Samstag, Januar 13, 2018

Januar 2018

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Ankündigung Kleidersammlung der Kirchengemeinde Hohenaspe:


Bitte die Textilien nicht in gelbe Säcke füllen. Beutel erhalten sie im Pastorat und in der Kirche.
Info Deutsche Kleiderstiftung HIER

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Am 14.1. bei einem Spaziergang Nähe Hohenaspe entdeckt:

Hohenaspe den 13.1.

Defekter Sendemast in Hohenaspe

Wie bereits vor einiger Zeit auf diesem Blog berichtet, ist das Telefonieren mit dem Handy der Anbietern  O² und E plus derzeit nur schlecht wenn überhaupt möglich. Angeblich liegt es am defekten Sendemast in der Feldmark von Hohenaspe.
Als ich heute schaute, wo die Feuerwehr ihre Tannen verbrennt, fielen mir die Männer auf, die den Sendemast gerade besteigen wollen.
Sofort erkundigte ich mich, ob der Mast nun repariert werden soll.
Der Tscheche (?) verstand mich schlecht, jedenfalls konnten wir uns nur schwer austauschen.
 Er wäre von Vodafone beauftragt (obwohl O² an seinem Auto steht) und müsste mit Kollegen eine "Potentialausgleichsüberprüfung" (was immer das heißen mag) für Sicherheitsbestimmungen machen.
Mobilfunknetz nicht verfügbar - so heißt es schon bei Monaten für Mobilfunktelefonierer in Hohenaspe für O² und E plus Kunden. Eine Lösung des Problems ist nicht in Sicht und so bleibt für viele nur, den Telekommunikationsanbieter zu wechseln.
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Hohenaspe den 13.1.

Ausgediente Weihnachtsbäume sorgten für knisterndes Feuer

Sechs Ausbilder und 25 Mitglieder der Jugendwehr waren seit den frühen Morgenstunden in Teams in der Gemeinde Hohenaspe unterwegs und sammelten die ausgedienten und vor den Wohnhäusern abgestellten Weihnachtsbäume ein.
Ein Service der auch bei widrigen Wetterverhältnissen, die Jugendwehr den Einwohnern der Gemeinde zur Entsorgung der Tannenbäume schon seit Jahren bietet.
Traktoren und Anhänger wurden von Landwirten der Gemeinde mit Fahrern zur Verfügung gestellt und so konnten sechs Hänger voller Weihnachtsbäume in die Feldmark von Hohenaspe gefahren werden.
Auf einer Koppel wurden sie  kurz nach Mittag unter professioneller Aufsicht angezündet und die trockenen Tannen, die meistens erst vor kurzem die Wohnzimmer verlassen hatten, gingen rasch in lodernde Flammen auf.
Nach getaner Arbeit gab es heiße Bockwürstchen für alle fleißigen Sammler und das Feuer wärmte die Jungen und  Mädchen, die bei einem Grad und feucht kalter Luft mit den Ausbildern durchgefroren, aber dennoch bei ziemlich guter Laune waren.
Jugendwart  Torben Koch freut sich über den reibungslosen Verlauf, der traditionellen Tannenbaumsammlung am Jahresanfang und ist froh darüber, dass es an diesem Vormittag wenigstens einmal trocken blieb.

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Itzehoe den 12.1.
v.l.: Ministerin für Bildung, Wissenschaft und Kultur Karin Prien (CDU), Digitalisieungsminister Robert Habeck  sowie Dr. Johann Bizer Vorstandvorsitzender von Dataport nehmen Landesnetzanschluss mit Glasfaser in Betrieb.Ab sofort steht Lehrern und Schülern hier Internet mit Hochgeschwindigkeit zur Verfügung.

Wolfgang-Borchert-Schule nun mit "Turbo-Internet"


Digitalisierungsminister Habeck und Bildungsministerin Prien nehmen glasfaserbasierten Landesnetzanschluss in Betrieb, denn Ziel der Landesregierung ist es, bis 2021 einen Großteil der Verwaltungsstandorte und Schulen per Glasfaser anzuschließen.


Der Schulleiter Eric Leisner freut sich mit seinen über 700 Schülern über den technischen Fortschritt ihrer Schule. Die Gemeinschaftsschule im Kreis Steinburg ist zugleich eine Modelschule für das Lernen mit digitalen Medien.

