Mittwoch, November 01, 2017

November 2017

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Hohenlockstedt den 29.11.
Am Vormittag habe ich die Baumschule Engler in Hohenlockstedt besucht.
In diesen Tagen werden hier zehntausende Weihnachtsbäume vermarktet. Einen Bericht mit Fotos vom regen Betrieb in diesem Unternehmen unter Dezember 2017

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     Kaaks / Itzehoe den 29.11. - Frettchen Rocket aus Kaaks ist immer noch in Itzehoe unterwegs.

 Gestern gab es zwei Sichtungen hinter dem Parkplatz der Itzehoer Versicherung.

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Neue Termine der Kirchengemeinde Hohenaspe HIER auf diesem Blog


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Hohenaspe den 26.11.

Geflügelschau mit 207 Tieren

Nach dem schwierigen Zuchtjahr 2016/17 - belastet durch den Ausbruch der Vogelgrippe und den damit verbundenen Ausfall der gesamten Geflügelausstellungen im Land Schleswig-Holstein, konnte am letzten Sonntag im November die traditionelle Ortsschau in der Halle der Speditionsfirma Ohl bei Hohenaspe stattfinden.
Kreisvorsitzender und Ortsvorsitzender vom Kleintierzuchtverein Hohenaspe und Umgebung Helmuth Gehrts mit Jungzüchter Jonas Dailmeier zeigen ihre prämierten Tiere.
Der Kreisvorsitzende züchtet die Taubenrasse Kölner Tümmler und Hühnerrassen wie Dredner und Welsumer - Orangefarbig aus deren Züchtung ein Hahn besonders gute Bewertungen erhalten hat.


Die schwarze Wyandotten-Henne mit dem schillernden Gefieder ist ein Rassehuhn, das sowohl auf Fleisch- als auch auf Legeleistung hin gezüchtet wurde– ist ein so genanntes Zwiehuhn.
Wenn diese Rasse zum Beispiel in Legebetriebe eingesetzt werden würden, müssten die Hähne nach dem Schlüpfen nicht aussortiert werden, da sie weiter zur Mast genutzt werden könnten. 

Der Verein mit den 22 Mitgliedern - davon zwei Jugendliche, freut sich darüber, dass so zahlreiche Teilnehmer ihr Geflügel in Hohenaspe bei der Ortsschau 2017 ausstellten.
An zwei Tagen konnten der Besucher der Geflügelschau sich vor Ort Tipps zur Haltung von Hühnern geben lassen.
In Zeiten der Wertschätzung von selbst erzeugten Lebensmittel vielleicht für den einen oder anderen eine Option.

Erst vor wenigen Tagen nahmen jede Menge Züchter des Kleintierzuchtverein Hohenaspe und Umgebung in Neumünster an der Landesgeflügelschau mit ihren Rassehühnern und Rassetauben sehr erfolgreich teil. 3000 Tiere waren in den Holstenhallen bei der Geflügelschau anzutreffen.
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Hohenaspe den 26.11.

Historische Postkarte von 1905 mit dem Pohlmannhaus - damals noch Villa Williamsruh

Villa Williamsruh um 1905
Gerhard Geißler berichtet: "Da mein Elternhaus ganz in der Nähe zum Pohlmann Park lag, haben wir als Kinder dort verbotenerweise oft gespielt.
Daher hat mich das Thema Pohlmann immer interessiert.
 Adolf Pohlmann hat mindestens 2 Bücher geschrieben. Bilder anbei.
Sein Buch Werde-und Wanderjahre in Südamerika habe ich schon vor Jahren bei E-Bay erworben.
Es ist ganz interessant zu lesen und spiegelt die damalige Zeit wohl gut wieder.
 Die alte Postkarte ist von 1905 in Itzehoe abgestempelt, nach Nordamerika gegangen und wurde vor einigen Jahren von mir im Internet erworben.
Das Foto vom Denkmal habe ich wohl vor 20 Jahren aufgenommen, damals war es noch gut sichtbar. Weitere Infos zu Adolf Pohlmann, der seine Kindheit in Hohenaspe verbracht hat:
Landtagsabgeordneter im Kreis Dithmarschen, Überseekaufmann und Nationalökonom, unter Friedrich Naumann für die Reichtagswahl 1898 aufgestellt, schloss sich 1898 dem Bunde Deutscher Bodenreformer (Zweiter Vorsitzender) an.
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Ein weiteres Familienmitglied interessiert sich für das Vogelhaus mit der Betriebsamkeit, aber Vögel sind ansonsten nicht unbedingt Miezis Jagdleidenschaft. Am Abend hatte sie uns Ratte Nr.23 vor die Tür gelegt.
Ein Foto von der kleinen Ratte erspare ich in diesem Fall den Blogbesucher.
Mich verwunderte es, dass in dieser Jahreszeit Ratten noch Nachwuchs haben und ich fand heraus, dass ein Rattenweibchen vier mal im Jahr bis zu 8 Junge bekommt. Ein Rattenpärchen kann - da der Nachwuchs nach 3 Monaten auch bereits Junge bekommt, also 1000 Nachkommen jährlich hervorbringen. Info HIER
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Hohenaspe den 26.11.

Seltener Besuch im Garten

Als ich vor einiger Zeit durch Schenefeld radelte, entdeckte ich an der Straße Vogelhäuser, die zum Kauf angeboten wurden. Die Bauart gefiel mir und so entschied ich mich zum Kauf. 
Gott sei Dank unterstützte mich mein Mann mit diesem Vorhaben. 
Inzwischen können wir jede Menge Vögel beim Sonntagsfrühstück beobachten. 
 Heute Morgen hatten wir ein besonderes Gästepaar am Futterhaus.
Ein Gimpelpärchen zog alle Blicke auf sich und verweilte eine lange Zeit am/im Haus. Das Futter ist wohl nach ihrem Geschmack abgestimmt.
Auch die Blaumeise scheint sich über die bunten Gäste zu wundern.

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Itzehoe, 22. November 2017

Pflegestützpunkt im Kreis Steinburg eröffnet

Eine unabhängige, kostenfreie und individuelle Auskunft und Beratung rund um das Thema Pflege unter einem Dach – das bietet der Pflegestützpunkt im Kreis Steinburg. 
Am 01. November haben die Mitarbeiterinnen Ulrike Neumann und Anja Horstmann ihre Arbeit aufgenommen. Nun wurde der Pflegestützpunkt auch offiziell eröffnet.
Weiter HIER
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Ankündigung:
Am Donnerstag den 7. Dez. 2017, um 15.00 Uhr, findet der letzte „Plattdeutsche Nachmittag“
in diesem Jahr von und mit Marianne Ehlers im Prinzeßhof Itzehoe statt. Info HIER
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25.11.Wilster

Schwerer Unfall auf der B 5

Bei Nebel und teilweise glatten Straßen geriet bei Wilster ein Pkw am Vormittag in den Gegenverkehr.
Drei Pkws wurden in den Unfall verwickelt. 
Personen wurden trotz extremer Unfallschäden nach erster Meldung nur leicht verletzt. 
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Kreis Steinburg den 24.11.

