Mittwoch, Mai 10, 2017

Mai 2017

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31.5. Entwarnung in Husum HIER

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Oldendorf den 30.5.

Neues von den Störchen auf dem Horst bei Familie Mahn

 Als ich am Abend zum abgelegenen Hof der Mahns zwischen Oldendorf und Bekdorf radelte, wirkte es, auf dem wie erwartet besetzten Horst, recht harmonisch. Aber auch hier gab es eine traurige Geschichte, wie mir Frau Mahn erzählte.
Wie bereits berichtet, überwinterte ein unberingtes Storchenpaar auf dem Horst und konnte so sehr frühzeitig mit der Brut beginnen. Als aber im April Ankömmlinge aus dem Süden den Horst streitig machten und alle Eier im Kampf aus dem Nest schmissen, zog das Paar, das den Winter ausgeharrt hatte, den Rückzug an. Inzwischen gibt es bei den Neuankömmlingen Nachwuchs.
Zwei Störche wurden ausgebrütet und den Jungtieren scheint es gut zu gehen.

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Kaaks den 29.5.

Kitzretter laufen die letzten zu mähenden Wiesen ab

Die Rehkitzrettung Kaaks (ein Bericht weiter unten) rettete inzwischen das 13. Kitz vor einem sicheren qualvollen Tod.
Am Abend verhielt sich bei einer Suchaktion auf einer Wiese bei Kaaks das 13. entdeckte Kitz ganz untypisch. Normalerweise ducken sie sich im hohen Gras und bleiben bewegungslos liegen.
Dieses wenige Tage alte Kitz übernahm die Flucht und nur durch einen Sprung in den Graben konnte Marten Witten das Kitz mit richtiger Ausrüstung ( Handschuhe und Gras) einfangen und bis zum Grasschnitt unter einem Korb in Sicherheit bringen.
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den 28.5.

 Ein langes Wochenende vor Ort genossen

 Bei diesem schönen Wetter lockt der Nord-Ostsee- Kanal.
Immer wenn sich etwas Zeit findet, setze ich mich auf mein Rad und fahre an den Kanal nach Hochdonn.
Mit der Fähre übergesetzt, sind es nur wenige Kilometer bis zum Burger Fähranleger. ( Insgesamt von Hohenaspe eine Tour ca. 24 Kilometer).
 Auf und am Kanal gibt es immer etwas zu entdecken.
Auf dem Weg gibt es jede Menge Möglichkeiten Rast zu machen.
Mir persönlich gefällt das Lokal Burger Fähranleger sehr. In der Sonne sitzen und Schiffe beobachten, ist  Urlaubsfeeling  pur.
Auch die Familienmitglieder konnte ich von meinem liebsten Ausflugsziel begeistern.

Wir sind geradelt: Hohenaspe, Kaaks, vorbei linker Hand Muldsberger Tongrube, Nutteln, Vaale und Hochdonn auf der anderen Kanalseite Richtung Burg -Fähranleger.

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Itzehoe den 27.5.

Viel Sonne und Musik beim Weinfest in Itzehoe

Wer sich an diesem langen Wochenende im Kreis Steinburg nicht ins Auto gesetzt hatte, um eine weitere Reise zu unternehmen, der hat keine schlechte Wahl getroffen, denn die riesigen Staus im Rückreiseverkehr sind nicht ohne.
Ist es nicht viel zu schade, bei diesem schönen Wetter im Auto zu sitzen?
 Unsere Region zeigt sich gerade von seiner schönsten Seite. Wer Trubel mag, der war gestern auf dem Weinfest richtig.
Die sommerlichen Temperaturen boten jede Menge Alternativ-Programme und richtig voll wurde es erst gegen Abend in der Innenstadt von Itzehoe.
Auf unterschiedlichen Bühnen wurde auch in diesem Jahr ein breites Musikprogramm geboten.
Traditionell starteten die Störschipper das Fest im Rahmen der Itzehoer-Woche gegen 16 Uhr auf der Hauptbühne auf dem Wochenmarktplatz. Es folgte die Band "Blaue Stunde" mit Soul und Jazz vom Feinsten.
Weiter präsentierte sich die Gruppe Rhytem 56 . Richtig Stimmung kam später auf der Hauptbühne mit den Cover Piraten auf.

Auf dem Berliner Platz sorgten für musikalische Unterhaltung: Big Tom mit Blues, Rock und Beats der 60er bis 80er, Wonderland, The Dandys und Mofa 25 .
Auf allen Bühnen wurde gleichzeitig im Verlauf des Abends die Itzehoe-Hymne gespielt.
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Hohenaspe den 26.5.
Selten gewordener Gast in unserem Garten
Auf dieses Foto bin ich etwas stolz. Nicht etwa weil ich denke, dass es gelungen ist, nein weil Hornissen äußerst selten geworden sind und  inzwischen zur bedrohten Tierart gehören. Bei der Nahrungssuche werden sie in unserem Garten fündig und das freut mich besonders. Zeichnet es doch den Garten in gewisser Weise als nicht steril aus. Es ist nicht die einzige Hornisse, die gesichtet wurde und wahrscheinlich nisten sie hier vor Ort.
Dass es über Hornissen immer noch falsche Vorstellungen gibt, ist HIER zu lesen.
Sie sind friedfertiger als Wespen und Bienen und das Wespen- und Bienengift ist genauso stark (wenn nicht stärker) wie ihres. Also in Panik auszubrechen, wenn eine Hornisse im Anflug ist, ist völlig falsch. Hornissen sind in Deutschland geschützt.
Bußgeld für das Fangen, Verletzen, Töten von Hornissen sowie für die Beschädigung oder Zerstörung der Fortpflanzungs- oder Ruhestätten  beträgt bis zu 50.000€ in SH
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Himmelfahrt 2017

 Tolle Stimmung in Ridders

Am Vatertag findet das traditionelle Platzkonzert in der Dorfschmiede in Ridders statt. Zahlreiche Gäste lauschen den den Klängen der Musikzüge aus Hohenlockstedt und Looft.
Als wir die Veranstaltung nach der Radtour verließen, spielte der Musikzug aus Holo den alten Schlager von Harpo - Movie Star. Es war toll! Ich hatte den alten Schlager lange nicht gehört und sofort kamen wehmütige Erinnerungen hoch. Gern wäre ich noch geblieben, aber wir mussten weiter.
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Hohenaspe den 24.5.

Grundsteinlegung für Feuerwehrgerätehaus: Dem Ziel wieder ein Stück näher!

Bürgermeister Hans-Georg Wendrich begrüßte alle Anwesenden zur Grundsteinlegung des Feuerwehrhauses im Charlottenburger Weg.
 Der Bau des neuen Feuerwehrhauses wurde erforderlich, weil das Alte stark sanierungsbedürftig ist und die Einsätze schon teilweise gefährdet sind. "Eine Sanierung am alten Standort war nicht möglich es - gab keine Alternativen", informierte Wendrich.
Der Kauf des Geländes der Familie Glindemann wurde bei einem akzeptablen Preis schnell abgeschlossen. Die Fläche am Dorfrand bietet optimale Bedingungen.
Das Architektenbüro Altes Kreishaus aus Bordesholm wurde mit der Entwurfsplanung beauftragt.
 Die Feuerwehr Hohenaspe wurde in die Planungen einbezogen. Wehrführer Marcel Hehr und Team brachten ihre Vorstellungen und Erfahrungen in den Entwurf ein. Nachdem der Gemeinderat dem Projekt "Neues Feuerwehrgerätehaus" grünes Licht gab, konnte der Bau starten.
Wendrich hofft, dass der Bau mit den ausgesuchten Bauunternehmen ohne Komplikationen und Wetterprobleme von statten läuft und dass Anfang des nächsten Jahres das Feuerwehrhaus fertig gestellt wird. 
Alte Tradition soll dem Bauwerk Glück bringen:
Schon bei unseren Vorfahren war es Tradition, eine Schatulle im Fundament einzumauern. Sie kann also erst gefunden und geöffnet werden, wenn irgendwann einmal der Abriss des Gebäudes ansteht. Und das wird in diesem Fall hoffentlich dauern.
Die Dose wurde im Grundstein des Feuerwehrgerätehauses  mit einer aktuellen Ausgabe der Tageszeitung, Kleingeld, einer Zeichnung vom neuen Gerätehaus, der Chronik von der Feuerwehr Hohenaspe und einem Bild von der Grundsteinlegung des alten Gerätehauses bestückt.
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Itzehoe den 24.5.

Flohmarkt in der Innenstadt von Itzehoe

Schon vor 7 Uhr wurde es bunt in Itzehoes Innenstadt an diesem Mittwochmorgen. An Hunderten von Ständen konnte wieder gehandelt, gefeilscht und gestöbert werden.
Der Flohmarkt läuft im Rahmen der Itzehoer -Woche, die am kommenden Samstag mit dem Weinfest fortgeführt wird.
An diesem Tag fielen ausgerechnet die Temperaturen trotz Sonne erneut und wer in einer schmalen Gasse seinen Stand zugewiesen bekam, hatte arge Probleme mit dem zugigen kalten Nordwestwind.
Ansonsten zeigte sich die Kreisstadt von seiner besten Seite. Überall bunte Blumen und schmucke Häuser.



