motto „Was ist denn fair?“ auf die Philippinen, in ein katholisch geprägtes Land mit 7.107 Inseln.
Auch in diesem Jahr organisierten Frauen aus dem Kirchenrat, Kirchengemeindemitglieder und Landfrauen einen Gottesdienst in Hohenaspes St. Michaelis Kirche mit reichlich persönlichem Aufwand.
Musikalisch wurde der Gottesdienst vom Gospelchor St. Michael´Singers unter Leitung von Dörte Czajka unterstützt.
Im Gottesdienst wurde über Geschichte, Geographie, Politik und Kultur der Philippinen informiert.
Das Titelbild zum Weltgebetstag 2017 mit Bildtitel "A Glimpse of the Philippine Situation" von der philippinischen Künstlerin Rowena Apol Laxamana Sta Rosa wurde erörtert.

Die vorgestellten Lebensgeschichten von Merlyn, Celia and Editha in der Liturgie stehen für das Leben vieler Philippinas, die Opfer von häuslicher Gewalt oder des Sexhandels sind, Hausarbeits-Migrantinnen im eigenen Land oder im Ausland, und Frauen mit tiefen Wunden, die von Umweltkatastrophen verursacht wurden.

Am Schluss des Gottesdienstes gab es einen Reisbeutel für jeden Besucher. Die Reiskörner sollen beim Mitessen als Symbol für weltweite Verbundenheit der christlichen Botschaft verstanden werden.
Die Kollekten der Gottesdienste  in Deutschland, die Frauen- und Mädchenprojekte weltweit unterstützen, sollen für politische Projekte und gesellschaftliche Beteiligung sowie die Bekämpfung von Gewalt gegen Frauen und Kinder eingesetzt werden.

Mir persönlich fehlte an den vorgegebenen Texten in diesem Gottesdienst eine Stellungnahme gegen die zunehmende Gewalt an Frauen auch in Deutschland.

Was ist Fair? Rezepte der Philippinen HIER
Nach dem Gottesdienst wurden alle Besucher zum gemütlichen Treff im Alten Pastorat geladen. 
Hier wurde von den Landfrauen aufgetischt, denn sie hatten Köstlichkeiten nach philippinischen Rezepten mit viel Elan zubereitet. 
Es stand zum Kosten Hühnersuppe mit Blattspinat, eine Mungo Ginesa (Linsensuppe), Lumpia mit Fleisch, der Fingerfood Empanada, Tomatensalat, Okoy, Gemüse-Kokos-Curry, Adobo Mixed, und Pansit Gihon - eine Nudelpfanne zur Auswahl. 
Die Lautstärke im Alten Pastorat an diesem Abend machte deutlich, wie viel sich die Teilnehmer mitzuteilen hatten, denn Themen gab es reichlich.
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Hohenaspe den 3.3. gegen 13 Uhr

Kraniche sind da

Gerade waren die unverkennbaren Trompetenrufe der Kraniche in Hohenaspe zu hören.
Sie müssen hier in der Nähe Rast machen. Also, Augen auf beim Spaziergang.
Kraniche bei Hohenaspe
Foto: Ende Februar 2014 Nähe des neuen Friedhofs in Hohenaspe
Erste Kraniche kommen zurück HIER
Rehwild im März
Kraniche konnte ich an diesem Tag leider nicht entdecken.
Dieses hübsche Rehwild bekam ich dafür Nähe Looft vor die Kamera
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Hohenaspe den 3.3.

Sperrmüllabfuhr auf Abruf - Alles so easy wie versprochen?

Wir haben es alle mitbekommen: Statt vier fester Termine im Jahr gibt es seit 2016 Sperrmüll auf Abruf.
Es wurde reichlich Werbung für die Abholung auf Abruf gemacht und im Umweltausschuss des Kreistages stimmte man rasch Anfang 2014 für diese Umstellung.
Persönlich sah ich keine Vorteile in der Abholung auf Bestellung und mich wunderte es, wie wenig Gegenwind die Politiker im Kreis für den Plan zur Umstellung erhielten.
Erst jetzt, wo sich bei vielen der Sperrmüll ansammelt, wird sich nach der "guten alten Zeit" zurückgesehnt.