Anhaltende Nässe bereitet Landwirten Probleme

Ein Maschinenring meldet: "Auf Grund der Witterung suchen landwirtschaftliche Betriebe im Kreise Steinburg, Pinneberg und Segeberg vermehrt Güllelagerraum. Entweder nur zur Zwischenlagerung oder auch zur Übernahme der Gülle."

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Ankündigung:
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Ottenbüttel den 16.1.

Erstaufforstung "Johann Graf zu Rantzau-Gedächtniswald"

Auf einer Wiesenfläche im Gehege Halloh bei Ottenbüttel im Forstrevier Drage wurden in Kooperation von Landesforsten und SDW (Schutzgemeinschaft Deutscher Wald) 5000 Bäume gepflanzt.

v.r. Graf Hans zu Rantzau, Gräfin Ute zu Rantzau ( Gattin des verstorbenen Johann Graf zu Rantzau) und Dr. Christel Happach-Kasan Mitglied des Bundesvorstandes und Landesvorsitzende Schutzgemeinschaft Deutscher Wald e.V. bringen das Gedenkschild aus Robinienholz (haltbar wie Tropenholz) an.

Als Johann Graf zu Rantzau am 4. Januar 2017 mit 86 Jahren verstarb, entschied die Familie mit Gräfin Ute zu Rantzau, dass statt  Grabschmuck eine Spende an die Schutzgemeinschaft Deutscher Wald gehen sollte, da die besondere Liebe und das Wirken von Johann Graf zu Rantzau neben seiner Familie dem Wald galten.

Vor der symbolischen Pflanzung gab es Begrüßungsworte von: im Bild1. Dr. Christel Happach-Kasan (SDW), 2.Dr. Christiane Holländer, Leiterin Oberste Forst- und Jagdbehörde, 3. Graf Hans zu Rantzau, 4. stellvertr. Kreispräsident Volker Susemihl, 5.Julia Paravicini Abteilungsleiterin der Landesforsten SH Sachgebiet Liegenschaften, 6. Gräfin Ute zu Rantzau, 7. Bürgermeister aus Ottenbüttel Heinz Maaß und 8. Bürgermeister aus Drage Bernd Tiedemann. Nicht im Bild SDW Kreisvorsitzender Pinneberg Hans Jochen Hasselmann

Hans zu Rantzau bedankte sich im Namen der Familie mit herzlichen Worten für die Aufforstung,denn damit bleibt sein Onkel, der sich zeitlebens für die Natur und Umwelt eingesetzt hat, in Erinnerung. 
Auch Ute zu Ranzau würdigte das Aufforstungsprojekt: "Ich hätte nie gedacht, dass so etwas großes aus der Planung wird", sagt sie bewegt. 
Die Jagdhornbläsergruppe Parforcehornbläser Wilstermarsch stimmten auf die Erstaufforstung im Gehege Halloh der Försterei Drage ein.

Dr. Christine Holländer erinnerte daran, dass SH mit 11% Waldfläche das waldärmste Bundesland ist. Es sollen 12 % Waldfläche erreicht werden und mit dieser Anpflanzung fehlen dann noch 16 000 Hektar und es muss hart daran gearbeitet werden.
Auf der 1,6 Hektar großen Fläche im Gehege Halloh wurden in Zusammenarbeit der Försterei Drage und dem SDW inzwischen 4000 Stieleichen, 1000 Elsbeeren sowie Apfelbäume, Pfaffenhütchen, Winterlinde und am Waldrand Schwarz- und Weißdorn gepflanzt.

Auf einem sehr nassen Gelände (Gummistiefel waren Pflicht) wird an diesem Tag mit den Teilnehmern der Veranstaltung die Randbepflanzung des neuen Waldes vorgenommen.


Förster Jan Hinrich Bergmann und Julia Paravicini freuen sich über die neue Fläche, obwohl sie selbst sehr wahrscheinlich die Baumreife nicht erleben werden. "In zirka hundert Jahren wird hier der wertvolle und vielfältige Rohstoff sein Endalter haben, um genutzt zu werden", informiert der Drager Förster.
Nach der Pflanzaktion wurde eine heiße Kartoffelsuppe angeboten, die bei den Teilnehmern gut ankam.
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Suchaktion "Rocket"
Das entlaufene handzahme Frettchen wurde erneut in Itzehoe Nähe Krankenhaus am Samstag den 18.11. gesichtet. 
Wer Rocket entdeckt, bitte sofort unter Tel 04893 2540497 informieren 
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Mehlbek den 21.11.
Der DRK Ortsverband Mehlbek/Huje hat für den Ausflug zum Gut Basthorst noch Plätze frei und wartet auf weitere Teilnehmer, da ansonsten die Landpartie gestrichen werden muss.

Ankündigung:

Weihnachtliches in Drage

Zum vorweihnachtlichen Dorfabend in der Gastwirtschaft Herbst in Drage lädt der DRK Ortsverband alle Dorfbewohner, Mitglieder und Freunde ein.
Adventliche Musik und Gedichte - vorgetragen von Kindern aus Drage - werden für weihnachtliche Stimmung sorgen.
Jürgen Timm, Liedermacher und Autor aus Kollmar/Elbe wird winter- und weihnachtliche plattdeutsche Lieder und Geschichten zum Besten geben.
Ein weiterer Programmpunkt ist die Ehrung langjähriger Mitglieder vom DRK Ortsverein.
Ein Imbiss wird gereicht und so entsteht ein Kostenbeitrag von 10 €.
Donnerstag den 7. Dezember um 19:30 Uhr
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Itzehoe den 20.11.

Politisch engagierte Frauen im Kreis Steinburg nehmen sich der Problematik an.

Im Rahmen der Aktionswoche „Gegen Gewalt an Frauen“ vom 20. – 25. November wurde an diesem Montag im Beisein von Landrat Torsten Wendt und Kreispräsident Peter Labendowicz die Fahne mit der Aufschrift „Nein zu Gewalt“ am Kreisgebäude gehisst.

Andrea Boennen Gleichstellungsbeauftragte vom Kreis Steinburg will mit den Tüschildern Zeichen gegen Gewalt setzten: "Die „Tür auf“ – Türanhänger hängen an vielen Türen in der Kreisverwaltung – auch an der Tür des Landrates."

An öffentlichen Gebäuden in Itzehoe, Kellinghusen, und Wilster werden mit der Aufschrift „Tür auf - Schutzräume für alle gewaltbetroffenen Frauen“ im Aktionszeitraum zahlreiche Türen bestückt. 

„Die meisten Gewalttaten werden nicht in der Öffentlichkeit, sondern im vermeintlich sichereren „zu Hause“ verübt – fast immer sind die Opfer Frauen und Kinder“, so Andrea Boennen.
Im Jahr 2016 gab es in Schleswig-Holstein 3.721 polizeiliche Einsätze bei häuslicher Gewalt. 1.658 Frauen suchten mit 1.484 Kindern Zuflucht in einem Frauenhaus.