Pressemeldung vom Kreis Steinburg den 24.5.2017

150 Jahre Kreis Steinburg:

Kreis lädt zum Festakt ein

150 Jahre wird der Kreis Steinburg in diesem Jahr alt und dieser Geburtstag soll gefeiert werden. Am 30. Juni 2017, um 18.00 Uhr, wird es im theater itzehoe einen Festakt geben und dazu sind alle Steinburgerinnen und Steinburger herzlich eingeladen.
„Natürlich haben wir zu diesem Anlass einige Redner zu Gast – ganz unterschiedliche Menschen mit ebenso unterschiedlichen Perspektiven,“ erklärt Landrat Torsten Wendt. „Und Sie dürfen sich auf ein tolles Rahmenprogramm freuen.“ Für musikalische Unterhaltung wird SING!ForFun – der Popchor aus Wilster sorgen. Das Repertoire des Chores reicht von Schlager über Pop und Folk bis hin zu alten Volksliedern. Vor allem aber weiß SING!ForFun mit seiner Freude an der Musik das Publikum zu begeistern. „SING!ForFun steht für Intuition und Improvisation, gepaart mit einem hohen Anspruch an Spaß, aber auch an Disziplin“ heißt es auf der Website des Chores.  Ein besonderes Highlight werden ohne Frage auch die Beitrage der Tanzschule Giesen sein: Die Showgruppe „The Movement“ und eine Paartanzshow versprechen Rhythmus, Stimmung und gute Laune. Im Anschluss an den offiziellen Teil der Veranstaltung gibt es einen Empfang mit Imbiss im Foyer des Theaters. „Wir hoffen, dass wir mit vielen Steinburgerinnen und Steinburg gemeinsam feiern werden und freuen uns auf Sie!“ betonen Kreispräsident Peter Labendowicz und Landrat Torsten Wendt.
Sie möchten gern dabei sein? 
Theaterkarten für den Jubiläums-Festakt im theater itzehoe gibt es – natürlich kostenlos – ab dem 29. Mai bis einschließlich 14. Juni 2017 im Kreishaus in der Auskunft (Foyer im Erdgeschoss, Viktoriastr. 16-18 in Itzehoe). Montags bis donnerstags  von 07.30 Uhr bis 16.00 Uhr und freitags von 07.30 Uhr bis 12.00 Uhr können Sie die Karten dort persönlich abholen – solange der Vorrat reicht.
 Übrigens: Auch den 01. Juli sollten Sie sich im Terminkalender schon einmal vormerken. Die Kreisverwaltung lädt zu einem Tag der offenen Tür mit einem bunten Programm, vielen Angeboten und Attraktionen für Groß und Klein ein.
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Blitzer in Ottenbüttel dem 24.5. gegen 12:30 Uhr
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Ankündigung:
- 24.5. Grundsteinlegung Feuerwehrgerätehaus in Hohenaspe Charlottenburger Weg 15Uhr
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Hohenaspe den 22.5.
Bürgersaal mit Anpflanzung
 Abendliche Dorfansicht im Sonnenschein

Poyenberg den 23.5.

Shuttle-Service zum Irish-Folk-Festival wird angeboten

 Für die An- und Abreise zum Irish Folk Open Air in Poyenberg am 10.6., bietet das Organisationsteam vom Bully Club auch in diesem Jahr einen Shuttle-Service an.
 Aus der Info:  "Die Firma Rathje aus Schenefeld wird auf mehreren Routen Busse einsetzen und Euch nach Poyenberg bringen und natürlich auch wieder zurück.
 Eine Fahrt mit dem Shuttle-Bus kostet pro Fahrt / pro Person 5,- Euro.
 Hier der direkte Link zu unseren Fahrplänen http://www.irishfolk-poyenberg.de/info/shuttle-service"
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Hohenaspe den 20.5.

Unsere Katze im Jagdmodus

Als ich neulich im Garten unsere Katze antraf, bekam ich einen gehörigen Schrecken. 
Es schauten mich vier Augen an, als ich die Katze in den Blick bekam. Eine kleine Ratte in den Fängen der Katze schaute mich genauso entsetzt, wie die Katze an. Die Ratte lebte noch und ich versuchte die Katze zu fangen, damit sie ihre Beute wieder freigab. Aber als ich die Katze im Gebüsch fand, war die Ratte weg und ich dachte, da hat sie noch einmal Glück gehabt. Zwei Stunden später traf ich Miezi dann erneut im Garten und wieder mit einer kleinen Ratte im Maul, die in den letzen Zügen zappelte.
 Ich bin nur froh, wenn sie keine Vögel fängt und Gott sei Dank blieb mir der Anblick in letzter Zeit erspart.
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Kaaks den 22.5.

Rehkitzretter in Kaaks

Mitorganisator der Aktion Rehkitzrettung Kaaks - Marten Witten mit dem 11. geretteten Kitz.
Am Abend wurden erneut zwei weitere Kitze beim Ablaufen der Wiesen von der Gruppe entdeckt. 







Drage den 21.5. gegen 18 Uhr

Der Richtkranz hängt!

Es ist geschafft! Zwei Stunden vor Ablauf der 72 Stunden-Aktion der Landjugend Steinburger Geest steht die schmucke Grillhütte umrahmt mit Anpflanzungen fertig auf dem Gelände des ehemaligen Freibades in Drage.
 Die Aufgabe, die Vermittler Björn Albers vom Gemeinderat Drage der Landjugend am Donnerstag den 18.5. pünktlich um 18 Uhr stellte: "Errichtet in den nächsten 72 Stunden auf dem Gelände einen Grillpavillon mit einem kleinen Toilettenhäuschen und gestaltet das Gelände neu" wurde am Sonntag um 18 Uhr der Gemeinde feierlich übergeben.
Die Vorsitzenden des Landjugendvereins Michael Labrenz und Larissa Pittelkow dankten in einer Zusammenfassung der  "Super Aktion" den zahlreichen Sponsoren von Material, Maschinen, Pflanzen, Geldbeträgen und Verpflegung.
 Der Drager Gemeinderat wurde vom Vorstand ausdrücklich gelobt. Viele haben mit angepackt und das Projekt vorangetrieben.
Peter Stieper, der die Planung aufstellte und die Ausführung mit Dirk Stahl und Björn Albers überwachte, unterstützten die 72 Stunden-Aktion auch mit ihren handwerklichen Fähigkeiten.
Der Bürgermeister Bernd Tiedemann freut sich über die toll geleistete Arbeit der Jugendlichen, " Die hier angepackt haben, waren allesamt vom Fach und wir werden den Platz mit dem Grillpavillion mit Leben erfüllen." " Die Landjugend ist jederzeit herzlich Willkommen, hier ihre Feste zu feiern", lädt Tiedemann den Verein mit seinen 100 Mitgliedern ein.
Auch in den letzen 24 Stunden musste noch einmal kräftig angepackt werden, wie Sascha Witczak vom Vorstand informierte. Strom für den Pavillon und  Gehwegplatten wurden verlegt. Muttererde angekarrt und Gras angesät. Es wurden Tresenplatten angebaut, das Dach wurde gedeckt und Lampen installiert. 
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Dem Bürgermeister Bernd Tiedemann aus Drage wurde von Michael Labrenz die Schlüssel zum Toilettenhäuschen zur Freude aller übergeben.
Das Motto vom 72 Stunden - Projekt lautete wie auf den T-Shirts der Teilnehmer zu lesen ist " Wi mookt dat"  - inzwischen steht auf einem Schild am Pavillon 
" We hebbt dat mookt! "
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21.5.

Mai, wie er gefällt 

 
Typisches  Landschaftsbild dieser Tage (Aufnahme zwischen Hohenaspe und Drage): Mäharbeiten mit Storch im Gefolge.
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Kaaks den 20. und 21.5.

Kitzretter im Einsatz

In Kaaks wurden an allen Haushalten Handzettel verteilt, die zum Mitmachen der Kitz- Rettungsaktion aufrief. Jeder konnte sich bei einer WhatsApp - Gruppe unverbindlich anmelden.

Über die  WhatsApp - Gruppe, die sich "Kitzrettung Kaaks" nennt, wurden den Kaaksern in einer Aktion der Jäger vom Hegering 6 mitgeteilt, wann und wo die nächste Wiese gemäht wird und wo man sich vorab treffen will, um die Flächen abzulaufen, damit die dort abgelegten wenige Tage alten Rehkitze, vor einem sicheren grausamen Tod gerettet werden.