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Kiel den 12.1.

Wachsende Sorgen vor der Schweinepest 

Schleswig-Holstein wappnet sich für einen möglichen Ausbruch der Afrikanischen Schweinepest (ASP).  Um die Prävention weiter zu stärken und im Falle eines Ausbruchs so gut wie möglich handeln zu können, ist ein intensives Zusammenspiel aller Beteiligten notwendig.
 Landwirtschaftsminister Robert Habeck rief zu einem ASP-Gipfel auf, um die bereits eingeleiteten und mögliche weitere Schutz- und Präventionsmaßnahmen zu besprechen.
 Am Gipfel nahmen unter anderem Vertreter von Verbänden der Landwirtschaft, der Jagd, des Tierschutzes und des Naturschutzes sowie des Innenministeriums, der Polizei und der kommunalen Spitzenverbände teil.

 In einer anschließenden Pressekonferenz informierte der Landwirtschaftsminister über die anstehenden Bekämpfungsmaßnahmen des Erregers. Die Einschleppung der Afrikanischen Schweinepest nach Deutschland hätte sehr schwerwiegende wirtschaftliche Folgen für die schweinehaltenden landwirtschaftlichen Betriebe, informierte Habeck und gab ein Maßnahmenpaket bekannt.
Hier der Tonmitschnitt der Pressekonferenz: 


Record and upload audio >>

 Es wurden Präventionen vom Eintreten der Schweinepest in SH besprochen und es wurde das Szenario durchdacht, falls das Virus SH erreichen sollte, wie im Krisenfall reagiert werden soll.
Info HIER
70 % der Wildschweine sollen bejagt werden, um die Ausbreitung der ASP zu verhindern. Wie viel 70% in SH sind, weiß niemand.
Landwirte sollen in Zukunft Sichtschneisen im Mais stehen lassen, damit die Bejagung von Wildschweinen einfacher verlaufen kann.
Wer diese Sichtschneisen nicht einhält, wird in Zukunft keine Entschädigungsgelder mehr in Anspruch nehmen können.
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Als ich den Minister am Vormittag in Itzehoe zur Inbetriebnahme der Glasfaservernetzung traf, kam Robert Habeck mit dem Zug aus Berlin, um nach Itzehoe gleich weiter den Gipfel in Kiel zu leiten.
Ganz schön arbeitsreich so ein Job als Minister.

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Hohenaspe / Kiel den 11.1. 2018

Neujahrsempfang der Landesregierung Schleswig-Holstein

Heute war ich auf Presseeinladung in unserer Landeshauptstadt.
Der Ministerpräsident hatte zum Neujahrsempfang unter dem Motto "Digitalisierung und Gesellschaft" eingeladen. 250 Gäste waren anwesend. Information und Fotos der Veranstaltung HIER auf diesem Blog.

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Auf dem Weg nach Kiel habe ich beim Wertstoffhof Hohenlockstedt einen Stopp eingelegt und mich über die Kosten bei der  Selbstanlieferung von Sperrmüll - in diesem Fall einer Sofagarnitur erkundigt.
( Im Gästebuch hatte eine Hohenasperin geschrieben, dass sie genau dafür 38 € zahlen sollte)
Außerdem habe ich mich bei den Kreistagsabgeordneten erkundigt, wie es sein kann, dass der Bürger nun für die Selbstanlieferung bezahlen muss.
Ich bin davon ausgegangen, dass die Menge von einem Kubikmeter für eine kostenfreie Anlieferung einer Sofagarnitur (also ganz offensichtlich von Privatpersonen) ausreichend ist, da ich nicht den Luftraum der Möbel im Volumen mit eingerechnet habe.
Ja, ich habe mich geirrt und fühle mich als Bürger betrogen!
Die Mengenregelung gilt seit 2018 und ich war selbst dabei, als Dr. Ruge sie im Kreistag ankündigte und sie als Beschluss abstimmen ließ.
Ruge sprach davon, dass die Mengenregelung nötig wird, da zuletzt zu viel Müll von Unternehmen angeliefert wurde.
Die gezahlten Müllgebühren würden nicht reichen, um auch den gewerblichen Müll von Unternehmen und Handwerksfirmen zu entsorgen.
Wenn man dieser Aussage Glauben schenkt, ist es unverständlich, dass ein Privathaushalt, der eine alte Sitzgarnitur oder einen ausgedienten Schrank auf unbürokratische Weise los werden will, was das mit gewerblichen Müll zu tun hat.
Sollen wir erzogen werden? Ein Zweisitzsofa würde laut Mitarbeiter des Werstoffhofes gerade noch kostenfrei gehen, aber mehr auch nicht ohne eine Gebühr dort zulassen.
Die Alternative ist also der bürokratische lange Weg mit Abholung, die zurzeit noch kostenfrei sein soll.