Um darüber zu informieren, die Menschen zum Hinschauen zu bewegen und Hilfsangebote für Betroffene aufzuzeigen, laufen zahlreiche Projekte auch im Kreis Steinburg an, denn Bundesweit fehlt es an ausreichend Frauenhausplätzen.
Allein in Itzehoe mussten 2016 154 Frauen und Kinder abgewiesen werden. 
 Zudem sind die meisten Häuser nicht barrierefrei, was die Situation für Frauen und Kinder mit Behinderungen besonders schwierig macht.
Am Donnerstag, den 23. November werden auf dem Wochenmarkt in Itzehoe Brötchentüten mit der Aufschrift: „Gewalt kommt nicht in die Tüte“ verteilt.

 Hierbei handelt es sich um eine landesweite Aktion unter der Schirmfrauschaft der Ministerin, Dr. Sabine Sütterlin-Waack.


320.000 Brötchentüten sollen landesweit auf das Hilfetelefon GEWALT GEGEN FRAUEN – 08000116016 (www.hilfetelefon.de)  aufmerksam machen.
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Hohenaspe den 19.11.

Gedenken an Kriegstote

Am Volkstrauertag wird auch in Hohenaspe den Opfern von Krieg und Gewaltherrschaft mit einer Kranzniederlegung am Gedenkstein vor der St. Michaelis Kirche gedacht.

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Oldendorf den 18.11.

Oldendorf feiert mit Deutschrock Dorfjubiläum

Uwe Lübcke (Keyboard, Harp), Werner Ulferts (Gitarre, Gesang), Christoph Boger (Bass), Peter Klehn (Schlagzeug), Achim Marx (Leadgitarre)

"Sorry-Bernd" als Oldendorfer-Band darf im Rahmen der 800 Jahrfeier der Gemeinde mit einem Konzert im Dorfgemeinschaftshaus nicht fehlen. Es war die Abschlussveranstaltung der unterschiedlichsten Jubiläumsfeiern, die übers Jahr verteilt in Oldendorf stattfanden.
Mit mehreren Auftritten in Hohenaspe hatte sich die Band bereits in der Region einen Namen gemacht.
Die Musik, die an Marius Müller Westernhagen oder zum Beispiel an BAB erinnert, ist mit eigenen Songtexten belegt und es hat sich eine kleine Fangemeinde gebildet, die im Dorfgemeinschaftshaus von Oldendorf nach norddeutscher Art feierten.



Ankündigung:
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Kaaks den 17.11.

Suchaktion Frettchen Rocket

Ruth Gormanns schreibt: "Auf die Anzeige in der Norddeutschen Rundschau habe ich schon 3 Anrufe bekommen. Leider sind diese Sichtungen schon einige Tage alt."

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Ankündigung:

Für alle Planet Alsen Interessierten! 

 Am Sonntag; den 19.11. um 19.30 Uhr sendet der NDR im Schleswig-Holstein Magazin einen Beitrag über die damalige Tonseilbahn von Alsen nach Wacken.
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16.11. Dank eines undichten Schornsteins in der Schulstraße konnte ich am Vormittag zahlreiche Aufnahmen "Über den Dächern von Hohenaspe" einfangen.

Hohenaspe von weit oben

Blick auf die Seniorenwohnanlage 

In einer Dokumentation von einem Fotografen hörte ich einmal den Satz: " Man benötigt nicht die teuerste Fotoausrüstung, man muss nur zur richtigen Zeit an richtiger Stelle sein."
Meine teure Fotoausrüstung hatte ich auch nicht dabei, als ich zufällig den Hubsteiger in der Schulstraße erblickte, aber es war ein guter Zeitpunkt und eine Kamera habe ich meistens dabei.
Firma Hans Otte wollte in der Schulstraße einen Schornstein reparieren und orderte für die Arbeiten den Hubsteiger der Firma Raap.
 Als ich an der Baustelle vorbei ging, hatten die Männer gerade eine Kaffeepause mit ihrem Chef eingelegt und so luden sie mich ein, den Hubsteiger auf eigene Verantwortung für Fotos zu nutzen.
Dieses Angebot ließ ich mir nicht entgehen und konnte Aufnahmen aus einer neuen Perspektive vor die Kamera bekommen.

Pause in der Grundschule Hohenaspe

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16.11.

Villa Pohlmann

Ludolf Lipp sprach mich an der Kaakser Tankstelle wegen meines Artikels in der Norddeutschen  Rundschau vom gestrigen Tag über das Pohlmannhaus an.
 " Er ist sehr lückenhaft geschrieben", klärte mich der betagte gebürtige Hohenasper auf und gab mir neues Insiderwissen zu den Besitzern der längst abgetragenen Villa bekannt.
Die Großmutter von Ludolf Lipp arbeitete als Köchin einst bei Familie Pohlmann und Lipp besitzt alte Schriftstücke von Adolf Pohlmann aus dieser Zeit.
Blick auf den Pohlmannpark Nov. 2017

Nach dem Umzug nach Eisenach der Familie Pohlmann 1865 ging die Villa mit Park und Ackerflächen (es sind Baugrundstücke an der Pohlmannstraße geworden) vorerst an eine Arztfamilie namens Breuhaus aus der Region Bremen.
Später kaufte ein Lampenhändler Beck aus Hamburg die Villa.
 Um 1934 wurde das Haus als Landschulheim für junge Frauen aus der Stadt genutzt und darauffolgend wurden Wohnungen in die Villa gebaut, in denen zum Beispiel Ärztin Dr. Dafid ihre Praxis einrichtete.
Nach dem Krieg wurde das große Haus für Heimatvertriebene wie berichtet, genutzt.
In den 70er Jahren wurde die alte Villa abgetragen. Der jetzige Besitzer des Parks ist ein Hamburger Geschäftsmann.

Ich bedankte mich bei Herrn Lipp für die bislang fehlende Info und bat ihn um Einsicht in das alte Schriftstück von Adolf Pohlmann. Ludolf Lipp will mal schauen, ob er es findet.
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Hohenaspe den 16.11.

Die Bankette an der Kreisstraße 55 bei Hohenaspe wurde inzwischen von der Straßenmeisterei lobenswert erneuert und gesichert.

Hohenaspe den 14.11. 16 Uhr

Gefahrenbereich Hohenaspe in Richtung Hohenlockstedt

Eine Fahrbahnseite kann in der Kurve derzeit wegen starker Verschmutzung nicht genutzt werden. Die Polizei wurde verständigt.
Ein Lkw muss wahrscheinlich an dieser Stelle von der Straße gekommen sein. Mehrere Straßenpfosten wurden umgefahren. 
Charlottenburger Weg

 Hohenaspe den 14.11.