Am Samstag fanden sich, wie am Sonntagvormittag zahlreiche Teilnehmer auf dem Hof Fischer in Kaaks ein. Die Aktion verlief überaus erfolgreich.
Auf rund 65 Hektar Weideland, das innerhalb sehr kurzer Zeit gemäht werden sollte, fanden die Kitzretter insgesamt 9 Tiere im hohen Gras.
Die Kitze wurden in einem Korb am Rand der Wiese solange abgelegt, bis die Wiese komplett gemäht war. 
Jungjäger Marten Witten berichtet, dass auch ein Entengelege im hohen Gras entdeckt wurde. Mit einem Stock wurde die Stelle markiert und konnte so vom Mäher verschont bleiben.
Opfern ihre Freizeit für einen guten Zweck: Die Kitzretter (Aufnahme vom 21.5.)
Am Samstag wurden 8 Stunden (inklusive eine Stunde Mittagspause) gesucht und am Sonntag bislang 2 Stunden. Immer waren zwischen 15 und 30 Personen dabei.
Im hohen feuchten Gras zu waten, ist anstrengend und die Füße werden trotz Gummistiefel nass.
In enger Reihe werden die Wiesen abgelaufen.
Foto: Dachshunter
Erfolgserlebnisse, wie hier auf einer Wiese bei Steinörtchen, lassen die Mühen vergessen. Koordinator der Aktion - Heiko Fischer ( Milchhof Fischer Kaaks) mit dem inzwischen 7. geretteten Kitz  an diesem Wochenende.
Fotos: Marten Witten und Birte Hack

Die Aktion läuft weiter: Gerade wurde ein neuer Termin für den 21.5. durchgegeben. Gemäht wird noch am Abend. Treff 19 Uhr wie gehabt.
Bei dieser Aktion wurden zwei weitere Rehkitze entdeckt und gerettet. 
Marten Witten bringt die beiden Kitze in Sicherheit.
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den 20.5. Ankündigung:

Amtsfeuerwehrfest in Vaale

Wenn man bei diesem schönen Frühlingswetter mit dem Rad durch den Kreis Steinburg radelt, kann man zum Beisiel in Vaale und Region zahlreiche Feuerwehrmänner und Feuerwehrfrauen  als bunte Attrappen entdecken. Allesamt wurden sehr kreativ dargestellt und sind ein Hingucker, der auf ganz besondere Weise auf das anstehende Fest hinweist. Zum Ablauf vom Amtsfeuerwehrfest Schenefeld geht es HIER
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den 20.5. Looft - Die Störche sind geschlüpft, berichtet Meike Dose.
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Drage den 20.5 gegen 18 Uhr

Es geht voran! 

72 Stunden-Aktion der Landjugend Steinburger Geest macht Fortschritte.
 In Drage wird geschuftet. Nach 48 Stunden kann nun erkannt werden, was hier entstehen soll (nach unten scrollen). Sogar das Toilettenhaus steht samt Ausstattung bereit. Die Anschlüsse wurden in diesen Minuten hergestellt.
 Am Abend zuvor wurde noch das Fundament für das Toilettenhäuschen gelegt, Kellerwandsteine gesetzt und mit Beton vollgeschüttet. Die letzten Handwerker verließen die Baustelle um 23 Uhr.
Am Morgen ging es dann mit der Auspflasterung des Toilettenhäuschen weiter. Die Bordsteine wurden am Pavilion gesetzt.  6-8 Madels beendet die Streicharbeiten der Holzflächen.  Das Holzgerüst für den Pavilion wurde aufgestellt.
Spaß durfte bei der Arbeit nicht fehlen und so gab es Gags ohne Ende auf der Baustelle.
Die Organisatoren schauten natürlich regelmäßig nach dem Rechten. v.l. Peter Stieper voll mit eingespannt in das Projekt, Björn Albers ist kein Fremder auf dem Baugelände und Bürgermeister Bernd Tiedemann freut sich über so viel Aktivitäten in der Gemeinde.
Alle sind auf die Übergabe am 21.5. um 18 Uhr gespannt. Interessierte sind eingeladen, daran teilzunehmen.
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Ottenbüttel den 17.5.

Wohnmobil gestohlen - Zeugen gesucht HIER

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Drage den 19.5.gegen 18 Uhr

Was macht die 72 Stunden Aktion?

Nach 24 Stunden sieht man reichlich Bauaktivitäten auf dem Gelände vom ehemaligen Freibad in Drage, aber dass in der 72 Std. Aktion der Landjugend Steinburger Geest schon zu erkennen ist, was es werden soll, kann man noch nicht sagen.
Maschinenarbeiten für Versorgungsschächte (1,30 Meter tief), einen 45 Meter langer Rohrgraben mit Wasser- und Stromverlegung (zum WC) sowie ein Leerrohr-Schacht zur Bekau für Regenwasserablauf wurden bislang gemeistert, informiert vom Landjugendvorstand Sascha Witczak.
 Obwohl am Abend einige Helfer zusammen gekommen sind, bemängelte der Hohenasper Witczak, dass sie tagsüber nur zu viert im Einsatz auf der Baustelle waren. Die Madels vom Verein waren allerdings auch tatkräftig für die Aktion eingespannt. In der Werkstatt von Peter Stieper wurden die Streicharbeiten für den Pavillon getätigt.
Als ich mit der Kamera gegen 18 Uhr vor Ort bin, wurde gerade ein Rüttler abgeladen, der sofort zum Einsatz kam.

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Ankündigung Ringreiten in Drage am Pfingstmontag:
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Hohenaspe den 19.5.

Kindergartenkinder erkunden die Feuerwehr in Hohenaspe

Die älteren Kinder aus dem evangelischen Kindergarten „ Unterm Regenbogen" in Hohenaspe durften die Feuerwehr aus nächster Nähe erleben. 
Es war ein spannender Ausflug für die 24 Kinder, die im Herbst eingeschult werden.
Drei Löschfahrzeuge fuhren am frühen Morgen im Kindergarten vor und die Jungen und Mädchen durften mit den Erzieherinnen darin Platz nehmen. Mit Blaulicht ging es auf zum Feuerwehrgerätehaus. Im nächsten Jahr wird diese Tour voraussichtlich in eine andere Richtung gehen, denn dann ist vielleicht das neue Feuerwehrhaus für das am 24.5. um 15 Uhr der Grundstein gelegt wird, fertiggestellt.
Die zurückgebliebenen Kinder vom  Ev.-Luth. Kindergarten unterm Regenbogen verabschiedeten ihre älteren Spielkollegen staunend. 

Im Schulungsraum des Feuerwehrgerätehauses wurden die Kinder vom Brandschutzerzieher Lars Biermacher und Team begrüßt

In drei Gruppen wurden die Jungen und Mädchen aufgeteilt. Abwechselnd konnten sie in der Fahrzeughalle die Ausrüstung der Feuerwehrleute bestauen. Sinn und Zweck der Sicherheitsausrüstung wurde den Kindern von Annette Albers und Hannes Röhling erklärt. Die Kinder waren ganz bei der Sache und folgten  sehr konzentriert den Ausführungen der beiden Feuerwehrkameraden. Alle durften den 33 kg schweren Feuerwehranzug einmal anheben. Ganz besonders interessierte die Kinder hier die Atemmaske.

Im Schulungsraum selbst wurde unter Leitung von Lars Biermacher geübt, wie im Ernstfall Hilfe geholt werden kann. Wie die Notrufnummer 112 anzuwenden ist, erklärte Biermacher den Kindern geschult. Ganz mutige Kinder durften den Notruf am "Testtelefon" proben, denn ein Missbrauch der Notrufeinrichtung ist verboten.
Feuerwehrmann Jürgen Heesch zeigte seiner Gruppe von Jungen und Mädchen, wie gelöscht wird. Alle durften mit dem Schlauch ihr Können unter Beweis stellen, indem sie mit einem Wasserstrahl einen Ball von einer Kegel spritzen mussten.  Weiter erfuhren die Kinder viel wissenswertes über die großen Löschfahrzeuge.
Nach den aufregenden Stunden marschierte die Schar wieder zum Kindergarten zurück. Dort wollten die kleinen Freunde natürlich genauestens wissen, was ihre großen Spielkameraden erlebt haben.
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den 18.5. Bombendrohung in Neumünster HIER
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Drage den 18.5.

WI MOOKT DAT!

72 Stunden-Aktion der Landjugend Steinburger Geest gestartet

Pünktlich um 18 Uhr  wurde den Teilnehmern der traditionellen Aktion eine neue Aufgabe am Feuerwehrgerätehaus in Drage mitgeteilt.
Agent Björn Albers vom Gemeinderat Drage und ehemaliges Mitglied der Landjugend las die Aufgabenstellung 2017 vor: "Errichtet in den nächsten 72 Stunden auf dem Gelände des ehemaligen Drager Freibades einen Grillpavillon, ein kleines Toilettenhäuschen und gestaltet das Gelände neu!
Am Sonntag wollen wir (Gemeinde, Feuerwehr, Landjugend und evt. Sponsoren) einen kleinen Grillabend zur Einweihung veranstalten."
Ca. 1500 Landjugendliche aus verschiedenen Landjugendgruppen (voraussichtlich 37) engagieren sich vom 18.-21.5. 2017 gleichzeitig 72 Stunden ehrenamtlich an verschiedenen Orten für ihre Gemeinde. Hierbei wird es unterschiedliche Aufgaben  wie die Einrichtung eines Spielplatzes, die Renovierung von Buswarthäuschen, der Ausbau des Sportplatzes geben. Die Aufgaben sind bis zum Aktionsbeginn für die Gruppen geheim und wurden am Donnerstag den 18.5. den einzelnen Gruppen in ihrer Gemeinde verkündet. Die Aktion findet alle  4 Jahre statt Ein Video von der Aktion 2013 ist HIER zu finden.