Wir haben unseren Sperrmüll bislang immer selbst zur USN Umwelt Service Nord Hohenlockstedt kostenfrei angeliefert, aber nun standen größere Möbelstücke zur Abholung an und so musste die hoch gepriesene einfache Abholung bestellt werden.
Jeder Haushalt darf den Service der Abholung zweimal im Jahr für eine beschränkte Menge nutzen.

Vor knapp 2 Wochen nahm ich also den Hörer in die Hand und wählte die Nummer der USN Umweltservice 04120 709710.
Erreicht habe ich niemanden, eine automatische Textanweisung bat mich, das Online-Formular auszufüllen und dem Unternehmen zu übermitteln.
Ich habe das Formular dreimal ausgefüllt und auf "Auftrag senden" geklickt.
 Immer wieder zeigte mir das Programm an, dass ich nicht alle Pflichtfelder ausgefüllt hätte.
Dabei hatte ich alles genauestens ausgefüllt.
 Die Fragen was genau abgeholt werden soll, fand ich lästig, zumal ich nicht einsah, warum ich nun jeden Bilderrahmen und Blumentopf benennen sollte.
Außerdem wollte der Nachbar auch etwas dazustellen und da sprach aus meiner Sicht nichts dagegen.
Ich rief also erneute bei der USN an und konnte den Text der automatischen Info inzwischen auswendig.

Als ich gerade eine alte Postkarte aus dem Schubfach kramte, erhielt ich eine Mail von der USN Kummerfeld. Mein Auftrag wäre eingegangen. Also doch - trotz Anzeige, dass das Formular nicht ordnungsgemäß ausgefüllt wäre.
Ich teilte dem Unternehmen per Mail mit, dass ich mich überfordert damit fühle, jeden kleinen Gegenstand aufzuführen, der zu den ausgedienten Möbelstücken dazu käme.
 Immerhin hatte ich noch die Ansprache im Kreistag von Dr. Jürgen Ruge gut in Erinnerung. Damals hieß es, wie einfach es mit der Abholung werden würde.
12 Tage nach Bestellung wurde nun um 6 Uhr in der Früh alles abgeholt. Vielen Dank dafür!
Wenn eine schnellere Abholung gewünscht wird, kann dieses über ein "Sperrmüll-Express" (Abholung innerhalb von 72 Stunden) gebucht werden. Die Kosten dafür sind An-und Abfahrt bis 3m³ für 70 €, jeder weitere 1 m³ 15 €.
Info zum Thema Sperrmüll  vom Kreis Steinburg HIER
Mein Artikel von 2014 zum Thema:
Hohenaspe den 24.3. 2014 Sperrmüllentsorgung


 Im Frühling Platz schaffen. Eine gute Gelegenheit für die Entsorgung von Sperrmüll bietet der feste Abholtermin. 