"Großes Kino" im Bürgersaal von Hohenaspe 

Das Amt Itzehoe Land präsentierte den Dokumentarfilm "Von Bananenbäumen träumen" und wirbt um mitgestaltende Bürgerbeteiligung. 
Amtsvorsteherin Renate Lüchow begrüßte 120 Gäste in Hohenaspes Bürgersaal zum Filmabend, der der Auftakt für ein Filmprojekt "Kultur auf dem Dorf" bilden soll, wie Volker Tüxen (Leitender Verwaltungsbeamter) ankündigte.
Im Dokumentarfilm wird die norddeutsche Gemeinde Oberndorf (1400 Bewohner) vorgestellt.
 2013 entstand Widerstand im Ort an der Oste gegen das Schicksal, das der Gemeinschaft in Form von Schulschließung und finanziellen Nöten drohte.
Die Bewohner nahmen es selbst in die Hand, ihren Ort mit kühnen Projekten zu retten.
Mit der Gründung einer Aktiengesellschaft, das Betreiben einer 100% Gülle-Biogasanlage - von deren Abwärme eine Welsmast (Süßwasserfisch) und Gewächshäuser mit  Bananenbäumen profitieren sollen, wurde das Projekt in einer großen Gemeinschaft angegangen.
 Die Gemeinde entwickelte sich so zum "gallischen Ort" mit Vorbildfunktion.
Regisseurin Antje Hubert verfolgte mit einem Kamerateam fast drei Jahre lang die Bewohner und die Entwicklungen in Oberndorf aus nächster Nähe.
Der Leiter des Bauamtes Itzehoe Land Andreas von Possel berichtete nach dem Dokumentarfilm über die Aktionen der 20 Gemeinden des Verwaltungsbezirks im Beispiel Kaaks, Oldendorf und Hohenaspe in einer informativen Präsentation:

Was sich die Oldendorfer zu ihrer 800 Jahrfeier einfallen ließen, HIER im Jubiläumsjahr.

In Hohenaspe wurde der nahkauf, der Bürgersaal und die Seniorenwohnanlage  in eigener Regie der Gemeindevertretung durchgesetzt und ist auch so als Beispiel für eine durchdachte Infrastruktur zu werten.

Die Gemeinde Kaaks steht mit ihrem Projekt "Wildwechsel" als gutes Beispiel für gelungene Bürgerbeteiligung. Wie auf diesem Blog HIER (nach unten scrollen) berichtet wurde. 

Die zum Kauf stehende Gaststätte wurde selbst von der Gemeinde in die Hand genommen, umgebaut und verpachtet. 
Deutlich wurde: Es gibt jede Menge gute Ideen und viele der Projekte sind abhängig von bürgerschaftlichem Engagement und so steht das soziale Miteinander im Mittelpunkt und gilt als Vorteil des Landlebens und macht es damit attraktiv.
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Hohenaspe den 13.11.

Ablaufänderung am Volkstrauertag in der Gemeinde Hohenaspe

Der Bürgermeister informiert:

Die Feierstunde am Volkstrauertag nach dem Gottesdienst findet nicht mehr im bekannten Rahmen statt. 
Im letzten Jahr wurden bereits Überlegungen angestellt, diese aus folgenden Gründen zu ändern:
  • Es sind kaum Zuhörer am Ehrenmal. 
  • Der Gesangverein existiert nicht mehr.  
Mit den beteiligten Organisationen wurde abgesprochen, dass es nach dem Gottesdienst eine Abordnung der Feuerwehr und der anwesenden Gemeindevertreter geben wird, die zum Ehrenmal gehen und dort einen Kranz mit einigen Worten des Bürgermeisters ablegen werden.
 Es wird keine Rede wie in den Vorjahren geben.
Die Gemeindevertretung  hofft auf das Verständnis der Bürger, die bisher an der Feierstunde teilgenommen haben. Gruß Hans Georg Wendrich
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Hohenaspe den 13.11.

Baustand Feuerwehrgerätehaus 

Feuerwehrhaus nimmt Formen an

 Dem Neubau im Charlottenburger Weg sieht man langsam aber sicher an, was es werden soll.
Vier leuchtend blaue Tore wurden inzwischen mit den Fenstern eingebaut und so ist der Bau nun dicht.
In diesen Tagen wird die Elektrik verlegt und die Wände werden verputzt. Es geht also voran.

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Ankündigung:
 Am 1.12. findet die Weihnachtsfeier der Landfrauen Hohenaspe und Umgebung im Gasthaus Wildwechsel in Kaaks statt Info HIER
 Am 8.12. fahren die Landfrauen zum Weihnachtsmarkt Gut Basthorst HIER



Hohenaspe den 12.11.
Dieser hübsche Kernbeißer wurde von den Spatzen am Futterhaus vertrieben. Auf der Flucht flog er so kräftig gegen eine Fensterscheibe, dass es im ganzen Haus dröhnte und der Fink blieb eine lange Zeit völlig benommen auf der Gartenbank sitzen.
Wir waren froh, als wir von einem Ausflug nach Haus kamen, dass sich der Vogel anscheinend erholt hatte, denn er war nicht mehr da und die Katze (hatte in der Nacht Ratte Nr. 22 gefangen) im Haus eingesperrt.
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Kaaks den 12.11.

Suche nach Frettchen Rocket wurde ausgedehnt 

Wie bereits berichtet, büxte das handzahme Frettchen vor wenigen Tagen einer Familie in Kaaks aus und ist in freier Wildbahn nicht überlebensfähig. 
Familie Gormanns macht sich große Sorgen um ihr Haustier und bietet 200 € Finderlohn. 
Beobachtet wurde es letzte Nacht wahrscheinlich in Itzehoe in einem Wohngebiet hinter der Jet-Tankstelle Edendorfer Straße. 
Vielleicht ist das Frettchen in einen Pkw geklettert und als fremder Passagier mitgefahren. Möglich wäre es, da laut Ruth Gormanns Frettchen Rocket ans Autofahren gewohnt ist. 
Info auch per WahtsApp unter 04893 2540497
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Hohenaspe den 11.11. um 15:30 Uhr

Vor unserem Haus spielte sich gerade ein besonderes Schauspiel ab:
Der Regenbogen als christliches Symbol: Die Verbindung zwischen Himmel und Erde
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Hohenaspe den 10.11.

Martinsaktion mit Bazar der Herzensdinge im Ev. Luth. Kindergarten unterm Regenbogen in Hohenaspe

Mit der Legende vom heiligen Sankt Martin wurde auch in diesem Jahr im Kindergarten das Thema Teilen und Gerechtigkeit behandelt. 
Ein Bazar wurde am 10.11. organisiert, der im Gegensatz zu den Jahren davor nicht nur die Kinder aus der Kita dazu aufrief, ein geliebtes Spielzeug  zu spenden, das dann zum Verkauf für einen guten Zweck stehen sollte. 
In diesem Jahr wurden auch die Eltern gebeten, Herzensdinge für den Bazar zu spenden. Hier waren Bastelarbeiten, Dekorationsgegenstände und vieles mehr gefragt. 
Ein Raum im Kindergarten wurde zu einem gemütlichen Kaffee umgestaltet, in dem es Kuchen und Getränke zu erwerben gab, um auch mit diesen Einnahmen das Spendenprojekt zu unterstützen. 
Fast ausverkauft sind die zahlreichen gespendeten Torten und auch auf den Bazartischen ist nicht viel von den Herzensdingen übrig geblieben. Fast alle Eltern der 90 Kindergartenkinder hatten sich an der Aktion beteiligt.
Am späten Nachmittag wurde zur feierlichen Spendenübergabe aufgerufen.
Die Geschwister Muratza und Mozamil aus Afghanistan erhielten die ehrenvolle Aufgabe, die Spende an Bettina Becker zu überreichen, nachdem sich die Leiterin des Kindergartens Natalie Hillbricht bei allen für ihrer tatkräftigen Unterstützung bedankte. 
Auch in diesem Jahr wird der Erlös nach Addis Abeba also an das Waisenhaus Kidane Meheret in Äthiopien gehen.
Meron aus diesem Waisenhaus wurde vor über 15 Jahren von den Hohenaspern Bettina und Rüdiger Becker adoptiert. Als Meron Kindergartenkind in Hohenaspe wurde, riefen die Eltern, die nach wie vor zum Waisenhaus Kontakt pflegen, die Spendeninitiative ins Leben.
Mit den Spendengeldern aus Deutschland wurden zum Beispiel Betten gekauft, der Hauseingang gesichert, eine Kuh gekauft und und und.
Von rechts: Bettina Becker nimmt die Spende freudig entgegen. Die beiden kleinen Spendenübergeber aus Afghanistan haben im Kindergarten schnell die Sprache Deutsch erlernt, aber ob sie den Sinn der Spendenübergabe verstanden haben, ist fraglich.