Für die Aktionen wurden Sponsoren gesucht und gefunden. Die schleswig- holsteinische Sparkasse fördert das Projekt mit 22.000 €.
Werkzeugtaschen, Banner, Schilder, T-Shirts wurden davon zum Beispiel für die Ortsverbände angeschafft.
Auch beim Start der 72 Stunden-Aktion auf dem Gelände des zurückgebauten Schwimmbades fanden sich die Sponsoren vom Projekt ein: Drager Gemeindevertreter, der Bauernverband mit Marco Fels und die schleswig-holsteinische Sparkasse mit Klaus-Wilhelm Rohwedder.
Unterstützt wird der Einsatz der Landjugend auch von Unternehmen der Region, die zum Beispiel Minibagger oder Radlader ausleihen. Die Landjugend Steinburger Geest hofft auf weiteren handwerklichen Beistand ihrer Mitglieder.
Geplant haben Peter Stieper und der frisch verheiratete Dirk Stahl sowie Björn Albers aus Drage die aufwendige Aktion. Zum Verlauf in Kürze mehr.
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Hohenaspe den 17.5.

Tagesausflug der Senioren

Auf nach Nordfriesland mit dem DRK Ortsverband Hohenaspe - hieß es an diesem Vormittag für 35 Senioren.
In Norstedt (Nähe Husum) wurde Gitarrist Jonny von Jonny's Café  eingesammelt. Er führte die Ausflügler durch Husum und kleinere Orte in der Nachbarschaft wurden angesteuert.
Im Jonny's Café wurde später köstlicher Kuchen und guter Kaffee angeboten und Jonny präsentierte ein Unterhaltungsprogramm mit der Gitarre.
Auf dem Heimweg hatten um 16:30 Uhr noch alle Appetit auf ein Fischbrötchen und so dirigierte Gisela Herrmann den Bus zum Eidersperrwerk.
Fazit des Ausflugs der DRK Ortsvorsitzenden: "Es war eine erlebnisreiche super Tour bei schönstem Wetter"
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Neumünster den 17.5.
LandFrauenTag in Neumünster

SH Landfrauenverband feiert 70. Geburtstag

1800 Gratulanten erschienen in den Holstenhallen in Neumünster und erlebten einen informativen und interessanten Nachmittag
1947 wurde der Landfrauenverband von 12 Landfrauenvereinen gegründet. Inzwischen sind es stolze 175 Vereine im ganzen Land mit über 30 000 Mitglieder.
Die Vereinsmitglieder haben sich laut der neuen Präsidentin Ulrike Röhr verändert: " Gab es noch vor 70 Jahren etwa 60 000 landwirtschaftliche Betriebe, blieben 2016 laut Statistik nur noch 12 700 Betriebe."
Die Gründervereine hatten damals das Ziel, Frauen aus dem landwirtschaftlichen Bereich fachlich fortzubilden.
 Heute sind es Frauen aller Berufs- und Altersgruppen, die die Fort- und Weiterbildung in Anspruch nehmen. Inzwischen generationsübergreifend.
Wie wichtig die Initiative des Verbandes ist, Frauen für die Kommunalpolitik zu stärken, zeigen laut Röhr die neuen Zahlen der 73 Abgeordneten im Landtag. Nur 30% von ihnen sind Frauen, obwohl Frauen in SH in der Mehrheit sind.
Im Programm, durch das auch in diesem Jahr Moderator Jan Malte Andresen führte, stand ein weiteres Anliegen der Landfrauen im Mittelpunkt. Kulturelle Identifikation als wichtiger Bestandteil des Zusammenlebens. Die Musik als "Erinnerungswecker", Musik als Stimmungsmacher und Musik mit heilender Wirkung als Thema der Veranstaltung.
Im Foto von oben: Nele Süß Presse- und Öffentlichkeitsarbeit vom LandFrauenVerband, Moderator Malte Andresen und Dr. Daniel Scholz  Neuropsychologe und Musiker.
Im Bild unten rechts Präsidentin Ulrike Röhr mit Matthias Hoppe -Kossack vom LLUR
 Links unten im Bild Präsident des Bauernverbandes Werner Schwarz, ehemalige Präsidentin des LFV SH Helga Klindt und Josef Thoben ( Vorsitzender der Akademie für ländliche Räume in SH).
Grußworte gab es vom SH Landespräsidenten Klaus Schlie und natürlich durfte die Livemusik nicht fehlen. Auftritte: von den Fliekemas , der Pas Brass Band  und dem LandFrauenChor Föhr.
Dr. Scholz bereicherte die Veranstaltung mit einem Vortrag über " Musik und Gehirn". Musizieren und Musikhören zählen zu den anspruchsvollsten Aktivitäten für das Gehirn
Im Foyer stellten die Kreisverbände ihre Kreise mit den Besonderheiten vor. Anzutreffen war hier Dr. Peter Harry Carstensen - im Amt des Vorsitzenden der Patientenberatung SH 
Der Vorstand vom LandFrauenVerband stellte den Gästen ihre 7 Thesen vor.

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 Hohenaspe den 17.5.

Fläche in der Dorfeinfahrt wurde komplett gemäht

Wie am Regenrückhaltebecken (dort wurden vor Jahren alle Bäume und Büsche entnommen), ist die bepflanzte Grasfläche in der Dorfeinfahrt nun einfacher zu mähen. Von den Belangen der Insekten wird nicht gesprochen. In zahlreichen Orten gibt es im Frühling prächtige Blumenfelder zu sehen. In Hohenaspe werden einem viele Steine für Pflanzaktionen in den Weg gelegt. 

Den Gemeindearbeitern waren die Blumen in der Dorfeinfahrt ein Dorn im Auge.
Obwohl ich im Herbst mit ihnen abgestimmt hatte, dort gespendete Blumenzwiebeln zu setzen, wurde über die Anpflanzung genörgelt. Sie müssten ständig beim Mähen um sie herumfahren und das würde Zeit kosten, erzählte mir ein Gemeindearbeiter vor wenigen Tagen.
Die Blumen wurden extra in Kreisen gepflanzt, damit die Mäharbeiten einfach für die Gemeindearbeiter durchgeführt werden konnten.
Für mich ist unbegreiflich, warum einmal in der Woche diese Fläche, die angeblich gar nicht mehr zu Hohenaspe gehört, gemäht werden muss.
Ich bot den Gemeindearbeitern versöhnlich an, als Entschuldigung einmal die Fläche selbst zu mähen. Dieses Angebot wurde abgelehnt, wie ich heute sehen musste. Alle Blumen wurden, obwohl sie noch nicht komplett verblüht waren, kurzer Hand abgemäht.
Da zeitgleich die Mäharbeiten am Straßenrand durchgeführt wurden, hatte ich vorerst das Straßenamt in Verdacht, aber der Mitarbeiter versicherte mir, dass er die Auflage hat, alle Blumenflächen erst ab den ersten Juni zu mähen.
Na, in Hohenaspe muss alles schier sein, wie man auch an den Bäumen sehen kann.
Eine Meisterin für Baumschnitt soll die Hände über den Kopf zusammengeschlagen haben, als sie die verstümmelten Bäume gesehen hat. Sie werden nach diesem Schnitt eingehen, so die Info von ihr.

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Hohenaspe / Looft den 16.5.

Ein Maitag im Regen

Es ist ein angenehmer Niederschlag, der mit warmen Temperaturen auf die Flora einwirkt.
Alles steht nun endlich im Wachstumsmodus.
Auf der Radtour treffe ich einen frisch geborenen Vierbeiner, einen Specht auf Futtersuche, eine immer noch einsame Adelheid, blühende Maiglöckchen und blühenden Raps und ( im Bild unten) einen Hasen.
Können sie ihn auch entdecken? 

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Kiel den 16.5. gegen 13.10 Uhr
Ministerpräsident Torsten Albig ist zurückgetreten. Info der SHZ HIER
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Hohenaspe den 15.5.

Quiz-Sieger erhalten Preise

Die Sieger vom Frühlingsquiz nahmen ihre Preise entgegen. 
Die Vorsitzende Karin Eicke vom Landfrauenverein Hohenaspe und Umgebung überreichte die großzügige Spende der Landfrauen für den 2. Quizsieger C.-C.Christiansen. 
Der bunte Präsentkorb mit selbstgemachten Geschenken aus der Küche, beinhaltete außerdem gespendete Gutscheine vom Törperhof und vom Gasthaus zur Linde.  Herr Christiansen hatte sich mächtig " ins Zeug gelegt",  um die Lösungen für das Quiz zu finden.  Für seinen Nachbar druckte er die Fotos aus, damit er ihm helfen konnte,  die alten Gerätschaften zu bestimmen. Außerdem besuchte er extra dafür das ein oder andere Museum.  Der Eifer hat sich gelohnt, denn alle Fotos wurden richtig bestimmt, aber Christiansen hatte einen Mitstreiter, der als Geschichtsstudent eh eine Ader für alte Dinge hat.  Im Losverfahren wurde Jan Ocker für die Karten zum Irish-Folk-Festival ausgewählt.  Der Student freut sich sehr über die längst ausverkauften Tickets, da er noch nie vorab Gelegenheit hatte, das berühmte Festival in Poyenberg zu besuchen.
Lustig an der Geschichte: Jan Ocker war ehmaliger Schüler von C.-C.Christiansen.
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  Ottenbüttel den 14.5.