Der illegal abgelegte Müll in der Feldmark war seit Jahren - als die viermalige Sperrmüllabholung  praktiziert wurde, weniger geworden.
Mal schauen, ob mit dieser neuen Verordnung  diese Tendenz bleibt.

Zur Entspannung des Tages höre ich Supertramp und ich erinnere mich an das Cover meiner ersten LP von der Rockband:  Ein  Mann sonnt sich auf einer Liege auf einem Müllberg.
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Morgen bin ich übrigens wieder in Kiel. Ein Gipfeltreffen zum Thema Afrikanische Schweinepest interessiert mich und vielleicht auch den Leser dieses Blogs.

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Itzehoe den 10.1.2018

Zeit für Kinder – Familienpatinnen/paten gesucht Neuer Kurs startet am 26. Januar 

Info HIER

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Hohenaspe den 10.1.

Müll in der Feldmark 

Als Fiete Tiemann heute auf der Spurbahn nach Ottenbüttel radelte, entdeckte er diese Möbelgarnitur am Wegesrand und fragt: "Ruheplatz für Spaziergänger aus Ottenbüttel Richtung Hohenaspe oder wilde Müllablagerung?"
Mein Kommentar: Nach dem nächsten Regenschauer will da - wenn überhaupt -sicher niemand mehr Platz nehmen und es ist recht dreist, so dicht am Wertstoffhof den Sperrmüll hier abzustellen.
Zum Thema gibt es Gästebucheinträge
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Anfrage an den Hohenasper Blog:

Maskottchentreffen Kiel

Hallo,
ich bin Jörg Ballert vom Holstein Kiel Storchennest Team und organisiere ein Maskottchen Treffen im Holstein Stadion. Ziel ist es so viele Schleswig-Holstein Maskottchen wie möglich ins Stadion zu bekommen und dort bei einem Heimspiel auftreten zu lassen. Die Maskottchen sollen vor dem Spiel, in der Halbzeitpause und nach dem Spiel auf das Spielfeld. Dafür benötigen wir Euer Maskottchen und wenn es geht natürlich auch die Person darin.
Habt Ihr Interesse Euch dort zu präsentieren? Hilfreich wäre mir auch die Kontaktperson / Adresse.
Wir würden uns riesig freuen. Alles weitere dann später.
Gruß Jörg Ballert  Holstein Kiel Storchennest Team Tel 015112762233
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Looft den 9.1.

Windenergieprojekt geht in Looft voran


Bürgermeister Hans-Hermann Hollm vor dem neuen Schild an seinem Haus.
 Der Hinweis auf das Amt wird voraussichtlich nicht mehr lange den Platz einnehmen, denn Hollm will zur Kommunalwahl am 6. Mai 2018 nicht mehr antreten.

Am Nachmittag besuchte ich den Bürgermeister in Looft, denn in der Gemeinde hat der Rückbau der Windkraftanlagen begonnen.
Über das Repowering in der Gemeinde Looft und über den Bürgermeister:
Sechs Windkraftanlagen werden in diesen Tagen rückgebaut und fünf neue Anlagen mit einer Leistung von je 3,3 Megawatt aufgestellt. 