Die jetzige Spende - es kamen großartige 744,83 € zusammen, wird in den Anbau fließen, der in Arbeit ist.
Die im Waisenhaus lebenden 140 Kinder haben größtenteils Behinderungen und sollen in Kürze die Möglichkeit erhalten, in einem Therapieraum behandelt zu werden.
Bettina Becker erzählt, dass das Geld im Oktober 2018 dem Waisenhaus persönlich übergeben werden soll.

 Fotos vom Rohbau. Am Waisenhaus wird ein Therapieraum angebaut.
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Hohenaspe den 10.11.

Neues Vogelfutterhaus wird angenommen

Meine Tochter schickte mir letztens ein Foto von einem neu erworbenen Vogelfutterhaus, dass sie günstig in einem Discounter geschossen hat. Ich fand es ganz witzig und habe ein ähnliches in der Bauweise besorgt und nun fragen wir uns am Abend über Whats-App ab, ob das jeweilige Haus schon besucht wurde.
Heute kann ich ihr das Sieger-Foto übermitteln, dass sie - wohnhaft im 3. Stock in Hannover - sicher neidisch machen wird. Aufmerksam wurde ich heute über das inzwischen angenommene Futterhaus, als ein Rotkehlchen auf dem Dach saß, aber es wollte sich leider nicht fotografieren lassen.
Die Meisen sind da nicht so fotoscheu und als ich mir das Foto genauer im Nachhinein betrachtete, stellte ich fest, dass die abgelichtete Meise einen Ring trägt. Sie wurde sicher in der Nähe von Herrn Martens beringt. Vielleicht erwische ich sie demnächst mit Teleobjektiv und dann könnte die Nummer evt. erkannt werden.
                                   Diese abgelichtete Blaumeise besitzt keinen Ring
Das Haus hat den Vorteil, dass unsere Hauskatze nicht dran kann. Die Vögel sind ihr gegenüber ziemlich gelassen im Verhalten. Entweder sind sie naiv oder sie wissen, dass sich dieser kastrierte Kater auf Ratten spezialisiert hat. Quasi einmal in der Woche legt uns die Katze eine Ratte in unterschiedlichen Größen  vor die Tür. Gezählt habe ich seit dem Sommer über 20 Exemplare.
 Die Vorstellung, dass sich die Ratten inzwischen hätten vermehren können, wenn sie nicht gefangen worden wären, ist mir unbehaglich.
Keine Ahnung, wo sie die Tiere immer ständig fängt. Nachts ist unsere Katze jedenfalls nicht auf unserem Grundstück anzutreffen und nur bei Minusgraden im Haus.
Gerade: 10.11. gegen 20:30 Uhr habe ich nach unserer Katze geschaut, ob sie ins Haus möchte.
Von der Katze weit und breit nix zu sehen aber dieses Geschenk auf der Fußmatte:
Oh, das ist dann Ratte Nr. 21.
und hier 13.11. Ratte 22
Heute (11.11.) bin ich der beringten Kohlmeise schon etwas näher gekommen, aber die Ringnummer kann ich immer noch nicht ablesen.
Ornithologe Sönke Martens schreibt: "Es handelt sich um eine männliche Kohlmeise aus diesem Jahr, als Jungvögel zwischen Ottenbüttel und Drage beringt."

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Hohenaspe den 10.11.

Ankündigung:

Nach zahlreichen Anfragen ließ sich der Gewerbeverein Hohenaspe e.V. davon überzeugen, auch in diesem Jahr den traditionellen Weihnachtstreff mit Vereinen der Gemeinde durchzuführen. 
Wir können uns also am 3. Advent den 17. Dezember auf eine Feier im und um den Bürgersaal in Hohenaspe freuen. Info zum Programm in Kürze.
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Kaaks den 9.11.

Frettchen in Kaaks entwischt 

200,-€ Finderlohn



Neumünster den 9.11.

23. Naturschutztag mit Videobotschaft von Minister Habeck

In der Holstenhalle 4 in Neumünster hatten sich über 700 Teilnehmer zu der Tagung angemeldet, in der es in diesem Jahr in zahlreichen Programmpunkten um den Schwerpunkt "Natur in Dorf und Stadt" ging.
 Im Fokus dieser Tagung stand also die Bedeutung von Natur im Siedlungsraum.
Ausrichter des Naturschutztages ist das Bildungszentrum für Natur, Landwirtschaft und ländliche Räume des Landes Schleswig Holstein deren Chef allerdings "nur" per Video in Aufzeichnung einen Vortrag halten konnte, da Dr. Robert Habeck in diesen Wochen in Berlin als Jamaika Verhandler der Grünen an den Sondierungsgesprächen teil nimmt.
Vertreten wurde Habeck von Staatssekretärin Anke Erdmann. Sie übernahm gemeinsam mit Polarforscher Arved Fuchs auch die Preisverleihung für das Projekt "BlütenMeeer 2020".
In der Videobotschaft machte  Minister Habeck deutlich, dass sich die Vorstellung, die Natur könnte sich jenseits der Städte frei entfalten, sich in Wahrheit schon längst aufgelöst hat.
 "Wir müssen das ändern keine Frage, aber der Widerspruch zwischen Zivilisation und Natur in den Städten muss aufgelöst werden." Laut Habeck wird es eine spannende Aufgabe.

In Vorträgen und Podiumsdiskussionen ging es um das schwierige Spannungsverhältnis von Natur und Siedlungsraum, vom Verlust von Insekten, um Wildtiere, Artenvielfalt und gesundheitliche Aspekte von Natur in der Stadt.
Zahlreiche Nischen in den Städten würden für Wildwuchs und somit für ein Erhalt der Arten sorgen, informierte Axel Jahn von der Loki Schmidt Stiftung und zeigte Beispielfotos aus Hamburg.
Jahn informierte über die Stiftung mit ihren Errungenschaften.
Kritik ging an die Dörfer, die sich immer mehr in Bauweise ähneln.
 Sterile gepflegte Gärten und Grünanlagen würden staatenbildende Insekten und Nützlinge nicht zulassen.
 Es müssen dringend Lebensräume für Insekten geschaffen werden. Ob Stadt oder Land. 
Landwirt und MdL Bernd Voß vom Kreisverband Steinburg (die Grünen) durfte bei dieser Veranstaltung nicht fehlen.