Hundeschau

Auf dem Hundeplatz in Ottenbüttel Am Stahfast fand an diesem Wochenende die 17. Schau vom Golden Retriever Club mit 115 Meldungen statt.
Der Golden Retriver ist ein menschenfreundlicher Familienhund, der selten Schlagzeilen macht.
 Golden Retriever sind weder die Größten, Schnellsten noch die Schwersten. Dennoch mischen sie überall mit: als Spezialisten bei der Jagd, als zuverlässige Blindenführhunde, als unbestechliche Schnüffler für Zoll und Kripo, als Lawinen- und Sprengstoffsuchhunde und nervenstarke Retter von Erdbebenopfern.
In Ottenbüttel stand die Rasse mit ihren Züchtern an diesem Wochenende, angereist aus Belgien, Holland, Dänemark und aus dem gesamten Bundesgebiet, im Mittelpunkt.

Tolles Wetter, tolle Stimmung auf dem Hundeplatz in Ottenbüttel In den verschiedenen Altersklassen wurden die Familienhunde den Richtern für Rüden - Rikke Borring aus Dänemark und für Hündinnen - Kathy Braeckman, aus Belgien vorgeführt. Eine Bewertung über Aussehen, Haltung und Charakter fand statt und am Ende des Tages wurden die Champions gekürt.  Die teilnehmenden Retriever wurden nach den derzeitigen Rassestandarts beurteilt. "Ein Richter muss die Vorzüge, aber auch die Schwächen eines Tieres herausfinden", informiert Organisatorin Angelika Beck. 

 v.l. Sonderleitung Angelika Beck aus Marne und Petra Tischner vom Vorstand Golden Retriever Club e.V.. (2000 Mitglieder) angereist mit ihren vier "Goldies" aus Bayreuth, freuen sich über die gute Stimmung auf dem Platz.

 Petra Tischner sendete das Siegerfoto der Rassebesten: (links, die Hündin Ramchaine Sing Sing Sing aus Holland) und des besten Rüden (rechts, der Rüde Touch of Magic Enjoy The Game aus Dänemark).
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den 15.5.

Landpartie mit Hohenasperin

Gestern wurde im TV in der Sendung  Landpartie vom NDR Anissa Duddes Arbeit und die ihrer Kollegen im Friedrich-Loeffler-Institut in Celle vorgestellt HIER (ziemlich am Schluss der Sendung).
Die Namen aller Mitarbeiter wurden falsch in der Sendung wiedergegeben. Selbst das Institut wurde unkorrekt benannt.
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Ankündigung:

Die Grundsteinlegung für das Feuerwehrhaus findet am Mittwoch den 24.5.2017 um 15.00 Uhr statt.

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11.5. Hohenaspe / Unewatt / Hüllerup

Tagesfahrt der Landfrauen Hohenaspe nach Unewatt

Alte Windmühle wird von den Landfrauen Hohenaspe besucht
Windmühle Fortuna im Museumsprojekt Unewatt

Am frühen Morgen starteten 35 fröhliche Landfrauen vom Verein Hohenaspe und Umgebung mit dem Reisebus in Richtung Flensburger Förde.
Ausflug nach Unewatt und Hüllerup
Unewatt liegt an der B 199 zwischen Flensburg und Kappeln. Das „Dorf mit Museum“ oder das „Museum mit Dorf“ zu besichtigen, stand im Tagesprogramm an erster Stelle.
Es ist ein ungewöhnliches Museumsprojekt in Schleswig-Holstein: Im Dorf Unewatt/ Langballig sind fünf Museumsinseln (Gebäude) vorhanden, die fußläufig auf einem ausgeschilderten Rundweg erreicht werden  können.
 Im  Museumsdorf in Angeln, in dem ca 70 Bewohner leben, empfing die Gruppe Museumsleiterin Inga Latendorf am historischen Marxenhof.
Das alte Gebäude von 1626 (!) ist ein südangelner Fachhallenbau. Das gut erhaltene Haus stand einst in Süderbrarup und musste dort abgetragen werden, da der Platz benötigt wurde. Nach langen Überlegungen und Planungen wurde es in Unewatt in den 80-er Jahren wieder aufgebaut.
Marxenhaus in Unewatt
Mit diesem Aufbau entwickelte sich der Plan, den ganzen Ort (seit 1993) mit in das Museumsprojekt einzubeziehen, da Unewatt weitere historische Gebäudekomplexe besitzt, die alte Geschichte und Geschichten erzählen. Im kulturhistorischen Rundweg wurden diese Stationen vorgestellt.
Buttermühle in Unewatt
Bemerkenswert zum Beispiel die Buttermühle: Eine funktionsfähige Anlage von 1862, die zeigt, wie mit Wasserkraft eine Meierei in der stromlosen Zeit betrieben wurde.
Findige Unternehmer hatten hier bis 1920 einen Butterhandel aufgebaut, deren Produkte per Post verschickt wurden.
Die Wasserkraft wurde über Drehkranzgetriebe ins Innere des Gebäudes geleitet und trieb dort ein Drehbutterfass an. 
Windmühle in Unewatt
Der weitere Weg führte zur Windmühle „Fortuna“ (1878). Der Gallerieholländer mit den Maschinen und Geräten gaben  Einblick in die historischen Arbeitsabläufe der Getreideverarbeitung.
Nach der Einkehr in einem Gasthaus, hier konnte sich die Gruppe bei einem Mittagsmahl stärken, wurde die nach einem Brand wieder aufgebaute Christesen-Scheune (1895) erkundet.
Die Ausstellungshalle präsentiert alte Geräte, die vor etlichen Jahren in der Landwirtschaft eingesetzt wurden.
Besonders sehenswert sind hier auch die großformatigen Gemälde von Hinrich Detlef Hinrichsen (1832-1925), der als Rentner 1000 Gemälde von den Betrieben in Angeln auf die Leinwand brachte.
Neulich in Unewatt
   Für die Ausflügler ging es nun weiter mit dem Bus nach Hüllerup. Für alle, die das Dilemma mit dem Verlust vom Lieblingsgeschirr kennen, gibt es vor den Toren Flensburg Abhilfe. In zwei großen Ausstellungshallen gibt es in der Porzellanbörse Porzellan ohne Ende, das erworben werden kann.
Landfrauen in Hüllerup
Im Hofcafé saßen alle Teilnehmer des Ausfluges  vor der Heimreise in gemütlicher Runde zusammen.
Ausflügler

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Aus der Gemeinderatssitzung vom 9.Mai

Ersatzbeschaffung eines Mehrzeckfahrzeuges für die FF Hohenaspe 

Der derzeitige ELW 1 Ford Transit Bj 1990 steht seit 26 Jahren im Dienst der FFW Hohenaspe. Aufgrund technischer Mängel und Durchrostungen am Fahrzeug stehen hohe Reparaturkosten an.
Das Fahrzeug wurde als wirtschaftlicher Totalschaden bewertet.
Das Fahrzeug - genutzt für Mannschafttransport -  wird auch für Ausbildungswecke eingesetzt.
Der Bürgermeister wurde ermächtigt, die erforderlichen Aufträge im Zusammenhang mit der Beschaffung eines Mehrzweckfahrzeuges zu erteilen, auch wenn sie die in der Hauptsatzung genannte Höchstgrenze überschritten wird. Im Haushalt wurden 45.000 € für das Mehrzeweckfahrzeug bereitgestellt.
Das Fahrzeug kostet 52.000 €. Es gibt eine Förderung von 10.000 €.
Somit ist der Haushaltshaltsansatz  unterschritten.
- Des weiteren beschloss die Gemeindevertretung
 die Modernisierung des Lebensmittelmarktes durchzuführen.
Die Amtsverwaltung wurde beauftragt, die Maßnahmen zu planen und auszuführen. Bürgermeister Wendrich wurde ermächtigt, die erforderlichen Aufträge im Zusammenhang mit der Modernisierung des Marktes zu erteilen und Verträge mit Fachplandern abzuschließen.
- Eine Stellungnahme gab es zum Entwurf des Regionalplanes III - Sachthema Windenergie
Zu den Planentwürfen der Landesregierung
Die Gemeinde fordert, dass keine Erweiterung der im Entwurf dargestellten Vorrangflächen im Laufe des Aufstellungsverfahrens des Regionalplanes III erfolgt. Der Rat beschloss, dass Amt Itzehoe Land mit der Erarbeitung einer Stellungnahme zu beauftragen.
Der Gemeinde ist bekannt, dass verschiedene Akteure der Windbranche sich massiv für eine Erweiterung insbesondere der Windeigungsflächen einsetzen. Der Gemeinderat machte deutlich, dass diese Einzelinteressen den allgemeinen Zielen der Gemeinde zuwiderlaufen.
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Kaaks den 11.5.

Straße wird wieder befahrbar

Am 12.5. wird die K 62 (in Richtung  Kaaks / Mehlbek ab Autobahnbrücke) voraussichtlich nach den Fräs- und Asphaltierungsarbeiten wieder freigegeben.
Am heutigen Tag wurden die Markierungsarbeiten durchgeführt. Nach Info vom Bürgermeister aus Kaaks -Klaus-Wilhelm Rohwedder- wird die Straße nach der Vollsperrung ab den 12.5. wieder befahrbar sein.