Am 2.Februar ist es genau 25 Jahre her, dass Hans-Hermann Hollm das Amt des Bürgermeisters übernommen hat. 
Aus Altersgründen möchte er seinen Posten abgeben, denn im Mai wird der Loofter 71 Jahre alt. 
Was er als ziemlich rüstiger und fideler Ruheständler vor hat, möchte ich wissen und Hollms Lebensgefährtin Margrit Ehlers weiß sofort die mir vorerst unverständliche Antwort: T T T!
Soll heißen - Teiche, Tannen und Tauben und damit kann ich mehr anfangen, da ich weiß, dass Hans Hermann Tannen hinter seinem Haus anpflanzt, Tauben sehr erfolgreich züchtet und Teiche mit Karpfen und Forellen besitzt.
Hollm wird die Gemeinde ohne Schulden als Bürgermeister abgeben, denn durch die Einnahmen der Windkraftanlagen ist der Haushalt gedeckt und es konnten sogar Rücklagen gebildet werden.
Die im Jahr 2002 aufgestellten Windkraftanlagen füllen die Gemeindekasse seit zwei Jahren und werden nun durch leistungsstärkere erneuert.
Die Husumer WKN AG stellte bereits 2015  vier potente Windkraftanlagen  in der Loofter Feldmark auf.
Zwei der Anlagen vom Typ Vestas V112 mit jeweils 3,075 Megawatt und auf 94 Meter Nabenhöhe und  zwei Vestas V90 Anlagen mit jeweils 2,0 Megawatt Leistung  und auf 105 Meter Nabenhöhe geben die gewonnene Windenergie ab.

Ein Rückbau der 6 alten Windanlagen wird in diesen Tagen angegangen.
 Fast unglaublich ist, dass es neun Arbeiter mit Hilfe eines gigantischen Kranes schaffen, eine Windkraftanlage am Tag abzubauen.
Die Windräder werden von Looft nach Kasachstan transportiert und dort zur Stromerzeugung neu aufgebaut.
Laut Vertrag dürfen die neuen Anlagen erst aufgestellt werden, wenn der Rückbau der alten Windräder erfolgte.
Angeliefert werden die fünf 100 bis 150 Meter hohen Windanlagen bereits am kommenden Freitag ab 22 Uhr (der Transport der Anlagen darf nur nachts erfolgen).
Da diese Anlagen auf neue Stellen platziert werden müssen, wurde bereist seit Herbst 2017 der Wegebau ausgeführt und neue Fundamente gegossen. Also jede Menge Betrieb in Loofts sonst so verlassener Feldmark.

Was mich persönlich sehr interessiert, ist die Frage, was mit den riesigen Fundamenten passiert.
Bleiben sie in der Erde?
                                     Foto: Fundament für Windanlage Febr. 2015  noch ohne Zement.

Hans-Hermann Hollm versichert, dass im abgeschlossenen Vertrag 2001 beim Rückbau auch die Fundamente eingeschlossen wurden und so steht noch reichlich Arbeit an.
 Mit der Kamera werde ich vor Ort sein und schauen, wie diese Arbeit bewerkstelligt werden soll.
Dynamit wird sicher nicht in Frage kommen.

Bevor ich wieder nach Hohenaspe fahre, gibt es Kaffee im Haus vom Amtsträger Hollm und dabei fallen die zahlreichen Auszeichnungen seiner Steigerkröpfer auf.
Der Taubenzüchter Hollm hatte erst vor kurzem bei der Landestierschau in Neumünster im November 17 mit den schwarzen, gelben und weißen Rassetauben den Titel als Landesmeister erzielt.

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Brunsbüttel den 7.1.

Spaziergang von der Kanalschleuse zur Elbe 


An der Schleuse in Brunsbüttel ist auch Sonntags reger Betrieb und es gibt für Ausflügler allerhand zu entdecken. Info auf diesem Blog unter Ausflugsziele unserer Region
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Kaaks den 7.1.

Kreisjägerschaft Steinburg Hegering 6 feiert erfolgreiche Jagd 


Unbeeindruckt vom Wetter versammelten sich am Sonntagabend Jäger zum „Verblasen der Strecke“ der letzten Raubwildwochen.
Durchaus zufrieden zeigte sich Hegeringleiter Seven Heesch mit dem Ergebnis der Jagd der 26 Reviere vom Hegering 6
Die Jagdhornbläsercorps Hohe Geest durften bei dieser Jagdveranstaltung mit einem letzten weidmännischen Gruß nicht fehlen:


20 Füchse und 2 Steinmarder wurden in der Zeit vom 23.12. 2017 bis zum 7.1.2018 zur Strecke gebracht.
Aus Hohenaspe sind zwei Füchse dabei, die auf der Jagd am Vortag erlegt wurden.

„Das Raubwild stellt durch die steigende Population in der Natur eine immer größer werdende Bedrohung für das Niederwild dar", und so sprach Heesch seinen Weidmannsdank an allen Beteiligten aus.
Nach den Hornsignalen vor dem Schießstand in Kaaks war ein gemütliches Treffen im neu renovierten Vereinsheim angesagt.