Von dieser Stelle aus meine herzlichsten Glückwünsche an die Preisträger. Es freut mich für sie, dass ihnen für ihre Anpflanzaktion nicht so viele Steine in den Weg gelegt werden, wie hier für derartige Projekte vor Ort in der Gemeinde Hohenaspe.
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Hohenaspe den 7.11.

Pilgern auf dem Ochsenweg

Auf Einladung der Landfrauen Hohenaspe berichtete Gunnar Green von seiner Reise auf dem Ochsenweg im Bürgersaal.
 Vorsitzende Karin Eicke begrüßte 40 Gäste zum reich bebilderten Vortrag vom Weltenbummler Gunnar Green, der im Sommer 2014 den heimischen Ochsenweg erkundete.
Der alte Ochsenweg ist einer der ältesten und bedeutendsten Fernwege des Nordens.
Auf historischen Wegen im grünen Binnenland erkundete Green mit seinem VW Bulli, Rad und Huskymischling Ferb den Viehtriebweg von Wedel nach Viborg.
 
Die Entfernung auf der alten Trasse von Viborg nach Wedel beträgt 209 Kilometer, was aber leicht in die Irre führt, wie Green schildert, denn der Weg, der wahrscheinlich schon ab der Bronzezeit genutzt wurde, ist ein Wegenetz. Es gibt nicht nur einen einzigen Ochsenweg.
Der alte Pilgerweg  wurde im Mittelalter bis zur Entstehung der Eisenbahn also bis ins 19 Jahrhundert genutzt, um Vieh aus Jüdland dahin zubringen, wo es gebraucht wurde - nach Hamburg.
Fast geriet der alte Handelsweg in Vergessenheit, bis er als Rad- und Wanderweg in unterschiedlichen Teilabschnitten neu entdeckt wurde.
Der Schleswig-Holsteiner Gunnar Green besuchte bereits viele Länder in Asien und berichtet in Live- Foto- Film- Reportagen über seine Erlebnisse.
Den Jakobsweg mit der  Massenströmung findet Green nicht ideal um in alter Pilgertradition mit sich ins Reine zu kommen.
Der alte Ochsenweg ist, je nördlicher der Wanderer oder Radfahrer kommt, naturbelassen und menschenarm.
Den ersten Abschnitt der Route ab Wedel hat Green mit seiner Lebensgefährtin und seinem Bulli gemeistert. 
Den Zuhörern seines Vortrages bietet er Infos zum Campen am Ochsenweg.
Später ist der Ochsenweg auf gut ausgeschilderten Teilstrecken nicht mehr motorisiert befahrbar und so lässt sich der Abenteurer auf seinem alten Fahrrad beladen mit einer Zeltausrüstung von seinem von Energie strotzenden Husky ziehen.
Green belegt in Bild und Wort, dass der alte Landweg ( ab Grenze zu Dänemark als Hærvejen/Heerweg ausgeschildert)  immer wieder mit historischen Spuren unserer Geschichte ausgestattet ist.

Ankündigung:
Am Montag dem 13.11. um 19:30 Uhr findet in Hohenaspe im Bürgersaal eine Filmvorführung statt.

" Von Bananenbäumen träumen ".        

Jede/r ist willkommen
Der Eintritt ist frei. Organisator Amt Itzehoe Land  mit der  Aktion „Kultur auf dem Dorf“.
In der Dokumentation geht es darum, dass sich im norddeutschen Oberndorf  Widerstand regt. Widerstand gegen das Schicksal, das der Gemeinschaft in Form von Schulschließung und finanziellen Nöten droht. Info HIER
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Itzehoe / Pressemeldung:
Am 07. und 08. November finden die JugendFilmTage „Nikotin und Alkohol - Alltagsdrogen im Visier“ der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) in Itzehoe statt. An der Veranstaltung nehmen rund 750 Schülerinnen und Schüler aus dem Kreis Steinburg mit ihren Lehrkräften teil.

 „Der letzte Zug!“ oder „Voll neben der Spur?“ 

BZgA-JugendFilmTage zur Nikotin- und Alkoholprävention machen Station im Landkreis Steinburg 

 Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) präsentiert am Dienstag und Mittwoch in Itzehoe eine innovative Jugendaktion zur Suchtprävention. Themenbezogene Spielfilme für junge Leute, interessante Mitmach-Aktionen und jugendgerechte Medien machen die JugendFilmTage „Nikotin und Alkohol – Alltagsdrogen im Visier“ zu einer attraktiven Kinoveranstaltung.
Sie werden mit Unterstützung des Verbandes der Privaten Krankenversicherung e.V. (PKV) durchgeführt und sind Teil der bundesweiten Jugendkampagnen „rauchfrei!“, „Null Alkohol - Voll Power“ und „Alkohol? Kenn dein Limit.“ der BZgA. Rund 800 Jugendliche im Alter von 12 bis 19 Jahren nehmen gemeinsam mit ihren Lehrkräften am 07. und 08. November an der Aktion im CineMotion Itzehoe sowie im Holstein Center Itzehoe teil.
Die aktuellen Studien der BZgA zum Suchtmittelkonsum belegen den Erfolg einer kontinuierlichen Präventionsarbeit. „Mit einer Raucherquote von 7,4 Prozent bei den 12- bis 17-Jährigen im Jahr 2016 liegt der Anteil der rauchenden Jugendlichen auf einem historischen Tiefstand.
Krebserzeugende Stoffe im Tabakrauch zeigt anschaulich die riesige Schadstoffzigarette.

Sorge bereitet uns allerdings das weiter zunehmende Ausprobieren von E-Shishas und E-Zigaretten.
 Dieser Konsum birgt die Gefahr, darüber den Einstieg in das Rauchen von Tabak zu finden“, betont Dr. Heidrun Thaiss, Leiterin der BZgA. „Auch der regelmäßige Alkoholkonsum mindestens einmal pro Woche nimmt unter Jugendlichen erfreulicherweise weiter kontinuierlich ab.

Aktuell trinken dennoch 10 Prozent der 12- bis 17jährigen Jugendlichen regelmäßigen Alkohol.
Die BZgA wird daher auch weiterhin die Länder und Kommunen mit attraktiven Vor-Ort-Aktionen wie den JugendFilmTagen unterstützen und sie in enger Zusammenarbeit mit den lokalen Akteuren durchführen.“
Die JugendFilmTage werden im Landkreis Steinburg in Zusammenarbeit mit folgenden Institutionen durchgeführt: CineMotion Itzehoe; Gesundheitsamt Kreis Steinburg; Amt für Jugend, Familie und Sport Kreis Steinburg; Holstein Center Itzehoe; Blaues Kreuz in der evangelischen Kirche – Jugendgruppe Itzehoe.
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Hohenaspe den 6.11.
 Der Nebel in den Morgenstunden kündigt die Wende an: Es darf wieder Eis von den Windschutzscheiben gekratzt werden.
  Ein Himmel mit Vollmond ohne Wolkendecke lassen die eh kargen Temperaturen nach oben weg von der Erde steigen.