Die Nachricht vom Kreis lautet am 12.5.:
"
Straßensanierungen: Vollsperrungen werden aufgehoben

Die Straßensanierungsarbeiten auf der Kreisstraße 36 von Heiligenstedten nach Huje und auf der Kreisstraße 62 von Eversdorf bis kurz vor Mehlbek Siedlung sind so weit abgeschlossen, dass die letzte Vollsperrung am 12. Mai 2017 gegen 18.00 Uhr aufgehoben wird."
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Hademarschen den 6. April

Wenig Aufwand-Rezepte

16 Landfrauen zauberten in der Lehrküche in Hademarschen Kleinigkeiten zum Abendessen unter Anleitung von Stefanie Albers.
 In der Lehrküche der Landfrauenfachschule Hademarschen ging es an diesem Abend heiß her.

Wenn Sie den ganzen Tag gut zu tun haben und trotzdem nicht auf eine leckere Mahlzeit verzichten möchten, sind schnelle Rezepte genau das Richtige. Die Landfrauen probierten schnelle Rezepte für Suppen und Salate fürs Mittagessen und zum Abendbrot aus.
Fotos: Stefanie Albers
Die Gerichte konnten sich am Schluss des Abends zeigen lassen, sie sahen nicht nur gut aus, sondern sollen auch köstlich geschmeckt haben. Infos zu den Rezepten unter http://landfrauen-hohenaspe.blogspot.de/ 
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Neubau in Hohenaspe steht zum Verkauf

Hausbesichtigung in Hohenaspe im Ostlandring 30 für: komf. EFH, KFW 55, Neubau, 189 m² Wohnfl., 807 m² Grdst., Vollkeller, Energiebedarfsausweis A - 35 kWh/(m²·a) KP: 399.000 € zzgl. 5,95 % Maklercourtage incl. MwSt VIB-Immobilien Tel. 04392/2793 Mobil: 0172/2441036
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Hohenaspe den 9.5.

Auflösung vom Frühlingsquiz:

1.Der Blaubeerenkamm ist ein Gerät zum Pflücken von Blaubeeren. 
2.Ondulierschere mit Ofen, (nicht ungefährlicher) Vorläufer des heutigen Lockenstabes.  Im unteren Teil des Bildes wurden die beiden verdeckten Stäbe erhitzt und dann wellte man damit die Haare.
3. Das Waschbrett ist ein in einen Buchenholz gespanntes, gewelltes Blech, auf dem beim Waschen die Wäsche kräftig gerieben / gerubbelt wurde.
4. Schusterkugel: Gefüllt mit Wasser, diente die an einem Holzgestell befestigte Glaskugel dafür, das Licht der neben ihr stehenden Öl-/Petroleumlampe zu streuen und für eine bessere Beleuchtung am Arbeitsplatz zu sorgen
5. Mit dem Hörrohr wurde einem schwer-hörigen Menschen geholfen, der das Gerät mit dem Ende des „Bügels“ an sein Ohr hielt. Die Schallwellen wurden durch den Trichter aufgefangen und dann ins Ohr geleitet.
6. Dreschflegel, mit dem sich die Spreu von den Getreidekörnern trennen lässt
7. Der aufgezogene Warnballon auf Hohenlockstedts Wasserturm signalisierte, dass außerhalb des Ortes bei den militärische Übungen des IX. Armeekorps scharf geschossen wurde. Heute erinnert der Ball (180 cm Durchmesser) an die Zeit der Ursprünge es Ortes.1900 entstand der Wasserturm, der auf seiner Spitze einen Mast mit dem Signalball trägt.
8.  In der Zigarrenpresse wurden fertig gerollte Zigarren in Form auch in Ottenbüttel gepresst.
9. Das Stövchen wurde als Fußwärmer - mit heißen Kohlen gefüllt - und bot angenehme Wärme für Füße oder Hände. Es wurde auch zum Warmhalten der Speisen genutzt. ( Ebenfalls nicht ungefährlich)
10. Stempeluhr mit Halterung für die Personalkarten, auf denen die Arbeitszeit der Arbeitnehmer vermerkt wurde.

Es gingen zwei korrekte Lösungen ein.
Der erste Preis - zwei Eintrittskarten für das Irish Folk Festival - wurde ausgelost.
Sven Schmidt aus dem Gemeinderat zog am Sonntag nach der Wahlauszählung den Briefumschlag mit dem Namen von Jan Ocker. C.-C. Christiansen erhält ein Präsentkorb vom Landfrauenverein Hohenaspe und Umgebung mit einem Gutschein für ein Kaffeegedeck für zwei Personen im Törperhof Café und außerdem einen Gutschein für ein Mittagsgedeck für zwei Personen im Gasthaus zur Linde.
Allen Spendern der Preise ein herzliches Dankeschön!
Gratulation an die Gewinner, sie können die Preise nach Terminabsprache abholen.
Vielen Dank fürs Mitmachen!
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Looft den 8.5.

Arthur als Herzensbrecher

Beziehungsstress in Looft
Störche haben in der Regel Lebensabschnittsgefährten. Dies musste schmerzlich Arthurs letzte Lebensgefährtin feststellen, denn als Adelheid am 1. Mai von ihrem Winterquartier zurück nach Looft kam, hatte Storch Arthur schon eine Neue, schlimmer noch sie brütete bereits.
Es gab Randale.Wie schon berichtet, ging dabei sogar ein Ei zu Bruch.
Heute treffe ich alle drei Störche in Looft an. 
Arthur stolziert auf dem Hof Trede in der Hauptstraße herum, als ob er kein Storch, sondern der Hahn auf dem Anwesen ist. 
Angst hat er kaum, obwohl er auch noch nicht lange wieder aus Afrika zurück ist. 
Die Neue an seiner Seite brütet lieb und artig. Wie viele Eier ihr wohl geblieben sind?
 Einen Namen hat sie nicht, da sie nicht beringt ist - also die Neue.
Adelheid dagegen hat einen Ring und so weiß man von ihr, dass sie ursprünglich aus Niedersachsen (Celle) stammt. Sie hockt nun recht einsam auf einem Horst in der Dorfstraße (Luftlinie ca 1 km von Arthurs Horst entfernt) und alle haben Mitleid mit ihr. Wie es scheint, hat sie den Kampf um Arthur aufgegeben. 
"Selbst wenn sich jetzt noch einen Partner finden sollte, wäre die Eiablage erst nach 10 Tagen und dann wird es knapp in der Zeit  für eine Aufzucht", berichtet Anwohnerin Martina Holm, die Adelheid immer im Blick hat. 
Zu den Fotos: 1 Storch Arthur auf dem Hof mit Peilsender leicht zu erkennen. Bild 2 Arthurs Neue brütet auf dem Horst am Hof. Die Fotos in der unteren Reihe zeigen Adelheid auf dem Horst in der Dorfstraße in Looft.
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Ottenbüttel den 8.5.

Schwerer Unfall bei Ottenbüttel auf der L 127

Gegen 8: 00 Uhr kam es zu einem folgenschweren Unfall auf der Kreuzung  Stahfast.
Nach erster Meldung wurde ein 19 jähriger Radfahrer, der aus dem Westermööler Weg die Kreuzung passieren wollte, von einem Lkw in Richtung Schenefeld erfasst.
 Mit schweren Kopfverletzungen wird der Radfahrer derzeit mit einem Rettungshubschrauber ins Klinikum geflogen.
Die L 127  ist in beiden Richtungen bis auf weiteres voll gesperrt. 

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Hohenaspe den 7. Mai

Landtagswahlen 2017

Vorläufiges Gesamtergebnis für Wahlkreis 19 Steinburg-West 
um  23:45 Uhr  aus dem Wahlkreis 19 Kreis Steinburg > HIER

Hohenaspe 19:30 Uhr
 Von 1650 Wahlberechtigten in der Gemeinde Hohenaspe haben mit Briefwählern 1181 ihre Stimme abgeben. Das ist eine Wahlbeteiligung von 71,58 %
Die Wahlergebnisse:
Erststimme: CDU Arp, Hans Jörn 488 Stimmen (47,98%),  SPD Bolln , Stefan 324 Stimmen(31,86%), Grüne Voß, Bernd 89 Stimmen (8,75%),  FDP Goronczy, Stefan 75 Stimmen (7,34 %),  Die Linke Borkowski, Sebastian 33 Stimmen(3,24%),  LKR Tebesius, Ulrike 8 Stimmen (0,79%)-  Ohne 145 Briefwahlergebnisse
Zweitstimme: CDU 411 (40,02%), SPD 265 (25,8%), Grüne 114 (11,1%), FDP 103 (10,3%), Piraten 11(1,07%), SSW 18 (1,75%), Die Linke 24 (2,34%), Familie 7 (0,68%), Freie Wähler 9 (0,88%), AfD 53 (5,16 %), LKR 2 (0,19%), Die Partei 7 (0,68%), Z.SH 3 (0,29%)     - Ohne 145 Briefwahlergebnisse

16 Uhr
Auch in Hohenaspe zeichnet sich eine hohe Wahlbeteiligung ab.
Infos nach der Auszählung ab 18 Uhr hier auf diesem Blog.
Gute Stimmung im Bürgersaal bei den Wahlhelfern