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Hohenlockstedt den 7.1.

Schornsteinbrand im Reetdachhaus löste Alarm aus

Um 13:27 Uhr wurde die Hohenlockstedter Feuerwehr alarmiert.
 Aus dem Schornstein eines mit Reet gedeckten Hauses (Baujahr 1922) an der B 77 Hungriger Wolf loderten Flammen.
Die B 77 wurde bis auf weiteres voll gesperrt und die Itzehoer Wehr mit Drehleiter angefordert.
Im Haus wurde mit Atemschutzgerät von der Wehr Hohenlockstedt dafür gesorgt, dass die Sauerstoffzufuhr im Schornstein gedrosselt wurde.
 Durch den schnellen Einsatz wurden die Flammen gelöscht.

Einsatzkräfte der Wehren Bücken/ Hungriger Wolf und Lockstedter Lager legten die Löschwasserversorgung zum Haus für den Notfall bereit.
Die Wehr aus Hohenaspe sicherte mit Atemschutzgerät den Einsatz.
Ein Schornsteinfeger wird die Temperaturen im Schornstein überprüfen und weitere Maßnahmen anordnen.
Gruppenleiter und Pressesprecher Christian Mandel der Wehr Hohenlockstedt informiert, dass ein Schornsteinbrand nicht mit Wasser gelöscht werden darf.
Das Reetdach wird von den Einsatzkräften überwacht. Personen wurden nicht verletzt.

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Ottenbüttel
Ankündigung:

Reise um die Welt beim diesjährigen Fasching in Ottenbüttel

Kerstin Möller von der Bürgergilde Ottenbüttel informiert über die anstehende traditionelle Veranstaltung.
Die Mitglieder des 14 köpfigen Vorstandes der Bürgergilde organisiert auch in diesem Jahr ein lustiges Bühnenprogramm mit 30 Akteuren an 3 Tagen auf dem Saal in der Gaststätte Stahfast in Ottenbüttel.
Alle sind herzlich eingeladen die Weltreise mitzuerleben, denn das Motto der Faschingsfeier lautet in diesem Jahr "In drei bunten Tagen um die Welt"
Gestartet wird die Faschingsfeier mit Büttprogramm am 10.2. um 20 Uhr.
 Eintrittskarten für die 48. Faschingsfeier können ab Dienstag den 9.1. bei Fam. Stoldt Op de Deel mit Tischreservierung im Vorverkauf erworben werden.
Eintritt: Gildemitglieder 12,-€ und Gäste 14,-€.

Nach dem Büttprogramm wird auch in diesem Jahr Dj Andy (Andreas Nier) mit seiner Musik für ausgelassene Tanzstimmung sorgen.
Am 17.2. startet der Kinderfasching an gleicher Stelle und Kerstin Möller freut sich schon jetzt auch auf die zahlreichen Kinder aus Hohenaspe. Eintritt: 3,- €

Am Sonntag den 18.2. wird im bunt geschmückten Saal dann ab 15 Uhr der Faschingsnachmittag mit Kaffee, Kuchen und lustigem Büttprogramm starten.
Eintritt 14,-€ 
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Itzehoe den 19.12.2017

Zustimmung für gewählten Kreiswehrführer in der Sitzung des Kreistages

Foto Britta Glatki
im Bild von links: Gewählter Kreiswehrführer Frank Lobitz ( Nachfolger von Frank Raether), Stellvertreter des Kreiswehrführers Dirk Krüger sowie Stellvertreter des Kreiswehrführers Rainer Schmidt  werden vom Landrat Torsten Wendt mit Gratulation  in ihrem Amt bestätigt.
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Ankündigung:

Katastrophenschutzübung: Sirenenalarm und NINA-Warnung

Am Samstag, dem 13. Januar 2018, findet eine Katastrophenschutz-Kommunikationsübung statt.

 Ziel der Übung ist es, Kommunikationsverbindungen und Meldewege zu überprüfen.

Im Rahmen dieser Übung wird um 11.00 Uhr das Sirenensignal „Warnung“ im ganzen Kreisgebiet ausgelöst. Fünf Minuten später folgt das Sirenensignal „Entwarnung!“.
Weiter HIER
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Kreis Steinburg den 4.1.