Schenefeld den 5.11.
Am Sonntagabend lud der Hegering 6 aus dem Kreis Steinburg zur Hubertusmesse ein und die Bonifatiuskirche, in der gut 350 Gottesdienstbesucher Platz nehmen können, war voll besetzt. 
Festlich hatten die Organisatoren die Kirche passend zur Hubertuslegende geschmückt und Pastor Manfred Kaiser sprach es gleich zu Beginn des Gottesdienstes an: "Eine ungewöhliche naturnahe Dekoration, ein ungewöhnlicher Gottesdienst in dem ein Heiliger im Mittelpunkt steht und dies in einer protestantischen Kirche." 
Martin Luther lehnte mit anderen Reformatoren die Heiligenanrufung ab, hielt Heilige aber als Vorbilder und so konnte Pastor Kaiser den Bogen zur traditionellen Hubertusmesse schlagen, denn in der Legende geht es um Achtung vor dem Geschöpf, welche sich mit dem jagdlichen Begriff der Waidgerechtigkeit verbindet.


Ein Gottesdienst mit Hörnerklängen des Kreisbläsercorps Steinburg und dem Parforcehornbläser Wilstermarsch verliehen der Messe einen besonderen Charakter. 
 Hegeringleiter Sven Heesch oblag die Begrüßung und MdL sowie Jäger Heiner Rickers erzählte, die aus dem Mittelalter überlieferte Legende vom heiligen Hubertus. 
Betont wurde von Rickers und Heesch, dass sich die Jagd auf die Pflicht der Hege begründet.
Die Bonifatiuskirche erstrahlte festlich in einem wunderschönen Kerzenlicht
Nicht fehlen durften die Bläsergruppe Steinburger Geest und die (nicht im Bild) Steinburger Jagdhörnchen.

Im Park vor der Kirche wurden nach dem Gottesdienst Getränke und ein gegrilltes Wildschwein geboten.
Alte große Bäume und die aufgestellten Feuerkörbe machten den Platz für diesen Abschluss zur top Kulisse.

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Hohenaspe den 5.11.

Historisches Motorrad mit Beiwagen vor der St. Michaelis-Kirche

 Gerade wurde ich auf ein geparktes Motorrad vor der Kirche aufmerksam. Der Fahrer aus dem Havelland hatte sich die St. Michaelis-Kirche angeschaut. Gern wollte er auch das Museum in Ottenbüttel besuchen, aber trotz angesagter Öffnungszeit war es geschlossen.
Ganz so alt wie die St. Michaelis Kirche ist seine NSU Max 350  noch nicht, aber sie hat mit Baujahr 1953 auch schon ein paar Jahre auf dem Buckel.
Als ich mich bei dem Halter nach der Maschine made Neckarsulm erkundige, fragt der Motorradfreak mit Berliner Dialekt, warum ich dit alles wissen will, ob denn sonst niemand in Hohenaspe vorbeikommt? Lachend gab ich zur Antwort: "Schon, aber nicht so Originale wie er mit seiner alten Beifahrer-Maschine."

300 Kilometer muss er bis ins Havelland zurücklegen. Mit 90 km/h dauert das seine Zeit, aber er legt wohl einen Zwischenstopp in Wasbek ein

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Bei über 1000 Programmpunkten während dieser Veranstaltung - in ganz Hamburg verteilt -, durfte das Fraunhofer ISIT aus Itzehoe mit Außenstelle in Hamburg nicht fehlen. Immerhin gehört das Institut zu der europaweit modernsten Forschungseinrichtungen für Mikroelektronik und Mikrosystemtechnik. 
Für Groß und Klein stellte das ISIT ihre Forschungsarbeit in einem Zelt am Jungfernstieg vor. Begehrt war das angebotene Quiz-Gewinnspiel mit tollen Preisen.
Eine Plasmalampe ausgestellt vom DESY ist ein physikalisches Spielzeug, das bei den jüngsten Besuchern für reichlich Interesse sorgte.
Am Jungfernstieg jede Menge Aktionen: 

Gleich in der Nachbarschaft vom ISIT wurde experimentiert. Tim Berendonk von der Sendung Plietsch in einer Mitmachaktion:

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Hohenaspe den 3. Nov.

Förderkreis der Grundschule Hohenaspe e.V. erhält eine Spende

Seit gut 20 Jahren sammelt Landwirt Hermann Eggers jährlich ausgediente Siloabdeckungen, um sie der in den letzten Jahren verbesserten Recycling-Technik anzubieten.
An der von Eggers aufgerufenen Entsorgungsaktion  beteiligten sich in diesem Sommer 9 Betriebe in Hohenaspe und so konnte vom Rohstoffhandel Containerdienst Hohnsbehn GmbH aus Vaale ein Erlös der Siloplanenaktion verbucht werden, der in diesem Jahr dem Förderkreis der Grundschule zugute kommt. 
150 €uro übergab der Landwirt dem Verein, der mit der Spende jede Menge Verwendung hat, wie die 1. Vorsitzende Natalie Keiser und Fred Michael Nütz (2. Vorsitzender) lebhaft schildern.
Einer der Räume im Bürgerhaus am Schulgelände, die vom Förderkreis für die Betreuung von Schülern vor und nach dem Unterricht genutzt werden, wird in diesen Tagen aufwendig renoviert.
 Zuschüsse der Gemeinde und von derzeit 89 Mitgliedern des Vereins sind dringend erforderlich, um zum Beispiel die Kosten für die Betreuung von - in der Früh von 7 bis 8 Uhr und nach der Schule - von 11:50 bis 13:30 Uhr (demnächst bis 14 Uhr) mit dem Personalaufwand zu decken.
Linda Schönwald und neu Petra Hellmann kümmern sich um die Schüler vor und nach den regulären Unterrichtszeiten und so wird im Bürgerhaus gebastelt, Schulaufgaben gemacht und natürlich drinnen und draußen gespielt. 10 bis 11 Kinder kommen in den Genuss der Betreuung vor Schulbeginn und nach der Schule sind es bis zu 15 Schüler (Tendenz steigend), die hier zur Betreuung gemeldet sind.
 Info zu den Kosten der Betreuung HIER.
 Einmal im Monat wird gemeinsam gefrühstückt. Ein Angebot für ein Mittagessen kann der Förderkreis derzeit noch nicht bieten. Die behördlichen Auflagen sind für die Beköstigung der Schüler derart hoch, dass sie kaum für den kleinen Verein zu erfüllen sind.
Fred Nütz hat noch ein besonderes Anliegen, worauf der Förderkreis hinspart:
Er möchte Trikos für die Schüler beschaffen, um sie bei Veranstaltungen im Einheitlichen Auftreten (wie bei anderen Grundschulen üblich) zu "Hingucker-Teams" werden lassen.
von rechts: Fred Nütz (2. Vorsitzender vom Förderkreis), Natalie Keiser (1. Vorsitzende), Spender Hermann Eggers und Linda Schönwald im fast fertig renovierten Raum der Betreuten Grundschule bei der Spendenübergabe.
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Neumünster Holsteiner Körung und Elite Auktion am 4.11.
Da ich einen Fotoauftrag zur langen Nacht des Wissens in Hamburg habe, bin ich nach Jahren erstmalig nicht bei der Hengstkörung in Neumünster dabei.  Allen, die die Holsteiner erleben werden, wünsche ich viel Spaß.
                              Siegerhengst 2016 Unlimited HIER geht es zu den Ergebnissen der Körung 2017

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Itzehoe

Sonderausstellung im Kreismuseum Prinzeßhof vorgestellt

150 Jahre alt wurde der Kreis Steinburg in diesem Jahr und so zeichnete das Kreismuseum dieses Jubiläum mit einer Sonderausstellung aus.
Bis zum 14.1.2018 ist sie in den Räumen im Prinzeßhof ausgestellt und jeder Heimatinteressierte sollte  die Sammlung besuchen, denn die Ausstellung bietet eine Zeitreise durch unsere Kreisgeschichte.
Ausgestellt sind zum Beispiel die Fundstücke aus dem Ringwall Kaaksburg.