7. Mai Itzehoe Edendorf

 Show-Treff in Itzehoe Edendorf

 Das Schönste am Straßenflohmarkt in Edendorf war eigentlich die Fahrt mit dem Rad dorthin. Blühende Rapsfelder, Löwenzahnblüten wohin man auch sieht und milde Temperaturen mit reichlich Sonne.
Das Wetter soll wieder schlechter werden und so bin ich ein wenig unglücklich darüber, so wenig Zeit zum Radeln an diesem Tag zu haben. Der Flohmarkt hat mir als solcher nicht zugesagt. Zirka zwei drittel gewerbliche Verkäufer machen ihn für mich uninteressant.
                                               Ab und an gibt es aber dennoch hübsche Motive einzufangen
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Hohenaspe den 7. Mai
 Der 3. und letzte Konfirmationsgottesdienst 2017 fand in der St. Michaelis Kirche am 7. Mai statt.
10 Jugendliche feierten an diesem Vormittag mit Eltern, Geschwistern, Verwandten und Freunden den gut besuchten Gottesdienst, der musikalisch von den Michaelis Saiten begleitet wurde.
Rechts im Bild Pastorin Stefanie Warnke und links Jugendmitarbeiterin Tina Glindemann

Aus Hohenaspe wurden Sander Greve und Roberta von Haw konfirmiert.
Aus Kaaks: Josphine Borucki. Aus Looft: Merle Brandt.
Aus Ottenbüttel: Ilva Heidorn, Taeve Horn und Renée Schrader.
Aus Winseldorf: Nick Barkley.
Aus Schenefeld: Annika Günsel und aus Lohrbarbek: Maja Michaelis.
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Looft den 6. Mai

Neue Nachrichten von den Störchen:

Meike Dose berichtet, dass die Storchendame Adelheid immer noch um Arthur, der inzwischen mit einer anderen Störchin leiert ist, kämpft. 
Bei den Raufereien ging inzwischen ein Ei zu Bruch und so herrscht große Unruhe auf dem Horst. 
Da in den letzen Tagen 6 Störche in Looft gezählt wurden, hoffen alle, dass Adelheid einen neuen Partner findet. 
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Hohenaspe stand am 6. Mai ganz unter dem Motto Sport

Jede Menge Action auf dem Tennisplatz mit zahlreichen Besuchern und
nebenan waren Fußballspiele angesagt. Auch hier gab es am Nachmittag bei schönstem Wetter viele Fans der Mannschaften, die die Freundschaftsspiele verfolgten
Sie endeten mit: 
14 Uhr: Hohenaspe SC II - Edendorf SV  4:0

16 Uhr  Hohenaspe SC I - SV Wellenkamp 1:3
Hätte klappen können:
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Hohenaspe den 6. Mai

Aktionstag " Deutschland spielt Tennis" beim TC Hohenaspe e.V.

video
Der Musikzug der FFW Hohenaspe präsentiert einen feierlichen musikalischen Auftakt für die Veranstaltung beim TC Hohenaspe
Begrüßen konnte der Vorsitzende vom TC Hohenaspe Gerhard Geißler auf dem Tennisplatz u. a. an diesem Vormittag von r. Dr. Frank Intert (Präsident vom Tennisverband SH), Kreispräsident Peter Labendowicz und den Bürgermeister aus Hohenaspe Hans Georg Wendrich.
Die Ehrengäste richteten herzliche Grußworte an die Tennisspieler, denn so viel steht fest, es ist ein ganz besonder Saisonstart mit der Veranstaltung "Deutschland spielt Tennis" für den Verein in Hohenaspe.
Bürgermeister Hans Georg Wendrich informierte die Gäste über die Vereinsaktivitäten in der Gemeinde:
"Jeder vierte Hohenasper ist in einem Verein in Hohenaspe Mitglied. Die Gemeinde ist zu recht stolz darauf, was hier geleistet wird.Vorbildlich ist auch die Jugendarbeit. Fußballplatz, Schießstand und Tennisanlage stehen den Sportlern zur Verfügung."
Kreispräsident Peter Labendowicz nannte Zahlen in seinem Grußwort. "Im ländlich geprägten Kreis Steinburg mit seinen 131 000 Einwohnern sind 2100 Sportler in 20 Tennisvereinen aktiv." "Die derzeit weltbeste Tennisspielerin Angelique Kerber kommt aus SH und ihr Trainer aus dem Kreis Steinburg. Dessen Bruder sei der Nachbar von ihm (Peter Labendowicz) und so schließt sich der Kreis.
Im Übrigen findet es Labendowicz klasse, dass die Gäste bei dieser Veranstaltung zum Tennisschläger greifen können, um die eigene Aufschlagsgeschwindikeit zu ermittel.
Der Kreispräsident dankte dem Tennisverband, dass sie dem Tennisclub Hohenaspe die Chance gegeben haben, Gastgeber dieser Veranstaltung zu sein.
Grußwort vom amtierenden Präsident des Tennisverbandes Dr. Frank Intert
Die Veranstaltung soll Gästen die Möglichkeit geben, in die sonst hoch verschlossene Anlagen zu schauen. 
Das Projekt des Deutschen Tennisbundes -Deutschland spielt Tennis- wird in SH von einem Viertel der 350 Tennisvereine in SH mitgetragen. Tendenz steigend. 
"Tennis als leistungsorientiert, sportorientiert und freizeitorientiert ist von  ab vierjährigen bis ins hohe Alter auszuüben und bedeutet so eine ideale Sportart mit Vereinserlebnis," erklärte der Präsident vom SH Tennisverband.

Hier geht es zur Diashow der Veranstaltung mit Aufnahmen vom Vormittag
Am Nachmittag zeigten Profis ihr Können:
Berühmte Gäste beim TC Hohenaspe an diesem Nachmittag: Ex Tennisprofi Julian Reister und George Massow, dem amtierenden Tennismeister von HH und SH. 

Weitere Infos und Fotos der Veranstaltung HIER

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Hohenaspe den 6. Mai

Einen Tag vor der Wahl 

Einen Tag vor der Landtagswahl am Bürgersaal 
... gibt es einen Wahl-Infostand vom CDU Ortsverband Hohenaspe, den Fiete Tiemann Kreispräsident im Ruhestand traditionell organisiert.
Ab 9 Uhr in der Früh bieten CDU Mitglieder mit MdL Hans-Jörn Arp Kaffee, belegte Brötchen und Gespräche zu den anstehenden Wahlen.
Wer noch Fragen zur Wahl hat, ist vielleicht bei dieser gut gelaunten Diskussionsrunde genau richtig.

Ab morgen wird es dann spannend für unsere Politiker im Landtag. Ab 16 Uhr wird der ins Schattenkabinett  von CDU Spitzenkandidat Daniel Günther ernannte Landtagsabgeordnete Arp in seinem Kieler Büro sein.
Ab 17 Uhr ist ein Treffen mit Daniel Günther im Landeshaus geplant. Dort werden die ersten Trends bekannt gegeben. Um 18 Uhr steht Hans-Jörn Arp dann beim NDR vor der Kamera.

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Hohenaspe den 5. Mai

Bodenheizung verlegt

Die Rohre für die Bodenheizung im Feuerwehrgerätehaus wurden verlegt.
Ab Montag wird die Fläche ausgegossen. Nach dem Austrocknen wird ein 20 Meter hoher Kran in Position gebracht.
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Hohenaspe den 5. Mai

Letzte Vorbereitungen für Aktionstag " Deutschland spielt Tennis" im TC Hohenaspe e.V.

Lange hat sich der Vorstand vom Hohenasper Tennisverein mit seinen 125 Mitgliedern auf diesen Tag vorbereitet.
Wie bereits auf diesem Blog angekündigt, wird die zentrale Veranstaltung vom Tennistverband SH  in diesem Jahr in Hohenaspe ausgetragen.
Letzte Vorbereitungen:
Haben viel Zeit und Arbeit in die Vorbereitungen der Veranstaltung gesteckt: vom Vorstand von r. Joachim Gohr und Sönke Theilken. ( nicht im Bild Gerhard Geißler und Sportwart Frank Argentieri)
" Die Geselligkeit soll im Mittelpunkt der Tennisveranstaltung stehen", so der Vorstand.

Ein großes Programm erwarten Tennisvereine, Interessierte und vor allem Jugendliche, die den Tennissport kennenlernen wollen.
Zum Programm:
Um 11 Uhr wird die Veranstaltung mit Grußworten vom Kreispräsidenten, Bürgermeister und von Verbandsvorstehern eröffnet. Der Musikzug der FFW Hohenaspe wird aufspielen. 
11:45 Uhr: Erste Schritte auf dem Platz, Kinder spielen Tennis, Demo-Trainingseinheit, Tennis für Jedermann, Messung der eigenen Aufschlagsgeschwindikeit. 
13 Uhr: Erste Schritte auf dem Tennisplatz, Tennis für Jedermann mit Übungsleitern
15 Uhr: Auf dem Weg zum Profi mit Verbandstrainer Herby Horst.
16 Uhr: Showkampf mit Ex Tennisprofi Julian Reister und George Massow, dem amtierenden Tennismeister von HH und SH. 
Ein Festzelt steht bereit. Kaffee und Kuchen, Grillwurst und Getränke werden für die Gäste zum  Selbstkostenpreis angeboten.
Da die Parkplätze knapp werden dürften, bittet der Vorstand darum, mit dem Rad anzureisen.
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Pressemeldung aus Berlin den 4. Mai
Ein Jahr in den USA : Parlamentarisches Patenschafts-Programm läuft Info HIER
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Itzehoe den 4. Mai