Bislang gibt es noch feste Sperrmülltermine für den Kreis Steinburg, doch das soll sich nach der letzten Umweltausschutzsitzung im Kreistag ändern.
  Ein neues Entsorgungskonzept ist in Planung und so werden sich die Bürger im Kreis Steinburg längerfristig umstellen müssen. Die jährlichen 4 festen Abholtermine sollen gestrichen werden. Sperrmüllentsorgung auf Abruf heißt das neu geplante  Konzept für den Kreis.
  Seit 1976 ist jeder Kreis selbstständig für die Müllentsorgung zuständig. Es entstanden Mülldeponien in unserer Region bei Puls, Breitenfelde und Großkampen.
Bis 2005 wurde auf der Deponie in Ecklak  Müll aus dem Kreis Steinburg entsorgt. Die viermalige Regelabfuhr im Jahr für Sperrmüll wurde am 1.1.1976 eingeführt.
  Umgestellt soll demnächst auf Abrufentsorgung. Im Zuständigkeitsbereich des Abfallwirtschaftsbetriebes muss die Beauftragung dann (höchstens 2 Mal) im Jahr über Abholung des sperrigen Mülls telefonisch oder vielleicht per Mail vom Bürger getätigt werden.  Wieso soll es diese geplante Neuregelung geben?  Die Sperrmüllabfuhr betrifft alle Orte im gesamten Landkreis und in dieser Angelegenheit gibt es unterschiedliche Auffassungen, welches das passende Abholsystem für den jeweiligen Ort sein mag. Doch sowohl das bisherige System der Sperrmüllabholung als auch der sogenannte „Sperrmüll auf Abruf“ haben Vor- und Nachteile.  Der Vorteil bei Abholung auf Abruf: Zum Beispiel bei Neuanschaffung von Möbeln erfolgt bei einer Abholung eine zeitnahe Entsorgung der Alten. Bürger, die vom sogenannten Sperrmülltourismus genervt sind, haben dann ihre Ruhe. Die Zeiten der bunten Kleintransporter mit voll gestopften Errungenschaften sind dann vorbei.
  Es würden nur Sperrmüllartikel – also keine unerlaubten Elektrogeräte, Bauabfälle und gewerbliche Abfälle für die Abholer bereitliegen.  Die Nachteile der Abholung bei Anruf sind in meinen Augen gravierender: Was ist dabei, wenn jemand im Hausrat, der zur Abfuhr bereit steht, noch eine Verwendung sieht?  Die Sperrmüllsammler schicken die aussortierten Haushaltseinrichtungen nach Polen, Bosnien, Bulgarien oder Litauen. Vielleicht stellt sich auch jemand mit dem aussortierten Haushaltsgegenstand auf einen Flohmarkt und bekommt dafür etwas Geld.  Es kann doch nichts negatives daran sein, wenn ein Gegenstand weiter genutzt wird, statt in der Müllverbrennung zu enden.  Aussortierter Müll würde kurzer Hand von den Sammlern wieder in der Feldmark entsorgt, so die Gegner der festen Abholung. Als jährliche Müllsammlerin bei den „Schittsammelkationen“  kann ich diese Aussage nicht bestätigen.
 Es wird seit Jahren immer weniger Müll in der Landschaft entsorgt.
Diejenigen, die sich über ausländische Fahrzeuge mit fremdländischen Fahrzeuglenkern an diesen gerademal vier Sperrmülltagen im Jahr mokieren, sollten ihre Einstellungen zu sogenannten „Ausländern“ einmal überprüfen!
 Wie oft sammeln sich nur wenige Teile an, für die es sich nicht lohnen würde, ein Unternehmen zur Abholung anzufordern?
Wie lange wird diese Abholung kostenfrei sein?
Eine Müllgebühr bezahlen wir sowieso, aber die Kommunen sind knapp bei Kasse, wäre es nicht wieder eine gute Möglichkeit den Bürger für die Dienstleistung der Abholung zur Kasse zu bitten?
Momentan  wird ein solcher Plan abgestritten.
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....... wecken Hoffnung
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Aus der SHZ am 2.3.

Hilferuf aus Heede (Kreis Pinneberg) HIER
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Itzehoe den am letzten Februartag 2017

Berufsbilder vorgestellt 

Eindrücke vom Aktionstag für Schülerinnen im Kreis Steinburg im Fraunhofer ISIT auf diesem Blog HIER

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Aus der Pressemitteilung vom LandFrauenVerband SH:
Der Vorstand des LandFrauenVerbands S-H wird am 8. März teilweise neu gewählt: Marga Trede stellt ihr Amt als Präsidentin zur Verfügung. Info auf dem Blog der Landfrauen Hohenaspe und Umgebung.
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Ankündigungen:

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Am 25. März feiert Glückstadt ihr Bürgerfest 

Die Stadt Glückstadt feiert ihr 400-jähriges Bestehen.
Für den 23. März hatte die Stadt Glückstadt ein Festakt geplant und ausgewählte, bedeutende Persönlichkeiten aus der Stadt, dem Umland und Schleswig-Holstein hierzu eingeladen. 
Geplant ist u.a. ein Konzert.

Dem Glückstädter Gastronom Henning Plotz gefiel daran nicht, dass die glückstädter Allgemeinheit von Teilen dieses Festaktes – u.a. vom Konzert – ausgeschlossen bleiben sollte. 
Seiner Ansicht nach sind es doch gerade die Glückstädter, die ihr 400-jähriges Jubiläum feiern sollten.

Jetzt haben einige Akteure der glückstädter Zivilgesellschaft – darunter der Verein „Aktiv für Glückstadt“,  der Förderverein Musik in der Stadtkirche und Geschäftsleute, ein öffentliches Fest organisiert. 
Das Programm steht noch nicht komplett fest. Bisher sind ein Konzert der Band Bidla Buh, ein Spielmannszugs-Marsch und ein Feuerwerk geplant. 
In der Gastronomie wird am Marktplatz ein „historisches Festmahl“ angeboten und bei  Meiners wird eine Kochshow stattfinden.

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