Kreispräsident Peter Labendowicz und Landrat Torsten Wendt laden
herzlich zum Neujahrsempfang ein – auch im Namen der Stadt Itzehoe

Im Pressetext des Kreises heißt es:

Ganz herzlich laden Kreispräsident Peter Labendowicz und Landrat Torsten Wendt alle Steinburgerinnen und Steinburger, auch im Namen der Stadt Itzehoe, zum Neujahrsempfang ein.

 Dieser Empfang ist inzwischen zu einer guten Tradition geworden - schon seit 1985 richten Stadt und Kreis ihn im Wechsel aus.
  „Am 19. Januar möchten wir mit Ihnen das neue Jahr begrüßen“, so der Kreispräsident. Der Empfang findet ab 18.00 Uhr im IZET Innovationszentrum, Fraunhoferstraße 3, in Itzehoe statt. Einlass ist ab 17.30 Uhr.
 »Tradition und Moderne« – so könnte das Motto der Veranstaltung lauten: Das IZET als Moderator im Prozess des Wissens- und Technologietransfers steht für die Moderne, für Innovation als entscheidendem Faktor zur Sicherung von Wettbewerbsvorteilen und zukünftigen Marktpotentialen. Einige der Unternehmen im IZET, denen die Begeisterung für Innovation, Wissenschaft und Technologie gemeinsam ist, werden sich im Rahmen des Neujahrsempfangs präsentieren. „Die Chance, diese Firmen in der Wohlfühlatmosphäre des IZET ein bisschen kennenzulernen, sollten Sie sich nicht entgehen lassen“, empfiehlt der Landrat.
Ganz besonders freuen sich Labendowicz und Wendt auch auf das kulturelle Rahmenprogramm, in dem die Tradition – Plattdeutsch als wichtiges Kulturgut – im Vordergrund steht. Die lütte Platt-AG der Grundschule Hohenaspe wird die Gäste beim gemeinsamen Neujahrsempfang der Stadt und des Kreises unterhalten.
Die Grundschule Hohenaspe ist Modellschule für das Plattdeutsche.
Im Rahmen des Modells soll mit dem systematischen Spracherwerb vom ersten Jahrgang an zum Erhalt der Regionalsprache beigetragen werden. „Lassen wir uns überraschen, was uns die Erst- und ZweitklässlerInnen op platt vertelln“, meint Labendowicz.

Im Mittelpunkt des Empfanges stehen aber vor allem die persönlichen Gespräche und das Beisammensein. „Nutzen Sie die Gelegenheit, mit den von Ihnen gewählten Vertretern aus Stadt und Kreis und mit vielen anderen Menschen zusammenzukommen und sich auszutauschen,“ appellieren Kreispräsident und Landrat an alle Steinburgerinnen und Steinburger.
 „Sicher gibt es hier bei einem Gläschen Sekt oder Orangensaft die Chance für gute Gespräche in ungezwungener Runde.
 Tragen Sie sich den 19. Januar unbedingt in Ihren Terminkalender ein.
 Bringen Sie Freunde, Verwandte, Kollegen und Bekannte mit – wir freuen uns auf Sie!“
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Zur Erinnerung:

Neujahrsempfang in Hohenaspe

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In diesem Jahr erhielt ich eine Presseeinladung zum Neujahrsempfang in Kiel von der Landesregierung / Ministerpräsident Daniel Günther. 

Da Daniel Günther zu den Politikern in SH gehört, die ich noch nicht vor der Kamera hatte, wurde die Einladung angenommen.
In wenigen Wochen startet die Internationale Grüne Woche  (19.1. -28.1.) in Berlin, für die ich akkreditiert wurde.
Also jede Menge Termine, die noch koordiniert werden müssen und sich teilweise überschneiden gleich zum Start des neuen Jahres.

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Hohenaspe / Rosdorf den 4.1.

Durch die hohen Niederschläge besitzen viele Flüsse erhöhte Wasserstände

Nach starken Niederschlägen mit bis zu 20,7 Litern /qm täglich  sammelt sich das Wasser auch in der Feldmark von Hohenaspe. Die Böden sind gesättigt. 


Die Kanadagänse finden Gefallen an den neu entstandenen Seen.