Museumsdirektorin Dr. Anita Chmielewski  hatte einen ganz bestimmten Grund dafür, wieso sie die Pferde neben der historischen Karte anbringen lassen hat:
An einem Tag sollte es bei Kreisgründung hoch zu Ross zu schaffen sein, um von der äußersten Kreisgrenze bis in die Kreisstadt - also hin und zurück - zu gelangen.
Bürgerproteste, Traditionen, Landwirtschaft im Wandel, Politik, historisches und vieles mehr aus Geschichte und Gegenwart warten darauf neu entdeckt zu werden. 
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Auch die Wirtschaft im Kreis Steinburg wird in der Ausstellung dokumentiert und Kreistagsabgeordneter Dr. Ralf Dudde freut sich, dass auch das Fraunhofer ISIT hier vertreten ist. 
Dudde gehört zu den ersten Institutsmitarbeitern mit Prof. Dr. Heuberger († 3.Feb.2011) und Dr. Uwe Weigmann. Das ISIT wurde 1994 in Itzehoe gegründet und hat mittlerweile 160 Mitarbeiter. 
Dazu kommen die inzwischen am Standort angesiedelten Industriepartner wie Vishay (300 Mitarbeiter) und X-FAB (70 Mitarbeiter), bei denen es zur Zeit richtig brummt, denn die Halbleiterfertigung mit den Wafern mit 500 bis 100.000 einzelnen Chips sind gefragt. 
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Hohenaspe den 1. November

Erneuter Unfall an der Kreuzung am Stein

Aus dem Polizeibericht:  
Unfall auf der Landesstraße 127. Am heutigen Morgen ist es in Hohenaspe zu einem Verkehrsunfall zwischen zwei Autos gekommen.
 Zwei Personen erlitten dabei leichte beziehungsweise schwere Verletzungen, es entstand hoher Sachschaden.
 Gegen 06.20 Uhr war ein 24-Jähriger auf der L 127 aus Richtung Schenefeld kommend unterwegs.
 Er beabsichtigte, mit seinem Golf auf die Kreisstraße 53 abzubiegen und übersah dabei den bevorrechtigten Hyundai eines aus Richtung Itzehoe kommenden 57-Jährigen. 
Die Fahrzeuge kollidierten miteinander - der Volkswagen kam danach mittig auf der Kreuzung zum Stillstand, der Getz am Stoppschild auf dem rechtsseitigen Grünstreifen. 
Beide Fahrzeugführer brachte ein Rettungswagen in ein Krankenhaus, der Unfallverursacher dürfte schwere Verletzungen erlitten haben. 
An den Wagen der Beteiligten entstanden vermutlich Totalschäden in Höhe mehrerer tausend Euro.
 Zur Bergung der PKW war die L 127 zeitweise halbseitig gesperrt. Zu größeren Verkehrsbehinderungen kam es dadurch allerdings nicht.
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Ankündigung: 
7.11. Entlang des alten Ochsenweges - Diavortrag im Bürgersaal Hohenaspe 19 Uhr - Eine Kostenpauschale wird von den Landfrauen erhoben.

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"Weihnachtsdekoration kann jeder"

Hohenasper verwandelten mit hohen Aufwand ihr Gartengrundstück in einen "Dschungel des Grauens". 
Mit viel Liebe zum schaurigen Detail verwandelte sich ein Garten in der Kirchenstraße in Hohenaspe in einen wahrhaftigen Gruselgarten und sorgte so bei den Schaulustigen für Gänsehautgarantie. 
Das junge Ehepaar Johanna und Mirko Carstens arbeiteten in ihrer Freizeit (Mirko hatte extra Urlaub genommen) eine Woche lang am Projekt Gruselgarten zu Halloween, um dann doch noch kurz vor dem Tag des "Totenreich der Geister" alles einzupacken, denn der Sturm Herwart machte den beiden ein Strich durch die Planung.

Aber das kreative Paar hat den erneuten Aufbau geschafft und so baumeln pünktlich zu Halloween grausam hingemetzelte Puppen an den Galgen und blutgetränkte Plätze bieten Szenen aus traumatischen Erlebnissen, die Gott sie Dank den allermeisten (wenn überhaupt) nur aus Film und TV bekannt sind.

Der besondere Clou an der Inszenierung: Bei Zuruf der Geister bewegen sie sich - geben gruselige Geräusche ab oder blinken wie wild. Egal wie lange der Halloween-Besucher am Zaun steht und diese Schaurigkeiten beobachtet, es gibt immer etwas Neues zu entdecken.
Mirko Carstens nach den Beweggründen für diese aufwendige Inszenierung gefragt, antwortet. "Weihnachtsdeko kann jeder und das ist nicht unser Ding."
Seit sie das Haus in Hohenaspe mit dem großen Garten bewohnen, haben sie Platz genug um die Ideen umzusetzen und so wird es im nächsten Jahr sicher wieder gruselig in der Kirchenstraße.
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Hohenaspe den 31.10.

Das Reformationsjubiläum zum Finale

Luther meets Halloween

Ein ganz besonderer Festgottesdienst zum 500. Geburtstag der evangelisch lutherischen Kirche wurde am letzten Oktobertag in der St. Michaelis Kirche geboten.
Familie Borucki (Jens, Kathrin und Josefine) mit (hintere Reihe) Stefan Güldner präsentierte mit außergewöhnlichen Puppen ein Bühnenstück, das Einblicke aus dem außerordentlichen ereignisreichen Leben von Martin Luther aufzeigte.

Eine lange Zeit wurde in der Kirchengemeinde für dieses Fest hingearbeitet. 
In einer Inszenierung der kirchlichen Jugendgruppe wurde das Halloweenfest aufgegriffen und so in den Gottesdienst eingebunden, der sich gegen Gewalt mit all ihren verbundenen Ängsten von Pastorin Stefanie Warnke aussprach.
Musikalisch wurde der Gottesdienst von  Yvonne Witczak mit dem Saxophon und an der Orgel von Gudrun Ott begleitet. 130 Besucher des Gottesdienstes waren vom Fest angetan, das im Alten Pastorat bei Flammkuchen, Kürbissuppe und Punsch einen harmonischen Ausklang fand.


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