Prokon trotz 80 Millionen Miese optimistisch HIER

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3.Mai bei Marne

Kohlpflanzung in Dithmarschen

Landwirt Kreuzkamp aus Kronprinzenkoog pflanzt an diesem Tag auf einer Fläche von 5 Hektar mit seinem Team Spitzkohl und Blumenkohl. 
Erntebilder von dicken Kohlköpfen kennen wahrscheinlich die allermeisten, aber wie werden die Massen an Kohlpflanzen in die Erde gebracht?
Gestern hatte ich Gelegenheit zwei Betriebe bei den Pflanzungen  mit unterschiedlichen Maschinen zu begleiten.
Das größte zusammenhängende Kohl-Anbaugebiet in Europa befindet sich in unserer Nachbarschaft also in Dithmarschen an der Nordseeküste. Seit dem Ende des 19. Jahrhunderts werden hier auf 2.800 Hektar vor allem Kohlarten wie Wirsing-, Weiß- und Rotkohl angebaut.
Zuerst treffe ich auf ein Team von Pflanzern, die unterschiedliche Setzlinge (Rot- und Weißkohl) mit einer älteren Maschine in die Erde bringen. Es ist ein Versuchsfeld der holländischen Firma Rijk Zwaan, die auch neue Kohlsorten züchtet. Der Kohl wird von diesem Feld nach der Ernte im Herbst ausgewertet und gelangt nicht in den Handel. Samen bildet Kohl erst im 2. Lebensjahr.
 Der Abstand der Pflanzreihen beträgt 45 cm und der Pflanzabstand der Setzlinge je nach Sorte 40 bis 55 cm. Eine Kohlpflanze kostet Rund 5 Cent.
Hier wird Blumenkohl und Spitzkohl gepflanzt
 In Dithmarschen gibt es zwei Aufzuchtbetriebe für Gemüsepflanzen. Riesige Gewächshäuser zur Anzucht von Kohl findet man aber natürlich auch in Holland.
Die ersten Setzlinge werden je nach Sorte bereits im März in die Erde gebracht. Dann ist allerdings Flies vonnöten. Das Vitamin C haltige Gemüse ist ein starkzehrer und benötigt dementsprechend guten Boden und den gibt es im Marschland zu genüge.
Eine neuere Pflanzmaschine konnte gleich in der Nachbarschaft vom Versuchsfeld abgelichtet werden.
 In horizontalen Bechern werden hier die Setzlinge von den 5 Mitarbeitern  bestückt. Im exakt gleichbleibendem Abstand werden die 5 Wochen alten Pflanzen  in die Furche ausgestoßen.

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Looft den 2. Mai

Zu spät!

Adelheid, die Storchendame, die im letzten Jahr mit Arthur erfolgreich Junge auf dem Horst in Looft aufgezogen hat, ist am Abend den 1. Mai zurückgekommen. 
Leider zu spät, denn Arthur hat eine Neue.
Es soll noch einen kleinen Kampf gegeben haben, aber dann ist Adelheid abgeflogen. 

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Ankündigung:

Hohenaspe -Sitzung des Gemeinderates am 9.5. 2017 Bürgersaal 19:30 Uhr

Mit den Themen:
- Modernisierung des Lebensmittelmarktes
-Stellungnahme zum Entwurf des Regionalplanes III - Sachthema Windenergie
 - Ersatzbeschaffung eines Mehrzweckfahrzeuges MZF für die Freiwillige Feuerwehr  Hohenaspe/ Ermächtigung des Bürgermeisters zur Auftragsvergabe
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Hohenlockstedt Ende April

Spaziergang durch eine Kleingartenanlage 

Die Vorliebe durch Schrebergärten auf öffentlichen Wegen zu spazieren, habe ich in unserer "Berlinzeit" Ende der 80er entdeckt.
In der Nähe unserer damaligen Wohnung war eine Kleingartenanlage und es zog mich oft mit den Kindern dorthin, um die unterschiedlichen Gärten zu inspizieren, die in einer bunten Mischung von Nutz- und Ziergärten aber allesamt als Erholungsquelle genutzt wurden.
Als ich neulich mit dem Rad die Ernst-Voss-Kolonie in Hohenlockstedt passierte, erinnerte ich mich an die tollen Schrebergärten in Berlin und so stieg ich kurz entschlossen vom Rad, um durch die mir bis dahin unbekannte Anlage zu spazieren.

Die vor 200 Jahren aus der Not entstandenen Schrebergärten, haben inzwischen einen anderen Stellenwert.
Vor einigen Jahren habe ich zahlreiche Fotos einer fast ganz verlassenen Schrebergartenanlage in Itzehoe aufgenommen. Die verwilderten Gärten mit den verfallenen Gartenhäusern und den Beeten, die als solche kaum zu erkennbar waren, faszinierte mich als Motiv.
Auch in Hohenlockstedt gibt es verlassene Parzellen, wie man unschwer erkennen kann. Das Interesse an Kleingärten hat auch hier nachgelassen. Die aufgegebenen Flächen wirken aber dennoch nicht total verwaist, der Verein scheint sich zu kümmern.
Schrebergartenbesitzer sind in Regel kommunikationsfreudig. Diese Erfahrung bestätigten zwei ältere Damen, die die bislang seltenen wärmenden Sonnenstrahlen an diesem Vormittag ausnutzten, um im Gemüsegarten das Unkraut zu jäten.
Als sie mich sahen, kamen sie sofort an den Zaun und es entwickelte sich eine nette Unterhaltung.
Bei den Damen handelt es ich um Originale, wie man sie nicht alle Tage kennen lernen kann.
Die Schwestern  werden über 70 Jahre jung sein und sind Zwillinge, wie auf Anhieb festzustellen ist.
Zu ihren Äußerlichkeiten kamen die synchronen  Antworten und Gestiken. Vom Gemüseanbau im Garten bis hin zu den Veränderungen in der Kolonie berichteten die Schwestern gestenreich und mit einer Prise Humor ausgestattet. Fotografiert werden wollten sie nicht.
Die Hobbygärtnerinnen waren nicht allein in der Anlage. In einer Parzelle richtete eine Flüchtlingsfamilie einen Zaun auf. Ganz offensichtlich hat die Familie einen lange Zeit verlassenen Garten übernommen.
 Es war ein friedliches Motiv, wie das Ehepaar mit den Kindern dort am Werkeln war.
Leider verstanden sie meine Frage nicht, ob ich sie bei der Arbeit fotografieren dürfte und so schob ich mein Rad weiter.
Mit der Gartenkolonie gibt es neue Pläne, wie mir berichtet wurde. Die belegten Parzellen am Wasserturm werden zusammengelegt und davor wird ein Neubaugebiet mit zirka 12 Grundstücken entstehen.

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Itzehoe den 1. Mai

DGB Kundgebung Itzehoe " Wir sind viele - wir sind eins!"

An diesem ersten Maitag dominierten die Farben Rot und Weiß auf dem Berliner Platz in Itzehoe.
Die Farbe weiß stammt von den Blüten der Zierbäume und Rot als Farbe der Gewerkschaften oder auch die Kennfarbe der SPD.
Der Deutsche Gewerkschaftsbund hatte am Tag der Arbeit mit der Maikundgebung unter dem Motto "Wir sind viele- wir sind eins" aufgerufen. 
Nach der Kranzniederlegung am Mahnmal  für die Opfer des Nationalsozialismus gab es auf dem Berliner Platz Ansprachen vom DGB- Kreisverband  Steinburg Vorsitzenden Tobias Klaassen und Verdimitarbeiter Andreas Riedl. Beide forderten im Wahljahr 2017 gemeinsam für eine faire Arbeitswelt einzustehen.

 Die anstehenden Wahlen waren Thema Nr. 1. unter den anwesenden Kundgebungsteilnehmern. Viele hatten Zweifel daran, dass die derzeitigen Wahlprognosen zutreffen.

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Hohenaspe 1. Mai

Gefährlicher Frühlingsputz

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Jahrmarkt in Itzehoe

Beim diesjährigen Frühjahrsmarkt  (bis einschließlich heute den 1. Mai) sind an die  90 Schaustellerbetriebe vor Ort.

Blick aus dem Europarad auf die Stör

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Ankündigung: 

Wahlkampf in Hohenaspe

Am 5. Mai wird es einen Wahlinfostand vom CDU Ortsverband von 9-11 Uhr vor TopKauf geben.
Neben Gesprächen werden auch Kaffee und belegte Brötchen angeboten.
MdL Hans Jörn Arp wird dabei sein.
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Frühlingsquiz

Alle zwei Tage wurde ein Foto mit einem alten Gegenstand aus Sammlungen der Region gezeigt und alle Teilnehmer können nun schreiben (per Mail, Post oder Whats-App), wofür die Gegenstände genutzt wurden.
Es braucht nicht der Name genannt werden, aber die richtige  Reihenfolge ist gefragt.
Für alle, die die meisten Ausstellungsstücke richtig in Kurzfassung beschrieben haben, winken tolle Preise.
Bei mehreren korrekten  Einsendungen wird gelost.
Der 1.Preis wird zum Beispiel zwei Karten für das Irish Folk Festival in Poyenberg am 10.6.2017 sein.
Alle zu erratenden Gegenstände noch einmal in der Zusammenfassung. Einsendeschluss ist der 7. Mai unter maike.dudde@t-online.de oder unter 01639833205
Auch wenn sie nicht alle Gegenstände in ihrer Funktion beschreiben können, melden sie sich.
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