Die Stör bei Rosdorf ist schon seit einigen Wochen über die Ufer getreten und es ist für diese Jahreszeit nichts außergewöhnliches.
Im Störtal gibt es vor Kellinghusen Platz für die Wassermassen.
Letzte Nacht musste allerdings fast die Brücke an dieser Stellte gesperrt werden, da das Wasser drohte, sie zu überschwemmen. Inzwischen beruhigt sich die Lage.
Eigentlich ist die Stör an dieser Stelle ansonsten vielleicht 10 Meter breit.


Ursprünglich bin ich an diese Stelle gefahren, um zu schauen, ob die Wildschwäne wieder hier gelandet sind. Vielleicht hat der Regen sie verschreckt.
Dafür kann ich diese Vögel ablichten:
 Familie Vollstedt hat seit Aug.17 in Rosdorf Störweg 2 zirka 300 Hühner frei laufen. Im Mobilstall legen sie ihre Eier ab.
Bislang können die Tiere noch im Trocknen scharren und es ist ein netter Anblick.
Im Hofladen gibt es ihre  Eier für 3,-€ (10 Stück) zu erwerben.
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Ankündigungen:
Am 4. Januar 2018 um 19.30 Uhr findet in der St. Michaelis Kirche ein GONG-Konzert mit Peter Heeren statt. Der Eintritt ist frei, eine Spende ist allerdings willkommen.

 

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Die Bekau am 3.Januar Ottenbüttel / Hohenaspe

Nach einer windigen und regnerischen Nacht ..

 In den letzten Monaten tritt die Bekau ständig über die Ufer und so wundert es kaum noch jemanden nach zahlreichen Niederschlägen.
Den Wasservögeln scheint die Wasserlandschaft zu gefallen und sie hätten sicher nichts dagegen, wenn es so bliebe.

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Das neue Programm der Landfrauen Hohenaspe und Umgebung ist erschienen HIER

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Hohenaspe den 2. Januar 7:30 Uhr
Es wird zwischen IZ und Hohenaspe geblitzt - Stahfast L127 -beidseitig.
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Hohenaspe den 1.Januar 2018

Besonderer Gast im Futterhäuschen für Vögel

 
Fotograf Fiete Tiemann schreibt:  "Nicht nur Meisen und Spatzen freuen sich täglich auf Köstlichkeiten.
Auch ein Eichhörnchen findet Genuss an den Sonnenblumenkernen."
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Neujahrsspaziergang 2018 an der Elbe


Hohenaspe 1. Januar 2018

Trotz des "brennenden Himmels" in der Nacht zum Neujahr ist am anderen Morgen (abgesehen von der Feinstaubbelastung) kaum etwas von Rückständen der Raketen auf den Straßen zu sehen. 
Ein Batteriefeuerwerk hat den Vorteil, dass es kaum Müll auf den Plätzen verbreitet. 
Einen jungen "Rest-Raketensucher" frage ich am Morgen, wo er denn die meisten nicht gezündeten Feuerwerkskörper gefunden hat.
Mein Informant macht mich auf den Schulhof aufmerksam. " Da sieht es so aus, als ob man in Berlin wäre."
Diese Aussage machte mich neugierig und ich radelte zur Grundschule.

Na, ob der junge Mann schon einmal zu Neujahr in Berlin war? Der Schulhof sieht harmlos mit den Knallerresten aus. Bedenklich finde ich hier nur, dass ganz offensichtlich Knaller an die Fensterscheiben der Schule geworfen wurden und das musste nicht sein. 

Hohenaspe begrüßt 2018 

Und ZACK, kaum dass man sich versehen hat, ist das neue Jahr auch schon präsent.
Vorerst mit Lautstärke und einem bunten Himmel in allen Richtungen von Hohenaspe.

Geplant war in Büsum auf einer NDR-Silvesterparty unter freiem Himmel am Hafen zu feiern.
Aber die starken Regenfälle hinderten uns an unserem Vorhaben und wir verabredeten uns mit unseren Freunden in Hohenaspe zum gemütlichen Treff.
Ein buntes Feuerwerksspektakel schien kein Ende zu nehmen und wenn ich mich an die genannten Preise für die Batterien der Firma Diamond auf dem Gelände Hungriger Wolf erinnere, wurde das neue Jahr auch hier mit reichlich finanziellen Aufwand begrüßt.

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Abfuhrkalender 1. Halbjahr 2018
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